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SUMMARY:ABGESAGT: Fokus Flächenheizung/-kühlung
DESCRIPTION:Wärmeübergabe verstehen – Systeme sicher bewerten\nDer Nutzen im Überblick\n\nSchneller Kompetenzaufbau zur Flächenheizung/-kühlung für die Energieberatung\nSichere Systembewertung von Boden-\, Wand- und Deckenlösungen in Neubau & Bestand\nPraxisnahe Entscheidungsgrundlagen für den iSFP und Sanierungsempfehlungen\nMehr Beratungssicherheit bei Planung\, Ausführung und Gewerke-Schnittstellen\nFörder- & normensicher beraten (BEG/GEG\, DIN EN 1264\, hydraulischer Abgleich)\n\nInhalte \nDieses Onlineseminar haben wir für unsere Mitglieder explizit auf Energieberater/-innen als Zielgruppe ausgerichtet\, die sich in der Wärmeübergabe umfassender über die thermische Aktivierung von Flächen (Flächenheizung/-kühlung) informieren undihre Beratungskompetenz ausbauen möchten. Wir vermitteln komprimiertes Grundlagenwissen zur Wirk- und Funktionsweise der Flächenheizung/-kühlung\, erläutern die Planung und Auslegung an Boden\, Wand und Decke\, zeigen deren  Unterschiede in praxisbezogenen Anwendungsbeispielen und ermöglichen dabei eine entscheidungsfördernde Orientierung für Neubau und Modernisierung\, insbesondere für  Flächenheizung/-kühlung im Kontext des individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP). \nDie Inhalte dieses Onlineseminars sind: \n➢ Kurze Einführung in die Bedeutung der Wärmeübergabe für zukunftsorientierte Heizsysteme und dem Paradigmenwechsel in der Wärmeübergabe: Heizkörper vs. thermische Aktivierung von Flächen (und Körpern)\, Voraussetzungen zur Planung und Umsetzung von Systemen der Flächenheizung/-kühlung\, sowie Integration in eine neue oder bestehende Wärmebereitstellung/-erzeugung.➢ Die Wirk- und Funktionsweise der Flächenheizung/-kühlung\, Leistungsbezüge\, Kennwerte und Unterschiede thermisch aktivierter Flächen an Boden\, Wand und Decke\, Wärmestromdichte\, Differenzierung der Flächenkühlung (Leistungsbereiche)\, Oberflächentemperaturen.➢ Die Bedeutung der Wärmeverteilschicht – das System im Kontext von Materialien (z.B. thermische Kennwerte\, usw.)\, deren Schichten und Aufbau\, Regulierung und thermischer Wirksamkeit\, Wärmeverteilung und Wärmeübergang\, Oberflächenbeläge/gestaltung.➢ Übersicht der Bestandteile und Systemkomponenten der Flächenheizung/-kühlung sowie deren Bauarten\, Bauweisen und Anwendungsoptionen\, sowie Schnittstellen zur Wärmeverteilung in Neubau und Bestand\, entsprechend den Bauarten und Bauweisen gemäß DIN EN 1264; Sonderbauformen\, Estrichfrässystem.➢ Projektbeispiele aus der Praxis mit Erläuterungen im Gesamtkontext der baulichen Maßnahmen und Kommentaren zu Ausführungsdetails\, Koordination von Gewerke-Schnittstellen\, Montageabläufe.➢ Leistungen im anlagentechnischen Kontext zu den Förderszenarien (BEG/GEG) der Flächenheizung/-kühlung\, von der Antragstellung bis zur Fachunternehmererklärung und Nachweisführung des hydraulischen Abgleichs. \nIhre Dozenten\nHerr Frank Hartmann hat die haustechnischen Berufe erlernt\, ist Baubiologe (IBN)\, sowie Fachkraft Lehmbau (DVL)\, Gründer und Inhaber des Forum Wohnenergie (Beratung\, Planung\, technische Kommunikation) seit 2001. Mit Moritz Hartmann gründete er 2022 den Handwerksbetrieb Wohnwärmegestalter (Heizungsbau und Lehmbau)\, war in der Ausbildung von Energieberatern/-innen tätig\, zahlreiche Publikationen in allen relevanten Fachmedien (zuletzt GEB 7/25)\, seit 2014 Referent des  Fachbereichs Flächenheizung/-kühlung im BDH. Frank Hartmann ist aktives WTA-Mitglied\, u.a. Mitarbeit am „WTA-Merkblatt 6.19 Wandheizung“. Im Winter 2025 erscheint sein Fachbuch „Flächenheizung/-kühlung“ im VDE Verlag\, Berlin.  \nHerr Moritz Hartmann ist ein junger SHK-Monteur\, sachkundige Person VDI 4645 und war an den vorgestellten Projektbeispielen\, auch in der Ausführung\, beteiligt. Im Grundkurs des FWE leitet er die praktischen Übungen zur Herstellung der Betriebsbereitschaft und Inbetriebnahme einer Flächenheizung/-kühlung. \nZielgruppe\nEnergieberater*innen\, die sich explizit in der Wärmeübergabe umfassender über die thermische Aktivierung von Flächen (Flächenheizung/-kühlung) informieren und ihre Beratungskompetenz ausbauen möchten. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nDie Veranstaltung findet als interaktives Seminar mit Praxisbeispielen\, Gruppenarbeit\, Diskussionen und begleitendem Skript statt. \n \nHinweis zur dena-Anerkennung \nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 3 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 3 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 3 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Fachvortrag Auditor*in für ISO 50001 Managementsysteme
DESCRIPTION:Vom Energieberater zum Lead-Auditor\nDer Nutzen im Überblick\nErfahrung im Energiemanagement und Lust auf neue Aufgaben?Sie übernehmen den Prozess von Planung über Audit\, bis Nachbereitung und bekommen spannende Einblicke in renommierte Unternehmen. \nInhalte \n– Inhalte und Ziele der ISO 50001– Voraussetzungen zur Zulassungen zum ISO 50001 Lead-Auditor– Grundsätzlicher Ablauf für die Zulassung zum ISO 50001 Lead-Auditor– Parallelen um GEG und EnEfG \n(Hinweis: Dieses Seminar befähigt nicht zum Lead-Auditor) \nIhr Referent\nFlorian Glungler•    Product Compliance Manager EnMS bei der TÜV SÜD Management Service GmbH•    Mitglied beim GIH•    Elektrotechniker-Meister (HWK)•    Energieberater (HWK) für Wohn- und Nichtwohngebäude•    Energieberatung für DIN 16247 (Energieaudit)•    Lead-Auditor ISO 50001  \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich insbesondere an alle Energieberatenden\, Energieauditoren oder freiberufliche Auditoren. \nZertifikate bei Teilnahme\nZertifikatsausstellung mit dena-Punkte \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript wird im Nachgang an alle Teilnehmer verteilt \nUnterrichtsform\nOnline  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 0 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 2 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 2 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/fachvortrag-auditorin-fuer-iso-50001-managementsysteme/
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SUMMARY:Vertiefungsmodul Energieberatung Wohngebäude (WG - 40 UE)
DESCRIPTION:Ihr Schlüssel zur Expertenliste! – Effizient vorbereitet für die Prüfung \nWann brauchen Sie das Vertiefungsmodul Energieberatung Wohngebäude (WG)? \n\nWenn Sie das Basismodul abgeschlossen haben\, Ihnen aber das Vertiefungsmodul Energieberatung Wohngebäude (WG) noch für die Zulassung zur Prüfung beim Öko-Zentrum NRW GmbH fehlt\nWenn Sie künftige/r Absolvent/in sind und sich für die Prüfung (nochmals) gezielt vorbereiten wollen\, um Lücken zu schließen\, neue Fälle zu üben oder praktische Anwendungsszenarien zu vertiefen\nWenn Sie die Prüfung wiederholen und sich freiwillig erneut intensiv darauf vorbereiten wollen\nWenn nach Nichtbestehen des 2. Prüfungsversuches noch keine 3 Jahre vergangen sind und Sie das Vertiefungsmodul neu abschließen müssen\, um für die Wiederholungsprüfung zugelassen zu werden\nWenn Sie bereits einen vollständigen Kurs besucht und eine Prüfung abgelegt haben\, die DENA aber ein zusätzliches Vertiefungsmodul inkl. Prüfung für Ihre Eintragung fordert\n\nDas Vertiefungsmodul Energieberatung Wohngebäude kann auch für eine Verlängerung der Eintragung in die Expertenliste angerechnet werden. \nZielsetzung des Vertiefungsmoduls Energieberatung Wohngebäude \nFür die Qualifikationsprüfung Energieberatung Wohngebäude muss eine Fortbildung im Umfang von 160 Unterrichtseinheiten (UE) im Basismodul plus 40 UE im Vertiefungsmodul Energieberatung Wohngebäude absolviert werden (gemäß dena-Regelheft). \nDie bereits absolvierte Teilnahme an einem Basismodul qualifiziert Sie zur Teilnahme am Vertiefungsmodul. \nSie möchten nicht nur einen Eintrag in die EEE-Liste\, sondern wirklich Kompetenz aufbauen? Seit vielen Jahren führt unser erfahrenes Dozententeam diese Kurse erfolgreich durch und verbindet fundierte Theorie mit viel Berufspraxis. \nUnser Expertenteam des GIH Bayern e.V.  hat Inhalte des Vertiefungsmoduls so entwickelt\, das Praxis von Anfang an vermittelt wird! Inklusive Präsenzphasen zum Kennenlernen\, Netzwerken sowie intensivere Vermittlung anspruchsvoller Inhalte. Zur Vertiefung gibt es zusätzliche Online-Formate. \nKurz: Wer wirklich lernen und sich nachhaltig qualifizieren möchte\, ist hier genau richtig. \nZielgruppe \nDieser Lehrgang richtet sich an Absolvent/innen der Grundausbildung als Vorbereitung zur Qualifikationsprüfung Energieberatung (BAFA). Er richtet sich außerdem an Wiederholer der Qualifikationsprüfung Wohngebäude. Diese können das Vertiefungsmodul freiwillig oder verpflichtend ablegen\, um für die Prüfung entsprechend vorbereitet zu sein.Die Rahmenbedingungen des Lehrgangs entsprechen dem Regelheft der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes. Das aktuelle Regelheft finden Sie hier (unter Downloads/Allgemein finden Sie das Regelheft Expertenliste). In Anlage 1 (ab Seite 62) werden die Anforderungen an die Weiterbildungen inhaltlich dargestellt. Die Unterrichtsinhalte entsprechen dem DENA Regelheft 31.2 Vertiefungsmodul.Es wird empfohlen\, bereits eine Software (z. B. Hottgenroth Energieberater Wohngebäude) zu nutzen. Eine Einführung in die Software ist nicht Bestandteil des Kurses. \nInhalte des Vertiefungsmoduls Energieberatung Wohngebäude \nDer Kurs umfasst über 40 Unterrichtseinheiten (UE) mit je 45 Minuten.Die Inhalte dieses Moduls hat die dena in dieselben neun