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SUMMARY:Hydraulischer Abgleich von Heizanlagen in Gebäuden
DESCRIPTION:Praxisgerechte Planung\, Berechnung und Umsetzung nach aktuellen Normen für Neu- und Bestandsanlagen\nDer Nutzen im Überblick \nDie Teilnehmenden erwerben fundiertes und praxisnahes Wissen zur Durchführung des hydraulischen Abgleichs von Heizanlagen in Neubauten und Bestandsgebäuden. Sie lernen\, welche Daten erforderlich sind\, wie unterschiedliche Verfahren angewendet werden und welche normativen Anforderungen zu beachten sind. Anhand konkreter Vorgehensweisen können sie den hydraulischen Abgleich systematisch planen\, berechnen und bewerten – von der Vorwärtsberechnung bei neuen Anlagen bis zur Rückwärtsberechnung und zu alternativen Verfahren bei Bestandsanlagen. Dadurch sind sie in der Lage\, den hydraulischen Abgleich fachgerecht umzusetzen\, energetische Einsparpotenziale zu erschließen und Anforderungen aus Regelwerken und Förderprogrammen sicher zu erfüllen. \nInhalte \nTeil 1 am 04.05.26: Grundlagenwissen zum Hydraulischen Abgleich von Heizanlagen \n– VOB/C – DIN 18380 Absatz 3.5.1 / VDI 2073 Blatt 2 / künftige DIN 94679 Teile 1 bis 4– Hydraulischer Abgleich – Welche Daten sind erforderlich?– Arten des Abgleichs – Unterschiede und Einsatzgrenzen– Vorgehen– Durchführen des Abgleichs \nTeil 2 am 06.05.26: Hydraulischer Abgleich von neu zu errichtenden Heizanlagen \n– „Vorwärtsberechnung“– Ermittlung der Daten– Bemessung Wärmeübergabe und Verteilsystem– Abgleich der Wärmeübergabe / Abgleich des Verteilsystems \nTeil 3 am 08.05.26: Hydraulischer Abgleich von bestehenden Heizanlagen \n– „Rückwärtsberechnung“– Ermittlung der Daten – zulässige Annahmen– Erfassung Wärmeübergabe und Verteilsystem– Besonderheiten Anschluss- und Einbausituation von Heizkörpern– Besonderheit Fußbodenheizung– Abgleich der Wärmeübergabe / Abgleich des Verteilsystems– „Thermischer Abgleich“ – Adaptive Verfahren und Temperaturbasierte Alternativverfahren gemäß DIN 94679 Teil 4 \nIhr Dozent \nHerr Dipl.-Ing. Harald Fonfara \n\nStudium an der TU Dresden von 1973 – 1977\, Abschluss als Dipl.-Ing. der Technischen Gebäudeausrüstung\nErste Berufsjahre „im Fach“ in der Planung von TGA-Systemen aller Art\n1984 Übersiedlung in die damalige BRD\nVon 1985 bis 2016 Tätigkeit bei Fa. Kermi in Plattling\, anfänglich als Leiter Kundendient\, später Leiter von Entwicklungsteams Heiztechnik und Leiter Patentabteilung (in diese Zeit fielen die Entwicklung des X2-Heizkörpers sowie die Sortimentserweiterungen um Flächenheizung und Wärmepumpe)\nSeit 2001 bis heute in zahlreichen VDI- und DIN-Gremien innerhalb des TGA-Fachs aktiv (u. a. VDI 2035\, VDI 2073\, VDI 4645\, VDI 4657\, VDI 6030\, VDI 6036\, VDI 6044\, EN 12828\, EN 14336/EN 15450\, DINspec – Hydraulischer Abgleich\, usw.)\nSeit 2016 vornehmlich beratend tätig für Themenstellungen der Heizungstechnik\n\nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Bauleiter\, Handwerksbetriebe sowie Anfänger\, die in die Thematik einsteigen \nZertifikat bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 9 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 9 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 9 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/hydraulischer-abgleich-von-heizanlagen-in-gebaeuden-2/
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SUMMARY:GIH Bundeskongress - 25 Jahre GIH
DESCRIPTION:Am 7. Mai 2026 wird der GIH Bundesverband 25 Jahre alt – wir bringen die Branche dort zusammen\, wo Energiepolitik gestaltet wird: in Berlin. \nDer Bundeskongress 2026 steht ganz im Zeichen von Aufbruch\, Vernetzung und Zukunftsperspektiven für die Energieberatung. \nFreuen Sie sich auf praxisnahe Fachimpulse\, aktuelle Einblicke in Förderlandschaft und energetische Konzepte sowie eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion mit Vertreter:innen aus Politik\, Wirtschaft und Verbänden. Der Kongress bietet Raum für intensiven Austausch zwischen Energieberatung\, Wirtschaft\, Wissenschaft und Politik – kompakt an einem Tag. \nAb 11:00 Uhr erwartet Sie im von Greifswald (Lilli-Henoch-Straße 10\, 10405 Berlin) ein vielseitiges Programm. Am Abend feiern wir das Jubiläum mit der „Energy Night“ – mit Musik\, gutem Essen und viel Gelegenheit zum Netzwerken bis 24:00 Uhr. \nMehr Infos zum Programm. \n  \n  \nGebühr:  \nGebühr für GIH-Mitglieder inklusive Getränke und Essen: 49 Euro zzgl. Mehrwertsteuer pro Person (Login in Verein Online erforderlich; bitte auf „ich habe eine Login-Kennung“ klicken). \nGebühr für externe Teilnehmer inklusive Getränke und Essen: 99 Euro zzgl. Mehrwertsteuer pro Person. \nAls Bezahlmöglichkeiten stehen Ihnen über den Bezahldienst PayPal die Bezahlung per PayPal Konto\, SEPA Lastschrift oder Kreditkarte zur Verfügung (ein PayPal-Konto ist nicht notwendig). Die Auswahlmöglichkeit folgt nach dem Klick auf „kostenpflichtige Bestellung und Bezahlung jetzt durchführen“. \n  \nFür dieses Veranstaltung erhalten Sie bei Teilnahme im Nachgang eine Teilnahmebescheinigung mit Unterrichtseinheiten für die Energieeffizienz-Expertenliste. Die genaue Anzahl wird noch bekannt gegeben.   \nVor Ort wird eine Unterschriftenliste ausgelegt. \n 
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SUMMARY:Sommerlicher Wärmeschutz nach der DIN 4108-2: Grundlagen und Nachweisverfahren
DESCRIPTION:Sommerlicher Wärmeschutz\nDer Nutzen im Überblick\nDer gegenwärtig verbindliche Standardnachweis für den sommerlichen Wärmeschutz in neu gebauten\, natürlich klimatisierten Gebäuden ist wesentlich\, um das Überhitzungsrisiko zu minimieren und Mindeststandards für das Raumklima sicherzustellen. Die aktuelle Norm DIN 4108-2 (2013) behält die prinzipiellen Nachweisverfahren ihrer Vorgänger bei und erlaubt zwei Methoden: das Sonneneintragskennwertverfahren und die thermische Simulation. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.Auch wenn dem Planer diese Methoden zur Verfügung stehen\, ist er verpflichtet\, geeignete Maßnahmen für den sommerlichen Wärmeschutz zu ergreifen. Auf eine alleinige Normerfüllung kann er sich nicht verlassen. Planer müssen funktionierende Gebäude schaffen\, die den anerkannten technischen Regeln entsprechen. Dies ist besonders herausfordernd aufgrund der modernen Bauweisen mit großen Fensterflächen und Leichtbauweise.Das Ziel des Seminars ist es\, einen umfassenden Überblick über die Grundlagen und Nachweisverfahren des sommerlichen Wärmeschutzes zu bieten\, einschließlich der Einflüsse von baulichen Gegebenheiten wie Verglasung und Sonnenschutz. \nInhalte \nGrundlagen1.    Grundlagen des sommerlichen Wärmeschutzesa.    Klimatische Grundlagenb.    Gebäudetechnische Grundlagenc.    Raumklimatische Anforderungen2.    Bilanzierungsverfahren \nRechtliche Aspekte1.    Nachweisverfahrena.    Sonneneintragskennwerteverfahren (DIN 4108-2)b.    Simulationsnachweis (DIN 4108-2)2.    Rechtliche Aspekte \nPraktische Beispiele1.    Sonneneintragsverfahren2.    Simulationsverfahren3.    Vergleich der Verfahren \nIhr Dozent \nVita Hr. Dr. SchmidtDr. Simon Schmidt ist Leiter der Abteilung Hygrothermik am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP. In dieser Funktion verantwortet er die strategische Ausrichtung der Abteilung und baut ein starkes\, weltweites Netzwerk von Forschungspartnern und Industriekunden auf. Vor dieser Tätigkeit war Herr Schmidt stellvertretender Leiter des Lehrstuhls für Bauphysik an der Technischen Universität München\, wo er die Verwaltungs- und Lehrtätigkeit koordinierte. Er promovierte an der Technischen Universität München zum Thema gekoppelte thermisch\, energetische und ökonomische Simulation. Seit 2017 ist er am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP beschäftigt. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Ingenieure und Fachplaner. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 7 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 7 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 7 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/sommerlicher-waermeschutz-nach-der-din-4108-2-grundlagen-und-nachweisverfahren/
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SUMMARY:Fachseminar mit Flib (Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e. V.): Dichte Gebäude und trotzdem gut gelüftet
DESCRIPTION:Luftdichtheits- und Lüftungskonzepte im Fokus von Gebäudeenergiegesetz und Bundesförderung für effiziente Gebäude – Feuchteschutz\, Mindestluftwechsel und Blower-Door-Messung praxisnah umgesetzt\nDer Nutzen im Überblick\nLuftdicht bauen ist mehr als die Dichtheit der Gebäudehülle prüfen. Auch wenn das GEG nur für neu zu errichtenden Gebäude eine dauerhaft luftundurchlässige wärmeübertragende Umfassungsfläche fordert\, muss auch für Maßnahmen nach BEG eine wärmebrückenreduzierte und luftdichte Ausführung gewährleistet werden\, egal ob Komplettmodernisierung oder Einzelmaßnahme. Zudem ist bei allen Maßnahmen auf eine Vermeidung von Tauwasserausfall und Schimmelpilzbildung durch Einhaltung des Mindestluftwechsels und des Mindestwärmeschutzes zu achten. \nIm Seminar sollen die Konsequenzen für Energieeffizienzexperten aufgezeigt werden. Was muss im Rahmen eines Luftdichtheitskonzepts alles gemacht werden? Wie sieht ein Lüftungskonzept aus und wie und unter welchen Randbedingungen kann damit der Feuchteschutz gewährleistet werden und dürfen dafür dann als Lüftungsmaßnahme auch die Fenster angesetzt werden? \nZiel ist es\, durch Vortrag und Diskussion die Themen Luftdichtheitskonzept\, Lüftungskonzept und Dichtheitsprüfung von Gebäuden (Blower-Door-Messung) verständlich zu erläutern \nInhalte \n– Anforderungen an die Luftdichtheit von Gebäuden– Wie dicht ist luftdicht?– Dichtheitsanforderungen in der BEG– Luftdichtheitskonzept– Lüftungskonzept– Arten der Dichtheitsprüfung der Gebäudehülle– Dichtheitsprüfung nach EnEV und GEG– Luftdichtheit und Lüftung in der Energiebedarfsberechnung– Anforderungen an den Prüfbericht \nIhr Dozent \nHerr Dipl. Ing. (FH) Oliver Solcher \nGeschäftsführer Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e.V.Inhaber Ingenieurbüro für WärmetechnikObmann im Normausschuss des NABau NA 005-56-93 AA LuftdichtheitObmann im Arbeitskreis STLB-Bau LB 075 UAK WohnraumlüftungLeitung des FLiB-Arbeitskreises LuftdichtheitskonzeptLeitung des Arbeitskreises im Normausschuss des NHRS NA 041-02-51 AA Lüftung von Wohnungen zur Überarbeitung der DIN 1946-6 Lüftung von Wohnungen \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberater\, Architekten und Ingenieure\, die Luftdichtheitskonzepte und Lüftungskonzepte erstellen bzw. die sich diesen Themen nähern möchten. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nPräsenz \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 8 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 8 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 8 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/fachseminar-mit-flib-fachverband-luftdichtheit-im-bauwesen-e-v-dichte-gebaeude-und-trotzdem-gut-gelueftet-5/
LOCATION:Park Hotel Laim GmbH & Co. KG\, Zschokkestr. 55\, 80686 München
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SUMMARY:KI in der Praxis  Effizienter Arbeiten für Energieberater
