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SUMMARY:Kooperationsveranstaltung: Serielle Wärmelösungen für den Geschosswohnungsbau
DESCRIPTION:Modulare Heizzentralen\, Wärmequellen und Systemintegration praxisnah gedacht\nDer Nutzen im Überblick\nDie Teilnehmenden verstehen\, wie Wärmequelle\, Wärmepumpe\, Speicherhydraulik und serielle Technikzentrale als Gesamtsystem zusammenspielen.Sie können unterschiedliche Wärmequellen (Luft\, Eisspeicher/Sole\, Wasser und Abwärme) für Mehrfamilienhäuser und größere Bestände technisch einordnen.Sie erhalten konkrete Planungsimpulse zu Hydraulik\, Betriebsstrategie\, Skalierung\, Platzbedarf\, Energieeffizienz und wirtschaftlicher Umsetzung.Praxisbeispiele zeigen\, wie standardisierte und vorgefertigte Komponenten Schnittstellen reduzieren und Projekte schneller plan- und realisierbar machen. \nInhalte \nDramaturgie: vom gemeinsamen Systembild über Wärmequelle und Wärmepumpentechnik bis zur platz- und energieeffizienten Hydraulik/Warmwasserbereitung. \n Fachliche Schwerpunkte• Beheizung von Geschosswohnungsbau\, Mehrfamilienhäusern\, Quartieren und größeren Gebäudebeständen – Neubau und Sanierung.• Serielle Heizcontainer-/Technikzentralenlösungen und standardisierte Hydraulikschnittstellen für kürzere Planungs- und Montagezeiten.• Wärmequellen intelligent kombinieren: Umgebungsluft\, Eisspeicher/Sole\, Erdreich bzw. Wasser sowie industrielle oder gebäudeseitige Abwärme.• Betriebsstrategien für Heizen und Kühlen\, Lastverschiebung\, PV-/Power-to-Heat-Nutzung und bedarfsgerechte Regelung.• LINK3-Fokus: hohe Temperaturschichtung zur Reduktion unnötiger Wärmepumpenarbeit; kompakte Anlagenhydraulik durch integrierte Funktionen. Für Großanlagen ist POWERLINK modular/kaskadierbar; ein Speicher kann bis zu 36 Wohneinheiten mit Warmwasser versorgen.• Praxis- und Wirtschaftlichkeitsblick: Flächenbedarf\, Genehmigung\, Schall\, Wartung\, Energieverbrauch\, Systemtemperaturen und sinnvolle Standardisierung. \n  \nIhre Dozenten\nFlorian CzerwekFirmengruppe Max BöglGruppenleiter Luft-Eisspeicher Bögl    Florian Czerwek ist bei der Firmengruppe Max Bögl im Umfeld erneuerbarer Energien tätig. Im Seminar ordnet er den Luft-Eisspeicher Bögl als seriell vorgefertigtes\, modulares Wärmequellensystem ein und zeigt die Schnittstellen zu Wärmepumpe\, Hydraulik und Gebäudetechnik.Andreas Wimmeralpha innotec / ait-deutschland GmbH    Andreas Wimmer ist Projektmanager Energiekonzepte bei ait/ alpha innotec. Sein Schwerpunkt liegt auf praktikablen\, energieeffizienten Wärmepumpen- und Quartierslösungen – von der passenden Wärmequelle über Großwärmepumpen und Kaskaden bis zur Systemintegration.Dipl.-Ing. Dr. Markus LeebLINK3 GmbH – operative Geschäftsführung\, CTO & Head of R&D    Markus Leeb ist Experte für klimaneutrale Gebäude\, Energieflexibilität und thermische Speicherung. Bei LINK3 verantwortet er Technik und Entwicklung und zeigt\, wie Schichtenspeicher\, Warmwasserbereitung und Hydraulik zu einer kompakten\, energieeffizienten Gesamtlösung werden. \n  \nZielgruppe\nPlaner und Fachplaner TGA/HLS\, Energieberater\, Architekten mit TGA-Schnittstelle\, Projektentwickler sowie technische Entscheider bei Wohnungsunternehmen und Bestandshaltern. Vorausgesetzt werden grundlegende Kenntnisse der Wärmeversorgung; die Veranstaltung ist bewusst system- und praxisorientiert statt produktdetail-lastig.  \n  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \n  \nUnterrichtsform\nOnline über MS-Teams  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 2 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 2 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 2 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \nSonstiges\nProgrammlogik: Die drei Beiträge sind ausdrücklich als gemeinsame Systemlösung aufgebaut – nicht als drei voneinander getrennte Produktvorträge.Max Bögl bringt die serielle Wärmequellen-/Technikzentrale und Speicherlogik ein; alpha innotec die Wärmepumpen- und Regelungsebene; LINK3 die effiziente Speicherhydraulik und Warmwasserbereitung.Aktualitätsbezug Max Bögl: Der Luft-Eisspeicher Bögl wurde im Juli 2026 mit dem Bayerischen Energiepreis in der Kategorie „Gebäude als Energiesystem\, Liegenschaftskonzept“ ausgezeichnet; hervorgehoben wurden serielle Vorfertigung\, Energiespeicher\, Wärmepumpe und modulare Bauweise. \n 
