BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//GIH Bayern - ECPv6.16.4//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.gih-bayern.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für GIH Bayern
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260701T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260701T163000
DTSTAMP:20260621T154148
CREATED:20260511T072022Z
LAST-MODIFIED:20260621T131943Z
UID:11655-1782896400-1782923400@www.gih-bayern.de
SUMMARY:Beratungskompetenz für Energieberater: "Gebäudeautomation
DESCRIPTION:Anforderungen aufgrund GEG §71a sowie Förderkriterien des BEG (Bundesförderungen für effiziente Gebäude)\nDer Trend zum Smart Building und die damit einhergehende höhere Energieeffizienz durch Automation verstärkt sich weiter. Auch ergeben sich bei Projekten vermehrt Anforderungen an Komfort- und Sicherheitsfunktionen durch moderne Gebäudetechnik. Mit dem GEG 2024 (Gebäudeenergiegesetz) wurde erstmals ein Mindestautomatisierungsgrad für Nichtwohngebäude eingeführt. Weitere Verschärfungen sind in naher Zukunft zu erwarten\, denn noch sind nicht alle Anforderungen der EU-Gebäuderichtlinie EPBD 2018 (European Performance of Buildings Directive) umgesetzt. Auch wurden bereits weitere umzusetzende Verschärfungen über die EPBD 2024 als Eckpunkte für das in Planung befindliche GMG (Gebäudemodernisierungsgesetz) beschlossen. Dabei sind Maßnahmen der Gebäudeautomation im Rahmen der BEG (Bundeförderung für effiziente Gebäude) förderfähig. In Konsequenz stellen sich die folgenden Fragen: – Welche rechtlichen Anforderungen (hinsichtlich EPBD/GEG/GMG) sind zu beachten? – Wie ermittelt und dokumentiert man möglichst einfach sinnvolle Anforderungen und wie groß ist das sich ergebende energetische Einsparpotenzial? – Welche Maßnahmen der Gebäudeautomation sind in den BEG-Förderprogrammen enthalten? Das Seminar zeigt einen Überblick über die Themenvielfalt und bietet Orientierung zur weiteren Vertiefung. Hierfür werden in diesem Tagesseminar hilfreiche Materialien (Analysen\, Checklisten\, Kostenrichtwerte etc.) zur direkten Übertragung auf das eigene Geschäftsumfeld vorgestellt und angewandt \nDer Nutzen im Überblick\n• Erhöhung der Beratungskompetenz im Umfeld „Smart Building“ • Kenntnisse der gesetzlichen Anforderungen an die Automation über EPBD und GEG/GMG • Übersicht über die Fördermöglichkeiten von Maßnahmen Gebäudeautomation • Qualifikation zur Ermittlung bzw. Vorgabe von sinnvollen Anforderungen sowohl aus Nutzersicht als auch in Bezug auf die Energieeffizienz • Fähigkeit zur Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch Gebäudeautomation • Kenntnisse zur Auswahl von geeigneten Technologien bzw. Systemen • Formulierung von hersteller- und produktneutralen funktionalen Beschreibungen (funktionales Lastenheft)  \n \nInhalte \n• Markttrends und Nutzeranalysen: Was will der Mensch wirklich? Was ist hinsichtlich der späteren Akzeptanz zu beachten? • Gesetzliche Anforderungen aufgrund von GEG (Gebäudeenergiegesetz) inkl. DIN V 18599 und EPBD (European Performance of Buildings Directive) inkl. Unterscheidung in Neubau und Bestandsgebäude • DIN EN ISO 52120 als Grundlage des Lastenhefts (funktionale Anforderungen an die Gebäudeautomation in Bezug auf den energieeffizienten Betrieb der technischen Gebäudeausrüstung) • DIN V 18599-11 (bereits zurückgezogen) versus DIN/TS 18599-11 (Nachfolger) • Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch GA • Systeme der Gebäudeautomation im Vergleich – welche Technologien eignen sich für welche Anforderungen? • Übersicht über Fördermöglichkeiten des BEG (BAFA\, KfW) • Vorlagen/Textblöcke