Blöcke unterteilt wie im Basismodul. Genaueres dazu ist im Fortbildungskatalog ab Seite 66 des Regelhefts zu lesen. \nAblauf/Termine: \n8-Tage-Hybrid-Lehrgang vom 13.11.2026 – 28.11.2026 \nKurstermine: \nDatum:   Uhrzeiten:             Format: \n13.11.26: 09:00-18:15 10 UE Präsenz \n14.11.26: 09:00-14:45 6 UE Präsenz \n17.11.26: 18:00-20:15 3 UE online \n19.11.26: 18:00-20:15 3 UE online \n24.11.26: 18:00-20:15 3 UE online \n27.11.26: 09:00-18:15 10 UE Präsenz \n28.11.26: 09:00-14:45 6 UE Präsenz inkl. Prüfung \nIhre Dozentin: Frau Michaela Schaffer-Kast \nNach Abschluss des Kurses erhalten:●    Teilnehmer\, die erstmals die Zulassung zur BAFA-Prüfung anstreben: die entsprechenden zusätzlichen Dokumente zur Anmeldung für die BAFA-Prüfung●    Teilnehmer\, die ihre Eintragung verlängern oder wiedereintragen lassen: das Teilnahmezertifikat und/oder das Formular zur Verlängerung bzw. Wiedereintragung ihres Eintrages bei den Energie-Effizienz-Experten \nNach erfolgreich abgeschlossener Prüfung beim Öko-Zentrum NRW GmbH erhalten Sie ein BAFA-Zertifikat. Dieses Zertifikat ist für Quereinsteigende Voraussetzung\, um sich als Energieeffizienzexperte bei der dena eintragen zu lassen. Anschließend dürfen die folgenden geförderten Leistungen erbracht und Bundesförderprogramme begleitet werden:●    Energieberatung für Wohngebäude●    Bundesförderung für effiziente Gebäude – Wohngebäude (Effizienzhaus und Einzelmaßnahmen)Die Teilnahme am Unterricht ist verpflichtend\, um die abschließende Prüfung beim BAFA bzw. dem beauftragten Prüfungsdurchführer Öko-Zentrum NRW GmbH ablegen zu dürfen. \nHinweis zu Präsenz- und Online-Tagen/Projektarbeit/Software \n●    Präsenz-Schulungen finden im Parkhotel Laim\, Zschokkestr. 55\, 80686 München statt●    Online-Schulungen finden über die Schulungsplattform Moodle/BigBlueButton statt (Sie erhalten rechtzeitig den Zugangslink von uns)●    Bitte bringen Sie auch an den Präsenztagen Ihr Laptop mit●    Schulungsunterlagen werden digital zur Verfügung gestellt \nSonstige Informationen \nFür die Verlängerung der Eintragung in der EEE-Liste werden folgende Fortbildungspunkte beantragt: \n\nWohngebäude: 40 UE\nNichtwohngebäude: 40 UE\nEnergieaudit nach DIN EN 16247: 0 UE\n\nZULASSUNGSVORAUSSETZUNGEN \nNachzuweisen ist entweder eine Teilnahmebestätigung aus dem Basismodul oder eine bereits abgelegte Prüfung zum Energieberater. Die ausführlichen Zulassungsfälle finden Sie oben unter „Wann brauchen Sie das Vertiefungsmodul Energieberatung Wohngebäude (WG)?“. \n PDF-Dokument PDF-Dokument PDF-Dokument
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/vertiefungsmodul-energieberatung-wohngebaeude-wg-40-ue/
LOCATION:Online sowie Präsenz Parkhotel Laim\, Zschokkestr. 55\, 80686 München
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SUMMARY:Energieausweise nach GEG - Grundlagen\, Vorgehen und typische Fehler
DESCRIPTION:Energieausweise in der Praxis „Verstehen – Prüfung – Erstellung“ \nDer Nutzen im Überblick\nDas Seminar vermittelt den Teilnehmenden einen klaren\, praxisnahen Leitfaden zur Erstellung von Energieausweisen nach GEG. Anhand typischer Anwendungsfälle\, häufiger Fehlerquellen und konkreter Arbeitsschritte gewinnen die Teilnehmenden mehr Sicherheit bei der Auswahl\, Bearbeitung und Prüfung von Energieausweisen im beruflichen Alltag. \ndidaktisch aufbereitete Schulung\, Fallbeispiele\, Teilnehmerfragen\, Nachbereitung\, Handout (digital) \nInhalte \nDas Seminar „Leitfaden für die Erstellung von Energieausweisen für Wohngebäude“ vermittelt einen praxisorientierten Überblick über die korrekte Erstellung\, Auswahl und Anwendung von Energieausweisen nach GEG. Die Teilnehmenden lernen\, wann ein Energieausweis erforderlich ist\, ob ein Bedarfs- oder Verbrauchsausweis zulässig bzw. notwendig ist und welche Sonderfälle\, Ausnahmen und Datenanforderungen zu beachten sind. Ein Schwerpunkt liegt auf einem klaren Entscheidungsweg: Gebäudeart und Ausstellungsanlass klären\, passende Ausweisart festlegen\, Gebäude- und Anlagendaten strukturiert erfassen\, Kennwerte plausibilisieren sowie Pflichtangaben\, Registriernummer\, Modernisierungsempfehlungen und Übergabepflichten berücksichtigen. Ergänzt wird der Vortrag durch typische Praxisfehler\, konkrete Fallbeispiele und eine Checkliste für die Auftrags- und Datenerfassung. \nPause: 15 Minuten \nDozent  \n \nDipl.-Ing. (FH) Andreas Halboth ist Architekt\, Energieberater und Inhaber eines seit 1991 bestehenden Architektur- und Energieberatungsbüros. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Planung und Sanierung von Gebäuden\, der energetischen Optimierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden sowie in der Erstellung von GEG-Nachweisen und Energieberatungen.Als Energieeffizienz-Experte\, Energieberater für Baudenkmale und erfahrener Dozent verbindet er fundiertes Fachwissen mit langjähriger Praxis aus zahlreichen Neubau-\, Umbau- und Sanierungsprojekten. Im Seminar vermittelt er einen praxisnahen Leitfaden für die sichere und fachlich plausible Erstellung von Energieausweisen für Wohngebäude nach GEG. \nZielgruppe / Anforderungen an Teilnehmer \nAlle Aussteller von Energieausweisen\, Architekten\, Wohnungsbaugesellschaften\, Vermieter\, Hausverwaltungen\, WEG-Verwalter\, Berufsanfänger (Energieberater). \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat mit dena-Punkten \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 3 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 0 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n  \n \n 
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SUMMARY:Vertiefungsmodul Nichtwohngebäude (80 UE)
DESCRIPTION:Neue Geschäftsfelder in Zeiten sinkender Förderquoten bei BEG und iSFP\nDer Nutzen im Überblick\nMit diesem Lehrgang erweitern Sie Ihre Qualifikation gezielt für die Energieberatung von Nichtwohngebäuden nach DIN V 18599 und erschließen sich neue Geschäftsfelder in einem wachsenden Marktsegment. Sie lernen\, Nichtwohngebäude praxisgerecht zu bilanzieren\, aktuelle gesetzliche Anforderungen sicher anzuwenden und passende Fördermöglichkeiten optimal zu nutzen. Anhand realer Projekte und praxisnaher Übungen erwerben Sie das notwendige Know-how für Energieberatungen\, Energieausweise und Förderberatungen im Nichtwohngebäudebereich. Das Modul umfasst 80 anrechenbare Unterrichtseinheiten und erfüllt die Anforderungen für die Eintragung bzw. Verlängerung in der Energieeffizienz-Expertenliste. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein anerkanntes Zertifikat\, das Ihre Fachkompetenz im Bereich Nichtwohngebäude nachweist. \nInhalte \nDer Lehrgang entspricht den Anforderungen an die Qualifikation von Energieberatern für Beratungen nach der DIN V 18599 der Bundesförderung Energieberatung für Nichtwohngebäude\, Anlagen und Systeme (EBN 2) und erfüllt in Verbindung mit dem Ergänzungstag KMU die Anforderungen der Zusatzqualifikation Energieberatung DIN EN 16247 (EBN 1). \nTrotz sinkender Förderquoten bei BEG und iSFP ergeben sich für Energieberater neue Geschäftsfelder – insbesondere im Bereich der Nichtwohngebäude (NWG). Aktuelle gesetzliche und förderrechtliche Entwicklungen schaffen neue Anforderungen\, aber auch zusätzliche Beratungs- und Geschäftsmöglichkeiten. \nIm Seminar werden unter anderem folgende Themen behandelt: \n– Energiebedarfsausweispflicht für Nichtwohngebäude ab 2027 im Zusammenhang mit dem neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG). \n– iSFP-Bonus für Nichtwohngebäude: Die entsprechende Energieberatung wird im Rahmen der Energieberatung für Nichtwohngebäude – Modul 2 mit bis zu 4.000 € gefördert. \n– Gemischt genutzte Gebäude: Möglichkeiten zur Erstellung einer gemeinsamen Energiebilanz für Nichtwohngebäude. \n– Bilanzierung von Nichtwohngebäuden nach DIN/TS 18599 anhand praxisnaher Anwendungsfälle. \n– Aktuelle gesetzliche Anforderungen\, Regelungen und Rahmenbedingungen für die Energieberatung von Nichtwohngebäuden. \n– Aktuelle Fördermöglichkeiten und Entwicklungen der Fördersituation im Bereich der Nichtwohngebäude. \nAnhand konkreter Praxisbeispiele werden die verschiedenen Anwendungsfälle mit dem GEG und der DIN/TS 18599 gemeinsam bearbeitet und diskutiert. \nNeben den erforderlichen Grundkenntnissen zur Bilanzierung von Nichtwohngebäuden vermittelt das Seminar praxisorientiertes Hintergrundwissen zu den aktuellen gesetzlichen Anforderungen\, den Möglichkeiten der Energieberatung sowie zur Förderlandschaft. \nZiel des Seminars ist es\, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen\, die aktuellen Anforderungen und Fördermöglichkeiten für Nichtwohngebäude sicher einzuordnen und daraus neue Beratungs- und Geschäftsfelder für die eigene Tätigkeit zu erschließen. \nProgramm: \nModul 1 – Grundlagen der DIN V 18599 \nDifferenzierung. Bilanzierung von Gebäuden nach DIN V 18599 und Prozessen nach DIN EN 16247 \nModul 2 – Lüftung und Klimatisierung in Nichtwohngebäuden \nModul 3 – Heizungstechnik\, Warmwasser\, Gebäudeautomation EE / Anlagentechnik\, Querschnittstechnologien-Erneuerbare Energien \nModul 4 – Praktische Einführung in die Bilanzierung\, Beleuchtung \nProjektarbeitsphase \nModul 5 – Praktische Einführung in die Bilanzierung und Projektarbeit \nInfos zu den einzelnen Tagen und dem Seminarort\n7-Tage-Präsenz-Online-Lehrgang vom 16.11 – 04.12.2026 \nEr umfasst 63 Unterrichtseinheiten (à 45min) Präsenz-Online-Fortbildung plus 34 UE Selbststudium (Erstellung einer Projektarbeit) und schließt mit einer Abschlussprüfung ab. \nTermine: \nPräsenzschulung: Montag\, 16.11. + Dienstag\, 17.11.2026 in München\, und