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SUMMARY:Die neue Bundesförderung effiziente Gebäude BEG und  Klimafreundlicher Neubau KFN KNN   aktueller Stand und Anwendung in der Praxis
DESCRIPTION:Aktuelle Förderprogramme sicher anwenden\, Förderpotenziale optimal ausschöpfen und typische Fehler vermeiden\nDer Nutzen im Überblick\nSie erhalten einen praxisnahen Überblick über die aktuellen BEG-\, KFN- und KNN-Förderprogramme und erfahren\, wie Sie Fördermöglichkeiten rechtssicher nutzen\, Förderquoten maximieren und typische Stolperfallen bei Antragstellung und Nachweisen vermeiden. \nInhalte \nBei der Förderung für Gebäude – sowohl beim Neubau wie bei der Sanierung – und für erneuerbare Energien wurden umfangreiche Änderungen eingeführt und Schwerpunkte neu gesetzt. Die neuen Förderbedingungen sind zum 21. Juli 2026 in Kraft getreten.Für die Neubauförderung KFN ist Fördervoraussetzung die Lebenszyklusanalyse LCA oder das Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude QNG. Für die Förderung von Einzelmaßnahmen BEG EM wurden die Fördersätze geändert\, zumeist gesenkt. Die technischen Anforderungen an die geförderten Anlagen sind angepasst worden. Die Förderquote bei Maßnahmen in der Gebäudehülle und Anlagentechnik erhöht sich um 5%\, wenn vorab ein Sanierungsfahrplan iSFP erstellt und umgesetzt wird für den Betrag\, der 30.000 EUR übersteigt. Der Bonus für Worst-Perfomance-Buildings wurde auch auf Einzelmaßnahmen erweitert\, wenn ein iSFP bzw. ein Sanierungsfahrplan NWG umgesetzt wird. Die Förderung von Komplettsanierungen zum Effizienzhaus wurde abgesenkt\, die Boni für serielles Sanieren in Verbindung mit Nachhaltigkeit erhöht. Erneuerbare Energien sind jetzt Fördervoraussetzung. Die Möglichkeit\, Effizienzhaus und Einzelmaßnahmen zu kombinieren\, wurde gestrichen. Der Bund hat die BEG-Zentralseite geschalten: www.energiewechsel.de/beg. Für das Förderprogramm sind noch rund 12 Mrd. EUR eingeplant.Weiterhin ist die Baubegleitung bei Nichtwohngebäuden und Wohngebäuden verpflichtend und wird zudem mit 50% (bis zu 20.000 € je Gebäude) gefördert. Die Erstellung von Energiekonzepten bei Nichtwohngebäuden – sowohl im Neubau wie bei der Sanierung – wird mit bis zu 4.000 Euro je Gebäude gefördert\, sowohl für Kommunen\, gemeinnützige Institutionen und KMUs. Die Förderung für die Heizung wird gesenkt und Schritt für Schritt in den nächsten 3 Jahren rundhalbiert. Der Einkommensbonus sowie Klimageschwindigkeits-Bonus für selbstgenutzte Wohngebäudebeim Austausch alter Öl-\, Gas- oder Elektroheizungen wird abgesenkt und eingeschränkt. Die technischen Anforderungen an die geförderten Anlagen sind verschärft worden. Im Vortrag von Klaus Lambrecht werden Sie einen umfassenden Überblick über die aktuellen Fördermöglichkeiten für Wohn- und Nichtwohngebäude erhalten und erfahren aus der Praxis heraus\, was Sie konkret beachten müssen\, um Fördergelder sinnvoll zu nutzen. \nBundesförderung effiziente Gebäude BEG und Klimafreundlicher Neubau KFN KNN:• Übersicht über die aktuellen BEG Förderprogramme für Wohn- und Nichtwohngebäude• Neuerungen in der Förderung für Gebäude\, Anlagentechnik\, Erneuerbaren Energien und Nachhaltigkeit• Nachweisverfahren und Anforderungen an die aktuellen KfW-Effizienzhaus Standards beim Neubau und Komplettsanierung• Was muss bei Erweiterungen oder Ausbauten beachtet werden? • Abgrenzung von Wohn- und Nichtwohngebäuden• Unter welchen Bedingungen ist eine Kombination unterschiedlicher Förderprogramme möglich?• Was ist besser: KfW\, BAFA\, L-Bank oder doch steuerliche Abschreibung? • Die eingeschränkte Wahlfreiheit: Kredit oder Zuschuss – Unterschiede bei Neubau und Sanierung• Welche Nachweise müssen erbracht werden?