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SUMMARY:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 - Auswirkungen auf die Praxis
DESCRIPTION:Ausgebucht: Ersatztermin > hier klicken\nGebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 – Auswirkungen auf die Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nIm Seminar  von Klaus Lambrecht werden Sie einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der GEG-Novelle sowie einen Ausblick zur Novelle zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) erhalten. Sie erfahren aus der Praxis heraus\, was Sie konkret beachten müssen\, um das GEG korrekt anzuwenden. \nZiel dieses Gesetzes ist es\, einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele zu leisten. Dies soll durch wirtschaftliche\, sozialverträgliche und effizienzsteigernde Maßnahmen zur Einsparung von Treibhausgasemissionen sowie der zunehmenden Nutzung von erneuerbaren Energien oder unvermeidbarer Abwärme für die Energieversorgung von Gebäuden erreicht werden. Im Rahmen des GEG stehen zahlreiche Möglichkeiten – Wärmepumpen\, Solarenergie\, Biomasse\, grüner Wasserstoff und Wärmenetze – zur Verfügung. Das Ziel des klimaneutralen Gebäudebestands bis zum Jahr 2045 wird auch dadurch unterstrichen\, dass der Einsatz fossiler Brennstoffe in Heizkessel ab 2045 nicht mehr zulässig ist\, im Neubau bereits ab 2028 bzw. 2030. \nMit dem GEG 2024 wurde festgelegt\, dass erneuerbare Energien sowie Effizienzmaßnahmen in Gebäuden im überragenden öffentlichen Interesse liegen und der öffentlichen Sicherheit dienen. In Verbindung mit der neuen EU-Richtlinie zur Gebäudeenergieeffizienz heißt dies: Einführung des EH55-Standards hinsichtlich der Primärenergieanforderung im ersten und des Null-Emissions-Standards im weiteren Schritt bei Neubauten\, erweiterte Anrechnung von PV-Strom\, Verpflichtung zu Erneuerbaren Energien bei Wärmeerzeugern (65%-EE-Regel)\, Reduktion der Treibhausgas-Emissionen\, Mieterschutz\, Nachweisverfahren\, Unternehmererklärungen\, Beratungspflicht\, Verknüpfung mit der Wärmeplanung\, Fortführung der Fördersystematik\, um nur einige Neuerungen zu nennen. Welche Fortschreibungen anstehen\, wird im Seminar ganz aktuell aufgezeigt. \nIm Seminar erfahren Sie\, was der aktuelle Stand ist\, was hinter dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz steckt und wir können Ihre konkreten Fragen zu anstehenden Projekten besprechen. \nInhalte Gebeäudeenergiegesetz (GEG) und Ausblick Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\n\nAnforderungen des GEG mit Kommentaren von Profis für Profis\nAktueller Stand der Änderungen im GEG und Fortführung in den Novellen\nUmsetzung der EU Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EBPD\nVom Niedrigstenergiegebäude zum Nullemissionsgebäude als Anforderungsniveau\nAbgrenzung von Wohn- zu Nichtwohngebäuden und Umgang mit gemischt genutzten Gebäuden\nÄnderungen bei Primärenergiefaktoren\nBesonderheiten im Gebäudebestand und öffentlichen Gebäuden\nNeue Anforderungen für Ausbau und Erweiterungen\nNutzungspflicht für erneuerbare Energien und Berücksichtigung Strom aus erneuerbaren Energien\nDie neue 65%-Erneuerbare-Energien Anforderung – Erfüllungsoptionen und Nachweisführung\nBerücksichtigung von Gebäude- und Wärmenetzen\nVerknüpfung mit der Wärmeplanung – wann greift was?\nEinführung obligatorischer Energieberatungen\nÜbergangsfristen und Sonderregelung bei WEG\, Etagenheizungen\, Hallen\nÄnderungen bei Bußgeldvorschriften\, im Vollzug und für Schornsteinfeger\nAusblick auf die Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026\nFragerunde\n\nDozent\nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/gebaeudeenergiegesetz-geg-und-gebaeudemodernisierungsgesetz-gemog-2026-auswirkungen-auf-die-praxis-3/