DESCRIPTION:Effizienter Arbeiten für Energieberater\nDer Nutzen im Überblick\nEnergieberatung erfordert präzise Kommunikation\, fundierte Analysen und überzeugende Präsentationen. Künstliche Intelligenz kann hier gezielt unterstützen\, indem sie Arbeitsprozesse beschleunigt\, Informationen effizient strukturiert und visuelle Darstellungen auf ein neues Level hebt. \nDieser Vortrag zeigt\, wie KI als intelligentes Werkzeug für die tägliche Arbeit genutzt werden kann – von der automatisierten Texterstellung für Beratungsberichte über optimierte Präsentationen bis hin zu fundierten Recherchen für aktuelle Förderprogramme und technische Innovationen. \nLernen Sie praxisnah\, welche KI-Tools sich am besten eignen\, wie Sie durch effektive Prompting-Techniken präzisere Ergebnisse erzielen und wie KI Ihre Kommunikation und Strategiearbeit als Energieberater:in verbessern kann. \nNutzen Sie die Gelegenheit\, KI als hilfreichen Assistenten für die Energieberatung kennenzulernen – für effizientere Abläufe\, überzeugende Analysen und eine professionelle Kundenkommunikation. \nInhalte \n\nDie nützlichsten KI-Tools für Energieberater\nBessere Texte mit KI erstellen (Berichte\, Angebote\, Kundenkommunikation)\nPrompting-Techniken für präzisere Ergebnisse\nKI als Sparringspartner für Strategie & Energieeffizienzplanung\nRecherchearbeit mit generativer KI optimieren (Förderprogramme\, technologische Entwicklungen)\nVisuelle Inhalte mit KI gestalten (Präsentationen\, Infografiken & Kundenbroschüren)\n\nIhr Dozent \nHerr Alexander PinkerInnovation-Profiler\, Zukunftsstratege & KI-Experte \nDer Innovation-Profiler und Future Strategist berät seit vielen Jahren Unternehmen zu Themen der digitalen Transformation. Seine erfrischende und humorvolle Art ermöglicht es ihm\, komplexe Themen auf leicht verständliche Art und Weise zu vermitteln. Während seines Studiums gründete er die „Medialist Innovation Group”\, die sich heute auf Trendscouting und Digital Mindsetting fokussiert sowie als Nachrichtenplattform und Medienunternehmen multimedial über aktuelle Entwicklungen berichtet. Sein Beratungsunternehmen „AP Innovation-Profiling”\, berät Kunden zum Thema künstliche Intelligenz\, Zukunftsforschung und digitale Strategien. Sein Unternehmen „innovate! communication“ ist eine Agentur für Innovationsmarketing und crossmediale Branding-Strategien. Pinker ist Autor von fünf Büchern zu Innovationen in Trends im Bereich Handel\, Logistik und New Work. Ein Buch zum praxisnahen Einsatz zur KI ist aktuell beim Verlag. Er ist Dozent an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt\, an der Hochschule Ansbach und an der Hochschule Fresenius für die Themen Innovation\, Organisation und Trends. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 3 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 3 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 3 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/ki-in-der-praxis-%c2%96-effizienter-arbeiten-fuer-energieberater-4/
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SUMMARY:Fokus Flächenheizung/-kühlung
DESCRIPTION:Wärmeübergabe verstehen – Systeme sicher bewerten\nDer Nutzen im Überblick\n\nSchneller Kompetenzaufbau zur Flächenheizung/-kühlung für die Energieberatung\nSichere Systembewertung von Boden-\, Wand- und Deckenlösungen in Neubau & Bestand\nPraxisnahe Entscheidungsgrundlagen für den iSFP und Sanierungsempfehlungen\nMehr Beratungssicherheit bei Planung\, Ausführung und Gewerke-Schnittstellen\nFörder- & normensicher beraten (BEG/GEG\, DIN EN 1264\, hydraulischer Abgleich)\n\nInhalte \nDieses Onlineseminar haben wir für unsere Mitglieder explizit auf Energieberater/-innen als Zielgruppe ausgerichtet\, die sich in der Wärmeübergabe umfassender über die thermische Aktivierung von Flächen (Flächenheizung/-kühlung) informieren undihre Beratungskompetenz ausbauen möchten. Wir vermitteln komprimiertes Grundlagenwissen zur Wirk- und Funktionsweise der Flächenheizung/-kühlung\, erläutern die Planung und Auslegung an Boden\, Wand und Decke\, zeigen deren  Unterschiede in praxisbezogenen Anwendungsbeispielen und ermöglichen dabei eine entscheidungsfördernde Orientierung für Neubau und Modernisierung\, insbesondere für  Flächenheizung/-kühlung im Kontext des individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP). \nDie Inhalte dieses Onlineseminars sind: \n➢ Kurze Einführung in die Bedeutung der Wärmeübergabe für zukunftsorientierte Heizsysteme und dem Paradigmenwechsel in der Wärmeübergabe: Heizkörper vs. thermische Aktivierung von Flächen (und Körpern)\, Voraussetzungen zur Planung und Umsetzung von Systemen der Flächenheizung/-kühlung\, sowie Integration in eine neue oder bestehende Wärmebereitstellung/-erzeugung.➢ Die Wirk- und Funktionsweise der Flächenheizung/-kühlung\, Leistungsbezüge\, Kennwerte und Unterschiede thermisch aktivierter Flächen an Boden\, Wand und Decke\, Wärmestromdichte\, Differenzierung der Flächenkühlung (Leistungsbereiche)\, Oberflächentemperaturen.➢ Die Bedeutung der Wärmeverteilschicht – das System im Kontext von Materialien (z.B. thermische Kennwerte\, usw.)\, deren Schichten und Aufbau\, Regulierung und thermischer Wirksamkeit\, Wärmeverteilung und Wärmeübergang\, Oberflächenbeläge/gestaltung.➢ Übersicht der Bestandteile und Systemkomponenten der Flächenheizung/-kühlung sowie deren Bauarten\, Bauweisen und Anwendungsoptionen\, sowie Schnittstellen zur Wärmeverteilung in Neubau und Bestand\, entsprechend den Bauarten und Bauweisen gemäß DIN EN 1264; Sonderbauformen\, Estrichfrässystem.➢ Projektbeispiele aus der Praxis mit Erläuterungen im Gesamtkontext der baulichen Maßnahmen und Kommentaren zu Ausführungsdetails\, Koordination von Gewerke-Schnittstellen\, Montageabläufe.➢ Leistungen im anlagentechnischen Kontext zu den Förderszenarien (BEG/GEG) der Flächenheizung/-kühlung\, von der Antragstellung bis zur Fachunternehmererklärung und Nachweisführung des hydraulischen Abgleichs. \nIhre Dozenten\nHerr Frank Hartmann hat die haustechnischen Berufe erlernt\, ist Baubiologe (IBN)\, sowie Fachkraft Lehmbau (DVL)\, Gründer und Inhaber des Forum Wohnenergie (Beratung\, Planung\, technische Kommunikation) seit 2001. Mit Moritz Hartmann gründete er 2022 den Handwerksbetrieb Wohnwärmegestalter (Heizungsbau und Lehmbau)\, war in der Ausbildung von Energieberatern/-innen tätig\, zahlreiche Publikationen in allen relevanten Fachmedien (zuletzt GEB 7/25)\, seit 2014 Referent des  Fachbereichs Flächenheizung/-kühlung im BDH. Frank Hartmann ist aktives WTA-Mitglied\, u.a. Mitarbeit am „WTA-Merkblatt 6.19 Wandheizung“. Im Winter 2025 erscheint sein Fachbuch „Flächenheizung/-kühlung“ im VDE Verlag\, Berlin.  \nHerr Moritz Hartmann ist ein junger SHK-Monteur\, sachkundige Person VDI 4645 und war an den vorgestellten Projektbeispielen\, auch in der Ausführung\, beteiligt. Im Grundkurs des FWE leitet er die praktischen Übungen zur Herstellung der Betriebsbereitschaft und Inbetriebnahme einer Flächenheizung/-kühlung. \nZielgruppe\nEnergieberater*innen\, die sich explizit in der Wärmeübergabe umfassender über die thermische Aktivierung von Flächen (Flächenheizung/-kühlung) informieren und ihre Beratungskompetenz ausbauen möchten. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nDie Veranstaltung findet als interaktives Seminar mit Praxisbeispielen\, Gruppenarbeit\, Diskussionen und begleitendem Skript statt. \n \nHinweis zur dena-Anerkennung \nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 3 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 3 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 3 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/fokus-flaechenheizung-kuehlung-3/
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SUMMARY:Bautrocknung nach Wasserschäden oder bei erhöhter Baufeuchte
DESCRIPTION:Vermeidung von Folgeschäden\, unhygienischen Bedingungen und Komfortverlust\nDer Nutzen im Überblick\nIn Deutschland ereignen sich pro Jahr etwa eine Million Leitungswasserschäden in Gebäuden. Dazu kommen Wassereinbrüche durch Überschwemmung oder Starkregenereignisse und andere Feuchtebelastungen. Auch erhöhte Baufeuchte kann ein Problem darstellen das aktiv angegangen werden muss.  Zur Vorbeugung einer Ausweitung des Schadens sowie von gesundheitlichen Belastungen durch Mikroorganismen oder Einschränkungen der Gebäudenutzbarkeit\, sind i.d.R. technische Trocknungsmaßnahmen erforderlich. Dazu stehen unterschiedliche Verfahren zur Verfügung\, die entweder getrocknete Luft zuführen oder die betroffenen Bauteile durch Konvektion\, Strahlung oder durch direkten Kontakt erwärmen. Die Auswahl geeigneter Trocknungsmethoden richtet sich nach der Art des Wasserschadens\, der erwarteten Trocknungsdauer und der Zumutbarkeit für die Nutzer.  \nInhalte\n– Wasserschadensereignisse und Handlungsbedarf.– Erhöhte Baufeuchte und deren Folgen.– Gesundheitsrisiken und deren Vorbeugung.– Gängige Verfahren zur Wand- und Unterestrichtrocknung.– Effektivität und Energieeffizienz unterschiedlicher Trocknungsmethoden  \nIhr Dozent\nProf. Dr.-Ing. Hartwig M. Künzel war von 1987 bis 2026 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) und dort von 1994 bis 2025 Leiter der Abteilung Hygrothermik. Aus seiner Dissertation im Fachbereich Bauingenieurwesen der Universität Stuttgart 1994 ist das heute weltweit angewandte hygrothermische Simulationsmodel WUFI® hervorgegangen. Hartwig Künzel ist Mitglied in Sachverständigenausschüssen des DIBT sowie in Arbeitsgruppen der WTA und leitete 12 Jahre lang den deutschen Normungsausschuss zum klimabedingten Feuchteschutz. Er lehrt als Honorarprofessor an der Universität Stuttgart klimagerechtes Bauen. Aufgrund seiner Beiträge zur internationalen Bauphysikforschung und Entwicklung wurde er von der American Society of Heating\, Refrigeration and Air-conditioning Engineers (ASHRAE) zum Fellow und von der Japanischen Gesellschaft für Heizung-\, Klima- und Sanitärtechnik (SHASE) zum Internationales Ehrenmitglied ernannt.  Dem Fachpublikum ist er durch zahlreiche Vorträge und über 450 nationale und internationale Publikationen und Konferenzbeiträge bekannt.  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GeMoG) 2026 - Auswirkungen auf die Praxis
DESCRIPTION:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GeMoG) 2026 – Auswirkungen auf die Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nIm Seminar  von Klaus Lambrecht werden Sie einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der GEG-Novelle sowie einen Ausblick zur Novelle zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GeMoG) erhalten. Sie erfahren aus der Praxis heraus\, was Sie konkret beachten müssen\, um das GEG korrekt anzuwenden. \nZiel dieses Gesetzes ist es\, einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele zu leisten. Dies soll durch wirtschaftliche\, sozialverträgliche und effizienzsteigernde Maßnahmen zur Einsparung von Treibhausgasemissionen sowie der zunehmenden Nutzung von erneuerbaren Energien oder unvermeidbarer Abwärme für die Energieversorgung von Gebäuden erreicht werden. Im Rahmen des GEG stehen zahlreiche Möglichkeiten – Wärmepumpen\, Solarenergie\, Biomasse\, grüner Wasserstoff und Wärmenetze – zur Verfügung. Das Ziel des klimaneutralen Gebäudebestands bis zum Jahr 2045 wird auch dadurch unterstrichen\, dass der Einsatz fossiler Brennstoffe in Heizkessel ab 2045 nicht mehr zulässig ist\, im Neubau bereits ab 2028 bzw. 2030. \nMit dem GEG 2024 wurde festgelegt\, dass erneuerbare Energien sowie Effizienzmaßnahmen in Gebäuden im überragenden öffentlichen Interesse liegen und der öffentlichen Sicherheit dienen. In Verbindung mit der neuen EU-Richtlinie zur Gebäudeenergieeffizienz heißt dies: Einführung des EH55-Standards hinsichtlich der Primärenergieanforderung im ersten und des Null-Emissions-Standards im weiteren Schritt bei Neubauten\, erweiterte Anrechnung von PV-Strom\, Verpflichtung zu Erneuerbaren Energien bei Wärmeerzeugern (65%-EE-Regel)\, Reduktion der Treibhausgas-Emissionen\, Mieterschutz\, Nachweisverfahren\, Unternehmererklärungen\, Beratungspflicht\, Verknüpfung mit der Wärmeplanung\, Fortführung der Fördersystematik\, um nur einige Neuerungen zu nennen. Welche Fortschreibungen anstehen\, wird im Seminar ganz aktuell aufgezeigt. \nIm Seminar erfahren Sie\, was der aktuelle Stand ist\, was hinter dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz steckt und wir können Ihre konkreten Fragen zu anstehenden Projekten besprechen. \nInhalte Gebeäudeenergiegesetz (GEG) und Ausblick Gebäudemodernisierungsgesetz (GeMoG)\n\nAnforderungen des GEG mit Kommentaren von Profis für Profis\nAktueller Stand der Änderungen im GEG und Fortführung in den Novellen\nUmsetzung der EU Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EBPD\nVom Niedrigstenergiegebäude zum Nullemissionsgebäude als Anforderungsniveau\nAbgrenzung von Wohn- zu Nichtwohngebäuden und Umgang mit gemischt genutzten Gebäuden\nÄnderungen bei Primärenergiefaktoren\nBesonderheiten im Gebäudebestand und öffentlichen Gebäuden\nNeue Anforderungen für Ausbau und Erweiterungen\nNutzungspflicht für erneuerbare Energien und Berücksichtigung Strom aus erneuerbaren Energien\nDie neue 65%-Erneuerbare-Energien Anforderung – Erfüllungsoptionen und Nachweisführung\nBerücksichtigung von Gebäude- und Wärmenetzen\nVerknüpfung mit der Wärmeplanung – wann greift was?\nEinführung obligatorischer Energieberatungen\nÜbergangsfristen und Sonderregelung bei WEG\, Etagenheizungen\, Hallen\nÄnderungen bei Bußgeldvorschriften\, im Vollzug und für Schornsteinfeger\nAusblick auf die Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GeMoG) 2026\nFragerunde\n\nDozent\nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Berechnung der Norm-Heizlast von Gebäuden