• Jung kauft Alt: neue Förderung von Familien mit Sanierungsabsicht• Neue Förderung beim Umbau von Nichtwohngebäuden zum Wohnen• Die neuen Anforderungen aus dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG)• Das Förderprogramm Klimafreundlicher Neubau KFN und Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment KNN• Die Welt der Boni: Welche Voraussetzungen gelten es für den WPB-\, EE-\, NH- und iSFP-Bonus? • Die Heizungsförderung mit Klimageschwindigkeits-Bonus und Einkommensbonus• Baubegleitung und Einbindung von Energie-Effizienz-Expert:innen• Den Sanierungsfahrplan iSFP und SFP-NWG im Rahmen der Förderung optimal einsetzen• Geförderte Energieberatung Wohngebäude (www.bafa.de/ebw) und NWG (www.bafa.de/ebn) • Verfahrensabläufe\, Optionen und Fristen bei BEG EM\, BEG WG und BEG NWG – wann ist welcher Antrag zu stellen? Welche Übergangsfristen gibt es?© ECONSULT Klaus Lambrecht • Buchenweg 12 • D-72108 Rottenburg •  www.solaroffice.de 08/26 2• Was ist förderschädlich? Wo liegen die Fallen? Was darf ich nie versprechen?• Navigationshilfen und FAQs• Fragerunde \nIhr Dozent\nKlaus LambrechtDiplom-Physiker; Partner der ECONSULT\, Rottenburg und StuttgartEr ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWE zur aktuellen GEGNovelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Zahlreiche Fachpublikationen (www.solaroffice.de/publikationen).© ECONSULT Klaus Lambrecht • Buchenweg 12 • D-72108 Rottenburg •  www.solaroffice.de 06/26 2Er lehrt an der Hochschule Rottenburg und der Technischen Hochschule Köln. Weitere Infos unter www.solaroffice.de. Dauer: 4 UE \nZielgruppe\n\nEnergieberater:innen und Energie-Effizienz-Expert:innen (EEE)\, die Förderanträge begleiten und Sanierungsfahrpläne (iSFP) erstellen.\nArchitekt:innen und Bauingenieur:innen\, die Neubauten und Sanierungen nach BEG-\, KFN- und KNN-Standards planen.\nFachplaner:innen für TGA\, Heizungs-\, Klima- und Gebäudetechnik\, die förderfähige Anlagentechnik auslegen.\nBauunternehmen und Generalunternehmer\, die förderfähige Bau- und Sanierungsmaßnahmen umsetzen.\nHandwerksbetriebe aus den Bereichen Heizung\, Sanitär\, Klima\, Dämmung\, Fenster und Dach\, die ihre Kunden zu Fördermöglichkeiten beraten.\n\nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Wärmepumpen-Lehrgang: Planung (P) von Wärmepumpenanlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern nach VDI 4645 -1
DESCRIPTION:Planung (P) von Wärmepumpenanlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern nach VDI 4645 -1\nDer Nutzen im Überblick\nWärmepumpen sind ein starker Wachstumsmarkt\, infolge dessen nimmt auch der Bedarf an kompetenten Planern und Installateuren immer weiter zu. \nDie 2-tägige Schulung nach der VDI-Richtlinie 4645 behandelt die Planung von elektrischen Wärmepumpenanlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern und die erforderlichen Schritte\, von der Voruntersuchung und Konzepterstellung bis zur Detailplanung. Sie gibt Hinweise zu empfohlenen hydraulischen Schaltungen\, zur Dimensionierung von Anlagenkomponenten\, zur Dokumentation\, zur Inbetriebnahme der Anlage und Unterweisung des Betreibers und auch zur Kostenbetrachtung. Im Anhang der Richtlinie sind Checklisten und Beispiele zur Unterstützung der Vorgehensweise bei der Planung enthalten. Auch das sinnvolle Zusammenwirken mit anderen Anlagenbauteilen\, wie weiteren Wärmeerzeugern\, Wärmespeicherung\, Verteilung und Übergabe\, sowie der Einsatz der Fotovoltaik wird mit betrachtet. \nNach Beendigung des Lehrgangs erhält der Teilnehmende eine Bescheinigung. Diese Teilnahmebescheinigung berechtigt die Teilnahme an der Online-Prüfung gemäß VDI 4645 Blatt 1. Die Prüfung kann direkt im Anschluss an die Schulung- oder innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten nach der Schulung Online stattfinden. Nach bestandener Online-Prüfung erhält der Teilnehmende den Qualifikationsnachweis „Sachkundiger für Wärmepumpen nach VDI 4645 für Planung“. \nInhalte\n\nArten und Funktionsprinzip der Wärmepumpe\nBilanzgrenzen und Effizienzbetrachtungen\nZuständigkeiten – ECU\, Behörden\, Bergamt\, Handwerk\, Planung\nGrundlagenermittlung und Detailplanung\nDimensionierung der Wärmepumpe\nBetriebsweise / Auswahl der Betriebsweise\nWärmespeicher und deren Dimensionierung\nNutzung der Solarenergie\nWärmequellen\nAnlagenkonzept\nAngebotserstellung\nInstallation mit Praxisbeispielen\nDetailplanung der Komponenten und der Gesamtanlage\nInbetriebnahme und Unterweisung\nInspektion und Wartung der Anlage\n\nIhr Dozent\nHerr Thomas Miksch \nZielgruppe\nFachleute