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SUMMARY:Vergaberecht für Energieberater  Was Sie wissen müssen
DESCRIPTION:Wie Energieeffizienz-Anforderungen rechtssicher in die Ausschreibung kommen\nDer Nutzen im Überblick\nEnergieberater begleiten oft Bauherrn\, die das Vergaberecht beachten müssen. Das Seminar vermittelt praxisnah\, wann Ihre Auftraggeber vergabepflichtig sind\, welche Spielräume das Vergaberecht für ambitionierte Energieeffizienz-Anforderungen)lässt und worauf bei geförderten Projekten zu achten ist. \nInhalte \nThemenblock 1: Wer muss das Vergaberecht beachten? \nÖffentliche Auftraggeber\, Zuwendungsempfänger und die Rolle des Energieberaters: als Berater von Förderempfängern\, als Planer im öffentlichen Auftrag\, als Mitgestalter der Leistungsbeschreibung. \nThemenblock 2: Spielräume in der Leistungsbeschreibung \nLeistungsbestimmungsrecht und seine Grenzen; Gebot der Produktneutralität (Grundsatz und praxisrelevante Ausnahmen); ambitionierte Energieeffizienz-Anforderungen (EPBD\, GEG\, GWP) als sachlich gerechtfertigte Qualitätsvorgaben; Dokumentation im Vergabevermerk. \nThemenblock 3: Eignungs- und Zuschlagskriterien\, Verfahrensarten \nReferenzanforderungen im EPBD-Kontext; Energieeffizienz als Zuschlagskriterium; Verfahrensarten im Überblick; Wertgrenzen für vereinfachten Vergabeverfahrenund ANBest-P: was Fördermittelempfänger wissen müssen. \nThemenblock 4:  Q&A und Praxisfälle \nRaum für Fragen aus der Beratungspraxis der Teilnehmer. \nIhr Dozent\n \nQuirin Klein ist Fachanwalt für Vergaberecht und Partner in der Kanzlei Stolz Goldbrunner Klein Rechtsanwälte PartG mbB in München. Sein Beratungsschwerpunkt liegt in der vergaberechtlichen Begleitung von Bauprojekten\, mit besonderem Fokus auf Technische Gebäudeausrüstung und Gebäudeautomation. Er berät sowohl  öffentliche Auftraggeber als auch private Bieter und ist regelmäßig als Referent für Kommunen\, Verbände und Unternehmen tätig. \nZielgruppe\nEnergieberaterinnen und Energieberater\, die Bauherrn begleiten\, die das Vergaberecht anwenden müssen. Juristische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 0 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Workshop Update iSFP mit DIN V 18599
DESCRIPTION:Der neue individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP 2) nach DIN V 18599 für Wohngebäude – Förderung mit iSFP-Bonus\, neue gesetzliche Rahmenbedingungen und konkrete Anwendung in der Praxis \nDer Nutzen im Überblick\nKurzbeschreibungSie sind Energieberater:in\, haben bereits energetische Bewertungen von Gebäuden durchgeführt und wollen mit dem neuen Instrument der individuellen Sanierungsfahrpläne (iSFP 2) zielgerichtete\, fundierte und effektive Energieberatungen konform zu den Förderrichtlinien durchführen? Und für Ihre Beratungsempfänger den aktuellen iSFP-Bonus in Anspruch nehmen? In diesem Seminar lernen Sie von erfahrener Seite\, wie Sie mit diesem Werkzeug Kunden zufrieden stellen\, aber auch auskömmlich arbeiten. Es werden für konkrete Projekte softwaregestützt Gebäude nach DINV/DINTS 18599 aufgenommen und analysiert\, Sanierungsmaßnahmen angelegt\, Sanierungsfahrpläne erstellt und diese zum Abschluss präsentiert und besprochen – Praxis pur. Die Teilnehmer können geeignete eigene Projekte einbringen\, die dann jeweils in kleinen Gruppen bearbeitet werden. Falls Sie bereits Energieberatungen oder iSFP nach vorherigen Verfahren erstellt haben\, lernen Sie im Workshop die DIN V 18599 und DIN/TS 18599 für die Nachweisführung korrekt anwenden und die Vorteile kennen.Die Arbeitsmittel zum iSFP stehen zum download unter (Empfehlung: Handbuch und Checkliste vor dem Seminar anschauen): https://www.gebaeudeforum.de/realisieren/isfp/ Dieser zweitägige Workshop dient der Qualifikation für das novellierte Förderprogramm „Energieberatung Wohngebäude“.Energieberatungen für Wohngebäude werden aktuell mit bis zu 50% der Kosten vom BAFA gefördert: www.bafa.de/ebw. Darüber hinaus gibt es für die Umsetzung der Sanierungsmaßnahme den iSFP-Bonus (5% der Investitionskosten): www.bafa.de/beg. \n  \n\nDer Rahmen des iSFP: GEG/GModG und Förderung – Update Gebäude­energiegesetz (GEG/GModG)\, Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und Auffrischung\nMethodik der neuen Sanierungsfahrpläne in der Beratungspraxis\n\n  \n◦      Neuerungen im iSFP 2 mit Prüfliste und in den Berechnungen nach DINV/DINTS 18599 \n◦      Vorstellung der Arbeitsmittel: Handbuch\, Checklisten\, Muster-iSFP  \n◦      Komponenten des Sanierungsfahrplans  \n◦      schrittweises Vorgehen\, Gesamtsanierungen zum Effizienzhaus  \n◦      Berechnungsverfahren\, Randbedingungen\, Kostenermittlung\, Förderung  \n◦      Dokumentation der Ergebnisse  \n◦      Wie prüfe ich den iSFP und die Umsetzungshilfe auf Korrektheit? Neues