Donnerstag\, 03.12. + Freitag\, 04.12.2026 in München. \nOnlineschulung: Mittwoch 18.11. – Freitag\, 20.11.2026 \nDamit ergibt sich ein Gesamtumfang von 80 anrechenbaren UE nach Anlage 1 des Regelheftes Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes\, wovon 72 UE auch die Anforderungen für die Zusatzqualifikation nach Anlage 3 des Rgelheftes erfüllen. \nNach Abschluss des Kurses einschl. bestandener Abschlussprüfung und erfolgreicher Präsentation der Projektarbeit erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat zum Vertiefungsmodul Nichtwohngebäude mit 80 UE. \n>> Hinweis zu Präsenz- und Online-Tagen/Projektarbeit/Software: \nDie Präsenz-Schulungen finden in München statt. \nOrt:Pluggit GmbHValentin-Linhof-Str. 281829 München \nDie Online-Schulungen über die Schulungsplattform Moodle/BigBlueButton gehen von 8:30 – 17:00 Uhr. \nBitte bringen Sie auch bei den Präsenztagen Ihr Laptop mit. Idealerweise haben Sie bereits zum 2. Unterrichtstag ein eigenes Projekt. \nDie Ergebnisse der Projektarbeiten sind mit entsprechenden Unterlagen zu dokumentieren und in einem vorgegebenen Format zu präsentieren. \n>> Wichtig: Die Korrekturen Ihrer Projektarbeiten nehmen\, auch abhängig von der Teilnehmerzahl\, einige Zeit in Anspruch. Wir möchten Ihnen hier unbedingt den Hinweis geben\, keine Aufträge vor erfolgreicher Präsentation der Projektarbeit anzunehmen\, da Sie erst die Zertifikate von uns benötigen\, und wir diese nicht vor Abschluss der Korrekturen ausstellen dürfen.  \n1. Ihr Projekt: Falls Sie bis zum 2. Lehrgangstag kein Projekt hätten\, stellt Ihnen der Dozent ein Musterpojekt zur Verfügung.2. Die Software: Sie benötigen für Ihre Software die Lizenz für Nichtwohngebäude. \nIhre Dozenten \nHerr Arne Kruft\, Herr Fred Weigl\, Frau Gisela Renner\, Herr Cristof Fielstette \nZielgruppe\nDer Lehrgang richtet sich an Energieberatende\, die über eine Grundqualifikation verfügen und eine Fortbildung nach Basismodul nachweisen können. \n \nIm ersten Teil wird die Theorie behandelt mit einer Einführung in die Software und wichtige Übungen\, wie z.B. die Zonierung. Im Laufe des Lehrgangs wird eine projektbezogene Arbeit erstellt\, die spätestens zwei Wochen nach Abschluss des Moduls eingereicht werden muss. Diese kann mit jeder\, bei BAfA/KfW zugelassenen Software bilanziert werden. Zum erfolgreichen Bestehen gehört auch eine Abschlussprüfung\, die am letzten Tag abgenommen wird. \nWir weisen darauf hin\, dass während des Kurses keine Softwareschulung stattfindet und kein Softwaresupport gegeben werden kann. Ausreichende Softwarekenntnisse werden daher vorausgesetzt. \n  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \n  \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenzanteil: ja  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 53 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 80 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 80 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n PDF-Dokument
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/vertiefungsmodul-nichtwohngebaeude-80-ue/
LOCATION:Online Seminar über moodle-Plattform und teils in Präsenz SHK Innung München\, Rupert Mayer Straße 41\, München\, 81379\, Germany
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SUMMARY:Effektiver Einsatz von Generativer KI in der Energieberatung
DESCRIPTION:KI als Werkzeug für moderne Energieberatende (Aufbauseminar zu Teil 1: KI in der Praxis – Effizienter Arbeiten für Energieberater)\nDer Nutzen im Überblick \nTeilnehmende lernen\, generative KI gezielt und rechtssicher in allen Phasen der Energieberatung einzusetzen – von der Recherche über die Analyse bis zum förderfähigen Bericht.Das Seminar steigert Effizienz\, Qualität und Sicherheit der Beratungspraxis und zeigt\, wie KI als professionelles Werkzeug echten Mehrwert für Kund*innen schafft.  \nInhalte \n1. Vertiefte Grundlagen generativer KI für Energieberatende \n\nRelevante Modelle (ChatGPT\, Copilot\, Claude\, Gemini) und Unterschiede für den Arbeitsalltag\nKI-Kompetenzen für Energieberatung: Verstehen\, Bewerten\, Überwachen\nDatenschutz & Haftung: Wo KI helfen darf – und wo Fachwissen unverzichtbar bleibt\n\n2. Professionelles Prompting für Energieberatende \n\nStrukturierte Prompt-Techniken (\nPrompt-Bibliothek für Energieberatung:\n\n\n\nErstellung von Beratungsberichten\nFormulierung von Fördermittelanträgen (BAFA\, KfW)\nAuswertung von Energieverbräuchen\nTextvereinfachung für Kund*innen\nErstellung von Variantenvergleichen (z. B. Wärmepumpen\, Dämmarten\, Heizsysteme)\n\n\n\nFehlervermeidung & Qualitätssicherung: Wie man KI-Ergebnisse prüft und verbessert\n\n3. KI-Agenten und automatisierte Arbeitsprozesse \n\nWas sind KI-Agenten? Wo funktionieren sie – und wo nicht?\nPraxisbeispiele:\n\n\n\nAgent zur normgerechten Berichtstruktur (DIN V 18599\, GEG-Bezug)\nAgent zur Recherchevorbereitung\nAgent zur automatisierten Dokumentation von Vor-Ort-Terminen\n\n\n\nGrenzen & Compliance: Umgang mit sensiblen Kundendaten\n\n4. KI-gestützte Recherche & Analyse \n\nSchnelle Quellenrecherche zu Techniktrends (Wärmepumpe\, PV\, Speicherlösungen)\nKI-gestützte Analyse von Herstellerangaben und technischen Datenblättern\nRecherche zu Förderprogrammen\nEinsatz von KI zur Vorbereitung von Kundengesprächen\, Präsentationen und Angeboten\n\n5. SEO für KI-Suchmaschinen (GEO) \n\nKI-Suchmaschinen vs. klassische Suchmaschinen – was ändert sich?\nErstellung KI-optimierter Inhalte für Websites\, Blogs und regionale Sichtbarkeit\nDatenstruktur & Textqualität: Wie Inhalte für KI-Modelle auffindbar werden\n\n6. Multimediale KI \n\nErstellen von Präsentationen mittels KI\nVisualisierung von Bildern und Grafiken\nVirtuelle Stimmen und Videos zur Kundenberatung und -information\n\n7. Praktische Übungen (verteilt übers Seminar) \n\nErstellen eines förderfähigen Beratungsberichts mit KI-Unterstützung\nPrompt-Lab: Optimierung\, Vergleich\, Fehlertest\nKI-Recherche zu Fallbeispielen (Gebäudearten\, Sanierungsziele\, Heizsysteme)\nErstellung eines eigenen KI-Beratungsagenten\nGemeinsame Analyse realer Praxisfälle der Teilnehmenden\n\nIhr Dozent\nAls Innovation-Profiler\, Zukunftsstratege und KI-Experte unterstützt Alexander Pinker Unternehmen dabei\, die Potenziale in Innovationen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu nutzen. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt er maßgeschneiderte Change-Strategien\, vermittelt das nötige Know-how in praxisnahen Trainings und begleitet Organisationen dabei\, eine zukunftsorientierte und innovationsfreundliche Innovationskultur aufzubauen. Dabei identifiziert Pinker relevante Anwendungsfelder\, Technologien und Partner\, um den erfolgreichen Einsatz von KI\, digitalen Werkezeugen und Innovationen nachhaltig zu gestalten. \nZielgruppe\n\nEnergieberaterinnen & Energieberater (Wohngebäude / Nichtwohngebäude)\nGebäudeenergieeffizienz-Expert*innen (DENA-Liste)\nIngenieure\, Architekten und Planende im Bereich Energie & Gebäude\nEnergieauditoren nach EDL-G\nHandwerksunternehmen mit Beratungsdienstleistungen\n\nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Vom Gebäudeenergiegesetz (GEG) zum Gebäudemodernisierungsgesetz  (GModG)  aktueller Stand und Auswirkung auf die Praxis
DESCRIPTION:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 – Auswirkungen auf die Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nDas neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) soll das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen und die Regeln für Energieeffizienz\, Sanierung und Förderung an die EU Gebäuderichtlinie EPBD anpassen.  \nWir beleuchten mit einem Blick in den Markt und aus den politischen Vorgaben heraus\, warum der Gesetzgeber umstellt\, welche Systematik dahintersteht und wie sich Aufgaben\, Nachweise und Anforderungen für die Beratung verändern. Und wie wir diese Änderungen im Kontext der Klimaschutzanforderungen im Gebäudesektor einzuordnen haben.Welche Fortschreibungen im GModG anstehen\, wird im Seminar aufgezeigt: Umstieg auf Gesamtprimärenergiebedarf\, Anforderungen an die Heizungen\, neue Energieausweise\, neue Effizienzklassen\, Nutzungspflicht für erneuerbare Energien\, Berücksichtigung von Photovoltaik\, Sanierungspflichten für NWG\, neue Referenzgebäude\, neue DIN/TS 18599\, um nur einige Neuerungen zu nennen. \nIm Seminar erfahren Sie\, was der aktuelle Stand zum GModG ist und wir können Ihre konkreten Fragen zu anstehenden Projekten besprechen.  \nInhalte Gebeäudeenergiegesetz (GEG) und Ausblick Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\nVom Gebäudeenergiegesetz GEG zum Gebäudemodernisierungsgesetz GModG \n– aktueller Stand der Fortführung des GEG zum GModG – Aufzeigen der Unterschiede– Umsetzung der EU Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EBPD– vom Niedrigstenergiegebäude zum Nullemissionsgebäude als Anforderungsniveau – Renovierungsanforderungen an bestehende Nichtwohngebäude– Nutzungspflicht für erneuerbare Energien und Berücksichtigung Strom aus erneuerbaren Energien– Fortschreibung der 65%-Erneuerbare-Energien Anforderung – Erfüllungsoptionen und Nachweisführung– Berücksichtigung von Gebäude- und Wärmenetzen– Fristenregelungen\, Ausnahmen und Verknüpfung mit der Wärmeplanung – wann greift was?– obligatorischer Energieberatungen\, Gebäudemodernisierungspässe\, Sanierungspflichten– Änderungen bei Bußgeldvorschriften\, im Vollzug und für Schornsteinfeger– neue Nachweisverfahren (Gesamtprimärenergiebedarf)\, Effizienzklassen und Energieausweise– das neue Referenzgebäude– Nachweisverfahren nach DIN V 18599\, Übergang zur DIN/TS 18599– aktueller Stand der Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026– Navigationshilfen und FAQs\, Fragerunde \nDozent\nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Fachseminar Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Unternehmen in kleiner Gruppe