DESCRIPTION:Praxisorientierte Einführung in die Heizlastberechnung nach DIN 12831 – von den physikalischen Grundlagen bis zur softwaregestützten Berechnung.\nDer Nutzen im Überblick \nDie Teilnehmenden lernen\, die Norm-Heizlast eines Gebäudes sicher zu verstehen und selbst zu berechnen. Anhand eines Praxisbeispiels wird der komplette Berechnungsablauf nachvollziehbar – von Transmissions- und Lüftungsheizlast bis zur Gebäudeheizlast. \nInhalte \nTeil 1 am 15.06.26: Grundlagen der Heizlastberechnung \n– Physikalische Zusammenhänge bei Transmissionsheizlast– Innere und äußere Wärmeübergänge an Wänden\, – U-Wert von Bauteilen– Physikalische Zusammenhänge bei Lüftungsheizlast– Arten des Luftwechsels (Mindest-LW\, Feuchteschutz. usw.)– Norm-Außentemperatur – wie ist sie definiert? (Klimazone/Standort) Wofür wird sie benötigt?– Norm-Innentemperatur vs. Komforttemperatur\, Aufheizzuschlag– Sonderfälle Wärmebrücken\, hohe Räume\, Wärmespeicherkapazität des Baukörpers\, Korrektur der Norm-Außentemperatur– Unterschiede der verschiedenen Verfahren (ausführlich\, vereinfacht)– Trinkwassererwärmung nach DIN 12831 Teil 3 \nTeil 2 am 17.06.26: Grundsätzliches Vorgehen bei der Berechnung \n– Raumweise Ermittlung der Transmissionsheizlast– Abmessungen Bauteile (Korrektur der Innenmaße)– Transmission an Außenbauteilen (Luft\, Erdreich)– Transmission an Innenbauteilen (zu kalten Räumen\, Nachbarwohnungen)– Raumweise Lüftungsheizlast– Lichtes Raumvolumen– Vorgabe Luftwechselrate aus Raumnutzung– Luftdichtigkeit der Hüllfläche\, Infiltration– Funktion der Zonierung– Freie Lüftung\, Maschinelle Lüftung mit/ohne Wärmerückgewinnung– Zusammenfassung der Daten aller Räume zur Gebäudeheizlast– Sonderfall Hüllflächenheizlast – wann sinnvoll? \nTeil 3 am 22.06.26: Vertiefung des Stoffes anhand eines Berechnungsbeispiels (Software Hottgenroth) \n– Basisdaten (Norm-Außentemperatur\, Bauschwere)– Eingabe Raumdaten (Bauteildaten\, Raumtemperatur\, Luftwechsel)– Berechnungsgang bei mehreren Räumen– Zonierung– Raumweise Ermittlung von Transmissions- und Lüftungsheizlast– Aufsummierung zur Gebäudeheizlast– Ergebnisdarstellung nach Norm \nIhr Dozent \nHerr Dipl.-Ing. Harald Fonfara \n\nStudium an der TU Dresden von 1973 – 1977\, Abschluss als Dipl.-Ing. der Technischen Gebäudeausrüstung\nErste Berufsjahre „im Fach“ in der Planung von TGA-Systemen aller Art\n1984 Übersiedlung in die damalige BRD\nVon 1985 bis 2016 Tätigkeit bei Fa. Kermi in Plattling\, anfänglich als Leiter Kundendient\, später Leiter von Entwicklungsteams Heiztechnik und Leiter Patentabteilung (in diese Zeit fielen die Entwicklung des X2-Heizkörpers sowie die Sortimentserweiterungen um Flächenheizung und Wärmepumpe)\nSeit 2001 bis heute in zahlreichen VDI- und DIN-Gremien innerhalb des TGA-Fachs aktiv (u. a. VDI 2035\, VDI 2073\, VDI 4645\, VDI 4657\, VDI 6030\, VDI 6036\, VDI 6044\, EN 12828\, EN 14336/EN 15450\, DINspec – Hydraulischer Abgleich\, usw.)\nSeit 2016 vornehmlich beratend tätig für Themenstellungen der Heizungstechnik\n\nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Bauleiter\, Handwerksbetriebe sowie Anfänger\, die in die Thematik einsteigen \nZertifikat bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 9 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 9 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 9 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Fachseminar Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Unternehmen in kleiner Gruppe
DESCRIPTION:Fachseminar Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im UnternehmenDer Energiepfad zur Nachhaltigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nEs gibt viele Pfade\, die zur Nachhaltigkeit führen. \nBei Unternehmen geht es in erster Linie immer darum\, wohin die langfristige Entwicklung der Organisation führt. Ein Unternehmen\, das sich in Richtung Nachhaltigkeit transformiert\, möchte dadurch effizienter\, attraktiver und widerstandsfähiger gegen wirtschaftliche Turbulenzen werden. \nDer Energiepfad ist gerade für produzierende oder verarbeitende Unternehmen\, aber auch für Dienstleistungsunternehmen der naheliegende Einstiegspunkt in Richtung Nachhaltigkeit. Die ständig steigenden Energie- und Treibstoffkosten sind ein starker Impuls hier als erstes anzusetzen. Eine höhere Energieeffizienz zu erreichen\, ist für nahezu jedes Unternehmen möglich. Dadurch können in kurzer Zeit beachtliche Kostenreduzierungen erzielt werden. Dies überzeugt auch kritische Unternehmer*innen\, auf dem Pfad zur Nachhaltigkeit weiterzugehen.Ressourceneffizienz\, Lieferketten\, Strategie und Berichtswesen sind dann die nächsten Schritte. Der Energiepfad führt so konsequent zu einem stabileren\, zukunftssicheren und damit zu einem nachhaltigen Unternehmen. \n•    Sie lernen die Vorteile nachhaltiger Unternehmen kennen und den unmittelbaren Nutzen von Nachhaltigkeit für das Unternehmen.•    Der ‚Energiepfad zur Nachhaltigkeit‘ als leicht gangbarer Weg wird für IhrUnternehmen erkennbar: Unmittelbare Effizienzsteigerung und Reduzierung der Energie- und Treibstoffkosten.•    Sie sind mit den Inhalten und dem Ablauf einer professionellen Energieberatung vertraut und wissen\, welche Anforderungen Sie an den Energieberater stellen müssen und erwarten können.•    Sie kennen wichtige Förderprogramme in Deutschland auf dem Energiepfad. •    Der Prozess zur Nachhaltigkeit für Unternehmen über den Energiepfad und dabei zu beachtende Richtlinien und Gesetze sind für Sie kein unbekanntes Gebiet mehr.•    Für Ihr eigenes Unternehmen\, oder Unternehmen die Sie beraten\, können Sie schon eine erste Abschätzung der Möglichkeiten und des Nutzens durch Nachhaltigkeit vornehmen.•    Der Weg zur Nachhaltigkeit für Unternehmen ist für Sie klar erkennbar. \nInhalte \n1.   Nachhaltigkeit – irgendwas mit Umwelt? \no    Definition für Unternehmeno    Überblick – was bringt Nachhaltigkeit den Unternehmen?o    Pfade und Einstiegspunkte in Richtung Nachhaltigkeit \n2.    Der Energiepfad zur Nachhaltigkeit \no    Energieeffizienzo    Ressourceneffizienz \n3.    Startpunkt Energieberatung \no    Der Energieberater – Person des Vertrauenso    Die Inhalte einer Energieberatungo    Der Ablauf einer Energieberatung \n4.    Fördermittel ebnen den Weg zur Nachhaltigkeit \no    Nichtrückzahlbare Zuschüsse und Kredite für Unternehmeno    Gängige Förderprogramme im Bereich Energieeffizienz und Erneuerbare Energien \n5.    Nachhaltigkeit in der Lieferkette \no    Prozesso    Vorteile \n6.   Ökobilanz und CO2-Fußabdruck – die Seiten einer Medaille \n7.    Nachhaltigkeitsbericht – Pflicht oder Kür? \no    Prozesso    Sustainable Development Goalso    Die Nachhaltigkeit des Unternehmens wird sichtbaro    Taxonomie\, ESRS\, CSRD – was ist das? \n8.    Nachhaltigkeit messbar machen \no    Wesentlichkeitsanalyse als Basiso    Nachhaltigkeitsindikatoren und Kennzahleno    Standards und Zertifizierungen \n9.    Nutzen der Nachhaltigkeit für Unternehmen \no    Was messbar ist\, kann auch gesteuert werdeno    Stabilität\, Effizienz und Attraktivität \n  \nIhr Dozent\nMichael Wühle ist Experte für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Er berät Unternehmen jeder Art und Größe\, Kommunen und Betriebe der Landwirtschaft und des Gartenbaus von der Konzepterstellung bis zur Umsetzungsbegleitung. Sein Expertenwissen gibt er gerne in Sachbüchern\, Seminaren und Workshops weiter. Unternehmen unterstützt er als freiberuflicher Berater bei der Transformation zu Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität. \nMehr Informationen über den Referenten Michael Wühle finden Sie auf seiner Homepage: https://nachhaltigkeit-management.de \nZielgruppe\n… \n  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \n  \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 5 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 5 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 5 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Workshop Update iSFP mit DIN V 18599
DESCRIPTION:Der neue individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP 2) nach DIN V 18599 für Wohngebäude – Förderung mit iSFP-Bonus\, neue gesetzliche Rahmenbedingungen und konkrete Anwendung in der Praxis \n 
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SUMMARY:Einfluss von Feuchte auf die Wärmedämmwirkung und die Lebensdauer von Außenbauteilen
DESCRIPTION:Feuchte reduziert die Dämmwirkung von Außenbauteilen und kann diese schädigen. Daher muss die Dämmung dauerhaft vor erhöhter Feuchte geschützt werden\nDer Nutzen im Überblick\nFeuchte in Dämmstoffen hat größere Heizenergieverluste zur Folge und kann die Dämmung oder angrenzende Bauteilschichten schädigen. Feuchte in Außenbauteilen kann mehrere Ursachen haben\, die sowohl auf Planungs- als auch auf Ausführungsfehler oder mangelhafte Instandhaltung zurückzuführen sind. Die Kenntnis von Klimawirkungen\, Materialeigenschaften und Bauteilaufbau ist eine Voraussetzung zur Beurteilung der Gebrauchstauglichkeit und Langlebigkeit von Baukonstruktionen. Durch eine feuchtetolerante Planung können feuchte Dämmstoffe schnell austrocknen\, sodass eine Beeinträchtigung ihrer Dämmwirkung oder Lebensdauer vermieden wird. Manche Einbausituationen sind allerdings feuchtetechnisch so ungünstig\, wie z.B. begrünte Umkehrdächer\, dass eine langfristige Auffeuchtung nicht vermeidbar ist. In solchen Fällen sollte der langfristige Rückgang der Wärmedämmwirkung schon bei der Planung berücksichtigt werden. \nInhalte\n– Herkömmliche und biobasierte Dämmstoffe und deren wärme- und feuchtetechnische Eigenschaften.– Einfluss von Feuchte auf den Wärmedurchgang durch gedämmte Bauteile (Wärmeleitung und Latentwärmeeffekte).– Schutz vor Tauwasser (von innen und außen)\, Schlagregen\, Bodenfeuchte und Baufeuchte.– Planungs- und Sanierungskonzepte für schadensfreie Konstruktionen \nIhr Dozent\nProf. Dr.-Ing. Hartwig M. Künzel war von 1987 bis 2026 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) und dort von 1994 bis 2025 Leiter der Abteilung Hygrothermik. Aus seiner Dissertation im Fachbereich Bauingenieurwesen der Universität Stuttgart 1994 ist das heute weltweit angewandte hygrothermische Simulationsmodel WUFI® hervorgegangen. Hartwig Künzel ist Mitglied in Sachverständigenausschüssen des DIBT sowie in Arbeitsgruppen der WTA und leitete 12 Jahre lang den deutschen Normungsausschuss zum klimabedingten Feuchteschutz. Er lehrt als Honorarprofessor an der Universität Stuttgart klimagerechtes Bauen. Aufgrund seiner Beiträge zur internationalen Bauphysikforschung und Entwicklung wurde er von der American Society of Heating\, Refrigeration and Air-conditioning Engineers (ASHRAE) zum Fellow und von der Japanischen Gesellschaft für Heizung-\, Klima- und Sanitärtechnik (SHASE) zum Internationales Ehrenmitglied ernannt.  Dem Fachpublikum ist er durch zahlreiche Vorträge und über 450 nationale und internationale Publikationen und Konferenzbeiträge bekannt.  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Arbeitszirkel "iSFP 2 für Wohngebäude in der Praxis" - So erstellen Sie sinnvolle Sanierungsfahrpläne für Ihre Kunden!