Prüfformular  \n◦      Ablauf der Energieberatung und Voraussetzungen für 5%-Bonus für die BEG \n\nVorstellung der Workshop-Projekte durch die Teilnehmer\nGruppenarbeit\n\n◦      Erfassen des Istzustands nach DINV/DINTS 18599  \n◦      Schwachstellenanalyse und Aufspüren von Energieeinsparpotentialen  \n◦      Systematisieren und Bewerten der Lösungsansätze  \n\nProjektspezifische Entwicklung des iSFP\nGruppenarbeit\n\n◦      Sanierungsvorschläge erarbeiten und Detailentscheidungen treffen  \n◦      konkrete und sinnvolle Anwendung des geforderten „Bestmöglich-Prinzips“ \n◦      Variantenbildung und Entwicklung von Verbesserungsvorschlägen \n◦      Ermittlung von Kosten und Fördermitteln \n◦      energetische und wirtschaftliche Bewertung \n◦      Ausstellung des iSFP und der Umsetzungshilfe; Prüfung der Dokumente \n◦      Aufbau einer schlüssigen Argumentationskette für das Beratungsgespräch unter Beachtung der Fördermittelkonformität \n◦      der Sanierungsfahrplan als Grundlage für fachlich fundierte und überzeugende Kundengespräche \nPräsentation: Vorstellung der Ergebnisse und Diskussion; Schlussrunde \nWorkshop-ProjekteTeilnehmer:innen können in den Workshop eigene Projekte einbringen\, für die dann ein Sanierungsfahrplan erstellt wird. Grundanforderung an das Gebäude:– überwiegend als Wohngebäude genutzt– Bauantrag/-anzeige liegt mindestens 10 Jahre zurück\, weitgehend unsaniert– alle notwendigen Pläne\, Daten und Dokumentationen (auch Bilder) mitbringenDamit sich die Referenten bestmöglich vorbereiten können\, bitten wir\, die Projekte bis spätestens eine Woche vor dem Seminar einzureichen (siehe Anforderungsblatt). Ein eigenes Projekt ist jedoch keine Voraussetzung für die Teilnahme am Workshop. \nDozent \nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe / Anforderungen an Teilnehmer\n•    ausstellungsberechtigt nach GEG § 88\, Ingenieure\, Architekten\, Techniker\, Handwerker •    Energieberater:innen\, qualifiziert nach den Anforderungen der „Energieberatung von Wohngebäuden“ des BAFA/Gebäudeenergieberater HWK•    sichere Bedienung Ihrer Energieberatungssoftware \nHinweise\n•    begrenzte Teilnehmerzahl auf 15 Personen ermöglicht eine intensive Workshopbetreuung•    Bringen Sie bitte zum Workshop ein Notebook mit Ihrer Energieberatungssoftware mit. Wir arbeiten in kleinen Gruppen. •    Empfehlung: Handbuch und Checkliste vor dem Seminar anschauen: https://www.gebaeudeforum.de/realisieren/isfp/   •    Sie erhalten zum Workshop eine aktuelle Wissensdatenbank mit Gesetzestexten\, Förderprogrammen\, Kostentool\, Textbausteinen zum iSFP und vielem mehr für Ihre tägliche Energieberatungspraxis \n \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt\, ein Taschenrechner ist mitzubringen. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 17 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 0 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Innendämmung von Bestandswänden
DESCRIPTION:Vermeidung von Tauwasser\, Schimmelpilzbildung und Feuchteschäden\nDer Nutzen im Überblick\nDie energetische Sanierung von Bestandgebäuden verläuft in Deutschland deutlich langsamer als es für einen effektiven Klimaschutz notwendig wäre. Neben ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten dient eine nachträgliche Dämmung der Gebäudehülle auch der Vorbeugung von unhygienischen Verhältnissen oder Komforteinbußen. Bei Wänden gilt die Außendämmung als die bauphysikalisch günstigere Dämmvariante. Aus unterschiedlichen Gründen ist sie jedoch nicht überall durchführbar oder zu teuer. In solchen Fällen stellt eine Innendämmung eine sinnvolle und bei richtiger Planung und Ausführung sichere Maßnahme dar. Auf dem Markt gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Innendämmsystemen\, die aber nicht in allen Fällen gleich gut geeignet sind. Die Innendämmung erhöht die klimatische Beanspruchung der Fassade\, wobei dem Schlagregenschutz eine besondere Bedeutung zukommt. Die deutschen Feuchteschutznormen (DIN 4108\, Teile 2 und 3) enthalten leider nur sehr wenige Hinweise zur Planung einer Innendämmmaßnahme\, sodass der Praktiker meist auf WTA-Merkblätter und andere Richtlinien zurückgreifen muss.  \nInhalte\n– Wärmeschutz durch Innendämmung im Vergleich zur Außendämmung (Vor- und Nachteile\, sowie sinnvolle Dämmschichtdicken).– Tauwasser- und Regenschutz – was sagen die Richtlinien?– Feuchteschutzbemessung von Innendämmsystemen.– Bedeutung und Ausführung von Anschlussdetails. \nIhr Dozent \nProf. Dr.