DESCRIPTION:Fachseminar Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im UnternehmenDer Energiepfad zur Nachhaltigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nEs gibt viele Pfade\, die zur Nachhaltigkeit führen. \nBei Unternehmen geht es in erster Linie immer darum\, wohin die langfristige Entwicklung der Organisation führt. Ein Unternehmen\, das sich in Richtung Nachhaltigkeit transformiert\, möchte dadurch effizienter\, attraktiver und widerstandsfähiger gegen wirtschaftliche Turbulenzen werden. \nDer Energiepfad ist gerade für produzierende oder verarbeitende Unternehmen\, aber auch für Dienstleistungsunternehmen der naheliegende Einstiegspunkt in Richtung Nachhaltigkeit. Die ständig steigenden Energie- und Treibstoffkosten sind ein starker Impuls hier als erstes anzusetzen. Eine höhere Energieeffizienz zu erreichen\, ist für nahezu jedes Unternehmen möglich. Dadurch können in kurzer Zeit beachtliche Kostenreduzierungen erzielt werden. Dies überzeugt auch kritische Unternehmer*innen\, auf dem Pfad zur Nachhaltigkeit weiterzugehen.Ressourceneffizienz\, Lieferketten\, Strategie und Berichtswesen sind dann die nächsten Schritte. Der Energiepfad führt so konsequent zu einem stabileren\, zukunftssicheren und damit zu einem nachhaltigen Unternehmen. \n•    Sie lernen die Vorteile nachhaltiger Unternehmen kennen und den unmittelbaren Nutzen von Nachhaltigkeit für das Unternehmen.•    Der ‚Energiepfad zur Nachhaltigkeit‘ als leicht gangbarer Weg wird für IhrUnternehmen erkennbar: Unmittelbare Effizienzsteigerung und Reduzierung der Energie- und Treibstoffkosten.•    Sie sind mit den Inhalten und dem Ablauf einer professionellen Energieberatung vertraut und wissen\, welche Anforderungen Sie an den Energieberater stellen müssen und erwarten können.•    Sie kennen wichtige Förderprogramme in Deutschland auf dem Energiepfad. •    Der Prozess zur Nachhaltigkeit für Unternehmen über den Energiepfad und dabei zu beachtende Richtlinien und Gesetze sind für Sie kein unbekanntes Gebiet mehr.•    Für Ihr eigenes Unternehmen\, oder Unternehmen die Sie beraten\, können Sie schon eine erste Abschätzung der Möglichkeiten und des Nutzens durch Nachhaltigkeit vornehmen.•    Der Weg zur Nachhaltigkeit für Unternehmen ist für Sie klar erkennbar. \nInhalte \n1.   Nachhaltigkeit – irgendwas mit Umwelt? \no    Definition für Unternehmeno    Überblick – was bringt Nachhaltigkeit den Unternehmen?o    Pfade und Einstiegspunkte in Richtung Nachhaltigkeit \n2.    Der Energiepfad zur Nachhaltigkeit \no    Energieeffizienzo    Ressourceneffizienz \n3.    Startpunkt Energieberatung \no    Der Energieberater – Person des Vertrauenso    Die Inhalte einer Energieberatungo    Der Ablauf einer Energieberatung \n4.    Fördermittel ebnen den Weg zur Nachhaltigkeit \no    Nichtrückzahlbare Zuschüsse und Kredite für Unternehmeno    Gängige Förderprogramme im Bereich Energieeffizienz und Erneuerbare Energien \n5.    Nachhaltigkeit in der Lieferkette \no    Prozesso    Vorteile \n6.   Ökobilanz und CO2-Fußabdruck – die Seiten einer Medaille \n7.    Nachhaltigkeitsbericht – Pflicht oder Kür? \no    Prozesso    Sustainable Development Goalso    Die Nachhaltigkeit des Unternehmens wird sichtbaro    Taxonomie\, ESRS\, CSRD – was ist das? \n8.    Nachhaltigkeit messbar machen \no    Wesentlichkeitsanalyse als Basiso    Nachhaltigkeitsindikatoren und Kennzahleno    Standards und Zertifizierungen \n9.    Nutzen der Nachhaltigkeit für Unternehmen \no    Was messbar ist\, kann auch gesteuert werdeno    Stabilität\, Effizienz und Attraktivität \n  \nIhr Dozent\nMichael Wühle ist Experte für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Er berät Unternehmen jeder Art und Größe\, Kommunen und Betriebe der Landwirtschaft und des Gartenbaus von der Konzepterstellung bis zur Umsetzungsbegleitung. Sein Expertenwissen gibt er gerne in Sachbüchern\, Seminaren und Workshops weiter. Unternehmen unterstützt er als freiberuflicher Berater bei der Transformation zu Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität. \nMehr Informationen über den Referenten Michael Wühle finden Sie auf seiner Homepage: https://nachhaltigkeit-management.de \nZielgruppe\n… \n  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \n  \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 5 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 5 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 5 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Nachhaltigkeit und Energieeffizienz  Ihr wirtschaftlicher Erfolgsfaktor für mehr Rendite
DESCRIPTION:Fachseminar Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im UnternehmenDer Energiepfad zur Nachhaltigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nEin Unternehmen\, das sich in Richtung Nachhaltigkeit entwickelt\, wird effizienter\, attraktiver für Top-Talente und resilienter gegen wirtschaftliche Turbulenzen. Doch wo fängt man an? \nDieses Seminar zeigt Ihnen den Energiepfad zur Nachhaltigkeit: \n•    Sofortige Wirkung: Senken Sie Energiekosten durch gezielte Effizienzmaßnahmen – der ideale Einstieg.•    Strategischer Mehrwert: Nutzen Sie Nachhaltigkeit\, um sich vom Wettbewerb abzuheben und die Kundenbindung nachhaltig zu stärken.•    Risikomanagement: Gewinnen Sie Stabilität und Zukunftssicherung durch smarte Ressourcennutzung. \nWas Sie mitnehmenSie lernen die ökonomischen Vorteile kennen und erhalten einen klaren Fahrplan: Von der professionellen Energieberatung über die Nutzung staatlicher Förderprogramme bis hin zu den ersten Schritten im Nachhaltigkeitsbericht. Sie können nach dem Seminar das Potenzial Ihres eigenen Unternehmens (oder Ihrer Mandanten) sicher einschätzen und gezielte Maßnahmen priorisieren. \nInhalte \n1.    Nachhaltigkeit neu gedacht: Definition für Unternehmen\, Vorteile und gängige erste Einstiegspunkte.2.    Der Energiepfad: Fokus auf Energie- und Ressourceneffizienz als niedrigschwelliger Start.3.    Erfolgsfaktor Energieberatung: Inhalte\, Ablauf und worauf Sie bei der Auswahl Ihres Beraters achten müssen.4.    Fördermittel nutzen: Übersicht zu Zuschüssen und Krediten für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien.5.    Strategischer Ausblick: Lieferketten\, CO2-Fußabdruck und die Frage: Nachhaltigkeitsbericht – Pflicht oder Kür?6.    Messbarkeit: Wesentlichkeitsanalyse und steuerungsrelevante Kennzahlen.  \nIhr Dozent\nMichael Wühle ist Experte für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Er berät Unternehmen jeder Art und Größe\, Kommunen und Betriebe der Landwirtschaft und des Gartenbaus von der Konzepterstellung bis zur Umsetzungsbegleitung. Sein Expertenwissen gibt er gerne in Sachbüchern\, Seminaren und Workshops weiter. Unternehmen unterstützt er als freiberuflicher Berater bei der Transformation zu Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität. \nMehr Informationen über den Referenten Michael Wühle finden Sie auf seiner Homepage: https://nachhaltigkeit-management.de \nZielgruppe\nEnergieberater\, Unternehmer\, Geschäftsführer und verantwortliche Führungskräfte\, die Nachhaltigkeit als Investition in die Zukunft und nicht als reine Pflichtaufgabe begreifen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \n  \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 5 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 5 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 5 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/nachhaltigkeit-und-energieeffizienz-%c2%96-ihr-wirtschaftlicher-erfolgsfaktor-fuer-mehr-rendite/
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SUMMARY:Start in die Energieberatung - Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit
DESCRIPTION:Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nZiel des Seminars ist es\, Energieberater*innen auf den neuesten Stand zu bringen\, damit sie Förderanträge fachlich korrekt und effizient begleiten können. Die Teilnehmenden erhalten einen tiefen Einblick in gesetzliche Anforderungen\, praxisrelevante Anwendungen und Nachweisführung. \nWichtiger Hinweis: > Dieses Seminar ist keine Existenzgründer-Beratung  \nInhalte\n1. Einstieg in die Energieberatung – Was brauche ich alles?2. Software – Welche brauche ich & Welche passt zu mir?3. Versicherung – Welche brauche ich & Worauf muss ich achten?4. Stundensatz & Preisfindung5. Kundenakquise6. Erstgespräch mit dem Kunden7. Angebot & Vertrag – Was muss rein?8. Vertragsbedingungen\, Widerrufserklärung etc.9. Berechnungen – Was ist die Richtige Herangehensweise an meine Projekte?10. Förderung – Wer stellt den Antrag etc.?11. Baubegleitung – Was ist muss und was ist Plus?12. Fragen & Antworten (FAQ) \nIhr Dozent\nAndreas KolbFachgebiet: Heizung• Heizungs- & Sanitärmeister • Gebäudeenergieberater WG /NWG • Fachkraft für Differenzdruckmesstechnik • Fachplaner für Lebenszyklusanalysen LCA  \nZielgruppe\nEnergieberater\, die gerade den Start in die Selbständigkeit planen \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 7 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 7 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 7 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Vergaberecht für Energieberater  Was Sie wissen müssen
