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SUMMARY:Berechnung der Norm-Heizlast von Gebäuden
DESCRIPTION:Praxisorientierte Einführung in die Heizlastberechnung nach DIN 12831 – von den physikalischen Grundlagen bis zur softwaregestützten Berechnung.\nDer Nutzen im Überblick \nDie Teilnehmenden lernen\, die Norm-Heizlast eines Gebäudes sicher zu verstehen und selbst zu berechnen. Anhand eines Praxisbeispiels wird der komplette Berechnungsablauf nachvollziehbar – von Transmissions- und Lüftungsheizlast bis zur Gebäudeheizlast. \nInhalte \nTeil 1 am 15.06.26: Grundlagen der Heizlastberechnung \n– Physikalische Zusammenhänge bei Transmissionsheizlast– Innere und äußere Wärmeübergänge an Wänden\, – U-Wert von Bauteilen– Physikalische Zusammenhänge bei Lüftungsheizlast– Arten des Luftwechsels (Mindest-LW\, Feuchteschutz. usw.)– Norm-Außentemperatur – wie ist sie definiert? (Klimazone/Standort) Wofür wird sie benötigt?– Norm-Innentemperatur vs. Komforttemperatur\, Aufheizzuschlag– Sonderfälle Wärmebrücken\, hohe Räume\, Wärmespeicherkapazität des Baukörpers\, Korrektur der Norm-Außentemperatur– Unterschiede der verschiedenen Verfahren (ausführlich\, vereinfacht)– Trinkwassererwärmung nach DIN 12831 Teil 3 \nTeil 2 am 17.06.26: Grundsätzliches Vorgehen bei der Berechnung \n– Raumweise Ermittlung der Transmissionsheizlast– Abmessungen Bauteile (Korrektur der Innenmaße)– Transmission an Außenbauteilen (Luft\, Erdreich)– Transmission an Innenbauteilen (zu kalten Räumen\, Nachbarwohnungen)– Raumweise Lüftungsheizlast– Lichtes Raumvolumen– Vorgabe Luftwechselrate aus Raumnutzung– Luftdichtigkeit der Hüllfläche\, Infiltration– Funktion der Zonierung– Freie Lüftung\, Maschinelle Lüftung mit/ohne Wärmerückgewinnung– Zusammenfassung der Daten aller Räume zur Gebäudeheizlast– Sonderfall Hüllflächenheizlast – wann sinnvoll? \nTeil 3 am 22.06.26: Vertiefung des Stoffes anhand eines Berechnungsbeispiels (Software Hottgenroth) \n– Basisdaten (Norm-Außentemperatur\, Bauschwere)– Eingabe Raumdaten (Bauteildaten\, Raumtemperatur\, Luftwechsel)– Berechnungsgang bei mehreren Räumen– Zonierung– Raumweise Ermittlung von Transmissions- und Lüftungsheizlast– Aufsummierung zur Gebäudeheizlast– Ergebnisdarstellung nach Norm \nIhr Dozent \nHerr Dipl.-Ing. Harald Fonfara \n\nStudium an der TU Dresden von 1973 – 1977\, Abschluss als Dipl.-Ing. der Technischen Gebäudeausrüstung\nErste Berufsjahre „im Fach“ in der Planung von TGA-Systemen aller Art\n1984 Übersiedlung in die damalige BRD\nVon 1985 bis 2016 Tätigkeit bei Fa. Kermi in Plattling\, anfänglich als Leiter Kundendient\, später Leiter von Entwicklungsteams Heiztechnik und Leiter Patentabteilung (in diese Zeit fielen die Entwicklung des X2-Heizkörpers sowie die Sortimentserweiterungen um Flächenheizung und Wärmepumpe)\nSeit 2001 bis heute in zahlreichen VDI- und DIN-Gremien innerhalb des TGA-Fachs aktiv (u. a. VDI 2035\, VDI 2073\, VDI 4645\, VDI 4657\, VDI 6030\, VDI 6036\, VDI 6044\, EN 12828\, EN 14336/EN 15450\, DINspec – Hydraulischer Abgleich\, usw.)\nSeit 2016 vornehmlich beratend tätig für Themenstellungen der Heizungstechnik\n\nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Bauleiter\, Handwerksbetriebe sowie Anfänger\, die in die Thematik einsteigen \nZertifikat bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 9 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 9 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 9 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/berechnung-der-norm-heizlast-von-gebaeuden/
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SUMMARY:Wärmebrückenberechnung mit praktischer Anwendung
DESCRIPTION:Wärmebrückenberechnung- und anwendung in der Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nDie Teilnehmenden gewinnen ein fundiertes Verständnis der Wärmebrückenmodellierung und lernen\, wie Detailänderungen den PSI-Wert beeinflussen. Dadurch sind sie in der Lage\, eigene Details sicher zu modellieren\, Ergebnisse kritisch zu bewerten und diese praxisnah in ihren Projekten anzuwenden. \nInhalte\nEinführung in die Theorie der Wärmebrückenmodellierung sowie Einblick in die Grenzen der Wärmebrückenbrückenberechnung geben. Hierbei werden viele vorgefertigte Details besprochen\, um kleine Veränderungen von Details an einer Anschlusssituation mit seinen Auswirkungen auf den PSI-Wert später in eigenen Projekten besser bewerten zu können. Im Anschluss werden am Tag 1 und 2 eigene Details modelliert und der Anwender in Bezug