-Ing. Hartwig M. Künzel war von 1987 bis 2026 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) und dort von 1994 bis 2025 Leiter der Abteilung Hygrothermik. Aus seiner Dissertation im Fachbereich Bauingenieurwesen der Universität Stuttgart 1994 ist das heute weltweit angewandte hygrothermische Simulationsmodel WUFI® hervorgegangen. Hartwig Künzel ist Mitglied in Sachverständigenausschüssen des DIBT sowie in Arbeitsgruppen der WTA und leitete 12 Jahre lang den deutschen Normungsausschuss zum klimabedingten Feuchteschutz. Er lehrt als Honorarprofessor an der Universität Stuttgart klimagerechtes Bauen. Aufgrund seiner Beiträge zur internationalen Bauphysikforschung und Entwicklung wurde er von der American Society of Heating\, Refrigeration and Air-conditioning Engineers (ASHRAE) zum Fellow und von der Japanischen Gesellschaft für Heizung-\, Klima- und Sanitärtechnik (SHASE) zum Internationales Ehrenmitglied ernannt.  Dem Fachpublikum ist er durch zahlreiche Vorträge und über 450 nationale und internationale Publikationen und Konferenzbeiträge bekannt.  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Bauingenieure\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Sommerlicher Wärmeschutz nach der DIN 4108-2: Grundlagen und Nachweisverfahren
DESCRIPTION:Sommerlicher Wärmeschutz\nDer Nutzen im Überblick\nDer gegenwärtig verbindliche Standardnachweis für den sommerlichen Wärmeschutz in neu gebauten\, natürlich klimatisierten Gebäuden ist wesentlich\, um das Überhitzungsrisiko zu minimieren und Mindeststandards für das Raumklima sicherzustellen. Die aktuelle Norm DIN 4108-2 (2013) behält die prinzipiellen Nachweisverfahren ihrer Vorgänger bei und erlaubt zwei Methoden: das Sonneneintragskennwertverfahren und die thermische Simulation. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.Auch wenn dem Planer diese Methoden zur Verfügung stehen\, ist er verpflichtet\, geeignete Maßnahmen für den sommerlichen Wärmeschutz zu ergreifen. Auf eine alleinige Normerfüllung kann er sich nicht verlassen. Planer müssen funktionierende Gebäude schaffen\, die den anerkannten technischen Regeln entsprechen. Dies ist besonders herausfordernd aufgrund der modernen Bauweisen mit großen Fensterflächen und Leichtbauweise.Das Ziel des Seminars ist es\, einen umfassenden Überblick über die Grundlagen und Nachweisverfahren des sommerlichen Wärmeschutzes zu bieten\, einschließlich der Einflüsse von baulichen Gegebenheiten wie Verglasung und Sonnenschutz. \nInhalte \nGrundlagen1.    Grundlagen des sommerlichen Wärmeschutzesa.    Klimatische Grundlagenb.    Gebäudetechnische Grundlagenc.    Raumklimatische Anforderungen2.    Bilanzierungsverfahren \nRechtliche Aspekte1.    Nachweisverfahrena.    Sonneneintragskennwerteverfahren (DIN 4108-2)b.    Simulationsnachweis (DIN 4108-2)2.    Rechtliche Aspekte \nPraktische Beispiele1.    Sonneneintragsverfahren2.    Simulationsverfahren3.    Vergleich der Verfahren \nIhr Dozent \nVita Hr. Dr. SchmidtDr. Simon Schmidt ist Leiter der Abteilung Hygrothermik am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP. In dieser Funktion verantwortet er die strategische Ausrichtung der Abteilung und baut ein starkes\, weltweites Netzwerk von Forschungspartnern und Industriekunden auf. Vor dieser Tätigkeit war Herr Schmidt stellvertretender Leiter des Lehrstuhls für Bauphysik an der Technischen Universität München\, wo er die Verwaltungs- und Lehrtätigkeit koordinierte. Er promovierte an der Technischen Universität München zum Thema gekoppelte thermisch\, energetische und ökonomische Simulation. Seit 2017 ist er am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP beschäftigt. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Ingenieure und Fachplaner. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 7 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 7 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 7 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/sommerlicher-waermeschutz-nach-der-din-4108-2-grundlagen-und-nachweisverfahren-4/
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SUMMARY:Infoabend zum Thema GIH-Ausbildung - Gebäudeenergieberatende für Wohngebäude
DESCRIPTION:  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n \n \nINFOABEND\nGIH-Ausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \n  \nAn dem Abend erhalten Sie Informationen über unser Kurskonzept und den Ablauf des Kurses.  \nIm Anschluss haben Sie die Möglichkeit\, Ihre Fragen direkt an unseren Referenten zu stellen. \n  \nDer Link wird Ihnen am Info-Tag per Mail zugeschickt. \nReferent: \nHerr Dipl.-Ing. Dietrich Matten\, Dozent der GIH-Bayern-Grundausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \n  \n PDF-Dokument
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SUMMARY:Infoabend zum Thema GIH-Ausbildung - Gebäudeenergieberatende für Wohngebäude