DESCRIPTION:Arbeitszirkel „iSFP 2 für Wohngebäude in der Praxis“  – So erstellen Sie sinnvolle Sanierungsfahrpläne für Ihre Kunden! \nDer Nutzen im Überblick\nNach dem Seminar können Sie an konkreten Beispielen aufzeigen\, wie man zielgerichtet und auskömmlich Sanierungsfahrpläne für Wohngebäude erstellt\, die den Beratungsempfänger in die Lage versetzen\, sinnvolle energetische Sanierungen anzugehen. \nSie erhalten im Arbeitszirkel nicht nur wertvolle Informationen\, mit welcher Strategie Wohngebäude optimal energetisch saniert und daraus belastbare Empfehlungen abgeleitet werden können\, sondern auch Feedback zu häufigen Fehlern bei der Ausstellung von Sanierungsfahrplänen (Verbrauchs-/Bedarfsabgleich\, Festlegung der Systemgrenzen\, An- und Ausbauten\, unterer Gebäudeabschluss/B’\, Kostenansätze\, Standard- und Typologiewerte\, vergessene Bauteile\, Zielzustand etc.) und wie diese vermieden werden können. \nInhalte\nIn diesem Arbeitszirkel stellt Ihnen der Dozent Klaus Lambrecht Muster-Sanierungsfahrpläne für Wohngebäude vor und erläutert\, wie welche Anforderung aus dem BAFA-Förderprogramm Energieberatung Wohngebäude umgesetzt wurde. \nDabei geht er auch auf die in der Evaluation festgestellten Schwächen bei Sanierungsfahrplänen ein:• Unzureichende Berücksichtigung der Nutzerwünsche\, Zielvorgaben und Fördermöglichkeiten.• Unzureichende Dokumentation.• Fehler hinsichtlich der energetischen Bewertung (Systemgrenze\, Bauteile\, Technik\, Eingabedaten) sowie Darstellung der Kosten und Wirtschaftlichkeit. \nDie Teilnehmenden haben zudem die Gelegenheit\, eigene Sanierungsfahrpläne vorzustellen und zu diskutieren.  \nThemen: \n• Anforderungen an Sanierungsfahrpläne• Neuerungen im iSFP 2 und im Prüfformular• Neuerungen bei den Förderprogrammen BEG und Rechenvorschriften nach DIN V 18599• iSFP-Bonus in der BEG• Vorstellung Muster-SFP und Prüfwerkzeuge• Vorstellung von iSPF der Teilnehmer• Analyse und Optimierung• Schlussfragerunde \nIhr Dozent\nDipl.-Phys. Klaus LambrechtECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartKlaus Lambrecht gehört zu den führenden Experten in der Energieplanung und Gebäudesimulation mit über 20jähriger Praxiserfahrung. Er ist Mitglied des Gutachterteams zur aktuellen GEG-Novelle für das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Sein Büro prüft Energieausweise im Auftrag der Vollzugsbehörde. Umfangreiche Evaluation von Sanierungsfahrplänen. Er lehrt an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Zahlreiche Publikationen\, u.a. „Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg“\, „GEG im Bild“\, „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“\, „Muster-SFP NWG“ und Kostentool für die energetische Gebäudesanierung. Infos und Publikationen unter www.solaroffice.de \nZielgruppe\nAussteller von Sanierungsfahrplänen iSFP für Wohngebäude \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nDauer: 4 UE \nProjekte\, die im Arbeitszirkel vorgestellt und besprochen werden sollen\, vorher beim Referenten anmelden unter Angabe des Arbeitszirkel-Termins.Bringen Sie dazu Ihr Notebook mit dem Bericht und Eingabe in Ihre Software mit. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 0 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \nSonstiges\nInformationen vorab:• www.bafa.de/ebw• www.gebaeudeforum.de/realisieren/isfp/• www.solaroffice.de/publikationen
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SUMMARY:Innendämmung von Bestandswänden
DESCRIPTION:Vermeidung von Tauwasser\, Schimmelpilzbildung und Feuchteschäden\nDer Nutzen im Überblick\nDie energetische Sanierung von Bestandgebäuden verläuft in Deutschland deutlich langsamer als es für einen effektiven Klimaschutz notwendig wäre. Neben ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten dient eine nachträgliche Dämmung der Gebäudehülle auch der Vorbeugung von unhygienischen Verhältnissen oder Komforteinbußen. Bei Wänden gilt die Außendämmung als die bauphysikalisch günstigere Dämmvariante. Aus unterschiedlichen Gründen ist sie jedoch nicht überall durchführbar oder zu teuer. In solchen Fällen stellt eine Innendämmung eine sinnvolle und bei richtiger Planung und Ausführung sichere Maßnahme dar. Auf dem Markt gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Innendämmsystemen\, die aber nicht in allen Fällen gleich gut geeignet sind. Die Innendämmung erhöht die klimatische Beanspruchung der Fassade\, wobei dem Schlagregenschutz eine besondere Bedeutung zukommt. Die deutschen Feuchteschutznormen (DIN 4108\, Teile 2 und 3) enthalten leider nur sehr wenige Hinweise zur Planung einer Innendämmmaßnahme\, sodass der Praktiker meist auf WTA-Merkblätter und andere Richtlinien zurückgreifen muss.  \nInhalte\n– Wärmeschutz durch Innendämmung im Vergleich zur Außendämmung (Vor- und Nachteile\, sowie sinnvolle Dämmschichtdicken).– Tauwasser- und Regenschutz – was sagen die Richtlinien?– Feuchteschutzbemessung von Innendämmsystemen.– Bedeutung und Ausführung von Anschlussdetails. \nIhr Dozent \nProf. Dr.-Ing. Hartwig M. Künzel war von 1987 bis 2026 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) und dort von 1994 bis 2025 Leiter der Abteilung Hygrothermik. Aus seiner Dissertation im Fachbereich Bauingenieurwesen der Universität Stuttgart 1994 ist das heute weltweit angewandte hygrothermische Simulationsmodel WUFI® hervorgegangen. Hartwig Künzel ist Mitglied in Sachverständigenausschüssen des DIBT sowie in Arbeitsgruppen der WTA und leitete 12 Jahre lang den deutschen Normungsausschuss zum klimabedingten Feuchteschutz. Er lehrt als Honorarprofessor an der Universität Stuttgart klimagerechtes Bauen. Aufgrund seiner Beiträge zur internationalen Bauphysikforschung und Entwicklung wurde er von der American Society of Heating\, Refrigeration and Air-conditioning Engineers (ASHRAE) zum Fellow und von der Japanischen Gesellschaft für Heizung-\, Klima- und Sanitärtechnik (SHASE) zum Internationales Ehrenmitglied ernannt.  Dem Fachpublikum ist er durch zahlreiche Vorträge und über 450 nationale und internationale Publikationen und Konferenzbeiträge bekannt.  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Sommerlicher Wärmeschutz nach der DIN 4108-2: Grundlagen und Nachweisverfahren
DESCRIPTION:Sommerlicher Wärmeschutz\nDer Nutzen im Überblick\nDer gegenwärtig verbindliche Standardnachweis für den sommerlichen Wärmeschutz in neu gebauten\, natürlich klimatisierten Gebäuden ist wesentlich\, um das Überhitzungsrisiko zu minimieren und Mindeststandards für das Raumklima sicherzustellen. Die aktuelle Norm DIN 4108-2 (2013) behält die prinzipiellen Nachweisverfahren ihrer Vorgänger bei und erlaubt zwei Methoden: das Sonneneintragskennwertverfahren und die thermische Simulation. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.Auch wenn dem Planer diese Methoden zur Verfügung stehen\, ist er verpflichtet\, geeignete Maßnahmen für den sommerlichen Wärmeschutz zu ergreifen. Auf eine alleinige Normerfüllung kann er sich nicht verlassen. Planer müssen funktionierende Gebäude schaffen\, die den anerkannten technischen Regeln entsprechen. Dies ist besonders herausfordernd aufgrund der modernen Bauweisen mit großen Fensterflächen und Leichtbauweise.Das Ziel des Seminars ist es\, einen umfassenden Überblick über die Grundlagen und Nachweisverfahren des sommerlichen Wärmeschutzes zu bieten\, einschließlich der Einflüsse von baulichen Gegebenheiten wie Verglasung und Sonnenschutz. \nInhalte \nGrundlagen1.    Grundlagen des sommerlichen Wärmeschutzesa.    Klimatische Grundlagenb.    Gebäudetechnische Grundlagenc.    Raumklimatische Anforderungen2.    Bilanzierungsverfahren \nRechtliche Aspekte1.    Nachweisverfahrena.    Sonneneintragskennwerteverfahren (DIN 4108-2)b.    Simulationsnachweis (DIN 4108-2)2.    Rechtliche Aspekte \nPraktische Beispiele1.    Sonneneintragsverfahren2.    Simulationsverfahren3.    Vergleich der Verfahren \nIhr Dozent \nVita Hr. Dr. SchmidtDr. Simon Schmidt ist Leiter der Abteilung Hygrothermik am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP. In dieser Funktion verantwortet er die strategische Ausrichtung der Abteilung und baut ein starkes\, weltweites Netzwerk von Forschungspartnern und Industriekunden auf. Vor dieser Tätigkeit war Herr Schmidt stellvertretender Leiter des Lehrstuhls für Bauphysik an der Technischen Universität München\, wo er die Verwaltungs- und Lehrtätigkeit koordinierte. Er promovierte an der Technischen Universität München zum Thema gekoppelte thermisch\, energetische und ökonomische Simulation. Seit 2017 ist er am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP beschäftigt. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Ingenieure und Fachplaner. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 3 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 3 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 3 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GeMoG) 2026 - Auswirkungen auf die Praxis
DESCRIPTION:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GeMoG) 2026 – Auswirkungen auf die Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nIm Seminar  von Klaus Lambrecht werden Sie einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der GEG-Novelle sowie einen Ausblick zur Novelle zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GeMoG) erhalten. Sie erfahren aus der Praxis heraus\, was Sie konkret beachten müssen\, um das GEG korrekt anzuwenden. \nZiel dieses Gesetzes ist es\, einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele zu leisten. Dies soll durch wirtschaftliche\, sozialverträgliche und effizienzsteigernde Maßnahmen zur Einsparung von Treibhausgasemissionen sowie der zunehmenden Nutzung von erneuerbaren Energien oder unvermeidbarer Abwärme für die Energieversorgung von Gebäuden erreicht werden. Im Rahmen des GEG stehen zahlreiche Möglichkeiten – Wärmepumpen\, Solarenergie\, Biomasse\, grüner Wasserstoff und Wärmenetze – zur Verfügung. Das Ziel des klimaneutralen Gebäudebestands bis zum Jahr 2045 wird auch dadurch unterstrichen\, dass der Einsatz fossiler Brennstoffe in Heizkessel ab 2045 nicht mehr zulässig ist\, im Neubau bereits ab 2028 bzw. 2030. \nMit dem GEG 2024 wurde festgelegt\, dass erneuerbare Energien sowie Effizienzmaßnahmen in Gebäuden im überragenden öffentlichen Interesse liegen und der öffentlichen Sicherheit dienen. In Verbindung mit der neuen EU-Richtlinie zur Gebäudeenergieeffizienz heißt dies: Einführung des EH55-Standards hinsichtlich der Primärenergieanforderung im ersten und des Null-Emissions-Standards im weiteren Schritt bei Neubauten\, erweiterte Anrechnung von PV-Strom\, Verpflichtung zu Erneuerbaren Energien bei Wärmeerzeugern (65%-EE-Regel)\, Reduktion der Treibhausgas-Emissionen\, Mieterschutz\, Nachweisverfahren\, Unternehmererklärungen\, Beratungspflicht\, Verknüpfung mit der Wärmeplanung\, Fortführung der Fördersystematik\, um nur einige Neuerungen zu nennen. Welche Fortschreibungen anstehen\, wird im Seminar ganz aktuell aufgezeigt. \nIm Seminar erfahren Sie\, was der aktuelle Stand ist\, was hinter dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz steckt und wir können Ihre konkreten Fragen zu anstehenden Projekten besprechen. \nInhalte Gebeäudeenergiegesetz (GEG) und Ausblick Gebäudemodernisierungsgesetz (GeMoG)\n\nAnforderungen des GEG mit Kommentaren von Profis für Profis\nAktueller Stand der Änderungen im GEG und Fortführung in den Novellen\nUmsetzung der EU Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EBPD\nVom Niedrigstenergiegebäude zum Nullemissionsgebäude als Anforderungsniveau\nAbgrenzung von Wohn- zu Nichtwohngebäuden und Umgang mit gemischt genutzten Gebäuden\nÄnderungen bei Primärenergiefaktoren\nBesonderheiten im Gebäudebestand und öffentlichen Gebäuden\nNeue Anforderungen für Ausbau und Erweiterungen\nNutzungspflicht für erneuerbare Energien und Berücksichtigung Strom aus erneuerbaren Energien\nDie neue 65%-Erneuerbare-Energien Anforderung – Erfüllungsoptionen und Nachweisführung\nBerücksichtigung von Gebäude- und Wärmenetzen\nVerknüpfung mit der Wärmeplanung – wann greift was?\nEinführung obligatorischer Energieberatungen\nÜbergangsfristen und Sonderregelung bei WEG\, Etagenheizungen\, Hallen\nÄnderungen bei Bußgeldvorschriften\, im Vollzug und für Schornsteinfeger\nAusblick auf die Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GeMoG) 2026\nFragerunde\n\nDozent\nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/gebaeudeenergiegesetz-geg-und-gebaeudemodernisierungsgesetz-gemog-2026-auswirkungen-auf-die-praxis-4/