auf die Fehleranfälligkeit von Ergebnissen geschult. Am Ende des 2. Tages wird dann noch mal eine Übung zum Längenaufmaß durchgeführt. \nIhre Dozentin\nAnke SchwarkVorstand Weiterbildung des GIH Bundesverbandes\, Energieberaterin\, Dozentin \nZielgruppe \nPlaner und Fachanwender wie Architekt:innen\, Bauingenieur:innen\, Energieberater:innen\, Bauphysiker:innen sowie technisch versierte Mitarbeitende aus Planungs‑ und Ingenieurbüros\, die Wärmebrücken berechnen\, bewerten oder Ergebnisse in Energie- und Nachweisführungen einsetzen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 16 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 16 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 16 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 - Auswirkungen auf die Praxis
DESCRIPTION:Ausgebucht: Ersatztermin > hier klicken\nGebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 – Auswirkungen auf die Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nIm Seminar  von Klaus Lambrecht werden Sie einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der GEG-Novelle sowie einen Ausblick zur Novelle zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) erhalten. Sie erfahren aus der Praxis heraus\, was Sie konkret beachten müssen\, um das GEG korrekt anzuwenden. \nZiel dieses Gesetzes ist es\, einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele zu leisten. Dies soll durch wirtschaftliche\, sozialverträgliche und effizienzsteigernde Maßnahmen zur Einsparung von Treibhausgasemissionen sowie der zunehmenden Nutzung von erneuerbaren Energien oder unvermeidbarer Abwärme für die Energieversorgung von Gebäuden erreicht werden. Im Rahmen des GEG stehen zahlreiche Möglichkeiten – Wärmepumpen\, Solarenergie\, Biomasse\, grüner Wasserstoff und Wärmenetze – zur Verfügung. Das Ziel des klimaneutralen Gebäudebestands bis zum Jahr 2045 wird auch dadurch unterstrichen\, dass der Einsatz fossiler Brennstoffe in Heizkessel ab 2045 nicht mehr zulässig ist\, im Neubau bereits ab 2028 bzw. 2030. \nMit dem GEG 2024 wurde festgelegt\, dass erneuerbare Energien sowie Effizienzmaßnahmen in Gebäuden im überragenden öffentlichen Interesse liegen und der öffentlichen Sicherheit dienen. In Verbindung mit der neuen EU-Richtlinie zur Gebäudeenergieeffizienz heißt dies: Einführung des EH55-Standards hinsichtlich der Primärenergieanforderung im ersten und des Null-Emissions-Standards im weiteren Schritt bei Neubauten\, erweiterte Anrechnung von PV-Strom\, Verpflichtung zu Erneuerbaren Energien bei Wärmeerzeugern (65%-EE-Regel)\, Reduktion der Treibhausgas-Emissionen\, Mieterschutz\, Nachweisverfahren\, Unternehmererklärungen\, Beratungspflicht\, Verknüpfung mit der Wärmeplanung\, Fortführung der Fördersystematik\, um nur einige Neuerungen zu nennen. Welche Fortschreibungen anstehen\, wird im Seminar ganz aktuell aufgezeigt. \nIm Seminar erfahren Sie\, was der aktuelle Stand ist\, was hinter dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz steckt und wir können Ihre konkreten Fragen zu anstehenden Projekten besprechen. \nInhalte Gebeäudeenergiegesetz (GEG) und Ausblick Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\n\nAnforderungen des GEG mit Kommentaren von Profis für Profis\nAktueller Stand der Änderungen im GEG und Fortführung in den Novellen\nUmsetzung der EU Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EBPD\nVom Niedrigstenergiegebäude zum Nullemissionsgebäude als Anforderungsniveau\nAbgrenzung von Wohn- zu Nichtwohngebäuden und Umgang mit gemischt genutzten Gebäuden\nÄnderungen bei Primärenergiefaktoren\nBesonderheiten im Gebäudebestand und öffentlichen Gebäuden\nNeue Anforderungen für Ausbau und Erweiterungen\nNutzungspflicht für erneuerbare Energien und Berücksichtigung Strom aus erneuerbaren Energien\nDie neue 65%-Erneuerbare-Energien Anforderung – Erfüllungsoptionen und Nachweisführung\nBerücksichtigung von Gebäude- und Wärmenetzen\nVerknüpfung mit der Wärmeplanung – wann greift was?\nEinführung obligatorischer Energieberatungen\nÜbergangsfristen und Sonderregelung bei WEG\, Etagenheizungen\, Hallen\nÄnderungen bei Bußgeldvorschriften\, im Vollzug und für Schornsteinfeger\nAusblick auf die Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026\nFragerunde\n\nDozent\nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/gebaeudeenergiegesetz-geg-und-gebaeudemodernisierungsgesetz-gemog-2026-auswirkungen-auf-die-praxis-3/
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SUMMARY:Fokus Flächenheizung/-kühlung
