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SUMMARY:Beratungskompetenz für Energieberater: "Gebäudeautomation
DESCRIPTION:Anforderungen aufgrund GEG §71a sowie Förderkriterien des BEG (Bundesförderungen für effiziente Gebäude)\nDer Trend zum Smart Building und die damit einhergehende höhere Energieeffizienz durch Automation verstärkt sich weiter. Auch ergeben sich bei Projekten vermehrt Anforderungen an Komfort- und Sicherheitsfunktionen durch moderne Gebäudetechnik. Mit dem GEG 2024 (Gebäudeenergiegesetz) wurde erstmals ein Mindestautomatisierungsgrad für Nichtwohngebäude eingeführt. Weitere Verschärfungen sind in naher Zukunft zu erwarten\, denn noch sind nicht alle Anforderungen der EU-Gebäuderichtlinie EPBD 2018 (European Performance of Buildings Directive) umgesetzt. Auch wurden bereits weitere umzusetzende Verschärfungen über die EPBD 2024 als Eckpunkte für das in Planung befindliche GMG (Gebäudemodernisierungsgesetz) beschlossen. Dabei sind Maßnahmen der Gebäudeautomation im Rahmen der BEG (Bundeförderung für effiziente Gebäude) förderfähig. In Konsequenz stellen sich die folgenden Fragen: – Welche rechtlichen Anforderungen (hinsichtlich EPBD/GEG/GMG) sind zu beachten? – Wie ermittelt und dokumentiert man möglichst einfach sinnvolle Anforderungen und wie groß ist das sich ergebende energetische Einsparpotenzial? – Welche Maßnahmen der Gebäudeautomation sind in den BEG-Förderprogrammen enthalten? Das Seminar zeigt einen Überblick über die Themenvielfalt und bietet Orientierung zur weiteren Vertiefung. Hierfür werden in diesem Tagesseminar hilfreiche Materialien (Analysen\, Checklisten\, Kostenrichtwerte etc.) zur direkten Übertragung auf das eigene Geschäftsumfeld vorgestellt und angewandt \nDer Nutzen im Überblick\n• Erhöhung der Beratungskompetenz im Umfeld „Smart Building“ • Kenntnisse der gesetzlichen Anforderungen an die Automation über EPBD und GEG/GMG • Übersicht über die Fördermöglichkeiten von Maßnahmen Gebäudeautomation • Qualifikation zur Ermittlung bzw. Vorgabe von sinnvollen Anforderungen sowohl aus Nutzersicht als auch in Bezug auf die Energieeffizienz • Fähigkeit zur Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch Gebäudeautomation • Kenntnisse zur Auswahl von geeigneten Technologien bzw. Systemen • Formulierung von hersteller- und produktneutralen funktionalen Beschreibungen (funktionales Lastenheft)  \n \nInhalte \n• Markttrends und Nutzeranalysen: Was will der Mensch wirklich? Was ist hinsichtlich der späteren Akzeptanz zu beachten? • Gesetzliche Anforderungen aufgrund von GEG (Gebäudeenergiegesetz) inkl. DIN V 18599 und EPBD (European Performance of Buildings Directive) inkl. Unterscheidung in Neubau und Bestandsgebäude • DIN EN ISO 52120 als Grundlage des Lastenhefts (funktionale Anforderungen an die Gebäudeautomation in Bezug auf den energieeffizienten Betrieb der technischen Gebäudeausrüstung) • DIN V 18599-11 (bereits zurückgezogen) versus DIN/TS 18599-11 (Nachfolger) • Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch GA • Systeme der Gebäudeautomation im Vergleich – welche Technologien eignen sich für welche Anforderungen? • Übersicht über Fördermöglichkeiten des BEG (BAFA\, KfW) • Vorlagen/Textblöcke für den Entwurf eines hersteller- und produktneutralen Lastenhefts (z.B. für Ausschreibungen bzw. langfristige Dokumentation) \n  \nIhr Dozent\nProf. Dr. Michael Krödel \n  \nZielgruppe\n• Energieberater • Architekten/Ingenieure • Fachplaner • Interessenten im Bereich „Smart Building“  \n  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \n  \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform   \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 8 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 8 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 8 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Infoabend zum Thema GIH-Ausbildung - Gebäudeenergieberatende für Wohngebäude
