
Die Teilnehmenden gewinnen ein fundiertes Verständnis der Wärmebrückenmodellierung und lernen, wie Detailänderungen den PSI-Wert beeinflussen. Dadurch sind sie in der Lage, eigene Details sicher zu modellieren, Ergebnisse kritisch zu bewerten und diese praxisnah in ihren Projekten anzuwenden.
Einführung in die Theorie der Wärmebrückenmodellierung sowie Einblick in die Grenzen der Wärmebrückenbrückenberechnung geben. Hierbei werden viele vorgefertigte Details besprochen, um kleine Veränderungen von Details an einer Anschlusssituation mit seinen Auswirkungen auf den PSI-Wert später in eigenen Projekten besser bewerten zu können. Im Anschluss werden am Tag 1 und 2 eigene Details modelliert und der Anwender in Bezug auf die Fehleranfälligkeit von Ergebnissen geschult. Am Ende des 2. Tages wird dann noch mal eine Übung zum Längenaufmaß durchgeführt.
Anke Schwark
Vorstand Weiterbildung des GIH Bundesverbandes, Energieberaterin, Dozentin
Zielgruppe
Planer und Fachanwender wie Architekt:innen, Bauingenieur:innen, Energieberater:innen, Bauphysiker:innen sowie technisch versierte Mitarbeitende aus Planungs‑ und Ingenieurbüros, die Wärmebrücken berechnen, bewerten oder Ergebnisse in Energie- und Nachweisführungen einsetzen.
Teilnahmezertifikat
Skript und Arbeitsunterlagen werden gestellt.
Online über die BBB-Plattform
Beantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr):
Wohngebäude (WG): 16 Unterrichtseinheiten
Nichtwohngebäude (NWG): 16 Unterrichtseinheiten
Energieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 16 Unterrichtseinheiten
Zur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.