DESCRIPTION:Wärmeübergabe verstehen – Systeme sicher bewerten\nDer Nutzen im Überblick\n\nSchneller Kompetenzaufbau zur Flächenheizung/-kühlung für die Energieberatung\nSichere Systembewertung von Boden-\, Wand- und Deckenlösungen in Neubau & Bestand\nPraxisnahe Entscheidungsgrundlagen für den iSFP und Sanierungsempfehlungen\nMehr Beratungssicherheit bei Planung\, Ausführung und Gewerke-Schnittstellen\nFörder- & normensicher beraten (BEG/GEG\, DIN EN 1264\, hydraulischer Abgleich)\n\nInhalte \nDieses Onlineseminar haben wir für unsere Mitglieder explizit auf Energieberater/-innen als Zielgruppe ausgerichtet\, die sich in der Wärmeübergabe umfassender über die thermische Aktivierung von Flächen (Flächenheizung/-kühlung) informieren undihre Beratungskompetenz ausbauen möchten. Wir vermitteln komprimiertes Grundlagenwissen zur Wirk- und Funktionsweise der Flächenheizung/-kühlung\, erläutern die Planung und Auslegung an Boden\, Wand und Decke\, zeigen deren  Unterschiede in praxisbezogenen Anwendungsbeispielen und ermöglichen dabei eine entscheidungsfördernde Orientierung für Neubau und Modernisierung\, insbesondere für  Flächenheizung/-kühlung im Kontext des individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP). \nDie Inhalte dieses Onlineseminars sind: \n➢ Kurze Einführung in die Bedeutung der Wärmeübergabe für zukunftsorientierte Heizsysteme und dem Paradigmenwechsel in der Wärmeübergabe: Heizkörper vs. thermische Aktivierung von Flächen (und Körpern)\, Voraussetzungen zur Planung und Umsetzung von Systemen der Flächenheizung/-kühlung\, sowie Integration in eine neue oder bestehende Wärmebereitstellung/-erzeugung.➢ Die Wirk- und Funktionsweise der Flächenheizung/-kühlung\, Leistungsbezüge\, Kennwerte und Unterschiede thermisch aktivierter Flächen an Boden\, Wand und Decke\, Wärmestromdichte\, Differenzierung der Flächenkühlung (Leistungsbereiche)\, Oberflächentemperaturen.➢ Die Bedeutung der Wärmeverteilschicht – das System im Kontext von Materialien (z.B. thermische Kennwerte\, usw.)\, deren Schichten und Aufbau\, Regulierung und thermischer Wirksamkeit\, Wärmeverteilung und Wärmeübergang\, Oberflächenbeläge/gestaltung.➢ Übersicht der Bestandteile und Systemkomponenten der Flächenheizung/-kühlung sowie deren Bauarten\, Bauweisen und Anwendungsoptionen\, sowie Schnittstellen zur Wärmeverteilung in Neubau und Bestand\, entsprechend den Bauarten und Bauweisen gemäß DIN EN 1264; Sonderbauformen\, Estrichfrässystem.➢ Projektbeispiele aus der Praxis mit Erläuterungen im Gesamtkontext der baulichen Maßnahmen und Kommentaren zu Ausführungsdetails\, Koordination von Gewerke-Schnittstellen\, Montageabläufe.➢ Leistungen im anlagentechnischen Kontext zu den Förderszenarien (BEG/GEG) der Flächenheizung/-kühlung\, von der Antragstellung bis zur Fachunternehmererklärung und Nachweisführung des hydraulischen Abgleichs. \nIhre Dozenten\nHerr Frank Hartmann hat die haustechnischen Berufe erlernt\, ist Baubiologe (IBN)\, sowie Fachkraft Lehmbau (DVL)\, Gründer und Inhaber des Forum Wohnenergie (Beratung\, Planung\, technische Kommunikation) seit 2001. Mit Moritz Hartmann gründete er 2022 den Handwerksbetrieb Wohnwärmegestalter (Heizungsbau und Lehmbau)\, war in der Ausbildung von Energieberatern/-innen tätig\, zahlreiche Publikationen in allen relevanten Fachmedien (zuletzt GEB 7/25)\, seit 2014 Referent des  Fachbereichs Flächenheizung/-kühlung im BDH. Frank Hartmann ist aktives WTA-Mitglied\, u.a. Mitarbeit am „WTA-Merkblatt 6.19 Wandheizung“. Im Winter 2025 erscheint sein Fachbuch „Flächenheizung/-kühlung“ im VDE Verlag\, Berlin.  \nHerr Moritz Hartmann ist ein junger SHK-Monteur\, sachkundige Person VDI 4645 und war an den vorgestellten Projektbeispielen\, auch in der Ausführung\, beteiligt. Im Grundkurs des FWE leitet er die praktischen Übungen zur Herstellung der Betriebsbereitschaft und Inbetriebnahme einer Flächenheizung/-kühlung. \nZielgruppe\nEnergieberater*innen\, die sich explizit in der Wärmeübergabe umfassender über die thermische Aktivierung von Flächen (Flächenheizung/-kühlung) informieren und ihre Beratungskompetenz ausbauen möchten. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nDie Veranstaltung findet als interaktives Seminar mit Praxisbeispielen\, Gruppenarbeit\, Diskussionen und begleitendem Skript statt. \n \nHinweis zur dena-Anerkennung \nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 3 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 3 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 3 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Infoabend zum Thema GIH-Ausbildung - Gebäudeenergieberatende für Wohngebäude