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SUMMARY:KI in der Praxis  Effizienter Arbeiten für Energieberater
DESCRIPTION:Effizienter Arbeiten für Energieberater\nDer Nutzen im Überblick\nEnergieberatung erfordert präzise Kommunikation\, fundierte Analysen und überzeugende Präsentationen. Künstliche Intelligenz kann hier gezielt unterstützen\, indem sie Arbeitsprozesse beschleunigt\, Informationen effizient strukturiert und visuelle Darstellungen auf ein neues Level hebt. \nDieser Vortrag zeigt\, wie KI als intelligentes Werkzeug für die tägliche Arbeit genutzt werden kann – von der automatisierten Texterstellung für Beratungsberichte über optimierte Präsentationen bis hin zu fundierten Recherchen für aktuelle Förderprogramme und technische Innovationen. \nLernen Sie praxisnah\, welche KI-Tools sich am besten eignen\, wie Sie durch effektive Prompting-Techniken präzisere Ergebnisse erzielen und wie KI Ihre Kommunikation und Strategiearbeit als Energieberater:in verbessern kann. \nNutzen Sie die Gelegenheit\, KI als hilfreichen Assistenten für die Energieberatung kennenzulernen – für effizientere Abläufe\, überzeugende Analysen und eine professionelle Kundenkommunikation. \nInhalte \n\nDie nützlichsten KI-Tools für Energieberater\nBessere Texte mit KI erstellen (Berichte\, Angebote\, Kundenkommunikation)\nPrompting-Techniken für präzisere Ergebnisse\nKI als Sparringspartner für Strategie & Energieeffizienzplanung\nRecherchearbeit mit generativer KI optimieren (Förderprogramme\, technologische Entwicklungen)\nVisuelle Inhalte mit KI gestalten (Präsentationen\, Infografiken & Kundenbroschüren)\n\nIhr Dozent \nHerr Alexander PinkerInnovation-Profiler\, Zukunftsstratege & KI-Experte \nDer Innovation-Profiler und Future Strategist berät seit vielen Jahren Unternehmen zu Themen der digitalen Transformation. Seine erfrischende und humorvolle Art ermöglicht es ihm\, komplexe Themen auf leicht verständliche Art und Weise zu vermitteln. Während seines Studiums gründete er die „Medialist Innovation Group”\, die sich heute auf Trendscouting und Digital Mindsetting fokussiert sowie als Nachrichtenplattform und Medienunternehmen multimedial über aktuelle Entwicklungen berichtet. Sein Beratungsunternehmen „AP Innovation-Profiling”\, berät Kunden zum Thema künstliche Intelligenz\, Zukunftsforschung und digitale Strategien. Sein Unternehmen „innovate! communication“ ist eine Agentur für Innovationsmarketing und crossmediale Branding-Strategien. Pinker ist Autor von fünf Büchern zu Innovationen in Trends im Bereich Handel\, Logistik und New Work. Ein Buch zum praxisnahen Einsatz zur KI ist aktuell beim Verlag. Er ist Dozent an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt\, an der Hochschule Ansbach und an der Hochschule Fresenius für die Themen Innovation\, Organisation und Trends. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 3 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 3 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 3 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/ki-in-der-praxis-%c2%96-effizienter-arbeiten-fuer-energieberater-5/
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SUMMARY:Start in die Energieberatung - Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit
DESCRIPTION:Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nZiel des Seminars ist es\, Energieberater*innen auf den neuesten Stand zu bringen\, damit sie Förderanträge fachlich korrekt und effizient begleiten können. Die Teilnehmenden erhalten einen tiefen Einblick in gesetzliche Anforderungen\, praxisrelevante Anwendungen und Nachweisführung. \nWichtiger Hinweis: > Dieses Seminar ist keine Existenzgründer-Beratung  \nInhalte\n1. Einstieg in die Energieberatung – Was brauche ich alles?2. Software – Welche brauche ich & Welche passt zu mir?3. Versicherung – Welche brauche ich & Worauf muss ich achten?4. Stundensatz & Preisfindung5. Kundenakquise6. Erstgespräch mit dem Kunden7. Angebot & Vertrag – Was muss rein?8. Vertragsbedingungen\, Widerrufserklärung etc.9. Berechnungen – Was ist die Richtige Herangehensweise an meine Projekte?10. Förderung – Wer stellt den Antrag etc.?11. Baubegleitung – Was ist muss und was ist Plus?12. Fragen & Antworten (FAQ) \nIhr Dozent\nAndreas KolbFachgebiet: Heizung• Heizungs- & Sanitärmeister • Gebäudeenergieberater WG /NWG • Fachkraft für Differenzdruckmesstechnik • Fachplaner für Lebenszyklusanalysen LCA  \nZielgruppe\nEnergieberater\, die gerade den Start in die Selbständigkeit planen \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Effektiver Einsatz von Generativer KI in der Energieberatung
DESCRIPTION:KI als Werkzeug für moderne Energieberatende\nDer Nutzen im Überblick \nTeilnehmende lernen\, generative KI gezielt und rechtssicher in allen Phasen der Energieberatung einzusetzen – von der Recherche über die Analyse bis zum förderfähigen Bericht.Das Seminar steigert Effizienz\, Qualität und Sicherheit der Beratungspraxis und zeigt\, wie KI als professionelles Werkzeug echten Mehrwert für Kund*innen schafft.  \nInhalte \n1. Vertiefte Grundlagen generativer KI für Energieberatende \n\nRelevante Modelle (ChatGPT\, Copilot\, Claude\, Gemini) und Unterschiede für den Arbeitsalltag\nKI-Kompetenzen für Energieberatung: Verstehen\, Bewerten\, Überwachen\nDatenschutz & Haftung: Wo KI helfen darf – und wo Fachwissen unverzichtbar bleibt\n\n2. Professionelles Prompting für Energieberatende \n\nStrukturierte Prompt-Techniken (\nPrompt-Bibliothek für Energieberatung:\n\n\n\nErstellung von Beratungsberichten\nFormulierung von Fördermittelanträgen (BAFA\, KfW)\nAuswertung von Energieverbräuchen\nTextvereinfachung für Kund*innen\nErstellung von Variantenvergleichen (z. B. Wärmepumpen\, Dämmarten\, Heizsysteme)\n\n\n\nFehlervermeidung & Qualitätssicherung: Wie man KI-Ergebnisse prüft und verbessert\n\n3. KI-Agenten und automatisierte Arbeitsprozesse \n\nWas sind KI-Agenten? Wo funktionieren sie – und wo nicht?\nPraxisbeispiele:\n\n\n\nAgent zur normgerechten Berichtstruktur (DIN V 18599\, GEG-Bezug)\nAgent zur Recherchevorbereitung\nAgent zur automatisierten Dokumentation von Vor-Ort-Terminen\n\n\n\nGrenzen & Compliance: Umgang mit sensiblen Kundendaten\n\n4. KI-gestützte Recherche & Analyse \n\nSchnelle Quellenrecherche zu Techniktrends (Wärmepumpe\, PV\, Speicherlösungen)\nKI-gestützte Analyse von Herstellerangaben und technischen Datenblättern\nRecherche zu Förderprogrammen\nEinsatz von KI zur Vorbereitung von Kundengesprächen\, Präsentationen und Angeboten\n\n5. SEO für KI-Suchmaschinen (GEO) \n\nKI-Suchmaschinen vs. klassische Suchmaschinen – was ändert sich?\nErstellung KI-optimierter Inhalte für Websites\, Blogs und regionale Sichtbarkeit\nDatenstruktur & Textqualität: Wie Inhalte für KI-Modelle auffindbar werden\n\n6. Multimediale KI \n\nErstellen von Präsentationen mittels KI\nVisualisierung von Bildern und Grafiken\nVirtuelle Stimmen und Videos zur Kundenberatung und -information\n\n7. Praktische Übungen (verteilt übers Seminar) \n\nErstellen eines förderfähigen Beratungsberichts mit KI-Unterstützung\nPrompt-Lab: Optimierung\, Vergleich\, Fehlertest\nKI-Recherche zu Fallbeispielen (Gebäudearten\, Sanierungsziele\, Heizsysteme)\nErstellung eines eigenen KI-Beratungsagenten\nGemeinsame Analyse realer Praxisfälle der Teilnehmenden\n\nIhr Dozent\nAls Innovation-Profiler\, Zukunftsstratege und KI-Experte unterstützt Alexander Pinker Unternehmen dabei\, die Potenziale in Innovationen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu nutzen. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt er maßgeschneiderte Change-Strategien\, vermittelt das nötige Know-how in praxisnahen Trainings und begleitet Organisationen dabei\, eine zukunftsorientierte und innovationsfreundliche Innovationskultur aufzubauen. Dabei identifiziert Pinker relevante Anwendungsfelder\, Technologien und Partner\, um den erfolgreichen Einsatz von KI\, digitalen Werkezeugen und Innovationen nachhaltig zu gestalten. \nZielgruppe\n\nEnergieberaterinnen & Energieberater (Wohngebäude / Nichtwohngebäude)\nGebäudeenergieeffizienz-Expert*innen (DENA-Liste)\nIngenieure\, Architekten und Planende im Bereich Energie & Gebäude\nEnergieauditoren nach EDL-G\nHandwerksunternehmen mit Beratungsdienstleistungen\n\nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Fachseminar Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Unternehmen in kleiner Gruppe
DESCRIPTION:Fachseminar Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im UnternehmenDer Energiepfad zur Nachhaltigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nEs gibt viele Pfade\, die zur Nachhaltigkeit führen. \nBei Unternehmen geht es in erster Linie immer darum\, wohin die langfristige Entwicklung der Organisation führt. Ein Unternehmen\, das sich in Richtung Nachhaltigkeit transformiert\, möchte dadurch effizienter\, attraktiver und widerstandsfähiger gegen wirtschaftliche Turbulenzen werden. \nDer Energiepfad ist gerade für produzierende oder verarbeitende Unternehmen\, aber auch für Dienstleistungsunternehmen der naheliegende Einstiegspunkt in Richtung Nachhaltigkeit. Die ständig steigenden Energie- und Treibstoffkosten sind ein starker Impuls hier als erstes anzusetzen. Eine höhere Energieeffizienz zu erreichen\, ist für nahezu jedes Unternehmen möglich. Dadurch können in kurzer Zeit beachtliche Kostenreduzierungen erzielt werden. Dies überzeugt auch kritische Unternehmer*innen\, auf dem Pfad zur Nachhaltigkeit weiterzugehen.Ressourceneffizienz\, Lieferketten\, Strategie und Berichtswesen sind dann die nächsten Schritte. Der Energiepfad führt so konsequent zu einem stabileren\, zukunftssicheren und damit zu einem nachhaltigen Unternehmen. \n•    Sie lernen die Vorteile nachhaltiger Unternehmen kennen und den unmittelbaren Nutzen von Nachhaltigkeit für das Unternehmen.•    Der ‚Energiepfad zur Nachhaltigkeit‘ als leicht gangbarer Weg wird für IhrUnternehmen erkennbar: Unmittelbare Effizienzsteigerung und Reduzierung der Energie- und Treibstoffkosten.•    Sie sind mit den Inhalten und dem Ablauf einer professionellen Energieberatung vertraut und wissen\, welche Anforderungen Sie an den Energieberater stellen müssen und erwarten können.•    Sie kennen wichtige Förderprogramme in Deutschland auf dem Energiepfad. •    Der Prozess zur Nachhaltigkeit für Unternehmen über den Energiepfad und dabei zu beachtende Richtlinien und Gesetze sind für Sie kein unbekanntes Gebiet mehr.•    Für Ihr eigenes Unternehmen\, oder Unternehmen die Sie beraten\, können Sie schon eine erste Abschätzung der Möglichkeiten und des Nutzens durch Nachhaltigkeit vornehmen.•    Der Weg zur Nachhaltigkeit für Unternehmen ist für Sie klar erkennbar. \nInhalte \n1.   Nachhaltigkeit – irgendwas mit Umwelt? \no    Definition für Unternehmeno    Überblick – was bringt Nachhaltigkeit den Unternehmen?o    Pfade und Einstiegspunkte in Richtung Nachhaltigkeit \n2.    Der Energiepfad zur Nachhaltigkeit \no    Energieeffizienzo    Ressourceneffizienz \n3.    Startpunkt Energieberatung \no    Der Energieberater – Person des Vertrauenso    Die Inhalte einer Energieberatungo    Der Ablauf einer Energieberatung \n4.    Fördermittel ebnen den Weg zur Nachhaltigkeit \no    Nichtrückzahlbare Zuschüsse und Kredite für Unternehmeno    Gängige Förderprogramme im Bereich Energieeffizienz und Erneuerbare Energien \n5.    Nachhaltigkeit in der Lieferkette \no    Prozesso    Vorteile \n6.   Ökobilanz und CO2-Fußabdruck – die Seiten einer Medaille \n7.    Nachhaltigkeitsbericht – Pflicht oder Kür? \no    Prozesso    Sustainable Development Goalso    Die Nachhaltigkeit des Unternehmens wird sichtbaro    Taxonomie\, ESRS\, CSRD – was ist das? \n8.    Nachhaltigkeit messbar machen \no    Wesentlichkeitsanalyse als Basiso    Nachhaltigkeitsindikatoren und Kennzahleno    Standards und Zertifizierungen \n9.    Nutzen der Nachhaltigkeit für Unternehmen \no    Was messbar ist\, kann auch gesteuert werdeno    Stabilität\, Effizienz und Attraktivität \n  \nIhr Dozent\nMichael Wühle ist Experte für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Er berät Unternehmen jeder Art und Größe\, Kommunen und Betriebe der Landwirtschaft und des Gartenbaus von der Konzepterstellung bis zur Umsetzungsbegleitung. Sein Expertenwissen gibt er gerne in Sachbüchern\, Seminaren und Workshops weiter. Unternehmen unterstützt er als freiberuflicher Berater bei der Transformation zu Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität. \nMehr Informationen über den Referenten Michael Wühle finden Sie auf seiner Homepage: https://nachhaltigkeit-management.de \nZielgruppe\n… \n  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \n  \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 5 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 5 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 5 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:GIH-Ausbildung – Gebäudeenergieberatende für Wohngebäude (WG)