DESCRIPTION:  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n \n \nINFOABEND\nGIH-Ausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \n  \nAn dem Abend erhalten Sie Informationen über unser Kurskonzept und den Ablauf des Kurses.  \nIm Anschluss haben Sie die Möglichkeit\, Ihre Fragen direkt an unseren Referenten zu stellen. \n  \nDer Link wird Ihnen am Info-Tag per Mail zugeschickt. \nReferent: \nHerr Dipl.-Ing. Dietrich Matten\, Dozent der GIH-Bayern-Grundausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \n  \n PDF-Dokument
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SUMMARY:Sommerlicher Wärmeschutz nach der DIN 4108-2: Grundlagen und Nachweisverfahren
DESCRIPTION:Sommerlicher Wärmeschutz\nDer Nutzen im Überblick\nDer gegenwärtig verbindliche Standardnachweis für den sommerlichen Wärmeschutz in neu gebauten\, natürlich klimatisierten Gebäuden ist wesentlich\, um das Überhitzungsrisiko zu minimieren und Mindeststandards für das Raumklima sicherzustellen. Die aktuelle Norm DIN 4108-2 (2013) behält die prinzipiellen Nachweisverfahren ihrer Vorgänger bei und erlaubt zwei Methoden: das Sonneneintragskennwertverfahren und die thermische Simulation. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.Auch wenn dem Planer diese Methoden zur Verfügung stehen\, ist er verpflichtet\, geeignete Maßnahmen für den sommerlichen Wärmeschutz zu ergreifen. Auf eine alleinige Normerfüllung kann er sich nicht verlassen. Planer müssen funktionierende Gebäude schaffen\, die den anerkannten technischen Regeln entsprechen. Dies ist besonders herausfordernd aufgrund der modernen Bauweisen mit großen Fensterflächen und Leichtbauweise.Das Ziel des Seminars ist es\, einen umfassenden Überblick über die Grundlagen und Nachweisverfahren des sommerlichen Wärmeschutzes zu bieten\, einschließlich der Einflüsse von baulichen Gegebenheiten wie Verglasung und Sonnenschutz. \nInhalte \nGrundlagen1.    Grundlagen des sommerlichen Wärmeschutzesa.    Klimatische Grundlagenb.    Gebäudetechnische Grundlagenc.    Raumklimatische Anforderungen2.    Bilanzierungsverfahren \nRechtliche Aspekte1.    Nachweisverfahrena.    Sonneneintragskennwerteverfahren (DIN 4108-2)b.    Simulationsnachweis (DIN 4108-2)2.    Rechtliche Aspekte \nPraktische Beispiele1.    Sonneneintragsverfahren2.    Simulationsverfahren3.    Vergleich der Verfahren \nIhr Dozent \nVita Hr. Dr. SchmidtDr. Simon Schmidt ist Leiter der Abteilung Hygrothermik am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP. In dieser Funktion verantwortet er die strategische Ausrichtung der Abteilung und baut ein starkes\, weltweites Netzwerk von Forschungspartnern und Industriekunden auf. Vor dieser Tätigkeit war Herr Schmidt stellvertretender Leiter des Lehrstuhls für Bauphysik an der Technischen Universität München\, wo er die Verwaltungs- und Lehrtätigkeit koordinierte. Er promovierte an der Technischen Universität München zum Thema gekoppelte thermisch\, energetische und ökonomische Simulation. Seit 2017 ist er am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP beschäftigt. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Ingenieure und Fachplaner. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 8 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 8 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 8 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Vom Gebäudeenergiegesetz (GEG) zum Gebäudemodernisierungsgesetz  (GModG)  aktueller Stand und Auswirkung auf die Praxis
DESCRIPTION:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 – Auswirkungen auf die Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nDas neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) soll das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen und die Regeln für Energieeffizienz\, Sanierung und Förderung an die EU Gebäuderichtlinie EPBD anpassen.  \nWir beleuchten mit einem Blick in den Markt und aus den politischen Vorgaben heraus\, warum der Gesetzgeber umstellt\, welche Systematik dahintersteht und wie sich Aufgaben\, Nachweise und Anforderungen für die Beratung verändern. Und wie wir diese Änderungen im Kontext der Klimaschutzanforderungen im Gebäudesektor einzuordnen haben.Welche Fortschreibungen im GModG anstehen\, wird im Seminar aufgezeigt: Umstieg auf Gesamtprimärenergiebedarf\, Anforderungen an die Heizungen\, neue Energieausweise\, neue Effizienzklassen\, Nutzungspflicht für erneuerbare Energien\, Berücksichtigung von Photovoltaik\, Sanierungspflichten für NWG\, neue Referenzgebäude\, neue DIN/TS 18599\, um nur einige Neuerungen zu nennen. \nIm Seminar erfahren Sie\, was der aktuelle Stand zum GModG ist und wir können Ihre konkreten Fragen zu anstehenden Projekten besprechen.  \nInhalte Gebeäudeenergiegesetz (GEG) und Ausblick Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\nVom Gebäudeenergiegesetz GEG zum Gebäudemodernisierungsgesetz GModG \n– aktueller Stand der Fortführung des GEG zum GModG – Aufzeigen der Unterschiede– Umsetzung der EU Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EBPD– vom Niedrigstenergiegebäude zum Nullemissionsgebäude als Anforderungsniveau – Renovierungsanforderungen an bestehende Nichtwohngebäude– Nutzungspflicht für erneuerbare Energien und Berücksichtigung Strom aus erneuerbaren Energien– Fortschreibung der 65%-Erneuerbare-Energien Anforderung – Erfüllungsoptionen und Nachweisführung– Berücksichtigung von Gebäude- und Wärmenetzen– Fristenregelungen\, Ausnahmen und Verknüpfung mit der Wärmeplanung – wann greift was?– obligatorischer Energieberatungen\, Gebäudemodernisierungspässe\, Sanierungspflichten– Änderungen bei Bußgeldvorschriften\, im Vollzug und für Schornsteinfeger– neue Nachweisverfahren (Gesamtprimärenergiebedarf)\, Effizienzklassen und Energieausweise– das neue Referenzgebäude– Nachweisverfahren nach DIN V 18599\, Übergang zur DIN/TS 18599– aktueller Stand der Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026– Navigationshilfen und FAQs\, Fragerunde \nDozent\nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Energieausweise nach GEG - Grundlagen\, Vorgehen und typische Fehler
DESCRIPTION:Energieausweise in der Praxis „Verstehen – Prüfung – Erstellung“ \nDer Nutzen im Überblick\nDas Seminar vermittelt den Teilnehmenden einen klaren\, praxisnahen Leitfaden zur Erstellung von Energieausweisen nach GEG. Anhand typischer Anwendungsfälle\, häufiger Fehlerquellen und konkreter Arbeitsschritte gewinnen die Teilnehmenden mehr Sicherheit bei der Auswahl\, Bearbeitung und Prüfung von Energieausweisen im beruflichen Alltag. \ndidaktisch aufbereitete Schulung\, Fallbeispiele\, Teilnehmerfragen\, Nachbereitung\, Handout (digital) \nInhalte \nDas Seminar „Leitfaden für die Erstellung von Energieausweisen für Wohngebäude“ vermittelt einen praxisorientierten Überblick über die korrekte Erstellung\, Auswahl und Anwendung von Energieausweisen nach GEG. Die Teilnehmenden lernen\, wann ein Energieausweis erforderlich ist\, ob ein Bedarfs- oder Verbrauchsausweis zulässig bzw. notwendig ist und welche Sonderfälle\, Ausnahmen und Datenanforderungen zu beachten sind. Ein Schwerpunkt liegt auf einem klaren Entscheidungsweg: Gebäudeart und Ausstellungsanlass klären\, passende Ausweisart festlegen\, Gebäude- und Anlagendaten strukturiert erfassen\, Kennwerte plausibilisieren sowie Pflichtangaben\, Registriernummer\, Modernisierungsempfehlungen und Übergabepflichten berücksichtigen. Ergänzt wird der Vortrag durch typische Praxisfehler\, konkrete Fallbeispiele und eine Checkliste für die Auftrags- und Datenerfassung. \nDozent  \n \nDipl.-Ing. (FH) Andreas Halboth ist Architekt\, Energieberater und Inhaber eines seit 1991 bestehenden Architektur- und Energieberatungsbüros. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Planung und Sanierung von Gebäuden\, der energetischen Optimierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden sowie in der Erstellung von GEG-Nachweisen und Energieberatungen.Als Energieeffizienz-Experte\, Energieberater für Baudenkmale und erfahrener Dozent verbindet er fundiertes Fachwissen mit langjähriger Praxis aus zahlreichen Neubau-\, Umbau- und Sanierungsprojekten. Im Seminar vermittelt er einen praxisnahen Leitfaden für die sichere und fachlich plausible Erstellung von Energieausweisen für Wohngebäude nach GEG. \nZielgruppe / Anforderungen an Teilnehmer \nAlle Aussteller von Energieausweisen\, Architekten\, Wohnungsbaugesellschaften\, Vermieter\, Hausverwaltungen\, WEG-Verwalter\, Berufsanfänger (Energieberater). \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat mit dena-Punkten \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 3Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 3 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 3 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n  \n \n 