für den Entwurf eines hersteller- und produktneutralen Lastenhefts (z.B. für Ausschreibungen bzw. langfristige Dokumentation) \n  \nIhr Dozent\nProf. Dr. Michael Krödel \n  \nZielgruppe\n• Energieberater • Architekten/Ingenieure • Fachplaner • Interessenten im Bereich „Smart Building“  \n  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \n  \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform   \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 8 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 8 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 8 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/beratungskompetenz-fuer-energieberater-gebaeudeautomation%c2%93/
LOCATION:Online-Seminar
CATEGORIES:veranstaltungen-bayern
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260707T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260707T120000
DTSTAMP:20260621T154148
CREATED:20260217T081933Z
LAST-MODIFIED:20260621T131943Z
UID:9134-1783414800-1783425600@www.gih-bayern.de
SUMMARY:Innendämmung von Bestandswänden
DESCRIPTION:Vermeidung von Tauwasser\, Schimmelpilzbildung und Feuchteschäden\nDer Nutzen im Überblick\nDie energetische Sanierung von Bestandgebäuden verläuft in Deutschland deutlich langsamer als es für einen effektiven Klimaschutz notwendig wäre. Neben ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten dient eine nachträgliche Dämmung der Gebäudehülle auch der Vorbeugung von unhygienischen Verhältnissen oder Komforteinbußen. Bei Wänden gilt die Außendämmung als die bauphysikalisch günstigere Dämmvariante. Aus unterschiedlichen Gründen ist sie jedoch nicht überall durchführbar oder zu teuer. In solchen Fällen stellt eine Innendämmung eine sinnvolle und bei richtiger Planung und Ausführung sichere Maßnahme dar. Auf dem Markt gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Innendämmsystemen\, die aber nicht in allen Fällen gleich gut geeignet sind. Die Innendämmung erhöht die klimatische Beanspruchung der Fassade\, wobei dem Schlagregenschutz eine besondere Bedeutung zukommt. Die deutschen Feuchteschutznormen (DIN 4108\, Teile 2 und 3) enthalten leider nur sehr wenige Hinweise zur Planung einer Innendämmmaßnahme\, sodass der Praktiker meist auf WTA-Merkblätter und andere Richtlinien zurückgreifen muss.  \nInhalte\n– Wärmeschutz durch Innendämmung im Vergleich zur Außendämmung (Vor- und Nachteile\, sowie sinnvolle Dämmschichtdicken).– Tauwasser- und Regenschutz – was sagen die Richtlinien?– Feuchteschutzbemessung von Innendämmsystemen.– Bedeutung und Ausführung von Anschlussdetails. \nIhr Dozent \nProf. Dr.-Ing. Hartwig M. Künzel war von 1987 bis 2026 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) und dort von 1994 bis 2025 Leiter der Abteilung Hygrothermik. Aus seiner Dissertation im Fachbereich Bauingenieurwesen der Universität Stuttgart 1994 ist das heute weltweit angewandte hygrothermische Simulationsmodel WUFI® hervorgegangen. Hartwig Künzel ist Mitglied in Sachverständigenausschüssen des DIBT sowie in Arbeitsgruppen der WTA und leitete 12 Jahre lang den deutschen Normungsausschuss zum klimabedingten Feuchteschutz. Er lehrt als Honorarprofessor an der Universität Stuttgart klimagerechtes Bauen. Aufgrund seiner Beiträge zur internationalen Bauphysikforschung und Entwicklung wurde er von der American Society of Heating\, Refrigeration and Air-conditioning Engineers (ASHRAE) zum Fellow und von der Japanischen Gesellschaft für Heizung-\, Klima- und Sanitärtechnik (SHASE) zum Internationales Ehrenmitglied ernannt.  Dem Fachpublikum ist er durch zahlreiche Vorträge und über 450 nationale und internationale Publikationen und Konferenzbeiträge bekannt.  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Bauingenieure\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/innendaemmung-von-bestandswaenden/