DESCRIPTION:INFOABEND\nGIH-Ausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \n\nAn dem Abend erhalten Sie Informationen über unser Kurskonzept und den Ablauf des Kurses.  \nIm Anschluss haben Sie die Möglichkeit\, Ihre Fragen direkt an unseren Referenten zu stellen.\n \nDer Link wird Ihnen am Info-Tag per Mail zugeschickt. \nReferent: \nAndreas Halboth\, GIH-Bayern-Mitglied\, Dozent der GIH-Bayern-Grundausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \nARCHITEKTUR & ENERGIEBERATUNG HALBOTH \n PDF-Dokument
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SUMMARY:KI in der Praxis  Effizienter Arbeiten für Energieberater
DESCRIPTION:Effizienter Arbeiten für Energieberater\nDer Nutzen im Überblick\nEnergieberatung erfordert präzise Kommunikation\, fundierte Analysen und überzeugende Präsentationen. Künstliche Intelligenz kann hier gezielt unterstützen\, indem sie Arbeitsprozesse beschleunigt\, Informationen effizient strukturiert und visuelle Darstellungen auf ein neues Level hebt. \nDieser Vortrag zeigt\, wie KI als intelligentes Werkzeug für die tägliche Arbeit genutzt werden kann – von der automatisierten Texterstellung für Beratungsberichte über optimierte Präsentationen bis hin zu fundierten Recherchen für aktuelle Förderprogramme und technische Innovationen. \nLernen Sie praxisnah\, welche KI-Tools sich am besten eignen\, wie Sie durch effektive Prompting-Techniken präzisere Ergebnisse erzielen und wie KI Ihre Kommunikation und Strategiearbeit als Energieberater:in verbessern kann. \nNutzen Sie die Gelegenheit\, KI als hilfreichen Assistenten für die Energieberatung kennenzulernen – für effizientere Abläufe\, überzeugende Analysen und eine professionelle Kundenkommunikation. \nInhalte \n\nDie nützlichsten KI-Tools für Energieberater\nBessere Texte mit KI erstellen (Berichte\, Angebote\, Kundenkommunikation)\nPrompting-Techniken für präzisere Ergebnisse\nKI als Sparringspartner für Strategie & Energieeffizienzplanung\nRecherchearbeit mit generativer KI optimieren (Förderprogramme\, technologische Entwicklungen)\nVisuelle Inhalte mit KI gestalten (Präsentationen\, Infografiken & Kundenbroschüren)\n\nIhr Dozent \nHerr Alexander PinkerInnovation-Profiler\, Zukunftsstratege & KI-Experte \nDer Innovation-Profiler und Future Strategist berät seit vielen Jahren Unternehmen zu Themen der digitalen Transformation. Seine erfrischende und humorvolle Art ermöglicht es ihm\, komplexe Themen auf leicht verständliche Art und Weise zu vermitteln. Während seines Studiums gründete er die „Medialist Innovation Group”\, die sich heute auf Trendscouting und Digital Mindsetting fokussiert sowie als Nachrichtenplattform und Medienunternehmen multimedial über aktuelle Entwicklungen berichtet. Sein Beratungsunternehmen „AP Innovation-Profiling”\, berät Kunden zum Thema künstliche Intelligenz\, Zukunftsforschung und digitale Strategien. Sein Unternehmen „innovate! communication“ ist eine Agentur für Innovationsmarketing und crossmediale Branding-Strategien. Pinker ist Autor von fünf Büchern zu Innovationen in Trends im Bereich Handel\, Logistik und New Work. Ein Buch zum praxisnahen Einsatz zur KI ist aktuell beim Verlag. Er ist Dozent an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt\, an der Hochschule Ansbach und an der Hochschule Fresenius für die Themen Innovation\, Organisation und Trends. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 3 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 3 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 3 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Fachseminar mit Flib (Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e. V.): Dichte Gebäude und trotzdem gut gelüftet