DESCRIPTION:  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n \n \nINFOABEND\nGIH-Ausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \n  \nAn dem Abend erhalten Sie Informationen über unser Kurskonzept und den Ablauf des Kurses.  \nIm Anschluss haben Sie die Möglichkeit\, Ihre Fragen direkt an unseren Referenten zu stellen. \n  \nDer Link wird Ihnen am Info-Tag per Mail zugeschickt. \nReferent: \nHerr Dipl.-Ing. Andreas Halboth\, Dozent der GIH-Bayern-Grundausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \n  \n PDF-Dokument
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SUMMARY:Beratungskompetenz für Energieberater: "Gebäudeautomation
DESCRIPTION:Anforderungen aufgrund GEG §71a sowie Förderkriterien des BEG (Bundesförderungen für effiziente Gebäude)\nZum 29. Juli 2026 ist in Deutschland das GModG (Gebäudemodernisierungsgesetz) in Kraft getreten und löste damit das GEG (Gebäudeenergiegesetz) ab. Sowohl GModG als auch GEG wurden in der Öffentlichkeit aufgrund der Anforderungen an die Heizungstechnik heftig diskutiert. Dabei über-schatteten diese Diskussionen die Tatsache\, dass in beiden Gesetzen auch Mindestanforderungen an die Gebäudeautomation im Nichtwohngebäude enthalten sind.  Das Seminar behandelt die gesetzlichen Anforderungen an die Gebäudeautomation aufgrund des GModG §56 für sowohl Bestandsgebäude als auch Neubauprojekte. In diesem Zusammenhang werden auch die „Automationsgrade“ der DIN/TS 18599-11 erläutert sowie eine Excel-basierte Arbeitsdatei vorgestellt. Ergänzend wird auf die verbliebenen gesetzlichen Anforderungen für Neubauprojekte zur Gültigkeit des GEG sowie Förderaspekte für die Gebäudeautomation eingegangen. \nIn Konsequenz stellen sich die folgenden Fragen: – Welche rechtlichen Anforderungen (hinsichtlich EPBD/GEG/GModG) sind zu beachten? – Wie ermittelt und dokumentiert man möglichst einfach sinnvolle Anforderungen und wie groß ist das sich ergebende energetische Einsparpotenzial? – Welche Maßnahmen der Gebäudeautomation sind in den BEG-Förderprogrammen enthalten?  \nDas Seminar zeigt einen Überblick über die Themenvielfalt und bietet Orientierung zur weiteren Vertiefung. Hierfür werden in diesem Tagesseminar hilfreiche Materialien (Analysen\, Checklisten\, Kostenrichtwerte etc.) zur direkten Übertragung auf das eigene Geschäftsumfeld vorgestellt und angewandt \nDer Nutzen im Überblick\n• Erhöhung der Beratungskompetenz im Umfeld „Smart Building“ • Kenntnisse der gesetzlichen Anforderungen an die Automation über EPBD und GEG/GModG• Übersicht über die Fördermöglichkeiten von Maßnahmen Gebäudeautomation • Qualifikation zur Ermittlung bzw. Vorgabe von sinnvollen Anforderungen sowohl aus Nutzersicht als auch in Bezug auf die Energieeffizienz • Fähigkeit zur Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch Gebäudeautomation • Kenntnisse zur Auswahl von geeigneten Technologien bzw. Systemen • Formulierung von hersteller- und produktneutralen funktionalen Beschreibungen (funktionales Lastenheft)  \n \nInhalte \n• Markttrends und Nutzeranalysen: Was will der Mensch wirklich? Was ist hinsichtlich der späteren Akzeptanz zu beachten? • Gesetzliche Anforderungen aufgrund von GModG (Gebäudemodernisierungsgesetz) inkl. DIN/TS 18599 und EPBD (European Performance of Buildings Directive) inkl. Unterscheidung in Neubau und Bestandsgebäude • DIN EN ISO 52120 als Grundlage des Lastenhefts (funktionale Anforderungen an die Gebäudeautomation in Bezug auf den energieeffizienten Betrieb der technischen Gebäudeausrüstung) • Automatisierungsgrade gem. DIN V 18599-11 (Basis für die Förderfähigkeit des BEG) versus „Automationsgrade gem. DIN/TS 18599-11 (Basis für die gesetzlichen Anforderungen)• Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch GA • Systeme der Gebäudeautomation im Vergleich – welche Technologien eignen sich für welche Anforderungen? • Übersicht über Fördermöglichkeiten des BEG (BAFA\, KfW) • Vorlagen/Textblöcke für den Entwurf eines hersteller- und produktneutralen Lastenhefts (z.B. für Ausschreibungen bzw. langfristige Dokumentation) \nIhr Dozent\nProf. Dr. Michael Krödel \nZielgruppe\n• Energieberater • Architekten/Ingenieure • Fachplaner • Interessenten im Bereich „Smart Building“  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform   \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 8 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 8 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 8 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/beratungskompetenz-fuer-energieberater-gebaeudeautomation%c2%93-2/
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SUMMARY:Baubiologie in der Praxis: Wohngesund bauen mit der richtigen Baustoffauswahl