LOCATION:Online-Schulung
CATEGORIES:veranstaltungen-bayern
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260714T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260714T163000
DTSTAMP:20260621T154148
CREATED:20251113T131909Z
LAST-MODIFIED:20260621T131943Z
UID:7761-1784019600-1784046600@www.gih-bayern.de
SUMMARY:Sommerlicher Wärmeschutz nach der DIN 4108-2: Grundlagen und Nachweisverfahren
DESCRIPTION:Sommerlicher Wärmeschutz\nDer Nutzen im Überblick\nDer gegenwärtig verbindliche Standardnachweis für den sommerlichen Wärmeschutz in neu gebauten\, natürlich klimatisierten Gebäuden ist wesentlich\, um das Überhitzungsrisiko zu minimieren und Mindeststandards für das Raumklima sicherzustellen. Die aktuelle Norm DIN 4108-2 (2013) behält die prinzipiellen Nachweisverfahren ihrer Vorgänger bei und erlaubt zwei Methoden: das Sonneneintragskennwertverfahren und die thermische Simulation. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.Auch wenn dem Planer diese Methoden zur Verfügung stehen\, ist er verpflichtet\, geeignete Maßnahmen für den sommerlichen Wärmeschutz zu ergreifen. Auf eine alleinige Normerfüllung kann er sich nicht verlassen. Planer müssen funktionierende Gebäude schaffen\, die den anerkannten technischen Regeln entsprechen. Dies ist besonders herausfordernd aufgrund der modernen Bauweisen mit großen Fensterflächen und Leichtbauweise.Das Ziel des Seminars ist es\, einen umfassenden Überblick über die Grundlagen und Nachweisverfahren des sommerlichen Wärmeschutzes zu bieten\, einschließlich der Einflüsse von baulichen Gegebenheiten wie Verglasung und Sonnenschutz. \nInhalte \nGrundlagen1.    Grundlagen des sommerlichen Wärmeschutzesa.    Klimatische Grundlagenb.    Gebäudetechnische Grundlagenc.    Raumklimatische Anforderungen2.    Bilanzierungsverfahren \nRechtliche Aspekte1.    Nachweisverfahrena.    Sonneneintragskennwerteverfahren (DIN 4108-2)b.    Simulationsnachweis (DIN 4108-2)2.    Rechtliche Aspekte \nPraktische Beispiele1.    Sonneneintragsverfahren2.    Simulationsverfahren3.    Vergleich der Verfahren \nIhr Dozent \nVita Hr. Dr. SchmidtDr. Simon Schmidt ist Leiter der Abteilung Hygrothermik am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP. In dieser Funktion verantwortet er die strategische Ausrichtung der Abteilung und baut ein starkes\, weltweites Netzwerk von Forschungspartnern und Industriekunden auf. Vor dieser Tätigkeit war Herr Schmidt stellvertretender Leiter des Lehrstuhls für Bauphysik an der Technischen Universität München\, wo er die Verwaltungs- und Lehrtätigkeit koordinierte. Er promovierte an der Technischen Universität München zum Thema gekoppelte thermisch\, energetische und ökonomische Simulation. Seit 2017 ist er am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP beschäftigt. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Ingenieure und Fachplaner. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 3 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 3 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 3 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/sommerlicher-waermeschutz-nach-der-din-4108-2-grundlagen-und-nachweisverfahren-2/
LOCATION:Online-Seminar
CATEGORIES:veranstaltungen-bayern
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260714T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260714T171500
DTSTAMP:20260621T154148
CREATED:20260205T122013Z
