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SUMMARY:Einfluss von Feuchte auf die Wärmedämmwirkung und die Lebensdauer von Außenbauteilen
DESCRIPTION:Feuchte reduziert die Dämmwirkung von Außenbauteilen und kann diese schädigen. Daher muss die Dämmung dauerhaft vor erhöhter Feuchte geschützt werden\nDer Nutzen im Überblick\nFeuchte in Dämmstoffen hat größere Heizenergieverluste zur Folge und kann die Dämmung oder angrenzende Bauteilschichten schädigen. Feuchte in Außenbauteilen kann mehrere Ursachen haben\, die sowohl auf Planungs- als auch auf Ausführungsfehler oder mangelhafte Instandhaltung zurückzuführen sind. Die Kenntnis von Klimawirkungen\, Materialeigenschaften und Bauteilaufbau ist eine Voraussetzung zur Beurteilung der Gebrauchstauglichkeit und Langlebigkeit von Baukonstruktionen. Durch eine feuchtetolerante Planung können feuchte Dämmstoffe schnell austrocknen\, sodass eine Beeinträchtigung ihrer Dämmwirkung oder Lebensdauer vermieden wird. Manche Einbausituationen sind allerdings feuchtetechnisch so ungünstig\, wie z.B. begrünte Umkehrdächer\, dass eine langfristige Auffeuchtung nicht vermeidbar ist. In solchen Fällen sollte der langfristige Rückgang der Wärmedämmwirkung schon bei der Planung berücksichtigt werden. \nInhalte\n– Herkömmliche und biobasierte Dämmstoffe und deren wärme- und feuchtetechnische Eigenschaften.– Einfluss von Feuchte auf den Wärmedurchgang durch gedämmte Bauteile (Wärmeleitung und Latentwärmeeffekte).– Schutz vor Tauwasser (von innen und außen)\, Schlagregen\, Bodenfeuchte und Baufeuchte.– Planungs- und Sanierungskonzepte für schadensfreie Konstruktionen \nIhr Dozent\nProf. Dr.-Ing. Hartwig M. Künzel war von 1987 bis 2026 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) und dort von 1994 bis 2025 Leiter der Abteilung Hygrothermik. Aus seiner Dissertation im Fachbereich Bauingenieurwesen der Universität Stuttgart 1994 ist das heute weltweit angewandte hygrothermische Simulationsmodel WUFI® hervorgegangen. Hartwig Künzel ist Mitglied in Sachverständigenausschüssen des DIBT sowie in Arbeitsgruppen der WTA und leitete 12 Jahre lang den deutschen Normungsausschuss zum klimabedingten Feuchteschutz. Er lehrt als Honorarprofessor an der Universität Stuttgart klimagerechtes Bauen. Aufgrund seiner Beiträge zur internationalen Bauphysikforschung und Entwicklung wurde er von der American Society of Heating\, Refrigeration and Air-conditioning Engineers (ASHRAE) zum Fellow und von der Japanischen Gesellschaft für Heizung-\, Klima- und Sanitärtechnik (SHASE) zum Internationales Ehrenmitglied ernannt.  Dem Fachpublikum ist er durch zahlreiche Vorträge und über 450 nationale und internationale Publikationen und Konferenzbeiträge bekannt.  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Der Energie-Atlas Bayern  Werkzeuge für die Energieplanung
DESCRIPTION:Im Vortrag werden die wichtigsten Funktionen und Inhalte des Energie-Atlas Bayern gezeigt.\nDer Nutzen im Überblick\nDas Seminar vermittelt praxisnah\, wie Energieberater/innen den Energie‑Atlas Bayern gezielt nutzen können\, um schneller zu belastbaren Aussagen zu kommen\, fundierte Standort‑ und Potenzialbewertungen durchzuführen und ihre Beratung mit offiziellen\, datenbasierten Grundlagen zu untermauern.\n> Dieses Seminar wird im Gegensatz zu vergangenen Terminen noch mehr auf die einzelnen Details eingehen. Neueste Infos werden in dieser Seminarbeschreibung fortlaufend ergänzt werden und wenn Sie an unserer Umfrage dazu teilnehmen möchten\, würden wir unss ehr freuen! Die Umfrage wird bei ausreichender Teilnahme einige Wochen vor Seminarbeginn an Sie versendet werden. \nInhalte\n– Funktionen und Daten des Energie‑Atlas Bayern verstehen \n– Relevante Tools für die Energieberatung sicher anwenden \n– Potenziale und Standorte realistisch bewerten \n– Daten wirkungsvoll in Beratungsgesprächen einsetzen \nIhr Dozent\nHerr Dipl.-Ing. Dr. Stephan Leitschuh \nHerr Dipl.-Ing. Dr. Stephan Leitschuh ist Ingenieur für Umwelttechnik und seit 2003 am Bayerischen Landesamt für Umwelt. Seit 2011 stv. Leiter des Ökoenergie-Instituts am LfU. Seine Schwerpunkte sind Energieeffizienz\, Öffentlichkeitsarbeit und Technik Erneuerbare Energien. \nZielgruppe\nEnergieberater\, Architekten\, Ingenieure \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 2 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 2 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 2 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Arbeitszirkel "iSFP 2 für Wohngebäude in der Praxis" - So erstellen Sie sinnvolle Sanierungsfahrpläne für Ihre Kunden!