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SUMMARY:Wärmebrückenberechnung mit praktischer Anwendung
DESCRIPTION:Wärmebrückenberechnung- und anwendung in der Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nDie Teilnehmenden gewinnen ein fundiertes Verständnis der Wärmebrückenmodellierung und lernen\, wie Detailänderungen den PSI-Wert beeinflussen. Dadurch sind sie in der Lage\, eigene Details sicher zu modellieren\, Ergebnisse kritisch zu bewerten und diese praxisnah in ihren Projekten anzuwenden. \nInhalte\nEinführung in die Theorie der Wärmebrückenmodellierung sowie Einblick in die Grenzen der Wärmebrückenbrückenberechnung geben. Hierbei werden viele vorgefertigte Details besprochen\, um kleine Veränderungen von Details an einer Anschlusssituation mit seinen Auswirkungen auf den PSI-Wert später in eigenen Projekten besser bewerten zu können. Im Anschluss werden am Tag 1 und 2 eigene Details modelliert und der Anwender in Bezug auf die Fehleranfälligkeit von Ergebnissen geschult. Am Ende des 2. Tages wird dann noch mal eine Übung zum Längenaufmaß durchgeführt. \nIhre Dozentin\nAnke SchwarkVorstand Weiterbildung des GIH Bundesverbandes\, Energieberaterin\, Dozentin \nZielgruppe \nPlaner und Fachanwender wie Architekt:innen\, Bauingenieur:innen\, Energieberater:innen\, Bauphysiker:innen sowie technisch versierte Mitarbeitende aus Planungs‑ und Ingenieurbüros\, die Wärmebrücken berechnen\, bewerten oder Ergebnisse in Energie- und Nachweisführungen einsetzen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 16 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 16 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 16 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Berechnung der Norm-Heizlast von Gebäuden
DESCRIPTION:Praxisorientierte Einführung in die Heizlastberechnung nach DIN 12831 – von den physikalischen Grundlagen bis zur softwaregestützten Berechnung.\nDer Nutzen im Überblick \nDie Teilnehmenden lernen\, die Norm-Heizlast eines Gebäudes sicher zu verstehen und selbst zu berechnen. Anhand eines Praxisbeispiels wird der komplette Berechnungsablauf nachvollziehbar – von Transmissions- und Lüftungsheizlast bis zur Gebäudeheizlast. \nInhalte \nTeil 1 am 15.06.26: Grundlagen der Heizlastberechnung \n– Physikalische Zusammenhänge bei Transmissionsheizlast– Innere und äußere Wärmeübergänge an Wänden\, – U-Wert von Bauteilen– Physikalische Zusammenhänge bei Lüftungsheizlast– Arten des Luftwechsels (Mindest-LW\, Feuchteschutz. usw.)– Norm-Außentemperatur – wie ist sie definiert? (Klimazone/Standort) Wofür wird sie benötigt?