DESCRIPTION:Wie Energieeffizienz-Anforderungen rechtssicher in die Ausschreibung kommen\nDer Nutzen im Überblick\nEnergieberater begleiten oft Bauherrn\, die das Vergaberecht beachten müssen. Das Seminar vermittelt praxisnah\, wann Ihre Auftraggeber vergabepflichtig sind\, welche Spielräume das Vergaberecht für ambitionierte Energieeffizienz-Anforderungen)lässt und worauf bei geförderten Projekten zu achten ist. \nInhalte \nThemenblock 1: Wer muss das Vergaberecht beachten? \nÖffentliche Auftraggeber\, Zuwendungsempfänger und die Rolle des Energieberaters: als Berater von Förderempfängern\, als Planer im öffentlichen Auftrag\, als Mitgestalter der Leistungsbeschreibung. \nThemenblock 2: Spielräume in der Leistungsbeschreibung \nLeistungsbestimmungsrecht und seine Grenzen; Gebot der Produktneutralität (Grundsatz und praxisrelevante Ausnahmen); ambitionierte Energieeffizienz-Anforderungen (EPBD\, GEG\, GWP) als sachlich gerechtfertigte Qualitätsvorgaben; Dokumentation im Vergabevermerk. \nThemenblock 3: Eignungs- und Zuschlagskriterien\, Verfahrensarten \nReferenzanforderungen im EPBD-Kontext; Energieeffizienz als Zuschlagskriterium; Verfahrensarten im Überblick; Wertgrenzen für vereinfachten Vergabeverfahrenund ANBest-P: was Fördermittelempfänger wissen müssen. \nThemenblock 4:  Q&A und Praxisfälle \nRaum für Fragen aus der Beratungspraxis der Teilnehmer. \nIhr Dozent\n \nQuirin Klein ist Fachanwalt für Vergaberecht und Partner in der Kanzlei Stolz Goldbrunner Klein Rechtsanwälte PartG mbB in München. Sein Beratungsschwerpunkt liegt in der vergaberechtlichen Begleitung von Bauprojekten\, mit besonderem Fokus auf Technische Gebäudeausrüstung und Gebäudeautomation. Er berät sowohl  öffentliche Auftraggeber als auch private Bieter und ist regelmäßig als Referent für Kommunen\, Verbände und Unternehmen tätig. \nZielgruppe\nEnergieberaterinnen und Energieberater\, die Bauherrn begleiten\, die das Vergaberecht anwenden müssen. Juristische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 0 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Workshop Update iSFP mit DIN V 18599
DESCRIPTION:Der neue individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP 2) nach DIN V 18599 für Wohngebäude – Förderung mit iSFP-Bonus\, neue gesetzliche Rahmenbedingungen und konkrete Anwendung in der Praxis \nDer Nutzen im Überblick\nKurzbeschreibungSie sind Energieberater:in\, haben bereits energetische Bewertungen von Gebäuden durchgeführt und wollen mit dem neuen Instrument der individuellen Sanierungsfahrpläne (iSFP 2) zielgerichtete\, fundierte und effektive Energieberatungen konform zu den Förderrichtlinien durchführen? Und für Ihre Beratungsempfänger den aktuellen iSFP-Bonus in Anspruch nehmen? In diesem Seminar lernen Sie von erfahrener Seite\, wie Sie mit diesem Werkzeug Kunden zufrieden stellen\, aber auch auskömmlich arbeiten. Es werden für konkrete Projekte softwaregestützt Gebäude nach DINV/DINTS 18599 aufgenommen und analysiert\, Sanierungsmaßnahmen angelegt\, Sanierungsfahrpläne erstellt und diese zum Abschluss präsentiert und besprochen – Praxis pur. Die Teilnehmer können geeignete eigene Projekte einbringen\, die dann jeweils in kleinen Gruppen bearbeitet werden. Falls Sie bereits Energieberatungen oder iSFP nach vorherigen Verfahren erstellt haben\, lernen Sie im Workshop die DIN V 18599 und DIN/TS 18599 für die Nachweisführung korrekt anwenden und die Vorteile kennen.Die Arbeitsmittel zum iSFP stehen zum download unter (Empfehlung: Handbuch und Checkliste vor dem Seminar anschauen): https://www.gebaeudeforum.de/realisieren/isfp/ Dieser zweitägige Workshop dient der Qualifikation für das novellierte Förderprogramm „Energieberatung Wohngebäude“.Energieberatungen für Wohngebäude werden aktuell mit bis zu 50% der Kosten vom BAFA gefördert: www.bafa.de/ebw. Darüber hinaus gibt es für die Umsetzung der Sanierungsmaßnahme den iSFP-Bonus (5% der Investitionskosten): www.bafa.de/beg. \n  \n\nDer Rahmen des iSFP: GEG/GModG und Förderung – Update Gebäude­energiegesetz (GEG/GModG)\, Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und Auffrischung\nMethodik der neuen Sanierungsfahrpläne in der Beratungspraxis\n\n  \n◦      Neuerungen im iSFP 2 mit Prüfliste und in den Berechnungen nach DINV/DINTS 18599 \n◦      Vorstellung der Arbeitsmittel: Handbuch\, Checklisten\, Muster-iSFP  \n◦      Komponenten des Sanierungsfahrplans  \n◦      schrittweises Vorgehen\, Gesamtsanierungen zum Effizienzhaus  \n◦      Berechnungsverfahren\, Randbedingungen\, Kostenermittlung\, Förderung  \n◦      Dokumentation der Ergebnisse  \n◦      Wie prüfe ich den iSFP und die Umsetzungshilfe auf Korrektheit? Neues Prüfformular  \n◦      Ablauf der Energieberatung und Voraussetzungen für 5%-Bonus für die BEG \n\nVorstellung der Workshop-Projekte durch die Teilnehmer\nGruppenarbeit\n\n◦      Erfassen des Istzustands nach DINV/DINTS 18599  \n◦      Schwachstellenanalyse und Aufspüren von Energieeinsparpotentialen  \n◦      Systematisieren und Bewerten der Lösungsansätze  \n\nProjektspezifische Entwicklung des iSFP\nGruppenarbeit\n\n◦      Sanierungsvorschläge erarbeiten und Detailentscheidungen treffen  \n◦      konkrete und sinnvolle Anwendung des geforderten „Bestmöglich-Prinzips“ \n◦      Variantenbildung und Entwicklung von Verbesserungsvorschlägen \n◦      Ermittlung von Kosten und Fördermitteln \n◦      energetische und wirtschaftliche Bewertung \n◦      Ausstellung des iSFP und der Umsetzungshilfe; Prüfung der Dokumente \n◦      Aufbau einer schlüssigen Argumentationskette für das Beratungsgespräch unter Beachtung der Fördermittelkonformität \n◦      der Sanierungsfahrplan als Grundlage für fachlich fundierte und überzeugende Kundengespräche \nPräsentation: Vorstellung der Ergebnisse und Diskussion; Schlussrunde \nWorkshop-ProjekteTeilnehmer:innen können in den Workshop eigene Projekte einbringen\, für die dann ein Sanierungsfahrplan erstellt wird. Grundanforderung an das Gebäude:– überwiegend als Wohngebäude genutzt– Bauantrag/-anzeige liegt mindestens 10 Jahre zurück\, weitgehend unsaniert– alle notwendigen Pläne\, Daten und Dokumentationen (auch Bilder) mitbringenDamit sich die Referenten bestmöglich vorbereiten können\, bitten wir\, die Projekte bis spätestens eine Woche vor dem Seminar einzureichen (siehe Anforderungsblatt). Ein eigenes Projekt ist jedoch keine Voraussetzung für die Teilnahme am Workshop. \nDozent \nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe / Anforderungen an Teilnehmer\n•    ausstellungsberechtigt nach GEG § 88\, Ingenieure\, Architekten\, Techniker\, Handwerker •    Energieberater:innen\, qualifiziert nach den Anforderungen der „Energieberatung von Wohngebäuden“ des BAFA/Gebäudeenergieberater HWK•    sichere Bedienung Ihrer Energieberatungssoftware \nHinweise\n•    begrenzte Teilnehmerzahl auf 15 Personen ermöglicht eine intensive Workshopbetreuung•    Bringen Sie bitte zum Workshop ein Notebook mit Ihrer Energieberatungssoftware mit. Wir arbeiten in kleinen Gruppen. •    Empfehlung: Handbuch und Checkliste vor dem Seminar anschauen: https://www.gebaeudeforum.de/realisieren/isfp/   •    Sie erhalten zum Workshop eine aktuelle Wissensdatenbank mit Gesetzestexten\, Förderprogrammen\, Kostentool\, Textbausteinen zum iSFP und vielem mehr für Ihre tägliche Energieberatungspraxis \n \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt\, ein Taschenrechner ist mitzubringen. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 17 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 0 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Innendämmung von Bestandswänden
DESCRIPTION:Vermeidung von Tauwasser\, Schimmelpilzbildung und Feuchteschäden\nDer Nutzen im Überblick\nDie energetische Sanierung von Bestandgebäuden verläuft in Deutschland deutlich langsamer als es für einen effektiven Klimaschutz notwendig wäre. Neben ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten dient eine nachträgliche Dämmung der Gebäudehülle auch der Vorbeugung von unhygienischen Verhältnissen oder Komforteinbußen. Bei Wänden gilt die Außendämmung als die bauphysikalisch günstigere Dämmvariante. Aus unterschiedlichen Gründen ist sie jedoch nicht überall durchführbar oder zu teuer. In solchen Fällen stellt eine Innendämmung eine sinnvolle und bei richtiger Planung und Ausführung sichere Maßnahme dar. Auf dem Markt gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Innendämmsystemen\, die aber nicht in allen Fällen gleich gut geeignet sind. Die Innendämmung erhöht die klimatische Beanspruchung der Fassade\, wobei dem Schlagregenschutz eine besondere Bedeutung zukommt. Die deutschen Feuchteschutznormen (DIN 4108\, Teile 2 und 3) enthalten leider nur sehr wenige Hinweise zur Planung einer Innendämmmaßnahme\, sodass der Praktiker meist auf WTA-Merkblätter und andere Richtlinien zurückgreifen muss.  \nInhalte\n– Wärmeschutz durch Innendämmung im Vergleich zur Außendämmung (Vor- und Nachteile\, sowie sinnvolle Dämmschichtdicken).– Tauwasser- und Regenschutz – was sagen die Richtlinien?– Feuchteschutzbemessung von Innendämmsystemen.– Bedeutung und Ausführung von Anschlussdetails. \nIhr Dozent \nProf. Dr.-Ing. Hartwig M. Künzel war von 1987 bis 2026 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) und dort von 1994 bis 2025 Leiter der Abteilung Hygrothermik. Aus seiner Dissertation im Fachbereich Bauingenieurwesen der Universität Stuttgart 1994 ist das heute weltweit angewandte hygrothermische Simulationsmodel WUFI® hervorgegangen. Hartwig Künzel ist Mitglied in Sachverständigenausschüssen des DIBT sowie in Arbeitsgruppen der WTA und leitete 12 Jahre lang den deutschen Normungsausschuss zum klimabedingten Feuchteschutz. Er lehrt als Honorarprofessor an der Universität Stuttgart klimagerechtes Bauen. Aufgrund seiner Beiträge zur internationalen Bauphysikforschung und Entwicklung wurde er von der American Society of Heating\, Refrigeration and Air-conditioning Engineers (ASHRAE) zum Fellow und von der Japanischen Gesellschaft für Heizung-\, Klima- und Sanitärtechnik (SHASE) zum Internationales Ehrenmitglied ernannt.  Dem Fachpublikum ist er durch zahlreiche Vorträge und über 450 nationale und internationale Publikationen und Konferenzbeiträge bekannt.  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Bauingenieure\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Sommerlicher Wärmeschutz nach der DIN 4108-2: Grundlagen und Nachweisverfahren