DESCRIPTION:GIH-Ausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude (WG)\nIhre Zukunft als gefragte:r Gebäudeenergieberater:in\n  \nDer Nutzen im Überblick\nDiese Ausbildung eröffnet Ihnen den direkten Zugang zu einem stark wachsenden Markt: Steigende Förderprogramme\, ambitionierte Klimaziele und ein enormer Beratungsbedarf führen dazu\, dass qualifizierte Gebäudeenergieberatende heute und in Zukunft dringend gesucht werden. \nMit der GIH‑Ausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude (WG): \n\npositionieren Sie sich fachlich und rechtssicher in einem attraktiven Zukunftsfeld\nerweitern Sie Ihr Leistungsportfolio um förderfähige Energieberatung und iSFP‑Erstellung\nerwerben Sie eine anerkannte Qualifikation für die Energieeffizienz‑Expertenliste\nschaffen Sie die Grundlage für zusätzliche Umsätze und langfristige Kundenbindung\nprofitieren Sie von einem flexiblen Lernformat (online und/oder Präsenz)\, das sich mit dem Berufsalltag vereinbaren lässt\n\nKurz: Diese Fortbildung macht Sie handlungsfähig\, anerkannt und marktfähig – genau dort\, wo die Nachfrage aktuell größer ist als das Angebot. \n  \nZielgruppe\nDie GIH‑Ausbildung richtet sich an: \n\nPersonen mit bauphysikalischem Grundverständnis\nMitarbeitende aus Architektur‑\, Ingenieur‑ oder Energieberatungsbüros\nFachkräfte aus Bau‑\, Handwerks‑ oder Planungsberufen\nGeeignete Quereinsteiger:innen mit relevanter Berufserfahrung\n\nFür Personen ohne formale Grundqualifikation gemäß § 88 GEG ist eine vorab zu klärende Eignung erforderlich. \n  \nAufbau & Umfang\nIn unserer umfassenden praxisorientierten Ausbildung vermitteln wir Ihnen fundiertes Wissen zu den Grundlagen der Energieeffizienz\, den rechtlichen Rahmenbedingungen sowie den Fördermöglichkeiten. Sie lernen\, Gebäude systematisch zu analysieren\, energetische Schwachstellen zu identifizieren und geeignete Modernisierungsmaßnahmen zu planen und umzusetzen. Zudem erwerben Sie Kompetenzen in der Erstellung individueller Sanierungsfahrpläne\, um Ihre Kunden professionell zu beraten. \nSie profitieren von praxisnahen Übungen und realen Fallbeispielen\, um das Gelernte direkt anzuwenden und sich optimal auf die Herausforderungen der Energieberatung vorzubereiten. \n\nÜber 200 Unterrichtseinheiten (UE)\nOrientierung am Regelheft der Energieeffizienz‑Expertenliste\n\nBasismodul 31.1\nVertiefungsmodul 31.2 (Wohngebäude)\n\n\nDurchführung hybrid: online über Moodle sowie Präsenzformate\nVerpflichtende Teilnahme am Unterricht\nMindestanwesenheit: 80 % zur Zulassung zu den Prüfungsleistungen\n\nWichtiger Hinweis:\nZur Sicherstellung eines erfolgreichen Abschlusses sollten zusätzlich eingeplant werden: \n\nca. 80 UE Selbststudium\nca. 60 UE Projekt‑/Hausarbeit (u. a. iSFP)\n\n  \nZentrale Kursinhalte im Überblick\nGrundlagen der Energieeffizienz \n\nBedeutung energieeffizienter Gebäude\nSystematisches Vorgehen bei Modernisierungsmaßnahmen\nEnergetische Zusammenhänge verständlich und praxisnah\n\nRechtliche Rahmenbedingungen & Fördermöglichkeiten \n\nGebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\nRelevante Normen (u. a. DIN 18599)\nFörderprogramme von BAFA\, BEG\, EEE\nFörderlogik verstehen und korrekt in der Beratung einsetzen\n\nGebäudebewertung & Analyse \n\nStrukturierte Bestandsaufnahme\nErfassung des energetischen Zustands von Wohngebäuden\nIdentifikation energetischer Schwachstellen\nBewertung des Modernisierungs‑ und Einsparpotenzials\n\nMaßnahmenplanung & Umsetzung \n\nEntwicklung individueller Sanierungsstrategien\nBewertung geeigneter baulicher und technischer Maßnahmen\nSchrittweise Sanierungen sinnvoll planen\n\nWirtschaftlichkeitsberechnung & Fördermittelmanagement \n\nKosten‑Nutzen‑Betrachtung von Maßnahmen\nWirtschaftlichkeitsrechnungen\nOptimale Kombination von Investitionen und Fördermitteln\n\nBerichte\, Energieausweise & iSFP \n\nProfessionelle Erstellung von Energieberatungsberichten\nAusstellung von Energieausweisen\nErarbeitung individueller Sanierungsfahrpläne (iSFP)\nPraxisrelevante Dokumentation für Förderanträge\n\nPraxisorientierte Übungen & Fallbeispiele \n\nReale Projektbeispiele aus Neubau und Sanierung\nAnwendung des Wissens anhand konkreter Szenarien\nVorbereitung auf typische Beratungssituationen\n\n  \n\nIhre Dozenten\nDie Ausbildung wird von erfahrenen Fachreferent:innen aus der Praxis durchgeführt – u. a. aus den Bereichen: \n\nEnergieberatung\nBauphysik\nArchitektur und Ingenieurwesen\nFördermittel‑ und Regelwerksanwendung\n\nSie profitieren von aktuellen Praxisbezügen\, fundiertem Fachwissen und einem klaren Blick auf die Anforderungen des Marktes. \n  \n\nZertifikate & Anerkennung bei Teilnahme\nNach erfolgreicher Teilnahme und bestandenen Prüfungsleistungen profitieren Sie von: \n\nAnerkennung für die Energieeffizienz‑Expertenliste (Wohngebäude\, 200 UE)\nAbschlusszertifikat des GIH\n\n  \n\nPrüfung & Zulassungswege zur Energieeffizienz‑Expertenliste\nJe nach persönlicher Ausgangsqualifikation erfolgt der Prüfungsweg unterschiedlich. Bitte lesen Sie diesen Abschnitt sorgfältig – er ist entscheidend für Ihre weitere Planung. Mehr Informationen dazu finden Sie auch in den angefügten Dokumenten. \nWir als GIH Bayern e.V. prüfen in Bezug auf die Fortbildung nicht Ihre Grundqualifikation. Dies obliegt Ihrer eigenen Verantwortung. Zur Prüfungsanmeldung müssen Sie Ihre Grundqualifikation angeben. Ist Ihre Grundqualifikation nicht eindeutig zuordbar\, müssen Sie selbstständig durch das DENA (EEE-Liste) Ihre Grundqualifikation vorab prüfen lassen: Hier erfahren Sie mehr. \n1. Prüfungsweg für Quereinsteiger:innen (ohne Grundqualifikation nach § 88 GEG)\nTeilnehmende ohne anerkannte Grundqualifikation gemäß § 88 GEG müssen die Qualifikationsprüfung Energieberatung beim BAFA absolvieren. \nWesentliche Eckpunkte: \n\nDie Prüfung wird nicht bei uns\, sondern durch das Öko-Zentrum NRW GmbH unter Aufsicht des BAFAs durchgeführt\nDie Prüfungsleistungen werden durch einen externen Anbieter im Auftrag des BAFA abgenommen\nDie Buchung der Prüfungstermine erfolgt eigenverantwortlich direkt über die BAFA‑Website\nDer GIH Bayern e.V. hat keinen Einfluss auf den Ablauf und die Organisation der Prüfung. Die Zuständigkeit liegt hier beim Öko-Zentrum NRW GmbH.\nFür die BAFA‑Qualifikationsprüfung fallen keine zusätzlichen Prüfungsgebühren an\n\nDie BAFA‑Qualifikationsprüfung umfasst drei Bestandteile: \n\nSchriftliche Qualifikationsprüfung\nSelbständige Ausarbeitung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)\nMündliche Prüfung zum erstellten iSFP\n\nAlle Informationen zu: \n\nverfügbaren Prüfungsterminen\ndem Anmeldeverfahren\ndem Prüfungsablauf\nzugelassenen Hilfsmitteln\nÜbungsaufgaben und Formelsammlungen\n\nfinden Sie direkt auf der offiziellen BAFA‑Webseite: BAFA – Qualifikationsprüfung Energieberatung\n \n\n2. Prüfungsweg für Teilnehmende mit Grundqualifikation nach § 88 GEG\nTeilnehmende\, die eine anerkannte Grundqualifikation gemäß § 88 GEG erfüllen\, können die Prüfungsleistungen im Rahmen unserer Ausbildung direkt beim GIH Bayern e.V. ablegen. \nInterne Prüfungsleistungen: \n\nSchriftliche Prüfung\nMündliche Prüfung\nPraktische Projektarbeit (iSFP)\n\nErst nach Bestehen eines Prüfungsteiles\, wird der zu Prüfende für den weiteren Prüfungsteil zugelassen. \nDie Prüfungstermine werden Ihnen rechtzeitig bekanntgegeben. \nPrüfungsgebühren: \n\n399 € (mehrwertsteuerfrei) gesamt für schriftliche und mündliche Prüfung sowie Projektarbeit\n\n⚠️ Wichtiger Hinweis:\nDie Prüfungsgebühr in Höhe von 399 € ist nicht in den Kursgebühren der Grundausbildung enthalten und wird separat in Rechnung gestellt. \n  \n\nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\n\nUnterrichtsform:\n\nOnline über Moodle / BBB‑Plattform: Hierfür werden Ihnen rechtzeitig (ca. 1 Woche vor Kursstart) die Zugangsdaten zugesendet\nPräsenztermine je nach Modul / CPH-Tagungshaus – Königstraße 64 – 90402 Nürnberg (Änderung des Tagungsortes innerhalb Nürnbergs vorbehalten)\n\n\nEigene Arbeitsmittel:\n\nPC/Laptop mit Internetzugang\n\n\nUnterlagen:\n\nelektronisch bereitgestellt\n\n\n\nSoftware:\nDie im Kurs verwendete Software ist vrs. EVEBI. Diese wird Ihnen nach aktuellen Aussagen der Firma Envisys für den Zeitraum des Kurses kostenfrei zur Verfügung gestellt. Zu gegebener Zeit bekommen Sie hierfür einen Download-Link mit einer Nummer. Es wird empfohlen diese Software auf einem mobilen PC zu installieren\, da diese im Unterricht vor Ort benötigt wird.\n\n\nVerpflegung:\nAn allen Präsenzterminen stehen Ihnen Kaltgetränke und Kaffee kostenfrei zur Verfügung. Samstags gibt es morgens z.B. Butterbrezen und mittags z.B. belegte Brötchen.\n\n\n  \n\n\n\nZahlungsmodalitäten und Fördermöglichkeiten\n\nDie Teilnahmegebühr für die GIH‑Ausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude (WG) ist mehrwertsteuerfrei. \nIm Preis enthalten sind: \n\nsämtliche Kurs‑ und Schulungsunterlagen in elektronischer Form\ndie Teilnahme an allen Unterrichtseinheiten (online und ggf. Präsenz)\ndie Betreuung während der Fortbildung\ndas Abschluss‑Zertifikat nach erfolgreicher Teilnahme\n\nFlexibilität bei der Zahlung:\nAuf Wunsch ist eine Teilung der Gesamtgebühr in zwei Teilbeträge (50 %/50 %) möglich. Die Abrechnung kann dabei jahresübergreifend auf 2026 und 2027 erfolgen. Bitte geben Sie Ihren Wunsch nach einer geteilten Zahlungsabwicklung bei der Anmeldung oder auf Anfrage an – wir stimmen die Modalitäten individuell mit Ihnen ab. \n\n⚠️ Wichtig! Fortbildungskosten sind als Werbungskosten in der Steuererklärung absetzbar. \n\nWeitere Informationen zu individuellen Fördermöglichkeiten finden Sie im Abschnitt „Weitere Informationen“ im Dokument 26_GA_Hinweis zu Fördermöglichkeiten. \n  \nWichtige Hinweise\nNach Ihrer Anmeldung wird Ihnen ein Fortbildungsvertrag zugesendet. Dieser muss unterschrieben\, innerhalb 14 Tagen per Mail an uns zurückgesendet werden. Erst dann sind Sie verbindlich bei uns angemeldet und der Fortbildungsplatz gesichert. Erhalten wir den Vertrag nicht von Ihnen zurück\, wird ihr reservierter Platz weitergegeben.\nBitte zahlen Sie die Rechnung daher erst\, wenn Sie einen gesicherten Platz bei uns haben (nach Versand des Fortbildungsvertrags an uns)!\n\n PDF-Dokument\n PDF-Dokument\n PDF-Dokument
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SUMMARY:Sanierung von Einrohrsystemen
DESCRIPTION:Analyse\, hydraulischer Abgleich und moderne Sanierungslösungen für Einrohr-Heizsysteme im Bestand\nDer Nutzen im Überblick \nDie Teilnehmenden erhalten ein fundiertes Verständnis für Aufbau\, Funktionsweise und Besonderheiten von Einrohr-Heizsystemen. Sie lernen\, typische hydraulische Zusammenhänge zu erkennen\, die Heizlast der versorgten Bereiche zu ermitteln und einen fachgerechten hydraulischen Abgleich durchzuführen. Darüber hinaus vermittelt das Seminar praxisnahe Lösungsansätze für die energetische Modernisierung solcher Anlagen – etwa bei geänderten Heizlasten nach Gebäudesanierungen\, bei der Anpassung von Systemtemperaturen oder bei der Integration von Wärmepumpen. Die Teilnehmenden sind dadurch in der Lage\, Einrohrsysteme technisch korrekt zu bewerten\, Sanierungsmaßnahmen sicher zu planen und praxistaugliche Optimierungskonzepte für Bestandsgebäude zu entwickeln. \nInhalte \nTeil 1 am 28.09.26: Einrohrsysteme – Grundlagen \n– Historie– Arten von Einrohrsystemen – Funktionsunterschiede– Hydraulische Schaltung – Ersatzschaltbild– Betrachtung des jeweils versorgten Bereiches  \nTeil 2 am 30.09.26: Hydraulischer Abgleich von Einrohrsystemen \n– Ermittlung Heizlast des jeweils versorgten Bereiches– Ermittlung Strangmassenstrom– Abgleichverfahren und Durchführung des Abgleichs  \nTeil 3 am 02.10.26: Modernisierung / Sanierungsansätze \n– Änderung der Heizlast nach Gebäudemodernisierung – Einfluss auf Hydraulischen Abgleich– Änderung der Systemtemperaturen (Wärmepumpe)– Änderung Heizkörpergrößen– Austausch der Regelarmaturen– Hydraulische Einbindung Wärmepumpe (Anschlussvarianten Pufferspeicher) \nIhr Dozent \nHerr Dipl.-Ing. Harald Fonfara \n\nStudium an der TU Dresden von 1973 – 1977\, Abschluss als Dipl.-Ing. der Technischen Gebäudeausrüstung\nErste Berufsjahre „im Fach“ in der Planung von TGA-Systemen aller Art\n1984 Übersiedlung in die damalige BRD\nVon 1985 bis 2016 Tätigkeit bei Fa. Kermi in Plattling\, anfänglich als Leiter Kundendient\, später Leiter von Entwicklungsteams Heiztechnik und Leiter Patentabteilung (in diese Zeit fielen die Entwicklung des X2-Heizkörpers sowie die Sortimentserweiterungen um Flächenheizung und Wärmepumpe)\nSeit 2001 bis heute in zahlreichen VDI- und DIN-Gremien innerhalb des TGA-Fachs aktiv (u. a. VDI 2035\, VDI 2073\, VDI 4645\, VDI 4657\, VDI 6030\, VDI 6036\, VDI 6044\, EN 12828\, EN 14336/EN 15450\, DINspec – Hydraulischer Abgleich\, usw.)\nSeit 2016 vornehmlich beratend tätig für Themenstellungen der Heizungstechnik\n\nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Bauleiter\, Handwerksbetriebe sowie Anfänger\, die in die Thematik einsteigen \nZertifikat bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 9 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 9 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 9 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Richtiges Heizen und Lüften von Aufenthaltsräumen zur Vermeidung von Hygieneproblemen