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SUMMARY:Bayerische Energietage 2026: Präsenz-Veranstaltung - Effizienzhaus  Plus Wohngebäude mit Büroeinheit\, Münnerstadt
DESCRIPTION:Für Nicht-Mitglieder: Bitte melden Sie sich per Mail an: manuel.bravo@gih-bayern.de – Notwendige Daten: Vorname\, Name\, E-Mail-Adresse (für den Online-Link) \nIm Rahmen der Bayerischen Energietage\, lädt unser Mitglied\, herr Andreas Miller zur Projektbesichtigung ein.\nProjektübersicht (weitere Unterlagen finden Sie bei „Weitere Informationen“ weiter unten)\nDas Wohngebäude wurde mit den meist genutzten Aufenthaltsräumen zur Seite geöffnet. Die großen Fensterflächen zur Südseite stellen somit in den Wohnbereichen der Höchsten Soll-Temperaturen mehr Sonnenwärme zur Verfügung als diese durch Transmission in der Heizperiode verlieren. Hierdurch werden die Passivhausfenster nicht nur zur Belichtung und Außenbeziehung genutzt sondern dienen auch zur Deckung des Heizwärmebedarfs als vollwertiger Sonnenkollektor. Eine größere Öffnung zur energetisch ungünstigeren Nordwestseite wurde dennoch als „Passepartout-Panoramafenster“ zwecks Landschaftsverträumter Blickbeziehung in die bayrische Rhön als Entwurfskonzept zugelassen.  \nIhr Referent\nAndreas Miller\, Energieberater\, GIH-Mitglied \n  \n \n PDF-Dokument PDF-Dokument PDF-Dokument
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SUMMARY:Bayerische Energietage 2026: Online-Vortrag - Wärmepumpe  was bringt s?
DESCRIPTION:Für Nicht-Mitglieder: Bitte melden Sie sich per Mail an: manuel.bravo@gih-bayern.de – Notwendige Daten: Vorname\, Name\, E-Mail-Adresse (für den Online-Link)\nIm Vortrag werden die wichtigsten Funktionen von Wärmepumpen dargelegt.\nDer Nutzen und die Inhalte im Überblick\nOnline-Vortrag zu Wärmepumpen: Der Vortrag beleuchtet den Heizungstausch zur Wärmepumpe und relevante Fragen bei der Planung. Der Vergleich mit anderen Heizungsarten veranschaulicht die jeweiligen Vor- und Nachteile sowie Unterschiede in den Betriebskosten. \nDer Blick auf aktuelle Weiterentwicklungen zeigt\, wie intelligente Betriebsoptimierung mit Berücksichtigung von Photovoltaik\, dynamischen Stromtarifen und der Wettervorhersage die Heizkosten beim Betrieb von Wärmepumpen senken kann. \nIhr Referent\nDirk Langer\, Energieberater\, Energie Beratung E/B/L \n 
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SUMMARY:Beauftragung einer Wärmebrückenberechnung - Was muss ich beachten
DESCRIPTION:Wärmebrücken sicher nachweisen und wirtschaftlich optimieren\nDer Nutzen im Überblick\nLernen Sie\, welche Nachweismöglichkeiten sinnvoll sind\, wie realistische Wärmebrückenzuschläge eingeschätzt werden und worauf es bei einer prüfsicheren Nachweisführung ankommt. Das Seminar zeigt praxisnah\, wie Berechnungen optimiert\, Aufwand und Kosten reduziert sowie unnötige Sicherheitszuschläge vermieden werden können. \nInhalte\n– Welche Nachweismöglichkeiten gibt es? – Wann ist es sinnvoll welche Nachweismöglichkeit anzusetzen?– Was ist ein realistischer Wärmebrückenzuschlagswert? Bzw. was sind die Knackpunkte zur Einschätzung eines möglichen Wärmebrückenzuschlagswertes?– Welche Unterlagen muss ich für eine Wärmebrückenberechnung zur Verfügung stellen?– Wie prüfe ich eine Nachweisführung?– Wie kann die Wärmebrückenberechnung verbessert werden? – Wovon hängt der Arbeitsaufwand und damit die Kosten für eine Nachweisführung ab? \nIhre Dozentin\nAnke SchwarkVorstand Weiterbildung des GIH Bundesverbandes\, Energieberaterin\, Dozentin \nZielgruppe \nPlaner und Fachanwender wie Architekt:innen\, Bauingenieur:innen\, Energieberater:innen\, Bauphysiker:innen sowie technisch versierte Mitarbeitende aus Planungs‑ und Ingenieurbüros\, die Wärmebrücken berechnen\, bewerten oder Ergebnisse in Energie- und Nachweisführungen einsetzen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 5 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 5 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 5 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Bayerische Energietage 2026: Infoabend zum Thema GIH-Ausbildung - Gebäudeenergieberatende für Wohngebäude