der beteiligten Gewerke sowie Energieberater\, Architekten\, Anlagenersteller\, Fachhandwerker. Eine Ausbildung als Meister\, Techniker oder Ingenieur in der Wärme-\, Kälte-\, Raumluft-\, Sanitär- oder Elektrotechnik wird vorausgesetzt. Alternativ wird eine mehrjährige verantwortliche Tätigkeit im Bereich der Beratung\, der Planung\, die Errichtung und der Instandhaltung von derartigen Anlagen anerkannt. \nDie erfolgreiche Teilnahme an der Schulung Kategorie P qualifiziert den Teilnehmer für verantwortliche Tätigkeiten im Bereich der Planung\, Beratung und den Betrieb von Warmwasser-Heizungsanlagen\, sowie die Durchführung von Arbeiten\, wie sie im Rahmen von Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten von mit Elektro-Wärmepumpen zu betreibenden oder betriebenen Warmwasser-Heizungsanlagen und Anlagen der dazugehörigen Wärmequelle(n) anfallen. \nZertifikate bei Teilnahme\nNach Beendigung des Lehrgangs erhält der Teilnehmende eine Bescheinigung. Diese Teilnahmebescheinigung berechtigt die Teilnahme an der Online-Prüfung gemäß VDI 4645 Blatt 1. Nach bestandener Online-Prüfung erhält der Teilnehmende den Qualifikationsnachweis „Sachkundiger für Wärmepumpen nach VDI 4645 für Planung“. \nDie Teilnehmerbescheinigung mit den dena-Punkten erhalten Sie schnellstmöglich nach dem Seminar. Da es bei der Bepunktung durch die dena zu Verzögerungen kommen kann\, bitten wir um etwas Geduld! \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nTermine: 27.10.2026 und 28.10.2026 \nWichtig: Geben Sie bei der Anmeldung im Feld „Anmerkungen“\, folgende für die Schulung und Prüfung relevante Daten ein: \n– Ihr Geburtsdatum– Persönliche E-Mail-Adresse– Name delegierendes Unternehmen (wenn Sie über Ihre Firma zur Schulung entsendet werden)– Anschrift des delegierenden Unternehmens oder Privatanschrift \nBitte beachten Sie auch die Hinweise zur Verarbeitung personenbezogener Daten (s. Seitenende > „Weitere Informationen“) \nIm Preis inbegriffen: VDI 4645 Schulungsunterlagen\, Zugang für die Online-Prüfung\, Abnahme der Prüfung \nPrüfung: Die Prüfung kann direkt im Anschluss an die Schulung- oder innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten nach der Schulung Online stattfinden.  \nUnterrichtsform\nPräsenzveranstaltung \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 16 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 16 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 16 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \nSonstiges\nMit der Anmeldung werden die Teilnahmebedingungen von GIH Bayern e.V. akzeptiert. \n PDF-Dokument
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SUMMARY:BAYERISCHER FACHKONGRESS ENERGIEBERATUNG 2026
DESCRIPTION:Energieberatung im Wandel – Was jetzt für die Praxis zählt\nBereits jetzt können wir Ihnen versichern: Unser Kongress wird erneut zu den wichtigsten bayerischen Branchentreffs des Jahres gehören – praxisnah\, fachlich fundiert und mit vielen Möglichkeiten zur persönlichen Vernetzung.  \n\nGrußwort auf Ministerebene\nBesonders freut es uns\, dass Hubert Aiwanger\, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft\, Landesentwicklung ein offizielles Grußwort sprechen wird. Auch der GIH Bundesverband wird vertreten sein. \n\nEin Tag voller Fachwissen\nDie endgültige Agenda veröffentlichen wir in Kürze\, aber schon jetzt ist klar:Sie dürfen sich auf ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Fachvorträgen\, Praxisimpulsen und aktuellen Entwicklungen rund um Energieberatung\, Fördersystematik und Gebäudestrategien freuen.Der Kongress richtet sich an: \n\nEnergieberaterinnen und Energieberater\nPlanende und Architekturbüros\nHandwerksbetriebe\nKommunale Akteure\nAlle\, die Energiewende konkret gestalten wollen\n\nAttraktive Ausstellung unserer Fördermitglieder\nParallel zum Vortragsprogramm präsentieren sich unsere Fördermitglieder – überwiegend namhafte Hersteller und Anbieter aus dem Bereich Energieeffizienz\, Gebäudetechnik und Softwarelösungen. \nFür Sie bedeutet das: \n\nNeueste Produkte und Innovationen live erleben\nDirekter Austausch mit technischen Experten\nInspirationen für Ihre tägliche Beratungspraxis\nAttraktive Vorteile und