– Norm-Innentemperatur vs. Komforttemperatur\, Aufheizzuschlag– Sonderfälle Wärmebrücken\, hohe Räume\, Wärmespeicherkapazität des Baukörpers\, Korrektur der Norm-Außentemperatur– Unterschiede der verschiedenen Verfahren (ausführlich\, vereinfacht)– Trinkwassererwärmung nach DIN 12831 Teil 3 \nTeil 2 am 17.06.26: Grundsätzliches Vorgehen bei der Berechnung \n– Raumweise Ermittlung der Transmissionsheizlast– Abmessungen Bauteile (Korrektur der Innenmaße)– Transmission an Außenbauteilen (Luft\, Erdreich)– Transmission an Innenbauteilen (zu kalten Räumen\, Nachbarwohnungen)– Raumweise Lüftungsheizlast– Lichtes Raumvolumen– Vorgabe Luftwechselrate aus Raumnutzung– Luftdichtigkeit der Hüllfläche\, Infiltration– Funktion der Zonierung– Freie Lüftung\, Maschinelle Lüftung mit/ohne Wärmerückgewinnung– Zusammenfassung der Daten aller Räume zur Gebäudeheizlast– Sonderfall Hüllflächenheizlast – wann sinnvoll? \nTeil 3 am 22.06.26: Vertiefung des Stoffes anhand eines Berechnungsbeispiels (Software Hottgenroth) \n– Basisdaten (Norm-Außentemperatur\, Bauschwere)– Eingabe Raumdaten (Bauteildaten\, Raumtemperatur\, Luftwechsel)– Berechnungsgang bei mehreren Räumen– Zonierung– Raumweise Ermittlung von Transmissions- und Lüftungsheizlast– Aufsummierung zur Gebäudeheizlast– Ergebnisdarstellung nach Norm \nIhr Dozent \nHerr Dipl.-Ing. Harald Fonfara \n\nStudium an der TU Dresden von 1973 – 1977\, Abschluss als Dipl.-Ing. der Technischen Gebäudeausrüstung\nErste Berufsjahre „im Fach“ in der Planung von TGA-Systemen aller Art\n1984 Übersiedlung in die damalige BRD\nVon 1985 bis 2016 Tätigkeit bei Fa. Kermi in Plattling\, anfänglich als Leiter Kundendient\, später Leiter von Entwicklungsteams Heiztechnik und Leiter Patentabteilung (in diese Zeit fielen die Entwicklung des X2-Heizkörpers sowie die Sortimentserweiterungen um Flächenheizung und Wärmepumpe)\nSeit 2001 bis heute in zahlreichen VDI- und DIN-Gremien innerhalb des TGA-Fachs aktiv (u. a. VDI 2035\, VDI 2073\, VDI 4645\, VDI 4657\, VDI 6030\, VDI 6036\, VDI 6044\, EN 12828\, EN 14336/EN 15450\, DINspec – Hydraulischer Abgleich\, usw.)\nSeit 2016 vornehmlich beratend tätig für Themenstellungen der Heizungstechnik\n\nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Bauleiter\, Handwerksbetriebe sowie Anfänger\, die in die Thematik einsteigen \nZertifikat bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 9 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 9 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 9 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/berechnung-der-norm-heizlast-von-gebaeuden/
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SUMMARY:Einfluss von Feuchte auf die Wärmedämmwirkung und die Lebensdauer von Außenbauteilen
DESCRIPTION:Feuchte reduziert die Dämmwirkung von Außenbauteilen und kann diese schädigen. Daher muss die Dämmung dauerhaft vor erhöhter Feuchte geschützt werden\nDer Nutzen im Überblick\nFeuchte in Dämmstoffen hat größere Heizenergieverluste zur Folge und kann die Dämmung oder angrenzende Bauteilschichten schädigen. Feuchte in Außenbauteilen kann mehrere Ursachen haben\, die sowohl auf Planungs- als auch auf Ausführungsfehler oder mangelhafte Instandhaltung zurückzuführen sind. Die Kenntnis von Klimawirkungen\, Materialeigenschaften und Bauteilaufbau ist eine Voraussetzung zur Beurteilung der Gebrauchstauglichkeit und Langlebigkeit von Baukonstruktionen. Durch eine feuchtetolerante Planung können feuchte Dämmstoffe schnell austrocknen\, sodass eine Beeinträchtigung ihrer Dämmwirkung oder Lebensdauer vermieden wird. Manche Einbausituationen sind allerdings feuchtetechnisch so ungünstig\, wie z.B. begrünte Umkehrdächer\, dass eine langfristige Auffeuchtung nicht vermeidbar ist. In solchen Fällen sollte der langfristige Rückgang der Wärmedämmwirkung schon bei der Planung berücksichtigt werden. \nInhalte\n– Herkömmliche und biobasierte Dämmstoffe und deren wärme- und feuchtetechnische Eigenschaften.