
Lernen Sie, welche Nachweismöglichkeiten sinnvoll sind, wie realistische Wärmebrückenzuschläge eingeschätzt werden und worauf es bei einer prüfsicheren Nachweisführung ankommt. Das Seminar zeigt praxisnah, wie Berechnungen optimiert, Aufwand und Kosten reduziert sowie unnötige Sicherheitszuschläge vermieden werden können.
– Welche Nachweismöglichkeiten gibt es?
– Wann ist es sinnvoll welche Nachweismöglichkeit anzusetzen?
– Was ist ein realistischer Wärmebrückenzuschlagswert? Bzw. was sind die Knackpunkte zur Einschätzung eines möglichen Wärmebrückenzuschlagswertes?
– Welche Unterlagen muss ich für eine Wärmebrückenberechnung zur Verfügung stellen?
– Wie prüfe ich eine Nachweisführung?
– Wie kann die Wärmebrückenberechnung verbessert werden?
– Wovon hängt der Arbeitsaufwand und damit die Kosten für eine Nachweisführung ab?
Anke Schwark
Vorstand Weiterbildung des GIH Bundesverbandes, Energieberaterin, Dozentin
Zielgruppe
Planer und Fachanwender wie Architekt:innen, Bauingenieur:innen, Energieberater:innen, Bauphysiker:innen sowie technisch versierte Mitarbeitende aus Planungs‑ und Ingenieurbüros, die Wärmebrücken berechnen, bewerten oder Ergebnisse in Energie- und Nachweisführungen einsetzen.
Teilnahmezertifikat
Skript und Arbeitsunterlagen werden gestellt.
Online über die BBB-Plattform
Beantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr):
Wohngebäude (WG): 5 Unterrichtseinheiten
Nichtwohngebäude (NWG): 5 Unterrichtseinheiten
Energieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 5 Unterrichtseinheiten
Zur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.