DESCRIPTION:  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n \n \nINFOABEND\nGIH-Ausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \n  \nAn dem Abend erhalten Sie Informationen über unser Kurskonzept und den Ablauf des Kurses.  \nIm Anschluss haben Sie die Möglichkeit\, Ihre Fragen direkt an unseren Referenten zu stellen. \n  \nDer Link wird Ihnen am Info-Tag per Mail zugeschickt. \nReferent: \nAndreas Halboth\, GIH-Bayern-Mitglied\, Dozent der GIH-Bayern-Grundausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \nARCHITEKTUR & ENERGIEBERATUNG HALBOTH \n  \n PDF-Dokument
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SUMMARY:KI in der Praxis  Effizienter Arbeiten für Energieberater
DESCRIPTION:Effizienter Arbeiten für Energieberater\nDer Nutzen im Überblick\nEnergieberatung erfordert präzise Kommunikation\, fundierte Analysen und überzeugende Präsentationen. Künstliche Intelligenz kann hier gezielt unterstützen\, indem sie Arbeitsprozesse beschleunigt\, Informationen effizient strukturiert und visuelle Darstellungen auf ein neues Level hebt. \nDieser Vortrag zeigt\, wie KI als intelligentes Werkzeug für die tägliche Arbeit genutzt werden kann – von der automatisierten Texterstellung für Beratungsberichte über optimierte Präsentationen bis hin zu fundierten Recherchen für aktuelle Förderprogramme und technische Innovationen. \nLernen Sie praxisnah\, welche KI-Tools sich am besten eignen\, wie Sie durch effektive Prompting-Techniken präzisere Ergebnisse erzielen und wie KI Ihre Kommunikation und Strategiearbeit als Energieberater:in verbessern kann. \nNutzen Sie die Gelegenheit\, KI als hilfreichen Assistenten für die Energieberatung kennenzulernen – für effizientere Abläufe\, überzeugende Analysen und eine professionelle Kundenkommunikation. \nInhalte \n\nDie nützlichsten KI-Tools für Energieberater\nBessere Texte mit KI erstellen (Berichte\, Angebote\, Kundenkommunikation)\nPrompting-Techniken für präzisere Ergebnisse\nKI als Sparringspartner für Strategie & Energieeffizienzplanung\nRecherchearbeit mit generativer KI optimieren (Förderprogramme\, technologische Entwicklungen)\nVisuelle Inhalte mit KI gestalten (Präsentationen\, Infografiken & Kundenbroschüren)\n\nIhr Dozent \nHerr Alexander PinkerInnovation-Profiler\, Zukunftsstratege & KI-Experte \nDer Innovation-Profiler und Future Strategist berät seit vielen Jahren Unternehmen zu Themen der digitalen Transformation. Seine erfrischende und humorvolle Art ermöglicht es ihm\, komplexe Themen auf leicht verständliche Art und Weise zu vermitteln. Während seines Studiums gründete er die „Medialist Innovation Group”\, die sich heute auf Trendscouting und Digital Mindsetting fokussiert sowie als Nachrichtenplattform und Medienunternehmen multimedial über aktuelle Entwicklungen berichtet. Sein Beratungsunternehmen „AP Innovation-Profiling”\, berät Kunden zum Thema künstliche Intelligenz\, Zukunftsforschung und digitale Strategien. Sein Unternehmen „innovate! communication“ ist eine Agentur für Innovationsmarketing und crossmediale Branding-Strategien. Pinker ist Autor von fünf Büchern zu Innovationen in Trends im Bereich Handel\, Logistik und New Work. Ein Buch zum praxisnahen Einsatz zur KI ist aktuell beim Verlag. Er ist Dozent an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt\, an der Hochschule Ansbach und an der Hochschule Fresenius für die Themen Innovation\, Organisation und Trends. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 3 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 3 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 3 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Vom Gebäudeenergiegesetz (GEG) zum Gebäudemodernisierungsgesetz  (GModG)  aktueller Stand und Auswirkung auf die Praxis