DESCRIPTION:Sommerlicher Wärmeschutz\nDer Nutzen im Überblick\nDer gegenwärtig verbindliche Standardnachweis für den sommerlichen Wärmeschutz in neu gebauten\, natürlich klimatisierten Gebäuden ist wesentlich\, um das Überhitzungsrisiko zu minimieren und Mindeststandards für das Raumklima sicherzustellen. Die aktuelle Norm DIN 4108-2 (2013) behält die prinzipiellen Nachweisverfahren ihrer Vorgänger bei und erlaubt zwei Methoden: das Sonneneintragskennwertverfahren und die thermische Simulation. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.Auch wenn dem Planer diese Methoden zur Verfügung stehen\, ist er verpflichtet\, geeignete Maßnahmen für den sommerlichen Wärmeschutz zu ergreifen. Auf eine alleinige Normerfüllung kann er sich nicht verlassen. Planer müssen funktionierende Gebäude schaffen\, die den anerkannten technischen Regeln entsprechen. Dies ist besonders herausfordernd aufgrund der modernen Bauweisen mit großen Fensterflächen und Leichtbauweise.Das Ziel des Seminars ist es\, einen umfassenden Überblick über die Grundlagen und Nachweisverfahren des sommerlichen Wärmeschutzes zu bieten\, einschließlich der Einflüsse von baulichen Gegebenheiten wie Verglasung und Sonnenschutz. \nInhalte \nGrundlagen1.    Grundlagen des sommerlichen Wärmeschutzesa.    Klimatische Grundlagenb.    Gebäudetechnische Grundlagenc.    Raumklimatische Anforderungen2.    Bilanzierungsverfahren \nRechtliche Aspekte1.    Nachweisverfahrena.    Sonneneintragskennwerteverfahren (DIN 4108-2)b.    Simulationsnachweis (DIN 4108-2)2.    Rechtliche Aspekte \nPraktische Beispiele1.    Sonneneintragsverfahren2.    Simulationsverfahren3.    Vergleich der Verfahren \nIhr Dozent \nVita Hr. Dr. SchmidtDr. Simon Schmidt ist Leiter der Abteilung Hygrothermik am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP. In dieser Funktion verantwortet er die strategische Ausrichtung der Abteilung und baut ein starkes\, weltweites Netzwerk von Forschungspartnern und Industriekunden auf. Vor dieser Tätigkeit war Herr Schmidt stellvertretender Leiter des Lehrstuhls für Bauphysik an der Technischen Universität München\, wo er die Verwaltungs- und Lehrtätigkeit koordinierte. Er promovierte an der Technischen Universität München zum Thema gekoppelte thermisch\, energetische und ökonomische Simulation. Seit 2017 ist er am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP beschäftigt. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Ingenieure und Fachplaner. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 7 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 7 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 7 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/sommerlicher-waermeschutz-nach-der-din-4108-2-grundlagen-und-nachweisverfahren-4/
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SUMMARY:Infoabend zum Thema GIH-Ausbildung - Gebäudeenergieberatende für Wohngebäude
DESCRIPTION:  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n \n \nINFOABEND\nGIH-Ausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \n  \nAn dem Abend erhalten Sie Informationen über unser Kurskonzept und den Ablauf des Kurses.  \nIm Anschluss haben Sie die Möglichkeit\, Ihre Fragen direkt an unseren Referenten zu stellen. \n  \nDer Link wird Ihnen am Info-Tag per Mail zugeschickt. \nReferent: \nHerr Dipl.-Ing. Dietrich Matten\, Dozent der GIH-Bayern-Grundausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \n  \n PDF-Dokument
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SUMMARY:Infoabend zum Thema GIH-Ausbildung - Gebäudeenergieberatende für Wohngebäude
DESCRIPTION:  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n \n \nINFOABEND\nGIH-Ausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \n  \nAn dem Abend erhalten Sie Informationen über unser Kurskonzept und den Ablauf des Kurses.  \nIm Anschluss haben Sie die Möglichkeit\, Ihre Fragen direkt an unseren Referenten zu stellen. \n  \nDer Link wird Ihnen am Info-Tag per Mail zugeschickt. \nReferent: \nHerr Dipl.-Ing. Andreas Halboth\, Dozent der GIH-Bayern-Grundausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \n  \n PDF-Dokument
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/infoabend-zum-thema-gih-ausbildung-gebaeudeenergieberatende-fuer-wohngebaeude-4/
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SUMMARY:Beratungskompetenz für Energieberater: "Gebäudeautomation
DESCRIPTION:Anforderungen aufgrund GEG §71a sowie Förderkriterien des BEG (Bundesförderungen für effiziente Gebäude)\nZum 29. Juli 2026 ist in Deutschland das GModG (Gebäudemodernisierungsgesetz) in Kraft getreten und löste damit das GEG (Gebäudeenergiegesetz) ab. Sowohl GModG als auch GEG wurden in der Öffentlichkeit aufgrund der Anforderungen an die Heizungstechnik heftig diskutiert. Dabei über-schatteten diese Diskussionen die Tatsache\, dass in beiden Gesetzen auch Mindestanforderungen an die Gebäudeautomation im Nichtwohngebäude enthalten sind.  Das Seminar behandelt die gesetzlichen Anforderungen an die Gebäudeautomation aufgrund des GModG §56 für sowohl Bestandsgebäude als auch Neubauprojekte. In diesem Zusammenhang werden auch die „Automationsgrade“ der DIN/TS 18599-11 erläutert sowie eine Excel-basierte Arbeitsdatei vorgestellt. Ergänzend wird auf die verbliebenen gesetzlichen Anforderungen für Neubauprojekte zur Gültigkeit des GEG sowie Förderaspekte für die Gebäudeautomation eingegangen. \nIn Konsequenz stellen sich die folgenden Fragen: – Welche rechtlichen Anforderungen (hinsichtlich EPBD/GEG/GModG) sind zu beachten? – Wie ermittelt und dokumentiert man möglichst einfach sinnvolle Anforderungen und wie groß ist das sich ergebende energetische Einsparpotenzial? – Welche Maßnahmen der Gebäudeautomation sind in den BEG-Förderprogrammen enthalten?  \nDas Seminar zeigt einen Überblick über die Themenvielfalt und bietet Orientierung zur weiteren Vertiefung. Hierfür werden in diesem Tagesseminar hilfreiche Materialien (Analysen\, Checklisten\, Kostenrichtwerte etc.) zur direkten Übertragung auf das eigene Geschäftsumfeld vorgestellt und angewandt \nDer Nutzen im Überblick\n• Erhöhung der Beratungskompetenz im Umfeld „Smart Building“ • Kenntnisse der gesetzlichen Anforderungen an die Automation über EPBD und GEG/GModG• Übersicht über die Fördermöglichkeiten von Maßnahmen Gebäudeautomation • Qualifikation zur Ermittlung bzw. Vorgabe von sinnvollen Anforderungen sowohl aus Nutzersicht als auch in Bezug auf die Energieeffizienz • Fähigkeit zur Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch Gebäudeautomation • Kenntnisse zur Auswahl von geeigneten Technologien bzw. Systemen • Formulierung von hersteller- und produktneutralen funktionalen Beschreibungen (funktionales Lastenheft)  \n \nInhalte \n• Markttrends und Nutzeranalysen: Was will der Mensch wirklich? Was ist hinsichtlich der späteren Akzeptanz zu beachten? • Gesetzliche Anforderungen aufgrund von GModG (Gebäudemodernisierungsgesetz) inkl. DIN/TS 18599 und EPBD (European Performance of Buildings Directive) inkl. Unterscheidung in Neubau und Bestandsgebäude • DIN EN ISO 52120 als Grundlage des Lastenhefts (funktionale Anforderungen an die Gebäudeautomation in Bezug auf den energieeffizienten Betrieb der technischen Gebäudeausrüstung) • Automatisierungsgrade gem. DIN V 18599-11 (Basis für die Förderfähigkeit des BEG) versus „Automationsgrade gem. DIN/TS 18599-11 (Basis für die gesetzlichen Anforderungen)• Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch GA • Systeme der Gebäudeautomation im Vergleich – welche Technologien eignen sich für welche Anforderungen? • Übersicht über Fördermöglichkeiten des BEG (BAFA\, KfW) • Vorlagen/Textblöcke für den Entwurf eines hersteller- und produktneutralen Lastenhefts (z.B. für Ausschreibungen bzw. langfristige Dokumentation) \nIhr Dozent\nProf. Dr. Michael Krödel \nZielgruppe\n• Energieberater • Architekten/Ingenieure • Fachplaner • Interessenten im Bereich „Smart Building“  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform   \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 8 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 8 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 8 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Baubiologie in der Praxis: Wohngesund bauen mit der richtigen Baustoffauswahl