DESCRIPTION:Setzen Sie Ihr baubiologisches Wissen sinnvoll im Neubau und der Sanierung ein!\nDer Nutzen im Überblick\nWie gesund ein Gebäude über Jahrzehnte genutzt werden kann\, entscheidet sich an den Baustoffen\, die im Innenraum verbaut werden. Moderne Baumaterialien geben über lange Zeiträume Stoffe an die Raumluft ab\, die auf den ersten Blick unsichtbar bleiben\, aber erheblichen Einfluss auf die Gesundheit der Bewohnenden haben können. Es geht dabei nicht um die klassischen Altlasten wie Asbest oder PCB\, sondern um die alltäglichen Belastungen aus heute üblichen Innenausbau-Materialien. \nGleichzeitig sind Begriffe wie „ökologisch“\, „schadstoffarm“ oder „natürlich“ weder geschützt noch eindeutig\, und gängige Siegel sagen oft weniger aus\, als Planende vermuten.Dieses 8-UE-Seminar verbindet eine kompakte Einführung in die Baubiologie mit konkreter Baustoffpraxis für den Innenausbau. Im Fokus stehen Innenraumschadstoffe\, ihre Quellen in typischen Baumaterialien und die Tücken\, die bei der scheinbar einfachen Aufgabe „gesunde Baustoffe auswählen“ lauern. Greenwashing\, Zielkonflikte und übliche Missverständnisse werden klar benannt. \nInhalte \n– Baubiologie kompakt: Was sie leistet und wo sie im Planungsalltag ansetzt– Wohngesundheit: Wie Innenräume auf den Menschen wirken– Innenraumschadstoffe: Stoffgruppen\, Quellen und Aufnahmewege– Wirkungen auf den Menschen\, auch bei niedrigen Dosen– Kunststoffe im Innenausbau und ihre Rolle bei Emissionen– Tücken der Baustoffauswahl: Was Datenblätter\, Siegel und Werbeversprechen aussagen und was nicht– Baustoffe für den Innenraum im baubiologischen Vergleich– Zielkonflikte zwischen Ökologie\, Gesundheit\, Technik und Praxis– Greenwashing erkennen und einordnen– Entscheidungskriterien für die eigene Planungspraxis \nIhre Dozentin \nVita Dipl.-Ing. Ester Karl ist Bauingenieurin und Baubiologin IBN. Sie arbeitet seit einigen Jahren in der Bauherrenbildung und bietet praxisorientierte Kurse\, Bücher und Beratung rund um wohngesundes\, ökologisches und nachhaltiges Bauen und Sanieren an. Durch ihren Hintergrund in Bauingenieurwesen und ihre Spezialisierung auf Baubiologie vermittelt sie komplexe Inhalte anschaulich und interdisziplinär zwischen Technik\, Gesundheit und Umweltbewusstsein. \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen\, die ihre Projekte wohngesund umsetzen\, Baustoffe fundiert auswählen und Innenraumbelastungen bewusst vermeiden möchten. Vorkenntnisse in Baubiologie sind nicht erforderlich. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 7 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 7 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 7 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n  \n 
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SUMMARY:Luftdichtigkeitskonzept  Beratungskompetenz und -sicherheit
DESCRIPTION:Warum ein Luftdichtigkeitskonzept notwendig und sinnvoll ist – Pflicht oder Kür?\nLuftdichtigkeit beginnt mit der Planung\, deshalb ist die Zielgruppe zunächst der planende Architekt\, wenn denn vorhanden.  \nOhne Architekt ist es dann der Handwerksbetrieb\, der durch die Ausführung damit auch gleichzeitig die Planung übernimmt.Achtung: Haftung! \nIn der Fortbildung wird Ihnen das Luftdichtigkeitskonzept mit all seinen Facetten vorgestellt und der Unterschied zwischen Grobplanung (notwendig für Förderungen) und der Detailplanung vermittelt\, die entweder der Energieberater vornehmen kann oder der planende Architekt (Vorstellung eines Luftdichtigkeitskonzeptes mit Planungsunterlagen). \nInnerhalb einer solchen Planung werden Ihnen die möglichen Nachweise der Luftdichtigkeit wie z.B. der BlowerDoor Test (baubegleitend\, bzw. als Abschlussmessung) erläutert.  \nZudem gehen wir auf die häufige Fragestellung ein\, wann ein BlowerDoor Test verpflichtend  ist für Förderungen und wann es eher eine „Kür“ ist. \nDer Nutzen im Überblick \n\nMehr Sicherheit bei der Konzeption\nRechtliche Aspekte sind sicherer/klarer\nFundiertere Fachkenntnisse und dadurch höhere Beratungskompetenz\nIm Ergebnis: Anbieten von Luftdichtheitskonzepten und Generierung von Zusatzeinkommen\n\n  \nIhr Dozent \nHerr Thomas Kretzschmar \nGIH-Dozent bei der Grundausbuldung zum Gebäudeenergieberater und GIH-Bayern-Mitglied \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Bauleiter\, Handwerksbetriebe sowie Anfänger\, die in die Thematik einsteigen und Baubegleitung machen \nZertifikat bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 7 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 7 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 7 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Vom Gebäudeenergiegesetz (GEG) zum Gebäudemodernisierungsgesetz  (GModG)  aktueller Stand und Auswirkung auf die Praxis