DESCRIPTION:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 – Auswirkungen auf die Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nDas neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) soll das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen und die Regeln für Energieeffizienz\, Sanierung und Förderung an die EU Gebäuderichtlinie EPBD anpassen.  \nWir beleuchten mit einem Blick in den Markt und aus den politischen Vorgaben heraus\, warum der Gesetzgeber umstellt\, welche Systematik dahintersteht und wie sich Aufgaben\, Nachweise und Anforderungen für die Beratung verändern. Und wie wir diese Änderungen im Kontext der Klimaschutzanforderungen im Gebäudesektor einzuordnen haben.Welche Fortschreibungen im GModG anstehen\, wird im Seminar aufgezeigt: Umstieg auf Gesamtprimärenergiebedarf\, Anforderungen an die Heizungen\, neue Energieausweise\, neue Effizienzklassen\, Nutzungspflicht für erneuerbare Energien\, Berücksichtigung von Photovoltaik\, Sanierungspflichten für NWG\, neue Referenzgebäude\, neue DIN/TS 18599\, um nur einige Neuerungen zu nennen. \nIm Seminar erfahren Sie\, was der aktuelle Stand zum GModG ist und wir können Ihre konkreten Fragen zu anstehenden Projekten besprechen.  \nInhalte Gebeäudeenergiegesetz (GEG) und Ausblick Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\nVom Gebäudeenergiegesetz GEG zum Gebäudemodernisierungsgesetz GModG \n– aktueller Stand der Fortführung des GEG zum GModG – Aufzeigen der Unterschiede– Umsetzung der EU Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EBPD– vom Niedrigstenergiegebäude zum Nullemissionsgebäude als Anforderungsniveau – Renovierungsanforderungen an bestehende Nichtwohngebäude– Nutzungspflicht für erneuerbare Energien und Berücksichtigung Strom aus erneuerbaren Energien– Fortschreibung der 65%-Erneuerbare-Energien Anforderung – Erfüllungsoptionen und Nachweisführung– Berücksichtigung von Gebäude- und Wärmenetzen– Fristenregelungen\, Ausnahmen und Verknüpfung mit der Wärmeplanung – wann greift was?– obligatorischer Energieberatungen\, Gebäudemodernisierungspässe\, Sanierungspflichten– Änderungen bei Bußgeldvorschriften\, im Vollzug und für Schornsteinfeger– neue Nachweisverfahren (Gesamtprimärenergiebedarf)\, Effizienzklassen und Energieausweise– das neue Referenzgebäude– Nachweisverfahren nach DIN V 18599\, Übergang zur DIN/TS 18599– aktueller Stand der Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026– Navigationshilfen und FAQs\, Fragerunde \nDozent\nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Start in die Energieberatung - Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit
DESCRIPTION:Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nZiel des Seminars ist es\, Energieberater*innen auf den neuesten Stand zu bringen\, damit sie Förderanträge fachlich korrekt und effizient begleiten können. Die Teilnehmenden erhalten einen tiefen Einblick in gesetzliche Anforderungen\, praxisrelevante Anwendungen und Nachweisführung. \nWichtiger Hinweis: > Dieses Seminar ist keine Existenzgründer-Beratung  \nInhalte\n1. Einstieg in die Energieberatung – Was brauche ich alles?2. Software – Welche brauche ich & Welche passt zu mir?3. Versicherung – Welche brauche ich & Worauf muss ich achten?4. Stundensatz & Preisfindung5. Kundenakquise6. Erstgespräch mit dem Kunden7. Angebot & Vertrag – Was muss rein?8. Vertragsbedingungen\, Widerrufserklärung etc.9. Berechnungen – Was ist die Richtige Herangehensweise an meine Projekte?10. Förderung – Wer stellt den Antrag etc.?11. Baubegleitung – Was ist muss und was ist Plus?12. Fragen & Antworten (FAQ) \nIhr Dozent\nAndreas KolbFachgebiet: Heizung• Heizungs- & Sanitärmeister • Gebäudeenergieberater WG /NWG • Fachkraft für Differenzdruckmesstechnik • Fachplaner für Lebenszyklusanalysen LCA  \nZielgruppe\nEnergieberater\, die gerade den Start in die Selbständigkeit planen \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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