LAST-MODIFIED:20260621T131943Z
UID:9051-1784037600-1784049300@www.gih-bayern.de
SUMMARY:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 - Auswirkungen auf die Praxis
DESCRIPTION:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 – Auswirkungen auf die Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nIm Seminar  von Klaus Lambrecht werden Sie einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der GEG-Novelle sowie einen Ausblick zur Novelle zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) erhalten. Sie erfahren aus der Praxis heraus\, was Sie konkret beachten müssen\, um das GEG korrekt anzuwenden. \nZiel dieses Gesetzes ist es\, einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele zu leisten. Dies soll durch wirtschaftliche\, sozialverträgliche und effizienzsteigernde Maßnahmen zur Einsparung von Treibhausgasemissionen sowie der zunehmenden Nutzung von erneuerbaren Energien oder unvermeidbarer Abwärme für die Energieversorgung von Gebäuden erreicht werden. Im Rahmen des GEG stehen zahlreiche Möglichkeiten – Wärmepumpen\, Solarenergie\, Biomasse\, grüner Wasserstoff und Wärmenetze – zur Verfügung. Das Ziel des klimaneutralen Gebäudebestands bis zum Jahr 2045 wird auch dadurch unterstrichen\, dass der Einsatz fossiler Brennstoffe in Heizkessel ab 2045 nicht mehr zulässig ist\, im Neubau bereits ab 2028 bzw. 2030. \nMit dem GEG 2024 wurde festgelegt\, dass erneuerbare Energien sowie Effizienzmaßnahmen in Gebäuden im überragenden öffentlichen Interesse liegen und der öffentlichen Sicherheit dienen. In Verbindung mit der neuen EU-Richtlinie zur Gebäudeenergieeffizienz heißt dies: Einführung des EH55-Standards hinsichtlich der Primärenergieanforderung im ersten und des Null-Emissions-Standards im weiteren Schritt bei Neubauten\, erweiterte Anrechnung von PV-Strom\, Verpflichtung zu Erneuerbaren Energien bei Wärmeerzeugern (65%-EE-Regel)\, Reduktion der Treibhausgas-Emissionen\, Mieterschutz\, Nachweisverfahren\, Unternehmererklärungen\, Beratungspflicht\, Verknüpfung mit der Wärmeplanung\, Fortführung der Fördersystematik\, um nur einige Neuerungen zu nennen. Welche Fortschreibungen anstehen\, wird im Seminar ganz aktuell aufgezeigt. \nIm Seminar erfahren Sie\, was der aktuelle Stand ist\, was hinter dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz steckt und wir können Ihre konkreten Fragen zu anstehenden Projekten besprechen. \nInhalte Gebeäudeenergiegesetz (GEG) und Ausblick Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\n\nAnforderungen des GEG mit Kommentaren von Profis für Profis\nAktueller Stand der Änderungen im GEG und Fortführung in den Novellen\nUmsetzung der EU Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EBPD\nVom Niedrigstenergiegebäude zum Nullemissionsgebäude als Anforderungsniveau\nAbgrenzung von Wohn- zu Nichtwohngebäuden und Umgang mit gemischt genutzten Gebäuden\nÄnderungen bei Primärenergiefaktoren\nBesonderheiten im Gebäudebestand und öffentlichen Gebäuden\nNeue Anforderungen für Ausbau und Erweiterungen\nNutzungspflicht für erneuerbare Energien und Berücksichtigung Strom aus erneuerbaren Energien\nDie neue 65%-Erneuerbare-Energien Anforderung – Erfüllungsoptionen und Nachweisführung\nBerücksichtigung von Gebäude- und Wärmenetzen\nVerknüpfung mit der Wärmeplanung – wann greift was?\nEinführung obligatorischer Energieberatungen\nÜbergangsfristen und Sonderregelung bei WEG\, Etagenheizungen\, Hallen\nÄnderungen bei Bußgeldvorschriften\, im Vollzug und für Schornsteinfeger\nAusblick auf die Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026\nFragerunde\n\nDozent\nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/gebaeudeenergiegesetz-geg-und-gebaeudemodernisierungsgesetz-gemog-2026-auswirkungen-auf-die-praxis-4/