DESCRIPTION:Setzen Sie Ihr baubiologisches Wissen sinnvoll im Neubau und der Sanierung ein!\nDer Nutzen im Überblick\nWie gesund ein Gebäude über Jahrzehnte genutzt werden kann\, entscheidet sich an den Baustoffen\, die im Innenraum verbaut werden. Moderne Baumaterialien geben über lange Zeiträume Stoffe an die Raumluft ab\, die auf den ersten Blick unsichtbar bleiben\, aber erheblichen Einfluss auf die Gesundheit der Bewohnenden haben können. Es geht dabei nicht um die klassischen Altlasten wie Asbest oder PCB\, sondern um die alltäglichen Belastungen aus heute üblichen Innenausbau-Materialien. \nGleichzeitig sind Begriffe wie „ökologisch“\, „schadstoffarm“ oder „natürlich“ weder geschützt noch eindeutig\, und gängige Siegel sagen oft weniger aus\, als Planende vermuten.Dieses 8-UE-Seminar verbindet eine kompakte Einführung in die Baubiologie mit konkreter Baustoffpraxis für den Innenausbau. Im Fokus stehen Innenraumschadstoffe\, ihre Quellen in typischen Baumaterialien und die Tücken\, die bei der scheinbar einfachen Aufgabe „gesunde Baustoffe auswählen“ lauern. Greenwashing\, Zielkonflikte und übliche Missverständnisse werden klar benannt. \nInhalte \n– Baubiologie kompakt: Was sie leistet und wo sie im Planungsalltag ansetzt– Wohngesundheit: Wie Innenräume auf den Menschen wirken– Innenraumschadstoffe: Stoffgruppen\, Quellen und Aufnahmewege– Wirkungen auf den Menschen\, auch bei niedrigen Dosen– Kunststoffe im Innenausbau und ihre Rolle bei Emissionen– Tücken der Baustoffauswahl: Was Datenblätter\, Siegel und Werbeversprechen aussagen und was nicht– Baustoffe für den Innenraum im baubiologischen Vergleich– Zielkonflikte zwischen Ökologie\, Gesundheit\, Technik und Praxis– Greenwashing erkennen und einordnen– Entscheidungskriterien für die eigene Planungspraxis \nIhre Dozentin \nVita Dipl.-Ing. Ester Karl ist Bauingenieurin und Baubiologin IBN. Sie arbeitet seit einigen Jahren in der Bauherrenbildung und bietet praxisorientierte Kurse\, Bücher und Beratung rund um wohngesundes\, ökologisches und nachhaltiges Bauen und Sanieren an. Durch ihren Hintergrund in Bauingenieurwesen und ihre Spezialisierung auf Baubiologie vermittelt sie komplexe Inhalte anschaulich und interdisziplinär zwischen Technik\, Gesundheit und Umweltbewusstsein. \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen\, die ihre Projekte wohngesund umsetzen\, Baustoffe fundiert auswählen und Innenraumbelastungen bewusst vermeiden möchten. Vorkenntnisse in Baubiologie sind nicht erforderlich. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 7 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 7 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 7 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n  \n 
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/baubiologie-in-der-praxis-wohngesund-bauen-mit-der-richtigen-baustoffauswahl-2/
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SUMMARY:Luftdichtigkeitskonzept  Beratungskompetenz und -sicherheit
DESCRIPTION:Warum ein Luftdichtigkeitskonzept notwendig und sinnvoll ist – Pflicht oder Kür?\nLuftdichtigkeit beginnt mit der Planung\, deshalb ist die Zielgruppe zunächst der planende Architekt\, wenn denn vorhanden.  \nOhne Architekt ist es dann der Handwerksbetrieb\, der durch die Ausführung damit auch gleichzeitig die Planung übernimmt.Achtung: Haftung! \nIn der Fortbildung wird Ihnen das Luftdichtigkeitskonzept mit all seinen Facetten vorgestellt und der Unterschied zwischen Grobplanung (notwendig für Förderungen) und der Detailplanung vermittelt\, die entweder der Energieberater vornehmen kann oder der planende Architekt (Vorstellung eines Luftdichtigkeitskonzeptes mit Planungsunterlagen). \nInnerhalb einer solchen Planung werden Ihnen die möglichen Nachweise der Luftdichtigkeit wie z.B. der BlowerDoor Test (baubegleitend\, bzw. als Abschlussmessung) erläutert.  \nZudem gehen wir auf die häufige Fragestellung ein\, wann ein BlowerDoor Test verpflichtend  ist für Förderungen und wann es eher eine „Kür“ ist. \nDer Nutzen im Überblick \n\nMehr Sicherheit bei der Konzeption\nRechtliche Aspekte sind sicherer/klarer\nFundiertere Fachkenntnisse und dadurch höhere Beratungskompetenz\nIm Ergebnis: Anbieten von Luftdichtheitskonzepten und Generierung von Zusatzeinkommen\n\n  \nIhr Dozent \nHerr Thomas Kretzschmar \nGIH-Dozent bei der Grundausbuldung zum Gebäudeenergieberater und GIH-Bayern-Mitglied \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Bauleiter\, Handwerksbetriebe sowie Anfänger\, die in die Thematik einsteigen und Baubegleitung machen \nZertifikat bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 7 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 7 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 7 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/luftdichtigkeitskonzept-%c2%96-beratungskompetenz-und-sicherheit/
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SUMMARY:Vom Gebäudeenergiegesetz (GEG) zum Gebäudemodernisierungsgesetz  (GModG)  aktueller Stand und Auswirkung auf die Praxis
DESCRIPTION:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 – Auswirkungen auf die Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nDas neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) soll das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen und die Regeln für Energieeffizienz\, Sanierung und Förderung an die EU Gebäuderichtlinie EPBD anpassen.  \nWir beleuchten mit einem Blick in den Markt und aus den politischen Vorgaben heraus\, warum der Gesetzgeber umstellt\, welche Systematik dahintersteht und wie sich Aufgaben\, Nachweise und Anforderungen für die Beratung verändern. Und wie wir diese Änderungen im Kontext der Klimaschutzanforderungen im Gebäudesektor einzuordnen haben.Welche Fortschreibungen im GModG anstehen\, wird im Seminar aufgezeigt: Umstieg auf Gesamtprimärenergiebedarf\, Anforderungen an die Heizungen\, neue Energieausweise\, neue Effizienzklassen\, Nutzungspflicht für erneuerbare Energien\, Berücksichtigung von Photovoltaik\, Sanierungspflichten für NWG\, neue Referenzgebäude\, neue DIN/TS 18599\, um nur einige Neuerungen zu nennen. \nIm Seminar erfahren Sie\, was der aktuelle Stand zum GModG ist und wir können Ihre konkreten Fragen zu anstehenden Projekten besprechen.  \nInhalte Gebeäudeenergiegesetz (GEG) und Ausblick Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\nVom Gebäudeenergiegesetz GEG zum Gebäudemodernisierungsgesetz GModG \n– aktueller Stand der Fortführung des GEG zum GModG – Aufzeigen der Unterschiede– Umsetzung der EU Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EBPD– vom Niedrigstenergiegebäude zum Nullemissionsgebäude als Anforderungsniveau – Renovierungsanforderungen an bestehende Nichtwohngebäude– Nutzungspflicht für erneuerbare Energien und Berücksichtigung Strom aus erneuerbaren Energien– Fortschreibung der 65%-Erneuerbare-Energien Anforderung – Erfüllungsoptionen und Nachweisführung– Berücksichtigung von Gebäude- und Wärmenetzen– Fristenregelungen\, Ausnahmen und Verknüpfung mit der Wärmeplanung – wann greift was?– obligatorischer Energieberatungen\, Gebäudemodernisierungspässe\, Sanierungspflichten– Änderungen bei Bußgeldvorschriften\, im Vollzug und für Schornsteinfeger– neue Nachweisverfahren (Gesamtprimärenergiebedarf)\, Effizienzklassen und Energieausweise– das neue Referenzgebäude– Nachweisverfahren nach DIN V 18599\, Übergang zur DIN/TS 18599– aktueller Stand der Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026– Navigationshilfen und FAQs\, Fragerunde \nDozent\nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Start in die Energieberatung - Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit
DESCRIPTION:Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nZiel des Seminars ist es\, Energieberater*innen auf den neuesten Stand zu bringen\, damit sie Förderanträge fachlich korrekt und effizient begleiten können. Die Teilnehmenden erhalten einen tiefen Einblick in gesetzliche Anforderungen\, praxisrelevante Anwendungen und Nachweisführung. \nWichtiger Hinweis: > Dieses Seminar ist keine Existenzgründer-Beratung  \nInhalte\n1. Einstieg in die Energieberatung – Was brauche ich alles?2. Software – Welche brauche ich & Welche passt zu mir?3. Versicherung – Welche brauche ich & Worauf muss ich achten?4. Stundensatz & Preisfindung5. Kundenakquise6. Erstgespräch mit dem Kunden7. Angebot & Vertrag – Was muss rein?8. Vertragsbedingungen\, Widerrufserklärung etc.9. Berechnungen – Was ist die Richtige Herangehensweise an meine Projekte?10. Förderung – Wer stellt den Antrag etc.?11. Baubegleitung – Was ist muss und was ist Plus?12. Fragen & Antworten (FAQ) \nIhr Dozent\nAndreas KolbFachgebiet: Heizung• Heizungs- & Sanitärmeister • Gebäudeenergieberater WG /NWG • Fachkraft für Differenzdruckmesstechnik • Fachplaner für Lebenszyklusanalysen LCA  \nZielgruppe\nEnergieberater\, die gerade den Start in die Selbständigkeit planen \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:GIH-Ausbildung – Energieberater:in Wohngebäude (WG)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_button button_color=“color-sonnengelb“ border_width=“0″ link=“url:https%3A%2F%2Fintern.gih.de%2FGIH_Bayern%2F%3Fveranstaltunganmelden%3D54644|target:_blank“ button_color_type=“uncode-palette“ uncode_shortcode_id=“196282″]Zur Anmeldung[/vc_button][vc_column_text] \nGIH-Ausbildung Energieberater:in Wohngebäude (WG)\n\n\nIhre Zukunft als gefragte:r Gebäudeenergieberater:in\nDer Nutzen im Überblick\nDiese Ausbildung Energieberater:in Wohngebäude (WG) eröffnet Ihnen den direkten Zugang zu einem stark wachsenden Markt: Steigende Förderprogramme\, ambitionierte Klimaziele und ein enormer Beratungsbedarf führen dazu\, dass qualifizierte Gebäudeenergieberatende heute und in Zukunft dringend gesucht werden. \nMit der GIH‑Ausbildung Energieberater:in Wohngebäude (WG): \n\npositionieren Sie sich fachlich und rechtssicher in einem attraktiven Zukunftsfeld\nerweitern Sie Ihr Leistungsportfolio um förderfähige Energieberatung und iSFP‑Erstellung\nerwerben Sie