– Einfluss von Feuchte auf den Wärmedurchgang durch gedämmte Bauteile (Wärmeleitung und Latentwärmeeffekte).– Schutz vor Tauwasser (von innen und außen)\, Schlagregen\, Bodenfeuchte und Baufeuchte.– Planungs- und Sanierungskonzepte für schadensfreie Konstruktionen \nIhr Dozent\nProf. Dr.-Ing. Hartwig M. Künzel war von 1987 bis 2026 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) und dort von 1994 bis 2025 Leiter der Abteilung Hygrothermik. Aus seiner Dissertation im Fachbereich Bauingenieurwesen der Universität Stuttgart 1994 ist das heute weltweit angewandte hygrothermische Simulationsmodel WUFI® hervorgegangen. Hartwig Künzel ist Mitglied in Sachverständigenausschüssen des DIBT sowie in Arbeitsgruppen der WTA und leitete 12 Jahre lang den deutschen Normungsausschuss zum klimabedingten Feuchteschutz. Er lehrt als Honorarprofessor an der Universität Stuttgart klimagerechtes Bauen. Aufgrund seiner Beiträge zur internationalen Bauphysikforschung und Entwicklung wurde er von der American Society of Heating\, Refrigeration and Air-conditioning Engineers (ASHRAE) zum Fellow und von der Japanischen Gesellschaft für Heizung-\, Klima- und Sanitärtechnik (SHASE) zum Internationales Ehrenmitglied ernannt.  Dem Fachpublikum ist er durch zahlreiche Vorträge und über 450 nationale und internationale Publikationen und Konferenzbeiträge bekannt.  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Der Energie-Atlas Bayern  Werkzeuge für die Energieplanung
DESCRIPTION:Im Vortrag werden die wichtigsten Funktionen und Inhalte des Energie-Atlas Bayern gezeigt.\nDer Nutzen im Überblick\nDas Seminar vermittelt praxisnah\, wie Energieberater/innen den Energie‑Atlas Bayern gezielt nutzen können\, um schneller zu belastbaren Aussagen zu kommen\, fundierte Standort‑ und Potenzialbewertungen durchzuführen und ihre Beratung mit offiziellen\, datenbasierten Grundlagen zu untermauern.\n> Dieses Seminar wird im Gegensatz zu vergangenen Terminen noch mehr auf die einzelnen Details eingehen. Neueste Infos werden in dieser Seminarbeschreibung fortlaufend ergänzt werden und wenn Sie an unserer Umfrage dazu teilnehmen möchten\, würden wir unss ehr freuen! Die Umfrage wird bei ausreichender Teilnahme einige Wochen vor Seminarbeginn an Sie versendet werden. \nInhalte\n– Funktionen und Daten des Energie‑Atlas Bayern verstehen \n– Relevante Tools für die Energieberatung sicher anwenden \n– Potenziale und Standorte realistisch bewerten \n– Daten wirkungsvoll in Beratungsgesprächen einsetzen \nIhr Dozent\nHerr Dipl.-Ing. Dr. Stephan Leitschuh \nHerr Dipl.-Ing. Dr. Stephan Leitschuh ist Ingenieur für Umwelttechnik und seit 2003 am Bayerischen Landesamt für Umwelt. Seit 2011 stv. Leiter des Ökoenergie-Instituts am LfU. Seine Schwerpunkte sind Energieeffizienz\, Öffentlichkeitsarbeit und Technik Erneuerbare Energien. \nZielgruppe\nEnergieberater\, Architekten\, Ingenieure \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 2 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 2 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 2 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Arbeitszirkel "iSFP 2 für Wohngebäude in der Praxis" - So erstellen Sie sinnvolle Sanierungsfahrpläne für Ihre Kunden!