LOCATION:Online-Seminar
CATEGORIES:veranstaltungen-bayern
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260715T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260716T180000
DTSTAMP:20260621T154148
CREATED:20260430T111907Z
LAST-MODIFIED:20260621T131943Z
UID:11318-1784109600-1784224800@www.gih-bayern.de
SUMMARY:Workshop Update iSFP mit DIN V 18599
DESCRIPTION:Der neue individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP 2) nach DIN V 18599 für Wohngebäude – Förderung mit iSFP-Bonus\, neue gesetzliche Rahmenbedingungen und konkrete Anwendung in der Praxis \nDer Nutzen im Überblick\nKurzbeschreibungSie sind Energieberater:in\, haben bereits energetische Bewertungen von Gebäuden durchgeführt und wollen mit dem neuen Instrument der individuellen Sanierungsfahrpläne (iSFP 2) zielgerichtete\, fundierte und effektive Energieberatungen konform zu den Förderrichtlinien durchführen? Und für Ihre Beratungsempfänger den aktuellen iSFP-Bonus in Anspruch nehmen? In diesem Seminar lernen Sie von erfahrener Seite\, wie Sie mit diesem Werkzeug Kunden zufrieden stellen\, aber auch auskömmlich arbeiten. Es werden für konkrete Projekte softwaregestützt Gebäude nach DINV/DINTS 18599 aufgenommen und analysiert\, Sanierungsmaßnahmen angelegt\, Sanierungsfahrpläne erstellt und diese zum Abschluss präsentiert und besprochen – Praxis pur. Die Teilnehmer können geeignete eigene Projekte einbringen\, die dann jeweils in kleinen Gruppen bearbeitet werden. Falls Sie bereits Energieberatungen oder iSFP nach vorherigen Verfahren erstellt haben\, lernen Sie im Workshop die DIN V 18599 und DIN/TS 18599 für die Nachweisführung korrekt anwenden und die Vorteile kennen.Die Arbeitsmittel zum iSFP stehen zum download unter (Empfehlung: Handbuch und Checkliste vor dem Seminar anschauen): https://www.gebaeudeforum.de/realisieren/isfp/ Dieser zweitägige Workshop dient der Qualifikation für das novellierte Förderprogramm „Energieberatung Wohngebäude“.Energieberatungen für Wohngebäude werden aktuell mit bis zu 50% der Kosten vom BAFA gefördert: www.bafa.de/ebw. Darüber hinaus gibt es für die Umsetzung der Sanierungsmaßnahme den iSFP-Bonus (5% der Investitionskosten): www.bafa.de/beg. \n  \n\nDer Rahmen des iSFP: GEG/GModG und Förderung – Update Gebäude­energiegesetz (GEG/GModG)\, Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und Auffrischung\nMethodik der neuen Sanierungsfahrpläne in der Beratungspraxis\n\n  \n◦      Neuerungen im iSFP 2 mit Prüfliste und in den Berechnungen nach DINV/DINTS 18599 \n◦      Vorstellung der Arbeitsmittel: Handbuch\, Checklisten\, Muster-iSFP  \n◦      Komponenten des Sanierungsfahrplans  \n◦      schrittweises Vorgehen\, Gesamtsanierungen zum Effizienzhaus  \n◦      Berechnungsverfahren\, Randbedingungen\, Kostenermittlung\, Förderung  \n◦      Dokumentation der Ergebnisse  \n◦      Wie prüfe ich den iSFP und die Umsetzungshilfe auf Korrektheit? Neues Prüfformular  \n◦      Ablauf der Energieberatung und Voraussetzungen für 5%-Bonus für die BEG \n\nVorstellung der Workshop-Projekte durch die Teilnehmer\nGruppenarbeit\n\n◦      Erfassen des Istzustands nach DINV/DINTS 18599  \n◦      Schwachstellenanalyse und Aufspüren von Energieeinsparpotentialen  \n◦      Systematisieren und Bewerten der Lösungsansätze  \n\nProjektspezifische Entwicklung des iSFP\nGruppenarbeit\n\n◦      Sanierungsvorschläge erarbeiten und Detailentscheidungen treffen  \n◦      konkrete und sinnvolle Anwendung des geforderten „Bestmöglich-Prinzips“ \n◦      Variantenbildung und Entwicklung von Verbesserungsvorschlägen \n◦      Ermittlung von Kosten und Fördermitteln \n◦      energetische und wirtschaftliche Bewertung \n◦      Ausstellung des iSFP und der Umsetzungshilfe; Prüfung der Dokumente \n◦      Aufbau einer schlüssigen Argumentationskette für das Beratungsgespräch unter Beachtung der Fördermittelkonformität \n◦      der Sanierungsfahrplan als Grundlage für fachlich fundierte und überzeugende Kundengespräche \nPräsentation: Vorstellung der Ergebnisse und Diskussion; Schlussrunde \nWorkshop-ProjekteTeilnehmer:innen können in den Workshop eigene Projekte einbringen\, für die dann ein Sanierungsfahrplan erstellt wird. Grundanforderung an das Gebäude:•    überwiegend als Wohngebäude genutzt•    Bauantrag/-anzeige liegt mindestens 10 Jahre zurück\, weitgehend unsaniert•    alle notwendigen Pläne\, Daten und Dokumentationen (auch Bilder) mitbringenDamit sich die Referenten bestmöglich vorbereiten können\, bitten wir\, die Projekte bis spätestens eine Woche vor dem Seminar einzureichen (siehe Anforderungsblatt). Ein eigenes Projekt ist jedoch keine Voraussetzung für die Teilnahme am Workshop. \nDozent \nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe / Anforderungen an Teilnehmer\n•    ausstellungsberechtigt nach GEG § 88\, Ingenieure\, Architekten\, Techniker\, Handwerker •    Energieberater:innen\, qualifiziert nach den Anforderungen der „Energieberatung von Wohngebäuden“ des BAFA/Gebäudeenergieberater HWK•    sichere Bedienung Ihrer Energieberatungssoftware \nHinweise\n•    begrenzte Teilnehmerzahl auf 15 Personen ermöglicht eine intensive Workshopbetreuung•    Bringen Sie bitte zum Workshop ein Notebook mit Ihrer Energieberatungssoftware mit. Wir arbeiten in kleinen Gruppen. •    Empfehlung: Handbuch und Checkliste vor dem Seminar anschauen: https://www.gebaeudeforum.de/realisieren/isfp/   •    Sie erhalten zum Workshop eine aktuelle Wissensdatenbank mit Gesetzestexten\, Förderprogrammen\, Kostentool\, Textbausteinen zum iSFP und vielem mehr für Ihre tägliche Energieberatungspraxis \n \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt\, ein Taschenrechner ist mitzubringen. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 16 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 0 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/workshop-update-isfp-mit-din-v-18599/
LOCATION:Online-Seminar
CATEGORIES:veranstaltungen-bayern
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260722T083000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260722T120000
DTSTAMP:20260621T154148
CREATED:20260609T071939Z
LAST-MODIFIED:20260621T131943Z
UID:12172-1784709000-1784721600@www.gih-bayern.de
SUMMARY:Beauftragung einer Wärmebrückenberechnung - Was muss ich beachten
DESCRIPTION:Wärmebrücken sicher nachweisen und wirtschaftlich optimieren\nDer Nutzen im Überblick\nLernen Sie\, welche Nachweismöglichkeiten sinnvoll sind\, wie realistische Wärmebrückenzuschläge eingeschätzt werden und worauf es bei einer prüfsicheren Nachweisführung ankommt. Das Seminar zeigt praxisnah\, wie Berechnungen optimiert\, Aufwand und Kosten reduziert sowie unnötige Sicherheitszuschläge vermieden werden können. \nInhalte\n– Welche Nachweismöglichkeiten gibt es? – Wann ist es sinnvoll welche Nachweismöglichkeit anzusetzen?– Was ist ein realistischer Wärmebrückenzuschlagswert? Bzw. was sind die Knackpunkte zur Einschätzung eines möglichen Wärmebrückenzuschlagswertes?– Welche Unterlagen muss ich für eine Wärmebrückenberechnung zur Verfügung stellen?– Wie prüfe ich eine Nachweisführung?