Fachinformationen aus erster Hand\n\nNetzwerken\, das sich lohnt\nFür viele unserer Mitglieder ist der persönliche Austausch der wertvollste Teil:Ob in den Pausen\, beim Kaffee oder im Ausstellungsbereich – Sie knüpfen Kontakte\, erweitern Ihr Netzwerk und erleben die Verbandsarbeit auf Augenhöhe. \nFrühbucherrabatt – jetzt buchen lohnt sich\nWir möchten möglichst vielen Mitgliedern die Teilnahme ermöglichen. Daher bieten wir einen attraktiven Frühbucherrabatt von 20% an. \nIm Preis für Sie enthalten: \n\nZugang zu allen Vorträgen\nTeilnahme an der Podiumsdiskussion\nBesuch der Ausstellung\nNetzwerkgelegenheiten\nTagesverpflegung\nDENA-Punkte für Ihre Qualifikation\n\nEin Mehrwert\, der sich fachlich wie finanziell auszahlt. \nMelden Sie sich jetzt an!\nNutzen Sie den Frühbucherrabatt und sichern Sie sich frühzeitig Ihren Platz. Schon jetzt steht fest: Es wird ein Kongress\, der Ihre Arbeit nachhaltig bereichert. \nWir freuen uns sehr darauf\, Sie in Gunzenhausen persönlich begrüßen zu dürfen! \n  \n  \n  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nFreigegebene Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 6 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n \n PDF-Dokument PDF-Dokument
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LOCATION:Stadthalle Gunzenhausen\, Isle-Platz 1\, 91710 Gunzenhausen
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SUMMARY:Fachseminar mit Flib (Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e. V.): Dichte Gebäude und trotzdem gut gelüftet
DESCRIPTION:Luftdichtheits- und Lüftungskonzepte im Fokus von Gebäudeenergiegesetz und Bundesförderung für effiziente Gebäude – Feuchteschutz\, Mindestluftwechsel und Blower-Door-Messung praxisnah umgesetzt\nDer Nutzen im Überblick\nLuftdicht bauen ist mehr als die Dichtheit der Gebäudehülle prüfen. Auch wenn das GEG nur für neu zu errichtenden Gebäude eine dauerhaft luftundurchlässige wärmeübertragende Umfassungsfläche fordert\, muss auch für Maßnahmen nach BEG eine wärmebrückenreduzierte und luftdichte Ausführung gewährleistet werden\, egal ob Komplettmodernisierung oder Einzelmaßnahme. Zudem ist bei allen Maßnahmen auf eine Vermeidung von Tauwasserausfall und Schimmelpilzbildung durch Einhaltung des Mindestluftwechsels und des Mindestwärmeschutzes zu achten. \nIm Seminar sollen die Konsequenzen für Energieeffizienzexperten aufgezeigt werden. Was muss im Rahmen eines Luftdichtheitskonzepts alles gemacht werden? Wie sieht ein Lüftungskonzept aus und wie und unter welchen Randbedingungen kann damit der Feuchteschutz gewährleistet werden und dürfen dafür dann als Lüftungsmaßnahme auch die Fenster angesetzt werden? \nZiel ist es\, durch Vortrag und Diskussion die Themen Luftdichtheitskonzept\, Lüftungskonzept und Dichtheitsprüfung von Gebäuden (Blower-Door-Messung) verständlich zu erläutern \nInhalte \n– Anforderungen an die Luftdichtheit von Gebäuden– Wie dicht ist luftdicht?– Dichtheitsanforderungen in der BEG– Luftdichtheitskonzept– Lüftungskonzept– Arten der Dichtheitsprüfung der Gebäudehülle– Dichtheitsprüfung nach EnEV und GEG– Luftdichtheit und Lüftung in der Energiebedarfsberechnung– Anforderungen an den Prüfbericht \nIhr Dozent \nHerr Dipl. Ing. (FH) Oliver Solcher \nGeschäftsführer Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e.V.Inhaber Ingenieurbüro für WärmetechnikObmann im Normausschuss des NABau NA 005-56-93 AA LuftdichtheitObmann im Arbeitskreis STLB-Bau LB 075 UAK WohnraumlüftungLeitung des FLiB-Arbeitskreises LuftdichtheitskonzeptLeitung des Arbeitskreises im Normausschuss des NHRS NA 041-02-51 AA Lüftung von Wohnungen zur Überarbeitung der DIN 1946-6 Lüftung von Wohnungen \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberater\, Architekten und Ingenieure\, die Luftdichtheitskonzepte und Lüftungskonzepte erstellen bzw. die sich diesen Themen nähern möchten. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 8 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 8 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 8 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Arbeitszirkel "iSFP 2 für Wohngebäude in der Praxis" - So erstellen Sie sinnvolle Sanierungsfahrpläne für Ihre Kunden!