DESCRIPTION:Luftdichtheits- und Lüftungskonzepte im Fokus von Gebäudeenergiegesetz und Bundesförderung für effiziente Gebäude – Feuchteschutz\, Mindestluftwechsel und Blower-Door-Messung praxisnah umgesetzt\nDer Nutzen im Überblick\nLuftdicht bauen ist mehr als die Dichtheit der Gebäudehülle prüfen. Auch wenn das GEG nur für neu zu errichtenden Gebäude eine dauerhaft luftundurchlässige wärmeübertragende Umfassungsfläche fordert\, muss auch für Maßnahmen nach BEG eine wärmebrückenreduzierte und luftdichte Ausführung gewährleistet werden\, egal ob Komplettmodernisierung oder Einzelmaßnahme. Zudem ist bei allen Maßnahmen auf eine Vermeidung von Tauwasserausfall und Schimmelpilzbildung durch Einhaltung des Mindestluftwechsels und des Mindestwärmeschutzes zu achten. \nIm Seminar sollen die Konsequenzen für Energieeffizienzexperten aufgezeigt werden. Was muss im Rahmen eines Luftdichtheitskonzepts alles gemacht werden? Wie sieht ein Lüftungskonzept aus und wie und unter welchen Randbedingungen kann damit der Feuchteschutz gewährleistet werden und dürfen dafür dann als Lüftungsmaßnahme auch die Fenster angesetzt werden? \nZiel ist es\, durch Vortrag und Diskussion die Themen Luftdichtheitskonzept\, Lüftungskonzept und Dichtheitsprüfung von Gebäuden (Blower-Door-Messung) verständlich zu erläutern \nInhalte \n– Anforderungen an die Luftdichtheit von Gebäuden– Wie dicht ist luftdicht?– Dichtheitsanforderungen in der BEG– Luftdichtheitskonzept– Lüftungskonzept– Arten der Dichtheitsprüfung der Gebäudehülle– Dichtheitsprüfung nach EnEV und GEG– Luftdichtheit und Lüftung in der Energiebedarfsberechnung– Anforderungen an den Prüfbericht \nIhr Dozent \nHerr Dipl. Ing. (FH) Oliver Solcher \nGeschäftsführer Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e.V.Inhaber Ingenieurbüro für WärmetechnikObmann im Normausschuss des NABau NA 005-56-93 AA LuftdichtheitObmann im Arbeitskreis STLB-Bau LB 075 UAK WohnraumlüftungLeitung des FLiB-Arbeitskreises LuftdichtheitskonzeptLeitung des Arbeitskreises im Normausschuss des NHRS NA 041-02-51 AA Lüftung von Wohnungen zur Überarbeitung der DIN 1946-6 Lüftung von Wohnungen \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberater\, Architekten und Ingenieure\, die Luftdichtheitskonzepte und Lüftungskonzepte erstellen bzw. die sich diesen Themen nähern möchten. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nPräsenz \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 8 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 8 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 8 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Sommerlicher Wärmeschutz nach der DIN 4108-2: Grundlagen und Nachweisverfahren
DESCRIPTION:Sommerlicher Wärmeschutz\nDer Nutzen im Überblick\nDer gegenwärtig verbindliche Standardnachweis für den sommerlichen Wärmeschutz in neu gebauten\, natürlich klimatisierten Gebäuden ist wesentlich\, um das Überhitzungsrisiko zu minimieren und Mindeststandards für das Raumklima sicherzustellen. Die aktuelle Norm DIN 4108-2 (2013) behält die prinzipiellen Nachweisverfahren ihrer Vorgänger bei und erlaubt zwei Methoden: das Sonneneintragskennwertverfahren und die thermische Simulation. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.Auch wenn dem Planer diese Methoden zur Verfügung stehen\, ist er verpflichtet\, geeignete Maßnahmen für den sommerlichen Wärmeschutz zu ergreifen. Auf eine alleinige Normerfüllung kann er sich nicht verlassen. Planer müssen funktionierende Gebäude schaffen\, die den anerkannten technischen Regeln entsprechen. Dies ist besonders herausfordernd aufgrund der modernen Bauweisen mit großen Fensterflächen und Leichtbauweise.Das Ziel des Seminars ist es\, einen umfassenden Überblick über die Grundlagen und Nachweisverfahren des sommerlichen Wärmeschutzes zu bieten\, einschließlich der Einflüsse von baulichen Gegebenheiten wie Verglasung und Sonnenschutz. \nInhalte \nGrundlagen1.    Grundlagen des sommerlichen Wärmeschutzesa.    Klimatische Grundlagenb.    Gebäudetechnische Grundlagenc.    Raumklimatische Anforderungen2.    Bilanzierungsverfahren \nRechtliche Aspekte1.    Nachweisverfahrena.    Sonneneintragskennwerteverfahren (DIN 4108-2)b.    Simulationsnachweis (DIN 4108-2)2.    Rechtliche Aspekte \nPraktische Beispiele1.    Sonneneintragsverfahren2.    Simulationsverfahren3.    Vergleich der Verfahren \nIhr Dozent \nVita Hr. Dr. SchmidtDr. Simon Schmidt ist Leiter der Abteilung Hygrothermik am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP. In dieser Funktion verantwortet er die strategische Ausrichtung der Abteilung und baut ein starkes\, weltweites Netzwerk von Forschungspartnern und Industriekunden auf. Vor dieser Tätigkeit war Herr Schmidt stellvertretender Leiter des Lehrstuhls für Bauphysik an der Technischen Universität München\, wo er die Verwaltungs- und Lehrtätigkeit koordinierte. Er promovierte an der Technischen Universität München zum Thema gekoppelte thermisch\, energetische und ökonomische Simulation. Seit 2017 ist er am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP beschäftigt. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Ingenieure und Fachplaner. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 7 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 7 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 7 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/sommerlicher-waermeschutz-nach-der-din-4108-2-grundlagen-und-nachweisverfahren/