DESCRIPTION:Arbeitszirkel „iSFP 2 für Wohngebäude in der Praxis“  – So erstellen Sie sinnvolle Sanierungsfahrpläne für Ihre Kunden! \nDer Nutzen im Überblick\nNach dem Seminar können Sie an konkreten Beispielen aufzeigen\, wie man zielgerichtet und auskömmlich Sanierungsfahrpläne für Wohngebäude erstellt\, die den Beratungsempfänger in die Lage versetzen\, sinnvolle energetische Sanierungen anzugehen. \nSie erhalten im Arbeitszirkel nicht nur wertvolle Informationen\, mit welcher Strategie Wohngebäude optimal energetisch saniert und daraus belastbare Empfehlungen abgeleitet werden können\, sondern auch Feedback zu häufigen Fehlern bei der Ausstellung von Sanierungsfahrplänen (Verbrauchs-/Bedarfsabgleich\, Festlegung der Systemgrenzen\, An- und Ausbauten\, unterer Gebäudeabschluss/B’\, Kostenansätze\, Standard- und Typologiewerte\, vergessene Bauteile\, Zielzustand etc.) und wie diese vermieden werden können. \nInhalte\nIn diesem Arbeitszirkel stellt Ihnen der Dozent Klaus Lambrecht Muster-Sanierungsfahrpläne für Wohngebäude vor und erläutert\, wie welche Anforderung aus dem BAFA-Förderprogramm Energieberatung Wohngebäude umgesetzt wurde. \nDabei geht er auch auf die in der Evaluation festgestellten Schwächen bei Sanierungsfahrplänen ein:• Unzureichende Berücksichtigung der Nutzerwünsche\, Zielvorgaben und Fördermöglichkeiten.• Unzureichende Dokumentation.• Fehler hinsichtlich der energetischen Bewertung (Systemgrenze\, Bauteile\, Technik\, Eingabedaten) sowie Darstellung der Kosten und Wirtschaftlichkeit. \nDie Teilnehmenden haben zudem die Gelegenheit\, eigene Sanierungsfahrpläne vorzustellen und zu diskutieren.  \nThemen: \n• Anforderungen an Sanierungsfahrpläne• Neuerungen im iSFP 2 und im Prüfformular• Neuerungen bei den Förderprogrammen BEG und Rechenvorschriften nach DIN V 18599• iSFP-Bonus in der BEG• Vorstellung Muster-iSFP und Prüfwerkzeuge• Vorstellung von iSPF der Teilnehmer• Analyse und Optimierung• Schlussfragerunde \nIhr Dozent\nDipl.-Phys. Klaus LambrechtECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartKlaus Lambrecht gehört zu den führenden Experten in der Energieplanung und Gebäudesimulation mit über 20jähriger Praxiserfahrung. Er ist Mitglied des Gutachterteams zur aktuellen GEG-Novelle für das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Sein Büro prüft Energieausweise im Auftrag der Vollzugsbehörde. Umfangreiche Evaluation von Sanierungsfahrplänen. Er lehrt an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Zahlreiche Publikationen\, u.a. „Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg“\, „GEG im Bild“\, „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“\, „Muster-SFP NWG“ und Kostentool für die energetische Gebäudesanierung. Infos und Publikationen unter www.solaroffice.de \nZielgruppe\nAussteller von Sanierungsfahrplänen iSFP für Wohngebäude \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nDauer: 4 UE \nProjekte\, die im Arbeitszirkel vorgestellt und besprochen werden sollen\, vorher beim Referenten anmelden unter Angabe des Arbeitszirkel-Termins.Bringen Sie dazu Ihr Notebook mit dem Bericht und Eingabe in Ihre Software mit. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 0 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \nSonstiges\nInformationen vorab:• www.bafa.de/ebw• www.gebaeudeforum.de/realisieren/isfp/• www.solaroffice.de/publikationen
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