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SUMMARY:Infoabend zum Thema GIH-Ausbildung - Gebäudeenergieberatende für Wohngebäude
DESCRIPTION:  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n \n \nINFOABEND\nGIH-Ausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \n  \nAn dem Abend erhalten Sie Informationen über unser Kurskonzept und den Ablauf des Kurses.  \nIm Anschluss haben Sie die Möglichkeit\, Ihre Fragen direkt an unseren Referenten zu stellen. \n  \nDer Link wird Ihnen am Info-Tag per Mail zugeschickt. \nReferent: \nHerr Dipl.-Ing. Andreas Halboth\, Dozent der GIH-Bayern-Grundausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \n  \n PDF-Dokument
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SUMMARY:Beratungskompetenz für Energieberater: "Gebäudeautomation
DESCRIPTION:Anforderungen aufgrund GEG §71a sowie Förderkriterien des BEG (Bundesförderungen für effiziente Gebäude)\nZum 29. Juli 2026 ist in Deutschland das GModG (Gebäudemodernisierungsgesetz) in Kraft getreten und löste damit das GEG (Gebäudeenergiegesetz) ab. Sowohl GModG als auch GEG wurden in der Öffentlichkeit aufgrund der Anforderungen an die Heizungstechnik heftig diskutiert. Dabei über-schatteten diese Diskussionen die Tatsache\, dass in beiden Gesetzen auch Mindestanforderungen an die Gebäudeautomation im Nichtwohngebäude enthalten sind.  Das Seminar behandelt die gesetzlichen Anforderungen an die Gebäudeautomation aufgrund des GModG §56 für sowohl Bestandsgebäude als auch Neubauprojekte. In diesem Zusammenhang werden auch die „Automationsgrade“ der DIN/TS 18599-11 erläutert sowie eine Excel-basierte Arbeitsdatei vorgestellt. Ergänzend wird auf die verbliebenen gesetzlichen Anforderungen für Neubauprojekte zur Gültigkeit des GEG sowie Förderaspekte für die Gebäudeautomation eingegangen. \nIn Konsequenz stellen sich die folgenden Fragen: – Welche rechtlichen Anforderungen (hinsichtlich EPBD/GEG/GModG) sind zu beachten? – Wie ermittelt und dokumentiert man möglichst einfach sinnvolle Anforderungen und wie groß ist das sich ergebende energetische Einsparpotenzial? – Welche Maßnahmen der Gebäudeautomation sind in den BEG-Förderprogrammen enthalten?  \nDas Seminar zeigt einen Überblick über die Themenvielfalt und bietet Orientierung zur weiteren Vertiefung. Hierfür werden in diesem Tagesseminar hilfreiche Materialien (Analysen\, Checklisten\, Kostenrichtwerte etc.) zur direkten Übertragung auf das eigene Geschäftsumfeld vorgestellt und angewandt \nDer Nutzen im Überblick\n• Erhöhung der Beratungskompetenz im Umfeld „Smart Building“ • Kenntnisse der gesetzlichen Anforderungen an die Automation über EPBD und GEG/GModG• Übersicht über die Fördermöglichkeiten von Maßnahmen Gebäudeautomation • Qualifikation zur Ermittlung bzw. Vorgabe von sinnvollen Anforderungen sowohl aus Nutzersicht als auch in Bezug auf die Energieeffizienz • Fähigkeit zur Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch Gebäudeautomation • Kenntnisse zur Auswahl von geeigneten Technologien bzw. Systemen • Formulierung von hersteller- und produktneutralen funktionalen Beschreibungen (funktionales Lastenheft)  \n \nInhalte \n• Markttrends und Nutzeranalysen: Was will der Mensch wirklich? Was ist hinsichtlich der späteren Akzeptanz zu beachten? • Gesetzliche Anforderungen aufgrund von GModG (Gebäudemodernisierungsgesetz) inkl. DIN/TS 18599 und EPBD (European Performance of Buildings Directive) inkl. Unterscheidung in Neubau und Bestandsgebäude • DIN EN ISO 52120 als Grundlage des Lastenhefts (funktionale Anforderungen an die Gebäudeautomation in Bezug auf den energieeffizienten Betrieb der technischen Gebäudeausrüstung) • Automatisierungsgrade gem. DIN V 18599-11 (Basis für die Förderfähigkeit des BEG) versus „Automationsgrade gem. DIN/TS 18599-11 (Basis für die gesetzlichen Anforderungen)• Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch GA • Systeme der Gebäudeautomation im Vergleich – welche Technologien eignen sich für welche Anforderungen? • Übersicht über Fördermöglichkeiten des BEG (BAFA\, KfW) • Vorlagen/Textblöcke für den Entwurf eines hersteller- und produktneutralen Lastenhefts (z.B. für Ausschreibungen bzw. langfristige Dokumentation) \nIhr Dozent\nProf. Dr. Michael Krödel \nZielgruppe\n• Energieberater • Architekten/Ingenieure • Fachplaner • Interessenten im Bereich „Smart Building“  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform   \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 8 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 8 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 8 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Baubiologie in der Praxis: Wohngesund bauen mit der richtigen Baustoffauswahl