DESCRIPTION:Arbeitszirkel „iSFP 2 für Wohngebäude in der Praxis“  – So erstellen Sie sinnvolle Sanierungsfahrpläne für Ihre Kunden! \nDer Nutzen im Überblick\nNach dem Seminar können Sie an konkreten Beispielen aufzeigen\, wie man zielgerichtet und auskömmlich Sanierungsfahrpläne für Wohngebäude erstellt\, die den Beratungsempfänger in die Lage versetzen\, sinnvolle energetische Sanierungen anzugehen. \nSie erhalten im Arbeitszirkel nicht nur wertvolle Informationen\, mit welcher Strategie Wohngebäude optimal energetisch saniert und daraus belastbare Empfehlungen abgeleitet werden können\, sondern auch Feedback zu häufigen Fehlern bei der Ausstellung von Sanierungsfahrplänen (Verbrauchs-/Bedarfsabgleich\, Festlegung der Systemgrenzen\, An- und Ausbauten\, unterer Gebäudeabschluss/B’\, Kostenansätze\, Standard- und Typologiewerte\, vergessene Bauteile\, Zielzustand etc.) und wie diese vermieden werden können. \nInhalte\nIn diesem Arbeitszirkel stellt Ihnen der Dozent Klaus Lambrecht Muster-Sanierungsfahrpläne für Wohngebäude vor und erläutert\, wie welche Anforderung aus dem BAFA-Förderprogramm Energieberatung Wohngebäude umgesetzt wurde. \nDabei geht er auch auf die in der Evaluation festgestellten Schwächen bei Sanierungsfahrplänen ein:• Unzureichende Berücksichtigung der Nutzerwünsche\, Zielvorgaben und Fördermöglichkeiten.• Unzureichende Dokumentation.• Fehler hinsichtlich der energetischen Bewertung (Systemgrenze\, Bauteile\, Technik\, Eingabedaten) sowie Darstellung der Kosten und Wirtschaftlichkeit. \nDie Teilnehmenden haben zudem die Gelegenheit\, eigene Sanierungsfahrpläne vorzustellen und zu diskutieren.  \nThemen: \n• Anforderungen an Sanierungsfahrpläne• Neuerungen im iSFP 2 und im Prüfformular• Neuerungen bei den Förderprogrammen BEG und Rechenvorschriften nach DIN V 18599• iSFP-Bonus in der BEG• Vorstellung Muster-iSFP und Prüfwerkzeuge• Vorstellung von iSPF der Teilnehmer• Analyse und Optimierung• Schlussfragerunde \nIhr Dozent\nDipl.-Phys. Klaus LambrechtECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartKlaus Lambrecht gehört zu den führenden Experten in der Energieplanung und Gebäudesimulation mit über 20jähriger Praxiserfahrung. Er ist Mitglied des Gutachterteams zur aktuellen GEG-Novelle für das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Sein Büro prüft Energieausweise im Auftrag der Vollzugsbehörde. Umfangreiche Evaluation von Sanierungsfahrplänen. Er lehrt an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Zahlreiche Publikationen\, u.a. „Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg“\, „GEG im Bild“\, „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“\, „Muster-SFP NWG“ und Kostentool für die energetische Gebäudesanierung. Infos und Publikationen unter www.solaroffice.de \nZielgruppe\nAussteller von Sanierungsfahrplänen iSFP für Wohngebäude \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nDauer: 4 UE \nProjekte\, die im Arbeitszirkel vorgestellt und besprochen werden sollen\, vorher beim Referenten anmelden unter Angabe des Arbeitszirkel-Termins.Bringen Sie dazu Ihr Notebook mit dem Bericht und Eingabe in Ihre Software mit. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 0 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \nSonstiges\nInformationen vorab:• www.bafa.de/ebw• www.gebaeudeforum.de/realisieren/isfp/• www.solaroffice.de/publikationen
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