DESCRIPTION:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 – Auswirkungen auf die Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nDas neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) soll das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen und die Regeln für Energieeffizienz\, Sanierung und Förderung an die EU Gebäuderichtlinie EPBD anpassen.  \nWir beleuchten mit einem Blick in den Markt und aus den politischen Vorgaben heraus\, warum der Gesetzgeber umstellt\, welche Systematik dahintersteht und wie sich Aufgaben\, Nachweise und Anforderungen für die Beratung verändern. Und wie wir diese Änderungen im Kontext der Klimaschutzanforderungen im Gebäudesektor einzuordnen haben.Welche Fortschreibungen im GModG anstehen\, wird im Seminar aufgezeigt: Umstieg auf Gesamtprimärenergiebedarf\, Anforderungen an die Heizungen\, neue Energieausweise\, neue Effizienzklassen\, Nutzungspflicht für erneuerbare Energien\, Berücksichtigung von Photovoltaik\, Sanierungspflichten für NWG\, neue Referenzgebäude\, neue DIN/TS 18599\, um nur einige Neuerungen zu nennen. \nIm Seminar erfahren Sie\, was der aktuelle Stand zum GModG ist und wir können Ihre konkreten Fragen zu anstehenden Projekten besprechen.  \nInhalte Gebeäudeenergiegesetz (GEG) und Ausblick Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\nVom Gebäudeenergiegesetz GEG zum Gebäudemodernisierungsgesetz GModG \n– aktueller Stand der Fortführung des GEG zum GModG – Aufzeigen der Unterschiede– Umsetzung der EU Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EBPD– vom Niedrigstenergiegebäude zum Nullemissionsgebäude als Anforderungsniveau – Renovierungsanforderungen an bestehende Nichtwohngebäude– Nutzungspflicht für erneuerbare Energien und Berücksichtigung Strom aus erneuerbaren Energien– Fortschreibung der 65%-Erneuerbare-Energien Anforderung – Erfüllungsoptionen und Nachweisführung– Berücksichtigung von Gebäude- und Wärmenetzen– Fristenregelungen\, Ausnahmen und Verknüpfung mit der Wärmeplanung – wann greift was?– obligatorischer Energieberatungen\, Gebäudemodernisierungspässe\, Sanierungspflichten– Änderungen bei Bußgeldvorschriften\, im Vollzug und für Schornsteinfeger– neue Nachweisverfahren (Gesamtprimärenergiebedarf)\, Effizienzklassen und Energieausweise– das neue Referenzgebäude– Nachweisverfahren nach DIN V 18599\, Übergang zur DIN/TS 18599– aktueller Stand der Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026– Navigationshilfen und FAQs\, Fragerunde \nDozent\nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Start in die Energieberatung - Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit
DESCRIPTION:Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nZiel des Seminars ist es\, Energieberater*innen auf den neuesten Stand zu bringen\, damit sie Förderanträge fachlich korrekt und effizient begleiten können. Die Teilnehmenden erhalten einen tiefen Einblick in gesetzliche Anforderungen\, praxisrelevante Anwendungen und Nachweisführung. \nWichtiger Hinweis: > Dieses Seminar ist keine Existenzgründer-Beratung  \nInhalte\n1. Einstieg in die Energieberatung – Was brauche ich alles?2. Software – Welche brauche ich & Welche passt zu mir?3. Versicherung – Welche brauche ich & Worauf muss ich achten?4. Stundensatz & Preisfindung5. Kundenakquise6. Erstgespräch mit dem Kunden7. Angebot & Vertrag – Was muss rein?8. Vertragsbedingungen\, Widerrufserklärung etc.9. Berechnungen – Was ist die Richtige Herangehensweise an meine Projekte?10. Förderung – Wer stellt den Antrag etc.?11. Baubegleitung – Was ist muss und was ist Plus?12. Fragen & Antworten (FAQ) \nIhr Dozent\nAndreas KolbFachgebiet: Heizung• Heizungs- & Sanitärmeister • Gebäudeenergieberater WG /NWG • Fachkraft für Differenzdruckmesstechnik • Fachplaner für Lebenszyklusanalysen LCA  \nZielgruppe\nEnergieberater\, die gerade den Start in die Selbständigkeit planen \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:GIH-Ausbildung – Energieberater:in Wohngebäude (WG)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_button button_color=“color-sonnengelb“ border_width=“0″ link=“url:https%3A%2F%2Fintern.gih.de%2FGIH_Bayern%2F%3Fveranstaltunganmelden%3D54644|target:_blank“ button_color_type=“uncode-palette“ uncode_shortcode_id=“196282″]Zur Anmeldung[/vc_button][vc_column_text] \nGIH-Ausbildung Energieberater:in Wohngebäude (WG)\n\n\nIhre Zukunft als gefragte:r Gebäudeenergieberater:in\nDer Nutzen im Überblick\nDiese Ausbildung Energieberater:in Wohngebäude (WG) eröffnet Ihnen den direkten Zugang zu einem stark wachsenden Markt: Steigende Förderprogramme\, ambitionierte Klimaziele und ein enormer Beratungsbedarf führen dazu\, dass qualifizierte Gebäudeenergieberatende heute und in Zukunft dringend gesucht werden. \nMit der GIH‑Ausbildung Energieberater:in Wohngebäude (WG): \n\npositionieren Sie sich fachlich und rechtssicher in einem attraktiven Zukunftsfeld\nerweitern Sie Ihr Leistungsportfolio um förderfähige Energieberatung und iSFP‑Erstellung\nerwerben Sie eine anerkannte Qualifikation