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SUMMARY:GIH Bundeskongress - 25 Jahre GIH
DESCRIPTION:Am 7. Mai 2026 wird der GIH Bundesverband 25 Jahre alt – wir bringen die Branche dort zusammen\, wo Energiepolitik gestaltet wird: in Berlin. \nDer Bundeskongress 2026 steht ganz im Zeichen von Aufbruch\, Vernetzung und Zukunftsperspektiven für die Energieberatung. \nFreuen Sie sich auf praxisnahe Fachimpulse\, aktuelle Einblicke in Förderlandschaft und energetische Konzepte sowie eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion mit Vertreter:innen aus Politik\, Wirtschaft und Verbänden. Der Kongress bietet Raum für intensiven Austausch zwischen Energieberatung\, Wirtschaft\, Wissenschaft und Politik – kompakt an einem Tag. \nAb 11:00 Uhr erwartet Sie im von Greifswald (Lilli-Henoch-Straße 10\, 10405 Berlin) ein vielseitiges Programm. Am Abend feiern wir das Jubiläum mit der „Energy Night“ – mit Musik\, gutem Essen und viel Gelegenheit zum Netzwerken bis 24:00 Uhr. \nMehr Infos zum Programm. \n  \n  \nGebühr:  \nGebühr für GIH-Mitglieder inklusive Getränke und Essen: 49 Euro zzgl. Mehrwertsteuer pro Person (Login in Verein Online erforderlich; bitte auf „ich habe eine Login-Kennung“ klicken). \nGebühr für externe Teilnehmer inklusive Getränke und Essen: 99 Euro zzgl. Mehrwertsteuer pro Person. \nAls Bezahlmöglichkeiten stehen Ihnen über den Bezahldienst PayPal die Bezahlung per PayPal Konto\, SEPA Lastschrift oder Kreditkarte zur Verfügung (ein PayPal-Konto ist nicht notwendig). Die Auswahlmöglichkeit folgt nach dem Klick auf „kostenpflichtige Bestellung und Bezahlung jetzt durchführen“. \n  \nFür dieses Veranstaltung erhalten Sie bei Teilnahme im Nachgang eine Teilnahmebescheinigung mit Unterrichtseinheiten für die Energieeffizienz-Expertenliste. Die genaue Anzahl wird noch bekannt gegeben.   \nVor Ort wird eine Unterschriftenliste ausgelegt. \n 
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SUMMARY:Hydraulischer Abgleich von Heizanlagen in Gebäuden
DESCRIPTION:Praxisgerechte Planung\, Berechnung und Umsetzung nach aktuellen Normen für Neu- und Bestandsanlagen\nDer Nutzen im Überblick \nDie Teilnehmenden erwerben fundiertes und praxisnahes Wissen zur Durchführung des hydraulischen Abgleichs von Heizanlagen in Neubauten und Bestandsgebäuden. Sie lernen\, welche Daten erforderlich sind\, wie unterschiedliche Verfahren angewendet werden und welche normativen Anforderungen zu beachten sind. Anhand konkreter Vorgehensweisen können sie den hydraulischen Abgleich systematisch planen\, berechnen und bewerten – von der Vorwärtsberechnung bei neuen Anlagen bis zur Rückwärtsberechnung und zu alternativen Verfahren bei Bestandsanlagen. Dadurch sind sie in der Lage\, den hydraulischen Abgleich fachgerecht umzusetzen\, energetische Einsparpotenziale zu erschließen und Anforderungen aus Regelwerken und Förderprogrammen sicher zu erfüllen. \nInhalte \nTeil 1 am 04.05.26: Grundlagenwissen zum Hydraulischen Abgleich von Heizanlagen \n– VOB/C – DIN 18380 Absatz 3.5.1 / VDI 2073 Blatt 2 / künftige DIN 94679 Teile 1 bis 4– Hydraulischer Abgleich – Welche Daten sind erforderlich?– Arten des Abgleichs – Unterschiede und Einsatzgrenzen– Vorgehen– Durchführen des Abgleichs \nTeil 2 am 06.05.26: Hydraulischer Abgleich von neu zu errichtenden Heizanlagen \n– „Vorwärtsberechnung“– Ermittlung der Daten– Bemessung Wärmeübergabe und Verteilsystem– Abgleich der Wärmeübergabe / Abgleich des Verteilsystems \nTeil 3 am 08.05.26: Hydraulischer Abgleich von bestehenden Heizanlagen \n– „Rückwärtsberechnung“– Ermittlung der Daten – zulässige Annahmen– Erfassung Wärmeübergabe und Verteilsystem– Besonderheiten Anschluss- und Einbausituation von Heizkörpern– Besonderheit Fußbodenheizung– Abgleich der Wärmeübergabe / Abgleich des Verteilsystems– „Thermischer Abgleich“ – Adaptive Verfahren und Temperaturbasierte Alternativverfahren gemäß DIN 94679 Teil 4 \nIhr Dozent \nHerr Dipl.-Ing. Harald Fonfara \n\nStudium an der TU Dresden von 1973 – 1977\, Abschluss als Dipl.