– Wie kann die Wärmebrückenberechnung verbessert werden? – Wovon hängt der Arbeitsaufwand und damit die Kosten für eine Nachweisführung ab? \nIhre Dozentin\nAnke SchwarkVorstand Weiterbildung des GIH Bundesverbandes\, Energieberaterin\, Dozentin \nZielgruppe \nPlaner und Fachanwender wie Architekt:innen\, Bauingenieur:innen\, Energieberater:innen\, Bauphysiker:innen sowie technisch versierte Mitarbeitende aus Planungs‑ und Ingenieurbüros\, die Wärmebrücken berechnen\, bewerten oder Ergebnisse in Energie- und Nachweisführungen einsetzen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 5 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 5 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 5 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/beauftragung-einer-waermebrueckenberechnung-was-muss-ich-beachten/
LOCATION:Online-Seminar
CATEGORIES:veranstaltungen-bayern
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260722T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260722T173000
DTSTAMP:20260621T154148
CREATED:20260527T092026Z
LAST-MODIFIED:20260621T131944Z
UID:11999-1784737800-1784741400@www.gih-bayern.de
SUMMARY:Bayerische Energietage 2026: Infoabend zum Thema GIH-Ausbildung - Gebäudeenergieberatende für Wohngebäude
DESCRIPTION:  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n \n \nINFOABEND\nGIH-Ausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \n  \nAn dem Abend erhalten Sie Informationen über unser Kurskonzept und den Ablauf des Kurses.  \nIm Anschluss haben Sie die Möglichkeit\, Ihre Fragen direkt an unseren Referenten zu stellen. \n  \nDer Link wird Ihnen am Info-Tag per Mail zugeschickt. \nReferent: \nAndreas Halboth\, GIH-Bayern-Mitglied\, Dozent der GIH-Bayern-Grundausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \nARCHITEKTUR & ENERGIEBERATUNG HALBOTH \n  \n PDF-Dokument
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/bayerische-energietage-2026-infoabend-zum-thema-gih-ausbildung-gebaeudeenergieberatende-fuer-wohngebaeude/
LOCATION:Online-Meeting
CATEGORIES:veranstaltungen-bayern
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260727T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260727T173000
DTSTAMP:20260621T154148
CREATED:20260217T081933Z
LAST-MODIFIED:20260621T131944Z
UID:9135-1785168000-1785173400@www.gih-bayern.de
SUMMARY:KI in der Praxis  Effizienter Arbeiten für Energieberater
DESCRIPTION:Effizienter Arbeiten für Energieberater\nDer Nutzen im Überblick\nEnergieberatung erfordert präzise Kommunikation\, fundierte Analysen und überzeugende Präsentationen. Künstliche Intelligenz kann hier gezielt unterstützen\, indem sie Arbeitsprozesse beschleunigt\, Informationen effizient strukturiert und visuelle Darstellungen auf ein neues Level hebt. \nDieser Vortrag zeigt\, wie KI als intelligentes Werkzeug für die tägliche Arbeit genutzt werden kann – von der automatisierten Texterstellung für Beratungsberichte über optimierte Präsentationen bis hin zu fundierten Recherchen für aktuelle Förderprogramme und technische Innovationen. \nLernen Sie praxisnah\, welche KI-Tools sich am besten eignen\, wie Sie durch effektive Prompting-Techniken präzisere Ergebnisse erzielen und wie KI Ihre Kommunikation und Strategiearbeit als Energieberater:in verbessern kann. \nNutzen Sie die Gelegenheit\, KI als hilfreichen Assistenten für die Energieberatung kennenzulernen – für effizientere Abläufe\, überzeugende Analysen und eine professionelle Kundenkommunikation. \nInhalte \n\nDie nützlichsten KI-Tools für Energieberater\nBessere Texte mit KI erstellen (Berichte\, Angebote\, Kundenkommunikation)\nPrompting-Techniken für präzisere