für die Energieeffizienz‑Expertenliste\nschaffen Sie die Grundlage für zusätzliche Umsätze und langfristige Kundenbindung\nprofitieren Sie von einem flexiblen Lernformat (online und/oder Präsenz)\, das sich mit dem Berufsalltag vereinbaren lässt\n\nKurz: Diese Fortbildung macht Sie handlungsfähig\, anerkannt und marktfähig – genau dort\, wo die Nachfrage aktuell größer ist als das Angebot. \n  \nZielgruppe\nDie Ausbildung Energieberater:in Wohngebäude richtet sich an: \n\nPersonen mit bauphysikalischem Grundverständnis\nMitarbeitende aus Architektur‑\, Ingenieur‑ oder Energieberatungsbüros\nFachkräfte aus Bau‑\, Handwerks‑ oder Planungsberufen\nGeeignete Quereinsteiger:innen mit relevanter Berufserfahrung\n\nFür Personen ohne formale Grundqualifikation gemäß § 88 GEG ist eine vorab zu klärende Eignung erforderlich. \n  \nAufbau & Umfang\nIn unserer umfassenden praxisorientierten Ausbildung Energieberater:in Wohngebäude (WG) vermitteln wir Ihnen fundiertes Wissen zu den Grundlagen der Energieeffizienz\, den rechtlichen Rahmenbedingungen sowie den Fördermöglichkeiten. Sie lernen\, Gebäude systematisch zu analysieren\, energetische Schwachstellen zu identifizieren und geeignete Modernisierungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen. Zudem erwerben Sie Kompetenzen in der Erstellung individueller Sanierungsfahrpläne\, um Ihre Kunden professionell zu beraten. \nSie profitieren von praxisnahen Übungen und realen Fallbeispielen\, um das Gelernte direkt anzuwenden und sich optimal auf die Herausforderungen der Energieberatung vorzubereiten. \n\nÜber 200 Unterrichtseinheiten (UE)\nOrientierung am Regelheft der Energieeffizienz‑Expertenliste\n\nBasismodul 31.1\nVertiefungsmodul 31.2 (Wohngebäude)\n\n\nDurchführung hybrid: online über Moodle sowie Präsenzformate\nVerpflichtende Teilnahme am Unterricht\nMindestanwesenheit: 80 % zur Zulassung zu den Prüfungsleistungen\n\nWichtiger Hinweis:\nZur Sicherstellung eines erfolgreichen Abschlusses sollten zusätzlich eingeplant werden: \n\nca. 80 UE Selbststudium\nca. 60 UE Projekt‑/Hausarbeit (u. a. iSFP)\n\n  \nZentrale Kursinhalte im Überblick\nGrundlagen der Energieeffizienz \n\nBedeutung energieeffizienter Gebäude\nSystematisches Vorgehen bei Modernisierungsmaßnahmen\nEnergetische Zusammenhänge verständlich und praxisnah\n\nRechtliche Rahmenbedingungen & Fördermöglichkeiten \n\nGebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\nRelevante Normen (u. a. DIN 18599)\nFörderprogramme von BAFA\, BEG\, EEE\nFörderlogik verstehen und korrekt in der Beratung einsetzen\n\nGebäudebewertung & Analyse \n\nStrukturierte Bestandsaufnahme\nErfassung des energetischen Zustands von Wohngebäuden\nIdentifikation energetischer Schwachstellen\nBewertung des Modernisierungs‑ und Einsparpotenzials\n\nMaßnahmenplanung & Umsetzung \n\nEntwicklung individueller Sanierungsstrategien\nBewertung geeigneter baulicher und technischer Maßnahmen\nSchrittweise Sanierungen sinnvoll planen\n\nWirtschaftlichkeitsberechnung & Fördermittelmanagement \n\nKosten‑Nutzen‑Betrachtung von Maßnahmen\nWirtschaftlichkeitsrechnungen\nOptimale Kombination von Investitionen und Fördermitteln\n\nBerichte\, Energieausweise & iSFP \n\nProfessionelle Erstellung von Energieberatungsberichten\nAusstellung von Energieausweisen\nErarbeitung individueller Sanierungsfahrpläne (iSFP)\nPraxisrelevante Dokumentation für Förderanträge\n\nPraxisorientierte Übungen & Fallbeispiele \n\nReale Projektbeispiele aus Neubau und Sanierung\nAnwendung des Wissens anhand konkreter Szenarien\nVorbereitung auf typische Beratungssituationen\n\n  \n\nIhre Dozenten\nDie Ausbildung wird von erfahrenen Fachreferent:innen aus der Praxis durchgeführt – u. a. aus den Bereichen: \n\nEnergieberatung\nBauphysik\nArchitektur und Ingenieurwesen\nFördermittel‑ und Regelwerksanwendung\n\nSie profitieren von aktuellen Praxisbezügen\, fundiertem Fachwissen und einem klaren Blick auf die Anforderungen des Marktes. \n  \n\nZertifikate & Anerkennung bei Teilnahme\nNach erfolgreicher Teilnahme und bestandenen Prüfungsleistungen profitieren Sie von: \n\nAnerkennung für die Energieeffizienz‑Expertenliste (Wohngebäude\, 200 UE)\nAbschlusszertifikat des GIH\n\n  \n\nPrüfung & Zulassungswege zur Energieeffizienz‑Expertenliste\nJe nach persönlicher Ausgangsqualifikation erfolgt der Prüfungsweg unterschiedlich. Bitte lesen Sie diesen Abschnitt sorgfältig – er ist entscheidend für Ihre weitere Planung. Mehr Informationen dazu finden Sie auch in den angefügten Dokumenten. \nWir als GIH Bayern e.V. prüfen in Bezug auf die Fortbildung nicht Ihre Grundqualifikation. Dies obliegt Ihrer eigenen Verantwortung. Zur Prüfungsanmeldung müssen Sie Ihre Grundqualifikation angeben. Ist Ihre Grundqualifikation nicht eindeutig zuordbar\, müssen Sie