DESCRIPTION:Setzen Sie Ihr baubiologisches Wissen sinnvoll im Neubau und der Sanierung ein!\nDer Nutzen im Überblick\nWie gesund ein Gebäude über Jahrzehnte genutzt werden kann\, entscheidet sich an den Baustoffen\, die im Innenraum verbaut werden. Moderne Baumaterialien geben über lange Zeiträume Stoffe an die Raumluft ab\, die auf den ersten Blick unsichtbar bleiben\, aber erheblichen Einfluss auf die Gesundheit der Bewohnenden haben können. Es geht dabei nicht um die klassischen Altlasten wie Asbest oder PCB\, sondern um die alltäglichen Belastungen aus heute üblichen Innenausbau-Materialien. \nGleichzeitig sind Begriffe wie „ökologisch“\, „schadstoffarm“ oder „natürlich“ weder geschützt noch eindeutig\, und gängige Siegel sagen oft weniger aus\, als Planende vermuten.Dieses 8-UE-Seminar verbindet eine kompakte Einführung in die Baubiologie mit konkreter Baustoffpraxis für den Innenausbau. Im Fokus stehen Innenraumschadstoffe\, ihre Quellen in typischen Baumaterialien und die Tücken\, die bei der scheinbar einfachen Aufgabe „gesunde Baustoffe auswählen“ lauern. Greenwashing\, Zielkonflikte und übliche Missverständnisse werden klar benannt. \nInhalte \n– Baubiologie kompakt: Was sie leistet und wo sie im Planungsalltag ansetzt– Wohngesundheit: Wie Innenräume auf den Menschen wirken– Innenraumschadstoffe: Stoffgruppen\, Quellen und Aufnahmewege– Wirkungen auf den Menschen\, auch bei niedrigen Dosen– Kunststoffe im Innenausbau und ihre Rolle bei Emissionen– Tücken der Baustoffauswahl: Was Datenblätter\, Siegel und Werbeversprechen aussagen und was nicht– Baustoffe für den Innenraum im baubiologischen Vergleich– Zielkonflikte zwischen Ökologie\, Gesundheit\, Technik und Praxis– Greenwashing erkennen und einordnen– Entscheidungskriterien für die eigene Planungspraxis \nIhre Dozentin \nVita Dipl.-Ing. Ester Karl ist Bauingenieurin und Baubiologin IBN. Sie arbeitet seit einigen Jahren in der Bauherrenbildung und bietet praxisorientierte Kurse\, Bücher und Beratung rund um wohngesundes\, ökologisches und nachhaltiges Bauen und Sanieren an. Durch ihren Hintergrund in Bauingenieurwesen und ihre Spezialisierung auf Baubiologie vermittelt sie komplexe Inhalte anschaulich und interdisziplinär zwischen Technik\, Gesundheit und Umweltbewusstsein. \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen\, die ihre Projekte wohngesund umsetzen\, Baustoffe fundiert auswählen und Innenraumbelastungen bewusst vermeiden möchten. Vorkenntnisse in Baubiologie sind nicht erforderlich. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 7 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 7 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 7 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n  \n 
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SUMMARY:Luftdichtigkeitskonzept  Beratungskompetenz und -sicherheit
DESCRIPTION:Warum ein Luftdichtigkeitskonzept notwendig und sinnvoll ist – Pflicht oder Kür?\nLuftdichtigkeit beginnt mit der Planung\, deshalb ist die Zielgruppe zunächst der planende Architekt\, wenn denn vorhanden.  \nOhne Architekt ist es dann der Handwerksbetrieb\, der durch die Ausführung damit auch gleichzeitig die Planung übernimmt.Achtung: Haftung! \nIn der Fortbildung wird Ihnen das Luftdichtigkeitskonzept mit all seinen Facetten vorgestellt und der Unterschied zwischen Grobplanung (notwendig für Förderungen) und der Detailplanung vermittelt\, die entweder der Energieberater vornehmen kann oder der planende Architekt (Vorstellung eines Luftdichtigkeitskonzeptes mit Planungsunterlagen). \nInnerhalb einer solchen Planung werden Ihnen die möglichen Nachweise der Luftdichtigkeit wie z.B. der BlowerDoor Test (baubegleitend\, bzw. als Abschlussmessung) erläutert.  \nZudem gehen wir auf die häufige Fragestellung ein\, wann ein BlowerDoor Test verpflichtend  ist für Förderungen und wann es eher eine „Kür“ ist. \nDer Nutzen im Überblick \n\nMehr Sicherheit bei der Konzeption\nRechtliche Aspekte sind sicherer/klarer\nFundiertere Fachkenntnisse und dadurch höhere Beratungskompetenz\nIm Ergebnis: Anbieten von Luftdichtheitskonzepten und Generierung von Zusatzeinkommen\n\n  \nIhr Dozent \nHerr Thomas Kretzschmar \nGIH-Dozent bei der Grundausbuldung zum Gebäudeenergieberater und GIH-Bayern-Mitglied \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Bauleiter\, Handwerksbetriebe sowie Anfänger\, die in die Thematik einsteigen und Baubegleitung machen \nZertifikat bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 7 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 7 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 7 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Vom Gebäudeenergiegesetz (GEG) zum Gebäudemodernisierungsgesetz  (GModG)  aktueller Stand und Auswirkung auf die Praxis