-Ing. der Technischen Gebäudeausrüstung\nErste Berufsjahre „im Fach“ in der Planung von TGA-Systemen aller Art\n1984 Übersiedlung in die damalige BRD\nVon 1985 bis 2016 Tätigkeit bei Fa. Kermi in Plattling\, anfänglich als Leiter Kundendient\, später Leiter von Entwicklungsteams Heiztechnik und Leiter Patentabteilung (in diese Zeit fielen die Entwicklung des X2-Heizkörpers sowie die Sortimentserweiterungen um Flächenheizung und Wärmepumpe)\nSeit 2001 bis heute in zahlreichen VDI- und DIN-Gremien innerhalb des TGA-Fachs aktiv (u. a. VDI 2035\, VDI 2073\, VDI 4645\, VDI 4657\, VDI 6030\, VDI 6036\, VDI 6044\, EN 12828\, EN 14336/EN 15450\, DINspec – Hydraulischer Abgleich\, usw.)\nSeit 2016 vornehmlich beratend tätig für Themenstellungen der Heizungstechnik\n\nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Bauleiter\, Handwerksbetriebe sowie Anfänger\, die in die Thematik einsteigen \nZertifikat bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 9 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 9 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 9 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/hydraulischer-abgleich-von-heizanlagen-in-gebaeuden-2/
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SUMMARY:Start in die Energieberatung - Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit
DESCRIPTION:Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nZiel des Seminars ist es\, Energieberater*innen auf den neuesten Stand zu bringen\, damit sie Förderanträge fachlich korrekt und effizient begleiten können. Die Teilnehmenden erhalten einen tiefen Einblick in gesetzliche Anforderungen\, praxisrelevante Anwendungen und Nachweisführung. \nWichtiger Hinweis: > Dieses Seminar ist keine Existenzgründer-Beratung  \nInhalte\n1. Einstieg in die Energieberatung – Was brauche ich alles?2. Software – Welche brauche ich & Welche passt zu mir?3. Versicherung – Welche brauche ich & Worauf muss ich achten?4. Stundensatz & Preisfindung5. Kundenakquise6. Erstgespräch mit dem Kunden7. Angebot & Vertrag – Was muss rein?8. Vertragsbedingungen\, Widerrufserklärung etc.9. Berechnungen – Was ist die Richtige Herangehensweise an meine Projekte?10. Förderung – Wer stellt den Antrag etc.?11. Baubegleitung – Was ist muss und was ist Plus?12. Fragen & Antworten (FAQ) \nIhr Dozent\nAndreas KolbFachgebiet: Heizung• Heizungs- & Sanitärmeister • Gebäudeenergieberater WG /NWG • Fachkraft für Differenzdruckmesstechnik • Fachplaner für Lebenszyklusanalysen LCA  \nZielgruppe\nEnergieberater\, die gerade den Start in die Selbständigkeit planen \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/start-in-die-energieberatung-wissenswertes-fuer-den-einstieg-in-die-selbstaendigkeit-6/
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SUMMARY:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GeMoG) 2026 - Auswirkungen auf die Praxis
DESCRIPTION:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GeMoG) 2026 – Auswirkungen auf die Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nIm Seminar  von Klaus Lambrecht werden Sie einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der GEG-Novelle sowie einen Ausblick zur Novelle zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GeMoG) erhalten. Sie erfahren aus der Praxis heraus\, was Sie konkret beachten müssen\, um das GEG korrekt anzuwenden. \nZiel dieses Gesetzes ist es\, einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele zu leisten. Dies soll durch wirtschaftliche\, sozialverträgliche und effizienzsteigernde Maßnahmen zur Einsparung von Treibhausgasemissionen sowie der zunehmenden Nutzung von erneuerbaren Energien oder unvermeidbarer Abwärme für die Energieversorgung von Gebäuden erreicht werden. Im Rahmen des GEG stehen zahlreiche Möglichkeiten – Wärmepumpen\, Solarenergie\, Biomasse\, grüner Wasserstoff und Wärmenetze – zur Verfügung. Das Ziel des klimaneutralen Gebäudebestands bis zum Jahr 2045 wird auch dadurch unterstrichen\, dass der Einsatz fossiler Brennstoffe in Heizkessel ab 2045 nicht mehr zulässig ist\, im Neubau bereits ab 2028 bzw. 2030. \nMit dem GEG 2024 wurde festgelegt\, dass erneuerbare Energien sowie Effizienzmaßnahmen in Gebäuden im überragenden öffentlichen Interesse liegen und der öffentlichen Sicherheit dienen. In Verbindung mit der neuen EU-Richtlinie zur Gebäudeenergieeffizienz heißt dies: Einführung des EH55-Standards hinsichtlich der Primärenergieanforderung im ersten und des Null-Emissions-Standards im weiteren Schritt bei Neubauten\, erweiterte Anrechnung von PV-Strom\, Verpflichtung zu Erneuerbaren Energien bei Wärmeerzeugern (65%-EE-Regel)\, Reduktion