selbstständig durch das DENA (EEE-Liste) Ihre Grundqualifikation vorab prüfen lassen: Hier erfahren Sie mehr. \n1. Prüfungsweg für Quereinsteiger:innen (ohne Grundqualifikation nach § 88 GEG)\nTeilnehmende ohne anerkannte Grundqualifikation gemäß § 88 GEG müssen die Qualifikationsprüfung Energieberatung beim BAFA absolvieren. \nWesentliche Eckpunkte: \n\nDie Prüfung wird nicht bei uns\, sondern durch das Öko-Zentrum NRW GmbH unter Aufsicht des BAFAs durchgeführt\nDie Prüfungsleistungen werden durch einen externen Anbieter im Auftrag des BAFA abgenommen\nDie Buchung der Prüfungstermine erfolgt eigenverantwortlich direkt über die BAFA‑Website\nDer GIH Bayern e.V. hat keinen Einfluss auf den Ablauf und die Organisation der Prüfung. Die Zuständigkeit liegt hier beim Öko-Zentrum NRW GmbH.\nFür die BAFA‑Qualifikationsprüfung fallen keine zusätzlichen Prüfungsgebühren an\n\nDie BAFA‑Qualifikationsprüfung umfasst drei Bestandteile: \n\nSchriftliche Qualifikationsprüfung\nSelbständige Ausarbeitung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)\nMündliche Prüfung zum erstellten iSFP\n\nAlle Informationen zu: \n\nverfügbaren Prüfungsterminen\ndem Anmeldeverfahren\ndem Prüfungsablauf\nzugelassenen Hilfsmitteln\nÜbungsaufgaben und Formelsammlungen\n\nfinden Sie direkt auf der offiziellen BAFA‑Webseite: BAFA – Qualifikationsprüfung Energieberatung\n \n\n2. Prüfungsweg für Teilnehmende mit Grundqualifikation nach § 88 GEG\nTeilnehmende\, die eine anerkannte Grundqualifikation gemäß § 88 GEG erfüllen\, können die Prüfungsleistungen im Rahmen unserer Ausbildung direkt beim GIH Bayern e.V. ablegen. \nInterne Prüfungsleistungen: \n\nSchriftliche Prüfung\nMündliche Prüfung\nPraktische Projektarbeit (iSFP)\n\nErst nach Bestehen eines Prüfungsteiles\, wird der zu Prüfende für den weiteren Prüfungsteil zugelassen. \nDie Prüfungstermine werden Ihnen rechtzeitig bekanntgegeben. \nPrüfungsgebühren: \n\n399 € (mehrwertsteuerfrei) gesamt für schriftliche und mündliche Prüfung sowie Projektarbeit\n\n⚠️ Wichtiger Hinweis:\nDie Prüfungsgebühr in Höhe von 399 € ist nicht in den Kursgebühren der Grundausbildung enthalten und wird separat in Rechnung gestellt. \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\n\nUnterrichtsform:\n\nOnline über Moodle / BBB‑Plattform: Hierfür werden Ihnen rechtzeitig (ca. 1 Woche vor Kursstart) die Zugangsdaten zugesendet\nPräsenztermine je nach Modul / CPH-Tagungshaus – Königstraße 64 – 90402 Nürnberg (Änderung des Tagungsortes innerhalb Nürnbergs vorbehalten)\n\n\nEigene Arbeitsmittel:\n\nPC/Laptop mit Internetzugang\n\n\nUnterlagen:\n\nelektronisch bereitgestellt\n\n\nSoftware:\nDie im Kurs verwendete Software ist vrs. EVEBI. Diese wird Ihnen nach aktuellen Aussagen der Firma Envisys für den Zeitraum des Kurses kostenfrei zur Verfügung gestellt. Zu gegebener Zeit bekommen Sie hierfür einen Download-Link mit einer Nummer. Es wird empfohlen diese Software auf einem mobilen PC zu installieren\, da diese im Unterricht vor Ort benötigt wird.\n\n\nVerpflegung:\nAn allen Präsenzterminen stehen Ihnen Kaltgetränke und Kaffee kostenfrei zur Verfügung. Samstags gibt es morgens z.B. Butterbrezen und mittags z.B. belegte Brötchen.\n\n\n  \n\n\nZahlungsmodalitäten und Fördermöglichkeiten\n\nDie Teilnahmegebühr für die GIH‑Ausbildung Energieberater:in Wohngebäude (WG) ist mehrwertsteuerfrei. \nIm Preis enthalten sind: \n\nsämtliche Kurs‑ und Schulungsunterlagen in elektronischer Form\ndie Teilnahme an allen Unterrichtseinheiten (online und ggf. Präsenz)\ndie Betreuung während der Fortbildung\ndas Abschluss‑Zertifikat nach erfolgreicher Teilnahme\n\n\n⚠️ Wichtig! Fortbildungskosten sind als Werbungskosten in der Steuererklärung absetzbar. \n\nWeitere Informationen zu individuellen Fördermöglichkeiten finden Sie hier. \n  \nWichtige Hinweise\nNach Ihrer Anmeldung wird Ihnen ein Fortbildungsvertrag zugesendet. Dieser muss unterschrieben\, innerhalb 14 Tagen per Mail an uns zurückgesendet werden. Erst dann sind Sie verbindlich bei uns angemeldet und der Fortbildungsplatz gesichert. Erhalten wir den Vertrag nicht von Ihnen zurück\, wird ihr reservierter Platz weitergegeben.\nBitte zahlen Sie die Rechnung daher erst\, wenn Sie einen gesicherten Platz bei uns haben (nach Versand des Fortbildungsvertrags an uns)!\n\n  \nDiese Ausbildung wird regelmäßig vom GIH-Bayern angeboten – weitere Termine finden Sie hier.\nDefinition Quereinsteiner_Nicht-Quereinsteiger[/vc_column_text][vc_button button_color=“color-sonnengelb“ border_width=“0″ link=“url:https%3A%2F%2Fintern.gih.de%2FGIH_Bayern%2F%3Fveranstaltunganmelden%3D54644|target:_blank“ button_color_type=“uncode-palette“ uncode_shortcode_id=“196282″]Zur Anmeldung[/vc_button][/vc_column][/vc_row]
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