DESCRIPTION:Arbeitszirkel „iSFP 2 für Wohngebäude in der Praxis“  – So erstellen Sie sinnvolle Sanierungsfahrpläne für Ihre Kunden! \nDer Nutzen im Überblick\nNach dem Seminar können Sie an konkreten Beispielen aufzeigen\, wie man zielgerichtet und auskömmlich Sanierungsfahrpläne für Wohngebäude erstellt\, die den Beratungsempfänger in die Lage versetzen\, sinnvolle energetische Sanierungen anzugehen. \nSie erhalten im Arbeitszirkel nicht nur wertvolle Informationen\, mit welcher Strategie Wohngebäude optimal energetisch saniert und daraus belastbare Empfehlungen abgeleitet werden können\, sondern auch Feedback zu häufigen Fehlern bei der Ausstellung von Sanierungsfahrplänen (Verbrauchs-/Bedarfsabgleich\, Festlegung der Systemgrenzen\, An- und Ausbauten\, unterer Gebäudeabschluss/B’\, Kostenansätze\, Standard- und Typologiewerte\, vergessene Bauteile\, Zielzustand etc.) und wie diese vermieden werden können. \nInhalte\nIn diesem Arbeitszirkel stellt Ihnen der Dozent Klaus Lambrecht Muster-Sanierungsfahrpläne für Wohngebäude vor und erläutert\, wie welche Anforderung aus dem BAFA-Förderprogramm Energieberatung Wohngebäude umgesetzt wurde. \nDabei geht er auch auf die in der Evaluation festgestellten Schwächen bei Sanierungsfahrplänen ein:• Unzureichende Berücksichtigung der Nutzerwünsche\, Zielvorgaben und Fördermöglichkeiten.• Unzureichende Dokumentation.• Fehler hinsichtlich der energetischen Bewertung (Systemgrenze\, Bauteile\, Technik\, Eingabedaten) sowie Darstellung der Kosten und Wirtschaftlichkeit. \nDie Teilnehmenden haben zudem die Gelegenheit\, eigene Sanierungsfahrpläne vorzustellen und zu diskutieren.  \nThemen: \n• Anforderungen an Sanierungsfahrpläne• Neuerungen im iSFP 2 und im Prüfformular• Neuerungen bei den Förderprogrammen BEG und Rechenvorschriften nach DIN V 18599• iSFP-Bonus in der BEG• Vorstellung Muster-SFP und Prüfwerkzeuge• Vorstellung von iSPF der Teilnehmer• Analyse und Optimierung• Schlussfragerunde \nIhr Dozent\nDipl.-Phys. Klaus LambrechtECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartKlaus Lambrecht gehört zu den führenden Experten in der Energieplanung und Gebäudesimulation mit über 20jähriger Praxiserfahrung. Er ist Mitglied des Gutachterteams zur aktuellen GEG-Novelle für das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Sein Büro prüft Energieausweise im Auftrag der Vollzugsbehörde. Umfangreiche Evaluation von Sanierungsfahrplänen. Er lehrt an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Zahlreiche Publikationen\, u.a. „Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg“\, „GEG im Bild“\, „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“\, „Muster-SFP NWG“ und Kostentool für die energetische Gebäudesanierung. Infos und Publikationen unter www.solaroffice.de \nZielgruppe\nAussteller von Sanierungsfahrplänen iSFP für Wohngebäude \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nDauer: 4 UE \nProjekte\, die im Arbeitszirkel vorgestellt und besprochen werden sollen\, vorher beim Referenten anmelden unter Angabe des Arbeitszirkel-Termins.Bringen Sie dazu Ihr Notebook mit dem Bericht und Eingabe in Ihre Software mit. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nUnterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 0 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \nSonstiges\nInformationen vorab:• www.bafa.de/ebw• www.gebaeudeforum.de/realisieren/isfp/• www.solaroffice.de/publikationen
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SUMMARY:Start in die Energieberatung - Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit
DESCRIPTION:Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nZiel des Seminars ist es\, Energieberater*innen auf den neuesten Stand zu bringen\, damit sie Förderanträge fachlich korrekt und effizient begleiten können. Die Teilnehmenden erhalten einen tiefen Einblick in gesetzliche Anforderungen\, praxisrelevante Anwendungen und Nachweisführung. \nWichtiger Hinweis: > Dieses Seminar ist keine Existenzgründer-Beratung  \nInhalte\n1. Einstieg in die Energieberatung – Was brauche ich alles?2. Software – Welche brauche ich & Welche passt zu mir?3. Versicherung – Welche brauche ich & Worauf muss ich achten?4. Stundensatz & Preisfindung5. Kundenakquise6. Erstgespräch mit dem Kunden7. Angebot & Vertrag – Was muss rein?8. Vertragsbedingungen\, Widerrufserklärung etc.9. Berechnungen – Was ist die Richtige Herangehensweise an meine Projekte?10. Förderung – Wer stellt den Antrag etc.?11. Baubegleitung – Was ist muss und was ist Plus?12. Fragen & Antworten (FAQ) \nIhr Dozent\nAndreas KolbFachgebiet: Heizung• Heizungs- & Sanitärmeister • Gebäudeenergieberater WG /NWG • Fachkraft für Differenzdruckmesstechnik • Fachplaner für Lebenszyklusanalysen LCA  \nZielgruppe\nEnergieberater\, die gerade den Start in die Selbständigkeit planen \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Wärmepumpen-Heizanlagen in Gebäuden