eine anerkannte Qualifikation für die Energieeffizienz‑Expertenliste\nschaffen Sie die Grundlage für zusätzliche Umsätze und langfristige Kundenbindung\nprofitieren Sie von einem flexiblen Lernformat (online und/oder Präsenz)\, das sich mit dem Berufsalltag vereinbaren lässt\n\nKurz: Diese Fortbildung macht Sie handlungsfähig\, anerkannt und marktfähig – genau dort\, wo die Nachfrage aktuell größer ist als das Angebot. \n  \nZielgruppe\nDie Ausbildung Energieberater:in Wohngebäude richtet sich an: \n\nPersonen mit bauphysikalischem Grundverständnis\nMitarbeitende aus Architektur‑\, Ingenieur‑ oder Energieberatungsbüros\nFachkräfte aus Bau‑\, Handwerks‑ oder Planungsberufen\nGeeignete Quereinsteiger:innen mit relevanter Berufserfahrung\n\nFür Personen ohne formale Grundqualifikation gemäß § 88 GEG ist eine vorab zu klärende Eignung erforderlich. \n  \nAufbau & Umfang\nIn unserer umfassenden praxisorientierten Ausbildung Energieberater:in Wohngebäude (WG) vermitteln wir Ihnen fundiertes Wissen zu den Grundlagen der Energieeffizienz\, den rechtlichen Rahmenbedingungen sowie den Fördermöglichkeiten. Sie lernen\, Gebäude systematisch zu analysieren\, energetische Schwachstellen zu identifizieren und geeignete Modernisierungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen. Zudem erwerben Sie Kompetenzen in der Erstellung individueller Sanierungsfahrpläne\, um Ihre Kunden professionell zu beraten. \nSie profitieren von praxisnahen Übungen und realen Fallbeispielen\, um das Gelernte direkt anzuwenden und sich optimal auf die Herausforderungen der Energieberatung vorzubereiten. \n\nÜber 200 Unterrichtseinheiten (UE)\nOrientierung am Regelheft der Energieeffizienz‑Expertenliste\n\nBasismodul 31.1\nVertiefungsmodul 31.2 (Wohngebäude)\n\n\nDurchführung hybrid: online über Moodle sowie Präsenzformate\nVerpflichtende Teilnahme am Unterricht\nMindestanwesenheit: 80 % zur Zulassung zu den Prüfungsleistungen\n\nWichtiger Hinweis:\nZur Sicherstellung eines erfolgreichen Abschlusses sollten zusätzlich eingeplant werden: \n\nca. 80 UE Selbststudium\nca. 60 UE Projekt‑/Hausarbeit (u. a. iSFP)\n\n  \nZentrale Kursinhalte im Überblick\nGrundlagen der Energieeffizienz \n\nBedeutung energieeffizienter Gebäude\nSystematisches Vorgehen bei Modernisierungsmaßnahmen\nEnergetische Zusammenhänge verständlich und praxisnah\n\nRechtliche Rahmenbedingungen & Fördermöglichkeiten \n\nGebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\nRelevante Normen (u. a. DIN 18599)\nFörderprogramme von BAFA\, BEG\, EEE\nFörderlogik verstehen und korrekt in der Beratung einsetzen\n\nGebäudebewertung & Analyse \n\nStrukturierte Bestandsaufnahme\nErfassung des energetischen Zustands von Wohngebäuden\nIdentifikation energetischer Schwachstellen\nBewertung des Modernisierungs‑ und Einsparpotenzials\n\nMaßnahmenplanung & Umsetzung \n\nEntwicklung individueller Sanierungsstrategien\nBewertung geeigneter baulicher und technischer Maßnahmen\nSchrittweise Sanierungen sinnvoll planen\n\nWirtschaftlichkeitsberechnung & Fördermittelmanagement \n\nKosten‑Nutzen‑Betrachtung von Maßnahmen\nWirtschaftlichkeitsrechnungen\nOptimale Kombination von Investitionen und Fördermitteln\n\nBerichte\, Energieausweise & iSFP \n\nProfessionelle Erstellung von Energieberatungsberichten\nAusstellung von Energieausweisen\nErarbeitung individueller Sanierungsfahrpläne (iSFP)\nPraxisrelevante Dokumentation für Förderanträge\n\nPraxisorientierte Übungen & Fallbeispiele \n\nReale Projektbeispiele aus Neubau und Sanierung\nAnwendung des Wissens anhand konkreter Szenarien\nVorbereitung auf typische Beratungssituationen\n\n  \n\nIhre Dozenten\nDie Ausbildung wird von erfahrenen Fachreferent:innen aus der Praxis durchgeführt – u. a. aus den Bereichen: \n\nEnergieberatung\nBauphysik\nArchitektur und Ingenieurwesen\nFördermittel‑ und Regelwerksanwendung\n\nSie profitieren von aktuellen Praxisbezügen\, fundiertem Fachwissen und einem klaren Blick auf die Anforderungen des Marktes. \n  \n\nZertifikate & Anerkennung bei Teilnahme\nNach erfolgreicher Teilnahme und bestandenen Prüfungsleistungen profitieren Sie von: \n\nAnerkennung für die Energieeffizienz‑Expertenliste (Wohngebäude\, 200 UE)\nAbschlusszertifikat des GIH\n\n  \n\nPrüfung & Zulassungswege zur Energieeffizienz‑Expertenliste\nJe nach persönlicher Ausgangsqualifikation erfolgt der Prüfungsweg unterschiedlich. Bitte lesen Sie diesen Abschnitt sorgfältig – er ist entscheidend für Ihre weitere Planung. Mehr Informationen dazu finden Sie auch in den angefügten Dokumenten. \nWir als GIH Bayern e.V. prüfen in Bezug auf die Fortbildung nicht Ihre Grundqualifikation. Dies obliegt Ihrer eigenen Verantwortung. Zur Prüfungsanmeldung müssen Sie Ihre Grundqualifikation angeben. Ist Ihre Grundqualifikation nicht eindeutig zuordbar\, müssen Sie selbstständig durch das DENA (EEE-Liste) Ihre Grundqualifikation vorab prüfen lassen: Hier erfahren Sie mehr. \n1. Prüfungsweg für Quereinsteiger:innen (ohne Grundqualifikation nach § 88 GEG)\nTeilnehmende ohne anerkannte Grundqualifikation gemäß § 88 GEG müssen die Qualifikationsprüfung Energieberatung beim BAFA absolvieren. \nWesentliche Eckpunkte: \n\nDie Prüfung wird nicht bei uns\, sondern durch das Öko-Zentrum NRW GmbH unter Aufsicht des BAFAs durchgeführt\nDie Prüfungsleistungen werden durch einen externen Anbieter im Auftrag des BAFA abgenommen\nDie Buchung der Prüfungstermine erfolgt eigenverantwortlich direkt über die BAFA‑Website\nDer GIH Bayern e.V. hat keinen Einfluss auf den Ablauf und die Organisation der Prüfung. Die Zuständigkeit liegt hier beim Öko-Zentrum NRW GmbH.\nFür die BAFA‑Qualifikationsprüfung fallen keine zusätzlichen Prüfungsgebühren an\n\nDie BAFA‑Qualifikationsprüfung umfasst drei Bestandteile: \n\nSchriftliche Qualifikationsprüfung\nSelbständige Ausarbeitung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)\nMündliche Prüfung zum erstellten iSFP\n\nAlle Informationen zu: \n\nverfügbaren Prüfungsterminen\ndem Anmeldeverfahren\ndem Prüfungsablauf\nzugelassenen Hilfsmitteln\nÜbungsaufgaben und Formelsammlungen\n\nfinden Sie direkt auf der offiziellen BAFA‑Webseite: BAFA – Qualifikationsprüfung Energieberatung\n \n\n2. Prüfungsweg für Teilnehmende mit Grundqualifikation nach § 88 GEG\nTeilnehmende\, die eine anerkannte Grundqualifikation gemäß § 88 GEG erfüllen\, können die Prüfungsleistungen im Rahmen unserer Ausbildung direkt beim GIH Bayern e.V. ablegen. \nInterne Prüfungsleistungen: \n\nSchriftliche Prüfung\nMündliche Prüfung\nPraktische Projektarbeit (iSFP)\n\nErst nach Bestehen eines Prüfungsteiles\, wird der zu Prüfende für den weiteren Prüfungsteil zugelassen. \nDie Prüfungstermine werden Ihnen rechtzeitig bekanntgegeben. \nPrüfungsgebühren: \n\n399 € (mehrwertsteuerfrei) gesamt für schriftliche und mündliche Prüfung sowie Projektarbeit\n\n⚠️ Wichtiger Hinweis:\nDie Prüfungsgebühr in Höhe von 399 € ist nicht in den Kursgebühren der Grundausbildung enthalten und wird separat in Rechnung gestellt. \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\n\nUnterrichtsform:\n\nOnline über Moodle / BBB‑Plattform: Hierfür werden Ihnen rechtzeitig (ca. 1 Woche vor Kursstart) die Zugangsdaten zugesendet\nPräsenztermine je nach Modul / CPH-Tagungshaus – Königstraße 64 – 90402 Nürnberg (Änderung des Tagungsortes innerhalb Nürnbergs vorbehalten)\n\n\nEigene Arbeitsmittel:\n\nPC/Laptop mit Internetzugang\n\n\nUnterlagen:\n\nelektronisch bereitgestellt\n\n\nSoftware:\nDie im Kurs verwendete Software ist vrs. EVEBI. Diese wird Ihnen nach aktuellen Aussagen der Firma Envisys für den Zeitraum des Kurses kostenfrei zur Verfügung gestellt. Zu gegebener Zeit bekommen Sie hierfür einen Download-Link mit einer Nummer. Es wird empfohlen diese Software auf einem mobilen PC zu installieren\, da diese im Unterricht vor Ort benötigt wird.\n\n\nVerpflegung:\nAn allen Präsenzterminen stehen Ihnen Kaltgetränke und Kaffee kostenfrei zur Verfügung. Samstags gibt es morgens z.B. Butterbrezen und mittags z.B. belegte Brötchen.\n\n\n  \n\n\nZahlungsmodalitäten und Fördermöglichkeiten\n\nDie Teilnahmegebühr für die GIH‑Ausbildung Energieberater:in Wohngebäude (WG) ist mehrwertsteuerfrei. \nIm Preis enthalten sind: \n\nsämtliche Kurs‑ und Schulungsunterlagen in elektronischer Form\ndie Teilnahme an allen Unterrichtseinheiten (online und ggf. Präsenz)\ndie Betreuung während der Fortbildung\ndas Abschluss‑Zertifikat nach erfolgreicher Teilnahme\n\n\n⚠️ Wichtig! Fortbildungskosten sind als Werbungskosten in der Steuererklärung absetzbar. \n\nWeitere Informationen zu individuellen Fördermöglichkeiten finden Sie hier. \n  \nWichtige Hinweise\nNach Ihrer Anmeldung wird Ihnen ein Fortbildungsvertrag zugesendet. Dieser muss unterschrieben\, innerhalb 14 Tagen per Mail an uns zurückgesendet werden. Erst dann sind Sie verbindlich bei uns angemeldet und der Fortbildungsplatz gesichert. Erhalten wir den Vertrag nicht von Ihnen zurück\, wird ihr reservierter Platz weitergegeben.\nBitte zahlen Sie die Rechnung daher erst\, wenn Sie einen gesicherten Platz bei uns haben (nach Versand des Fortbildungsvertrags an uns)!\n\n  \nDiese Ausbildung wird regelmäßig vom GIH-Bayern angeboten – weitere Termine finden Sie hier.\nDefinition Quereinsteiner_Nicht-Quereinsteiger[/vc_column_text][vc_button button_color=“color-sonnengelb“ border_width=“0″ link=“url:https%3A%2F%2Fintern.gih.de%2FGIH_Bayern%2F%3Fveranstaltunganmelden%3D54644|target:_blank“ button_color_type=“uncode-palette“ uncode_shortcode_id=“196282″]Zur Anmeldung[/vc_button][/vc_column][/vc_row]
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