DESCRIPTION:Vermeidung von Hygieneproblemen unter Berücksichtigung der Bausubstanz\nDer Nutzen im Überblick\nZentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung werden von der Lüftungsindustrie als beste Lösung für die Wohnungslüftung beworben. Allerdings sind solche Anlagen im Gebäudebestand nur selten vorhanden oder nachrüstbar. Hier wird i.d.R. auf die Fensterlüftung gesetzt. Die meisten Experten raten dabei zur sog. Stoßlüftung\, da diese als besonders Energie sparend angesehen wird. Die Stoßlüftung unterscheidet sich in ihrer Wirkung stark vom Betrieb einer kontinuierlich laufenden mechanischen Lüftungsanlage. Wie gut die Stoßlüftung zur Regulierung der Raumluftfeuchte funktioniert und wie häufig die Fenster zu öffnen sind\, um eine hohe Raumluftqualität zu erreichen\, wird in diesem Seminar genauer beleuchtet. Außerdem wird auch auf die Herausforderungen bei einer Teilbeheizung von Wohngebäuden und auf den optimalen Bereich der Raumluftfeuchte in Abhängigkeit vom Dämmstandard der Gebäudehülle eingegangen. \nInhalte\n– Hygienischer Raumluftfeuchtebereich in Abhängigkeit vom Dämmstandard der Gebäudehülle.– Zusammenspiel von Feuchteproduktion und Feuchtepufferung in Wohnräumen mit der der Lüftung durch Infiltration und Fensteröffnen oder mithilfe von Lüftungsanlagen.– Einfluss von Teilbeheizung und intermittierendem Heizbetrieb auf die Feuchte im Raum.– Raumluftfeuchtebedingungen und Schimmelpilzrisiko im Altbau vor und nach einem Fensteraustausch mit oder ohne zusätzliche Dämmmaßnahmen. \nIhr Dozent\nProf. Dr.-Ing. Hartwig M. Künzel war von 1987 bis 2026 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) und dort von 1994 bis 2025 Leiter der Abteilung Hygrothermik. Aus seiner Dissertation im Fachbereich Bauingenieurwesen der Universität Stuttgart 1994 ist das heute weltweit angewandte hygrothermische Simulationsmodel WUFI® hervorgegangen. Hartwig Künzel ist Mitglied in Sachverständigenausschüssen des DIBT sowie in Arbeitsgruppen der WTA und leitete 12 Jahre lang den deutschen Normungsausschuss zum klimabedingten Feuchteschutz. Er lehrt als Honorarprofessor an der Universität Stuttgart klimagerechtes Bauen. Aufgrund seiner Beiträge zur internationalen Bauphysikforschung und Entwicklung wurde er von der American Society of Heating\, Refrigeration and Air-conditioning Engineers (ASHRAE) zum Fellow und von der Japanischen Gesellschaft für Heizung-\, Klima- und Sanitärtechnik (SHASE) zum Internationales Ehrenmitglied ernannt.  Dem Fachpublikum ist er durch zahlreiche Vorträge und über 450 nationale und internationale Publikationen und Konferenzbeiträge bekannt.  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:KI in der Praxis  Effizienter Arbeiten für Energieberater
DESCRIPTION:Effizienter Arbeiten für Energieberater\nDer Nutzen im Überblick\nEnergieberatung erfordert präzise Kommunikation\, fundierte Analysen und überzeugende Präsentationen. Künstliche Intelligenz kann hier gezielt unterstützen\, indem sie Arbeitsprozesse beschleunigt\, Informationen effizient strukturiert und visuelle Darstellungen auf ein neues Level hebt. \nDieser Vortrag zeigt\, wie KI als intelligentes Werkzeug für die tägliche Arbeit genutzt werden kann – von der automatisierten Texterstellung für Beratungsberichte über optimierte Präsentationen bis hin zu fundierten Recherchen für aktuelle Förderprogramme und technische Innovationen. \nLernen Sie praxisnah\, welche KI-Tools sich am besten eignen\, wie Sie durch effektive Prompting-Techniken präzisere Ergebnisse erzielen und wie KI Ihre Kommunikation und Strategiearbeit als Energieberater:in verbessern kann. \nNutzen Sie die Gelegenheit\, KI als hilfreichen Assistenten für die Energieberatung kennenzulernen – für effizientere Abläufe\, überzeugende Analysen und eine professionelle Kundenkommunikation. \nInhalte \n\nDie nützlichsten KI-Tools für Energieberater\nBessere Texte mit KI erstellen (Berichte\, Angebote\, Kundenkommunikation)\nPrompting-Techniken für präzisere Ergebnisse\nKI als Sparringspartner für Strategie & Energieeffizienzplanung\nRecherchearbeit mit generativer KI optimieren (Förderprogramme\, technologische Entwicklungen)\nVisuelle Inhalte mit KI gestalten (Präsentationen\, Infografiken & Kundenbroschüren)\n\nIhr Dozent \nHerr Alexander PinkerInnovation-Profiler\, Zukunftsstratege & KI-Experte \nDer Innovation-Profiler und Future Strategist berät seit vielen Jahren Unternehmen zu Themen der digitalen Transformation. Seine erfrischende und humorvolle Art ermöglicht es ihm\, komplexe Themen auf leicht verständliche Art und Weise zu vermitteln. Während seines Studiums gründete er die „Medialist Innovation Group”\, die sich heute auf Trendscouting und Digital Mindsetting fokussiert sowie als Nachrichtenplattform und Medienunternehmen multimedial über aktuelle Entwicklungen berichtet. Sein Beratungsunternehmen „AP Innovation-Profiling”\, berät Kunden zum Thema künstliche Intelligenz\, Zukunftsforschung und digitale Strategien. Sein Unternehmen „innovate! communication“ ist eine Agentur für Innovationsmarketing und crossmediale Branding-Strategien. Pinker ist Autor von fünf Büchern zu Innovationen in Trends im Bereich Handel\, Logistik und New Work. Ein Buch zum praxisnahen Einsatz zur KI ist aktuell beim Verlag. Er ist Dozent an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt\, an der Hochschule Ansbach und an der Hochschule Fresenius für die Themen Innovation\, Organisation und Trends. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 3 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 3 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 3 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Wärmepumpen-Heizanlagen in Gebäuden
DESCRIPTION:Planung\, Bewertung und Beratung zum effizienten Einsatz von Wärmepumpen in Neubau und Bestand\nDer Nutzen im Überblick \nDie Teilnehmenden erhalten einen fundierten Überblick über Einsatzmöglichkeiten\, Grenzen und Systemkonzepte von Wärmepumpen in der Gebäudeheizung. Sie lernen\, unterschiedliche Wärmequellen und Wärmeübergabesysteme technisch und energetisch zu bewerten und geeignete Anlagenkonzepte für Neubauten sowie Bestandsgebäude zu entwickeln. Dabei werden typische Fragestellungen aus der Beratungspraxis behandelt\, etwa zur Trinkwassererwärmung\, zu bivalenten Systemen oder zum Austausch bestehender Wärmeerzeuger. Zudem wird vermittelt\, wie Wärmepumpen korrekt im Energieausweis berücksichtigt werden. Nach dem Seminar sind die Teilnehmenden in der Lage\, fundierte Empfehlungen für Wärmepumpen-Heizanlagen zu geben und realistische\, praxistaugliche Lösungen für unterschiedliche Gebäudesituationen zu entwickeln. \nInhalte \nTeil 1 am 12.10.26: Grundlagenwissen zum Einsatz von Wärmepumpen in der Gebäudeheizung \n– Bauarten von Wärmepumpen aus Sicht Wärmequellen– Einsatzgrenzen (Wärmequellen\, Wärmeübergabesystem im Gebäude\, Schall\, …) \nTeil 2 am 14.10.26: Beratungsansätze für Wärmepumpen-Heizanlagen im Neubau \n– Konstellationen Wärmequelle / Wärmeübergabesystem– Besonderheit Trinkwassererwärmung– Wärmepumpe im Energiepass \nTeil 3 am 16.10.26: Beratungsansätze für Wärmepumpen-Heizanlagen im Gebäudebestand– Konstellationen Wärmequelle / Wärmeübergabesystem– Bivalente Systeme: wann sinnvoll– Problemstellungen beim Ersatz alter Wärmeerzeuger– Besonderheit Trinkwassererwärmung– Wärmepumpe im Energiepass \nIhr Dozent \nHerr Dipl.-Ing. Harald Fonfara \n\nStudium an der TU Dresden von 1973 – 1977\, Abschluss als Dipl.-Ing. der Technischen Gebäudeausrüstung\nErste Berufsjahre „im Fach“ in der Planung von TGA-Systemen aller Art\n1984 Übersiedlung in die damalige BRD\nVon 1985 bis 2016 Tätigkeit bei Fa. Kermi in Plattling\, anfänglich als Leiter Kundendient\, später Leiter von Entwicklungsteams Heiztechnik und Leiter Patentabteilung (in diese Zeit fielen die Entwicklung des X2-Heizkörpers sowie die Sortimentserweiterungen um Flächenheizung und Wärmepumpe)\nSeit 2001 bis heute in zahlreichen VDI- und DIN-Gremien innerhalb des TGA-Fachs aktiv (u. a. VDI 2035\, VDI 2073\, VDI 4645\, VDI 4657\, VDI 6030\, VDI 6036\, VDI 6044\, EN 12828\, EN 14336/EN 15450\, DINspec – Hydraulischer Abgleich\, usw.)\nSeit 2016 vornehmlich beratend tätig für Themenstellungen der Heizungstechnik\n\nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Bauleiter\, Handwerksbetriebe sowie Anfänger\, die in die Thematik einsteigen \nZertifikat bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 9 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 9 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 9 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/waermepumpen-heizanlagen-in-gebaeuden-2/
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SUMMARY:Fachseminar mit Flib (Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e. V.): Dichte Gebäude und trotzdem gut gelüftet
DESCRIPTION:Luftdichtheits- und Lüftungskonzepte im Fokus von Gebäudeenergiegesetz und Bundesförderung für effiziente Gebäude – Feuchteschutz\, Mindestluftwechsel und Blower-Door-Messung praxisnah umgesetzt\nDer Nutzen im Überblick\nLuftdicht bauen ist mehr als die Dichtheit der Gebäudehülle prüfen. Auch wenn das GEG nur für neu zu errichtenden Gebäude eine dauerhaft luftundurchlässige wärmeübertragende Umfassungsfläche fordert\, muss auch für Maßnahmen nach BEG eine wärmebrückenreduzierte und luftdichte Ausführung gewährleistet werden\, egal ob Komplettmodernisierung oder Einzelmaßnahme. Zudem ist bei allen Maßnahmen auf eine Vermeidung von Tauwasserausfall und Schimmelpilzbildung durch Einhaltung des Mindestluftwechsels und des Mindestwärmeschutzes zu achten. \nIm Seminar sollen die Konsequenzen für Energieeffizienzexperten aufgezeigt werden. Was muss im Rahmen eines Luftdichtheitskonzepts alles gemacht werden? Wie sieht ein Lüftungskonzept aus und wie und unter welchen Randbedingungen kann damit der Feuchteschutz gewährleistet werden und dürfen dafür dann als Lüftungsmaßnahme auch die Fenster angesetzt werden? \nZiel ist es\, durch Vortrag und Diskussion die Themen Luftdichtheitskonzept\, Lüftungskonzept und Dichtheitsprüfung von Gebäuden (Blower-Door-Messung) verständlich zu erläutern \nInhalte \n– Anforderungen an die Luftdichtheit von Gebäuden– Wie dicht ist luftdicht?– Dichtheitsanforderungen in der BEG– Luftdichtheitskonzept– Lüftungskonzept– Arten der Dichtheitsprüfung der Gebäudehülle– Dichtheitsprüfung nach EnEV und GEG– Luftdichtheit und Lüftung in der Energiebedarfsberechnung– Anforderungen an den Prüfbericht \nIhr Dozent \nHerr Dipl. Ing. (FH) Oliver Solcher \nGeschäftsführer Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e.V.Inhaber Ingenieurbüro für WärmetechnikObmann im Normausschuss des NABau NA 005-56-93 AA LuftdichtheitObmann im Arbeitskreis STLB-Bau LB 075 UAK WohnraumlüftungLeitung des FLiB-Arbeitskreises LuftdichtheitskonzeptLeitung des Arbeitskreises im Normausschuss des NHRS NA 041-02-51 AA Lüftung von Wohnungen zur Überarbeitung der DIN 1946-6 Lüftung von Wohnungen \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberater\, Architekten und Ingenieure\, die Luftdichtheitskonzepte und Lüftungskonzepte erstellen bzw. die sich diesen Themen nähern möchten. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 8 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 8 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 8 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:BAYERISCHER FACHKONGRESS ENERGIEBERATUNG 2026