DESCRIPTION:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 – Auswirkungen auf die Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nDas neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) soll das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen und die Regeln für Energieeffizienz\, Sanierung und Förderung an die EU Gebäuderichtlinie EPBD anpassen.  \nWir beleuchten mit einem Blick in den Markt und aus den politischen Vorgaben heraus\, warum der Gesetzgeber umstellt\, welche Systematik dahintersteht und wie sich Aufgaben\, Nachweise und Anforderungen für die Beratung verändern. Und wie wir diese Änderungen im Kontext der Klimaschutzanforderungen im Gebäudesektor einzuordnen haben.Welche Fortschreibungen im GModG anstehen\, wird im Seminar aufgezeigt: Umstieg auf Gesamtprimärenergiebedarf\, Anforderungen an die Heizungen\, neue Energieausweise\, neue Effizienzklassen\, Nutzungspflicht für erneuerbare Energien\, Berücksichtigung von Photovoltaik\, Sanierungspflichten für NWG\, neue Referenzgebäude\, neue DIN/TS 18599\, um nur einige Neuerungen zu nennen. \nIm Seminar erfahren Sie\, was der aktuelle Stand zum GModG ist und wir können Ihre konkreten Fragen zu anstehenden Projekten besprechen.  \nInhalte Gebeäudeenergiegesetz (GEG) und Ausblick Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\nVom Gebäudeenergiegesetz GEG zum Gebäudemodernisierungsgesetz GModG \n– aktueller Stand der Fortführung des GEG zum GModG – Aufzeigen der Unterschiede– Umsetzung der EU Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EBPD– vom Niedrigstenergiegebäude zum Nullemissionsgebäude als Anforderungsniveau – Renovierungsanforderungen an bestehende Nichtwohngebäude– Nutzungspflicht für erneuerbare Energien und Berücksichtigung Strom aus erneuerbaren Energien– Fortschreibung der 65%-Erneuerbare-Energien Anforderung – Erfüllungsoptionen und Nachweisführung– Berücksichtigung von Gebäude- und Wärmenetzen– Fristenregelungen\, Ausnahmen und Verknüpfung mit der Wärmeplanung – wann greift was?– obligatorischer Energieberatungen\, Gebäudemodernisierungspässe\, Sanierungspflichten– Änderungen bei Bußgeldvorschriften\, im Vollzug und für Schornsteinfeger– neue Nachweisverfahren (Gesamtprimärenergiebedarf)\, Effizienzklassen und Energieausweise– das neue Referenzgebäude– Nachweisverfahren nach DIN V 18599\, Übergang zur DIN/TS 18599– aktueller Stand der Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026– Navigationshilfen und FAQs\, Fragerunde \nDozent\nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/vom-gebaeudeenergiegesetz-geg-zum-gebaeudemodernisierungsgesetz-gmodg-%c2%96-aktueller-stand-und-auswirkung-auf-die-praxis-5/
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SUMMARY:Start in die Energieberatung - Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit
DESCRIPTION:Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nZiel des Seminars ist es\, Energieberater*innen auf den neuesten Stand zu bringen\, damit sie Förderanträge fachlich korrekt und effizient begleiten können. Die Teilnehmenden erhalten einen tiefen Einblick in gesetzliche Anforderungen\, praxisrelevante Anwendungen und Nachweisführung. \nWichtiger Hinweis: > Dieses Seminar ist keine Existenzgründer-Beratung  \nInhalte\n1. Einstieg in die Energieberatung – Was brauche ich alles?2. Software – Welche brauche ich & Welche passt zu mir?3. Versicherung – Welche brauche ich & Worauf muss ich achten?4. Stundensatz & Preisfindung5. Kundenakquise6. Erstgespräch mit dem Kunden7. Angebot & Vertrag – Was muss rein?8. Vertragsbedingungen\, Widerrufserklärung etc.9. Berechnungen – Was ist die Richtige Herangehensweise an meine Projekte?10. Förderung – Wer stellt den Antrag etc.?11. Baubegleitung – Was ist muss und was ist Plus?12. Fragen & Antworten (FAQ) \nIhr Dozent\nAndreas KolbFachgebiet: Heizung• Heizungs- & Sanitärmeister • Gebäudeenergieberater WG /NWG • Fachkraft für Differenzdruckmesstechnik • Fachplaner für Lebenszyklusanalysen LCA  \nZielgruppe\nEnergieberater\, die gerade den Start in die Selbständigkeit planen \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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