der Treibhausgas-Emissionen\, Mieterschutz\, Nachweisverfahren\, Unternehmererklärungen\, Beratungspflicht\, Verknüpfung mit der Wärmeplanung\, Fortführung der Fördersystematik\, um nur einige Neuerungen zu nennen. Welche Fortschreibungen anstehen\, wird im Seminar ganz aktuell aufgezeigt. \nIm Seminar erfahren Sie\, was der aktuelle Stand ist\, was hinter dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz steckt und wir können Ihre konkreten Fragen zu anstehenden Projekten besprechen. \nInhalte Gebeäudeenergiegesetz (GEG) und Ausblick Gebäudemodernisierungsgesetz (GeMoG)\n\nAnforderungen des GEG mit Kommentaren von Profis für Profis\nAktueller Stand der Änderungen im GEG und Fortführung in den Novellen\nUmsetzung der EU Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EBPD\nVom Niedrigstenergiegebäude zum Nullemissionsgebäude als Anforderungsniveau\nAbgrenzung von Wohn- zu Nichtwohngebäuden und Umgang mit gemischt genutzten Gebäuden\nÄnderungen bei Primärenergiefaktoren\nBesonderheiten im Gebäudebestand und öffentlichen Gebäuden\nNeue Anforderungen für Ausbau und Erweiterungen\nNutzungspflicht für erneuerbare Energien und Berücksichtigung Strom aus erneuerbaren Energien\nDie neue 65%-Erneuerbare-Energien Anforderung – Erfüllungsoptionen und Nachweisführung\nBerücksichtigung von Gebäude- und Wärmenetzen\nVerknüpfung mit der Wärmeplanung – wann greift was?\nEinführung obligatorischer Energieberatungen\nÜbergangsfristen und Sonderregelung bei WEG\, Etagenheizungen\, Hallen\nÄnderungen bei Bußgeldvorschriften\, im Vollzug und für Schornsteinfeger\nAusblick auf die Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GeMoG) 2026\nFragerunde\n\nDozent\nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt\, ein Taschenrechner ist mitzubringen. \nAnmeldeschluss: 09.01.2026Abmeldeschluss: 02.01.2026 \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/gebaeudeenergiegesetz-geg-und-gebaeudemodernisierungsgesetz-gemog-2026-auswirkungen-auf-die-praxis-2/
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SUMMARY:Save the Date 28.Internationale Passivhaustagung
DESCRIPTION:Ausschreibung zur 28. Internationalen Passivhaustagung \nLiebe Passivhausbegeisterte\, \nwir laden Sie herzlich zur 28. Internationalen Passivhaustagung am 24. und 25. April 2026 ins Haus der Technik in Essen ein! Markieren Sie sich den Termin gerne schon im Kalender! \nUnter dem Motto „Mit Energie-Effizienz in die Transformation“ möchten wir auch diesmal wieder engagierte\, innovative Expert*innen aus der ganzen Welt zusammenbringen\, um gemeinsam weiter an unserem Ziel eines klimagerechten\, zukunftsfähigen Bausektors zu arbeiten. \nFreuen Sie sich auf: \n\n\nHochkarätige Vorträge führender Fachleute \n\n\nSpannende Gebäudebesichtigungen \n\n\nEine vielseitige Fachausstellung \n\n\nZahlreiche interaktive Workshops \n\n\nDer Call for Papers sowie die Ausstellungsanmeldung öffnen voraussichtlich im April 2025. \nWeitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: Veranstaltungen 2025/2026 \n 
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/save-the-date-28-internationale-passivhaustagung/
LOCATION:Förderungsgesellschaft SHK Bayern mbH\, Pfälzer-Wald-Str. 32\, 81539 München
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SUMMARY:Kooperationsveranstaltung: Fachforum Energie an der TH Rosenheim - Das Theater mit der Energieeffizienz oder Die (un-) endliche Geschichte der Energieeffizienz
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung der Hochschule Rosenheim findet in Kooperation mit GIH Bayern e.V. statt. \nFachforum Energie an der TH Rosenheim – 23.04.2026 \nDas Anmeldeformular (eine Anmeldung ist erforderlich)\, die Einladung und die Agenda für diesen Tag folgen noch. \n\n\nFreigegebene Fortbildungspunkte Energieeffizienz-Expertenliste: \n  \n7 Unterrichtseinheiten Wohngebäude7 Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude7 Unterrichtseinheiten Energieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA) \n  \n\nDa es sich hier um einen Kooperationsveranstaltung handelt\, ist allein der Veranstalter für eventuell eintretende Änderungen zuständig.\n\n PDF-Dokument
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/kooperationsveranstaltung-fachforum-energie-an-der-th-rosenheim-das-theater-mit-der-energieeffizienz-oder-die-un-endliche-geschichte-der-energieeffizienz/
LOCATION:Hochschule Rosenheim\, Hochschulstraße 1\, 83024 Rosenheim
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