DESCRIPTION:Energieberatung im Wandel – Was jetzt für die Praxis zählt\nBereits jetzt können wir Ihnen versichern: Unser Kongress wird erneut zu den wichtigsten bayerischen Branchentreffs des Jahres gehören – praxisnah\, fachlich fundiert und mit vielen Möglichkeiten zur persönlichen Vernetzung.  \n\nGrußwort auf Ministerebene\nBesonders freut es uns\, dass Hubert Aiwanger\, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft\, Landesentwicklung und Energie und Thorsten Glauber\, Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz\, jeweils ein offizielles Grußwort sprechen werden. Auch der GIH Bundesverband wird vertreten sein. \n\nEin Tag voller Fachwissen\nDie endgültige Agenda veröffentlichen wir in Kürze\, aber schon jetzt ist klar:Sie dürfen sich auf ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Fachvorträgen\, Praxisimpulsen und aktuellen Entwicklungen rund um Energieberatung\, Fördersystematik und Gebäudestrategien freuen.Der Kongress richtet sich an: \n\nEnergieberaterinnen und Energieberater\nPlanende und Architekturbüros\nHandwerksbetriebe\nKommunale Akteure\nAlle\, die Energiewende konkret gestalten wollen\n\nAttraktive Ausstellung unserer Fördermitglieder\nParallel zum Vortragsprogramm präsentieren sich unsere Fördermitglieder – überwiegend namhafte Hersteller und Anbieter aus dem Bereich Energieeffizienz\, Gebäudetechnik und Softwarelösungen. \nFür Sie bedeutet das: \n\nNeueste Produkte und Innovationen live erleben\nDirekter Austausch mit technischen Experten\nInspirationen für Ihre tägliche Beratungspraxis\nAttraktive Vorteile und Fachinformationen aus erster Hand\n\nNetzwerken\, das sich lohnt\nFür viele unserer Mitglieder ist der persönliche Austausch der wertvollste Teil:Ob in den Pausen\, beim Kaffee oder im Ausstellungsbereich – Sie knüpfen Kontakte\, erweitern Ihr Netzwerk und erleben die Verbandsarbeit auf Augenhöhe. \nFrühbucherrabatt – jetzt buchen lohnt sich\nWir möchten möglichst vielen Mitgliedern die Teilnahme ermöglichen. Daher bieten wir einen attraktiven Frühbucherrabatt von 20% an. \nIm Preis für Sie enthalten: \n\nZugang zu allen Vorträgen\nTeilnahme an der Podiumsdiskussion\nBesuch der Ausstellung\nNetzwerkgelegenheiten\nTagesverpflegung\nDENA-Punkte für Ihre Qualifikation\n\nEin Mehrwert\, der sich fachlich wie finanziell auszahlt. \nMelden Sie sich jetzt an!\nNutzen Sie den Frühbucherrabatt und sichern Sie sich frühzeitig Ihren Platz. Die detaillierte Agenda folgt in Kürze – aber schon jetzt steht fest: Es wird ein Kongress\, der Ihre Arbeit nachhaltig bereichert. \nWir freuen uns sehr darauf\, Sie in Gunzenhausen persönlich begrüßen zu dürfen! \n  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nfolgt
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SUMMARY:Wärmepumpen: Lehrgang - Planung (P) von Wärmepumpenanlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern nach VDI 4645 -1
DESCRIPTION:Planung (P) von Wärmepumpenanlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern nach VDI 4645 -1\nDer Nutzen im Überblick\nWärmepumpen sind ein starker Wachstumsmarkt\, infolge dessen nimmt auch der Bedarf an kompetenten Planern und Installateuren immer weiter zu. \nDie 2-tägige Schulung nach der VDI-Richtlinie 4645 behandelt die Planung von elektrischen Wärmepumpenanlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern und die erforderlichen Schritte\, von der Voruntersuchung und Konzepterstellung bis zur Detailplanung. Sie gibt Hinweise zu empfohlenen hydraulischen Schaltungen\, zur Dimensionierung von Anlagenkomponenten\, zur Dokumentation\, zur Inbetriebnahme der Anlage und Unterweisung des Betreibers und auch zur Kostenbetrachtung. Im Anhang der Richtlinie sind Checklisten und Beispiele zur Unterstützung der Vorgehensweise bei der Planung enthalten. Auch das sinnvolle Zusammenwirken mit anderen Anlagenbauteilen\, wie weiteren Wärmeerzeugern\, Wärmespeicherung\, Verteilung und Übergabe\, sowie der Einsatz der Fotovoltaik wird mit betrachtet. \nNach Beendigung des Lehrgangs erhält der Teilnehmende eine Bescheinigung. Diese Teilnahmebescheinigung berechtigt die Teilnahme an der Online-Prüfung gemäß VDI 4645 Blatt 1. Die Prüfung kann direkt im Anschluss an die Schulung- oder innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten nach der Schulung Online stattfinden. Nach bestandener Online-Prüfung erhält der Teilnehmende den Qualifikationsnachweis „Sachkundiger für Wärmepumpen nach VDI 4645 für Planung“. \nInhalte\n\nArten und Funktionsprinzip der Wärmepumpe\nBilanzgrenzen und Effizienzbetrachtungen\nZuständigkeiten – ECU\, Behörden\, Bergamt\, Handwerk\, Planung\nGrundlagenermittlung und Detailplanung\nDimensionierung der Wärmepumpe\nBetriebsweise / Auswahl der Betriebsweise\nWärmespeicher und deren Dimensionierung\nNutzung der Solarenergie\nWärmequellen\nAnlagenkonzept\nAngebotserstellung\nInstallation mit Praxisbeispielen\nDetailplanung der Komponenten und der Gesamtanlage\nInbetriebnahme und Unterweisung\nInspektion und Wartung der Anlage\n\nIhr Dozent\nHerr Thomas Miksch \nZielgruppe\nFachleute der beteiligten Gewerke sowie Energieberater\, Architekten\, Anlagenersteller\, Fachhandwerker. Eine Ausbildung als Meister\, Techniker oder Ingenieur in der Wärme-\, Kälte-\, Raumluft-\, Sanitär- oder Elektrotechnik wird vorausgesetzt. Alternativ wird eine mehrjährige verantwortliche Tätigkeit im Bereich der Beratung\, der Planung\, die Errichtung und der Instandhaltung von derartigen Anlagen anerkannt. \nDie erfolgreiche Teilnahme an der Schulung Kategorie P qualifiziert den Teilnehmer für verantwortliche Tätigkeiten im Bereich der Planung\, Beratung und den Betrieb von Warmwasser-Heizungsanlagen\, sowie die Durchführung von Arbeiten\, wie sie im Rahmen von Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten von mit Elektro-Wärmepumpen zu betreibenden oder betriebenen Warmwasser-Heizungsanlagen und Anlagen der dazugehörigen Wärmequelle(n) anfallen. \nZertifikate bei Teilnahme\nNach Beendigung des Lehrgangs erhält der Teilnehmende eine Bescheinigung. Diese Teilnahmebescheinigung berechtigt die Teilnahme an der Online-Prüfung gemäß VDI 4645 Blatt 1. Nach bestandener Online-Prüfung erhält der Teilnehmende den Qualifikationsnachweis „Sachkundiger für Wärmepumpen nach VDI 4645 für Planung“. \nDie Teilnehmerbescheinigung mit den dena-Punkten erhalten Sie schnellstmöglich nach dem Seminar. Da es bei der Bepunktung durch die dena zu Verzögerungen kommen kann\, bitten wir um etwas Geduld! \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nTermine: Dienstag\, 14. und Mittwoch\, 15. April 2026 \nWichtig: Geben Sie bei der Anmeldung im Feld „Anmerkungen“\, folgende für die Schulung und Prüfung relevante Daten ein: \n– Ihr Geburtsdatum– Persönliche E-Mail-Adresse– Name delegierendes Unternehmen (wenn Sie über Ihre Firma zur Schulung entsendet werden)– Anschrift des delegierenden Unternehmens oder Privatanschrift \nBitte beachten Sie auch die Hinweise zur Verarbeitung personenbezogener Daten (s. Seitenende > „Weitere Informationen“) \nIm Preis inbegriffen: VDI 4645 Schulungsunterlagen\, Zugang für die Online-Prüfung\, Abnahme der Prüfung \nPrüfung: Die Prüfung kann direkt im Anschluss an die Schulung- oder innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten nach der Schulung Online stattfinden.  \nUnterrichtsform\nPräsenzveranstaltung \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 16 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 16 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 16 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \nSonstiges\nMit der Anmeldung werden die Teilnahmebedingungen von GIH Bayern e.V. akzeptiert. \n PDF-Dokument
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SUMMARY:Fachseminar Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Unternehmen in kleiner Gruppe
DESCRIPTION:Fachseminar Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im UnternehmenDer Energiepfad zur Nachhaltigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nEs gibt viele Pfade\, die zur Nachhaltigkeit führen. \nBei Unternehmen geht es in erster Linie immer darum\, wohin die langfristige Entwicklung der Organisation führt. Ein Unternehmen\, das sich in Richtung Nachhaltigkeit transformiert\, möchte dadurch effizienter\, attraktiver und widerstandsfähiger gegen wirtschaftliche Turbulenzen werden. \nDer Energiepfad ist gerade für produzierende oder verarbeitende Unternehmen\, aber auch für Dienstleistungsunternehmen der naheliegende Einstiegspunkt in Richtung Nachhaltigkeit. Die ständig steigenden Energie- und Treibstoffkosten sind ein starker Impuls hier als erstes anzusetzen. Eine höhere Energieeffizienz zu erreichen\, ist für nahezu jedes Unternehmen möglich. Dadurch können in kurzer Zeit beachtliche Kostenreduzierungen erzielt werden. Dies überzeugt auch kritische Unternehmer*innen\, auf dem Pfad zur Nachhaltigkeit weiterzugehen.Ressourceneffizienz\, Lieferketten\, Strategie und Berichtswesen sind dann die nächsten Schritte. Der Energiepfad führt so konsequent zu einem stabileren\, zukunftssicheren und damit zu einem nachhaltigen Unternehmen. \n•    Sie lernen die Vorteile nachhaltiger Unternehmen kennen und den unmittelbaren Nutzen von Nachhaltigkeit für das Unternehmen.•    Der ‚Energiepfad zur Nachhaltigkeit‘ als leicht gangbarer Weg wird für IhrUnternehmen erkennbar: Unmittelbare Effizienzsteigerung und Reduzierung der Energie- und Treibstoffkosten.•    Sie sind mit den Inhalten und dem Ablauf einer professionellen Energieberatung vertraut und wissen\, welche Anforderungen Sie an den Energieberater stellen müssen und erwarten können.•    Sie kennen wichtige Förderprogramme in Deutschland auf dem Energiepfad. •    Der Prozess zur Nachhaltigkeit für Unternehmen über den Energiepfad und dabei zu beachtende Richtlinien und Gesetze sind für Sie kein unbekanntes Gebiet mehr.•    Für Ihr eigenes Unternehmen\, oder Unternehmen die Sie beraten\, können Sie schon eine erste Abschätzung der Möglichkeiten und des Nutzens durch Nachhaltigkeit vornehmen.•    Der Weg zur Nachhaltigkeit für Unternehmen ist für Sie klar erkennbar. \nInhalte \n1.   Nachhaltigkeit – irgendwas mit Umwelt? \no    Definition für Unternehmeno    Überblick – was bringt Nachhaltigkeit den Unternehmen?o    Pfade und Einstiegspunkte in Richtung Nachhaltigkeit \n2.    Der Energiepfad zur Nachhaltigkeit \no    Energieeffizienzo    Ressourceneffizienz \n3.    Startpunkt Energieberatung \no    Der Energieberater – Person des Vertrauenso    Die Inhalte einer Energieberatungo    Der Ablauf einer Energieberatung \n4.    Fördermittel ebnen den Weg zur Nachhaltigkeit \no    Nichtrückzahlbare Zuschüsse und Kredite für Unternehmeno    Gängige Förderprogramme im Bereich Energieeffizienz und Erneuerbare Energien \n5.    Nachhaltigkeit in der Lieferkette \no    Prozesso    Vorteile \n6.   Ökobilanz und CO2-Fußabdruck – die Seiten einer Medaille \n7.    Nachhaltigkeitsbericht – Pflicht oder Kür? \no    Prozesso    Sustainable Development Goalso    Die Nachhaltigkeit des Unternehmens wird sichtbaro    Taxonomie\, ESRS\, CSRD – was ist das? \n8.    Nachhaltigkeit messbar machen \no    Wesentlichkeitsanalyse als Basiso    Nachhaltigkeitsindikatoren und Kennzahleno    Standards und Zertifizierungen \n9.    Nutzen der Nachhaltigkeit für Unternehmen \no    Was messbar ist\, kann auch gesteuert werdeno    Stabilität\, Effizienz und Attraktivität \n  \nIhr Dozent\nMichael Wühle ist Experte für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Er berät Unternehmen jeder Art und Größe\, Kommunen und Betriebe der Landwirtschaft und des Gartenbaus von der Konzepterstellung bis zur Umsetzungsbegleitung. Sein Expertenwissen gibt er gerne in Sachbüchern\, Seminaren und Workshops weiter. Unternehmen unterstützt er als freiberuflicher Berater bei der Transformation zu Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität. \nMehr Informationen über den Referenten Michael Wühle finden Sie auf seiner Homepage: https://nachhaltigkeit-management.de \nZielgruppe\n… \n  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \n  \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 5 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 5 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 5 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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