Ergebnisse\nKI als Sparringspartner für Strategie & Energieeffizienzplanung\nRecherchearbeit mit generativer KI optimieren (Förderprogramme\, technologische Entwicklungen)\nVisuelle Inhalte mit KI gestalten (Präsentationen\, Infografiken & Kundenbroschüren)\n\nIhr Dozent \nHerr Alexander PinkerInnovation-Profiler\, Zukunftsstratege & KI-Experte \nDer Innovation-Profiler und Future Strategist berät seit vielen Jahren Unternehmen zu Themen der digitalen Transformation. Seine erfrischende und humorvolle Art ermöglicht es ihm\, komplexe Themen auf leicht verständliche Art und Weise zu vermitteln. Während seines Studiums gründete er die „Medialist Innovation Group”\, die sich heute auf Trendscouting und Digital Mindsetting fokussiert sowie als Nachrichtenplattform und Medienunternehmen multimedial über aktuelle Entwicklungen berichtet. Sein Beratungsunternehmen „AP Innovation-Profiling”\, berät Kunden zum Thema künstliche Intelligenz\, Zukunftsforschung und digitale Strategien. Sein Unternehmen „innovate! communication“ ist eine Agentur für Innovationsmarketing und crossmediale Branding-Strategien. Pinker ist Autor von fünf Büchern zu Innovationen in Trends im Bereich Handel\, Logistik und New Work. Ein Buch zum praxisnahen Einsatz zur KI ist aktuell beim Verlag. Er ist Dozent an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt\, an der Hochschule Ansbach und an der Hochschule Fresenius für die Themen Innovation\, Organisation und Trends. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 3 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 3 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 3 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/ki-in-der-praxis-%c2%96-effizienter-arbeiten-fuer-energieberater-5/
LOCATION:Online-Seminar
CATEGORIES:veranstaltungen-bayern
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260730T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260730T163000
DTSTAMP:20260621T154148
CREATED:20260205T102002Z
LAST-MODIFIED:20260621T131944Z
UID:9043-1785405600-1785429000@www.gih-bayern.de
SUMMARY:Start in die Energieberatung - Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit
DESCRIPTION:Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nZiel des Seminars ist es\, Energieberater*innen auf den neuesten Stand zu bringen\, damit sie Förderanträge fachlich korrekt und effizient begleiten können. Die Teilnehmenden erhalten einen tiefen Einblick in gesetzliche Anforderungen\, praxisrelevante Anwendungen und Nachweisführung. \nWichtiger Hinweis: > Dieses Seminar ist keine Existenzgründer-Beratung  \nInhalte\n1. Einstieg in die Energieberatung – Was brauche ich alles?2. Software – Welche brauche ich & Welche passt zu mir?3. Versicherung – Welche brauche ich & Worauf muss ich achten?4. Stundensatz & Preisfindung5. Kundenakquise6. Erstgespräch mit dem Kunden7. Angebot & Vertrag – Was muss rein?8. Vertragsbedingungen\, Widerrufserklärung etc.9. Berechnungen – Was ist die Richtige Herangehensweise an meine Projekte?10. Förderung – Wer stellt den Antrag etc.?11. Baubegleitung – Was ist muss und was ist Plus?12. Fragen & Antworten (FAQ) \nIhr Dozent\nAndreas KolbFachgebiet: Heizung• Heizungs- & Sanitärmeister • Gebäudeenergieberater WG /NWG • Fachkraft für Differenzdruckmesstechnik • Fachplaner für Lebenszyklusanalysen LCA  \nZielgruppe\nEnergieberater\, die gerade den Start in die Selbständigkeit planen \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/start-in-die-energieberatung-wissenswertes-fuer-den-einstieg-in-die-selbstaendigkeit-7/
LOCATION:Online-Seminar
CATEGORIES:veranstaltungen-bayern
END:VEVENT
END:VCALENDAR