DESCRIPTION:Planung\, Bewertung und Beratung zum effizienten Einsatz von Wärmepumpen in Neubau und Bestand\nDer Nutzen im Überblick \nDie Teilnehmenden erhalten einen fundierten Überblick über Einsatzmöglichkeiten\, Grenzen und Systemkonzepte von Wärmepumpen in der Gebäudeheizung. Sie lernen\, unterschiedliche Wärmequellen und Wärmeübergabesysteme technisch und energetisch zu bewerten und geeignete Anlagenkonzepte für Neubauten sowie Bestandsgebäude zu entwickeln. Dabei werden typische Fragestellungen aus der Beratungspraxis behandelt\, etwa zur Trinkwassererwärmung\, zu bivalenten Systemen oder zum Austausch bestehender Wärmeerzeuger. Zudem wird vermittelt\, wie Wärmepumpen korrekt im Energieausweis berücksichtigt werden. Nach dem Seminar sind die Teilnehmenden in der Lage\, fundierte Empfehlungen für Wärmepumpen-Heizanlagen zu geben und realistische\, praxistaugliche Lösungen für unterschiedliche Gebäudesituationen zu entwickeln. \nInhalte \nTeil 1 am 12.10.26: Grundlagenwissen zum Einsatz von Wärmepumpen in der Gebäudeheizung \n– Bauarten von Wärmepumpen aus Sicht Wärmequellen– Einsatzgrenzen (Wärmequellen\, Wärmeübergabesystem im Gebäude\, Schall\, …) \nTeil 2 am 14.10.26: Beratungsansätze für Wärmepumpen-Heizanlagen im Neubau \n– Konstellationen Wärmequelle / Wärmeübergabesystem– Besonderheit Trinkwassererwärmung– Wärmepumpe im Energiepass \nTeil 3 am 16.10.26: Beratungsansätze für Wärmepumpen-Heizanlagen im Gebäudebestand– Konstellationen Wärmequelle / Wärmeübergabesystem– Bivalente Systeme: wann sinnvoll– Problemstellungen beim Ersatz alter Wärmeerzeuger– Besonderheit Trinkwassererwärmung– Wärmepumpe im Energiepass \nIhr Dozent \nHerr Dipl.-Ing. Harald Fonfara \n\nStudium an der TU Dresden von 1973 – 1977\, Abschluss als Dipl.-Ing. der Technischen Gebäudeausrüstung\nErste Berufsjahre „im Fach“ in der Planung von TGA-Systemen aller Art\n1984 Übersiedlung in die damalige BRD\nVon 1985 bis 2016 Tätigkeit bei Fa. Kermi in Plattling\, anfänglich als Leiter Kundendient\, später Leiter von Entwicklungsteams Heiztechnik und Leiter Patentabteilung (in diese Zeit fielen die Entwicklung des X2-Heizkörpers sowie die Sortimentserweiterungen um Flächenheizung und Wärmepumpe)\nSeit 2001 bis heute in zahlreichen VDI- und DIN-Gremien innerhalb des TGA-Fachs aktiv (u. a. VDI 2035\, VDI 2073\, VDI 4645\, VDI 4657\, VDI 6030\, VDI 6036\, VDI 6044\, EN 12828\, EN 14336/EN 15450\, DINspec – Hydraulischer Abgleich\, usw.)\nSeit 2016 vornehmlich beratend tätig für Themenstellungen der Heizungstechnik\n\nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Bauleiter\, Handwerksbetriebe sowie Anfänger\, die in die Thematik einsteigen \nZertifikat bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 9 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 9 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 9 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Sommerlicher Wärmeschutz nach der DIN 4108-2: Grundlagen und Nachweisverfahren
DESCRIPTION:Sommerlicher Wärmeschutz\nDer Nutzen im Überblick\nDer gegenwärtig verbindliche Standardnachweis für den sommerlichen Wärmeschutz in neu gebauten\, natürlich klimatisierten Gebäuden ist wesentlich\, um das Überhitzungsrisiko zu minimieren und Mindeststandards für das Raumklima sicherzustellen. Die aktuelle Norm DIN 4108-2 (2013) behält die prinzipiellen Nachweisverfahren ihrer Vorgänger bei und erlaubt zwei Methoden: das Sonneneintragskennwertverfahren und die thermische Simulation. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.Auch wenn dem Planer diese Methoden zur Verfügung stehen\, ist er verpflichtet\, geeignete Maßnahmen für den sommerlichen Wärmeschutz zu ergreifen. Auf eine alleinige Normerfüllung kann er sich nicht verlassen. Planer müssen funktionierende Gebäude schaffen\, die den anerkannten technischen Regeln entsprechen. Dies ist besonders herausfordernd aufgrund der modernen Bauweisen mit großen Fensterflächen und Leichtbauweise.Das Ziel des Seminars ist es\, einen umfassenden Überblick über die Grundlagen und Nachweisverfahren des sommerlichen Wärmeschutzes zu bieten\, einschließlich der Einflüsse von baulichen Gegebenheiten wie Verglasung und Sonnenschutz. \nInhalte \nGrundlagen1.    Grundlagen des sommerlichen Wärmeschutzesa.    Klimatische Grundlagenb.    Gebäudetechnische Grundlagenc.    Raumklimatische Anforderungen2.    Bilanzierungsverfahren \nRechtliche Aspekte1.    Nachweisverfahrena.    Sonneneintragskennwerteverfahren (DIN 4108-2)b.    Simulationsnachweis (DIN 4108-2)2.    Rechtliche Aspekte \nPraktische Beispiele1.    Sonneneintragsverfahren2.    Simulationsverfahren3.    Vergleich der Verfahren \nIhr Dozent \nVita Hr. Dr. SchmidtDr. Simon Schmidt ist Leiter der Abteilung Hygrothermik am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP. In dieser Funktion verantwortet er die strategische Ausrichtung der Abteilung und baut ein starkes\, weltweites Netzwerk von Forschungspartnern und Industriekunden auf. Vor dieser Tätigkeit war Herr Schmidt stellvertretender Leiter des Lehrstuhls für Bauphysik an der Technischen Universität München\, wo er die Verwaltungs- und Lehrtätigkeit koordinierte. Er promovierte an der Technischen Universität München zum Thema gekoppelte thermisch\, energetische und ökonomische Simulation. Seit 2017 ist er am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP beschäftigt. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Ingenieure und Fachplaner. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 8 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 8 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 8 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:KI in der Praxis  Effizienter Arbeiten für Energieberater
DESCRIPTION:Effizienter Arbeiten für Energieberater\nDer Nutzen im Überblick\nEnergieberatung erfordert präzise Kommunikation\, fundierte Analysen und überzeugende Präsentationen. Künstliche Intelligenz kann hier gezielt unterstützen\, indem sie Arbeitsprozesse beschleunigt\, Informationen effizient strukturiert und visuelle Darstellungen auf ein neues Level hebt. \nDieser Vortrag zeigt\, wie KI als intelligentes Werkzeug für die tägliche Arbeit genutzt werden kann – von der automatisierten Texterstellung für Beratungsberichte über optimierte Präsentationen bis hin zu fundierten Recherchen für aktuelle Förderprogramme und technische Innovationen. \nLernen Sie praxisnah\, welche KI-Tools sich am besten eignen\, wie Sie durch effektive Prompting-Techniken präzisere Ergebnisse erzielen und wie KI Ihre Kommunikation und Strategiearbeit als Energieberater:in verbessern kann. \nNutzen Sie die Gelegenheit\, KI als hilfreichen Assistenten für die Energieberatung kennenzulernen – für effizientere Abläufe\, überzeugende Analysen und eine professionelle Kundenkommunikation. \nInhalte \n\nDie nützlichsten KI-Tools für Energieberater\nBessere Texte mit KI erstellen (Berichte\, Angebote\, Kundenkommunikation)\nPrompting-Techniken für präzisere Ergebnisse\nKI als Sparringspartner für Strategie & Energieeffizienzplanung\nRecherchearbeit mit generativer KI optimieren (Förderprogramme\, technologische Entwicklungen)\nVisuelle Inhalte mit KI gestalten (Präsentationen\, Infografiken & Kundenbroschüren)\n\nIhr Dozent \nHerr Alexander PinkerInnovation-Profiler\, Zukunftsstratege & KI-Experte \nDer Innovation-Profiler und Future Strategist berät seit vielen Jahren Unternehmen zu Themen der digitalen Transformation. Seine erfrischende und humorvolle Art ermöglicht es ihm\, komplexe Themen auf leicht verständliche Art und Weise zu vermitteln. Während seines Studiums gründete er die „Medialist Innovation Group”\, die sich heute auf Trendscouting und Digital Mindsetting fokussiert sowie als Nachrichtenplattform und Medienunternehmen multimedial über aktuelle Entwicklungen berichtet. Sein Beratungsunternehmen „AP Innovation-Profiling”\, berät Kunden zum Thema künstliche Intelligenz\, Zukunftsforschung und digitale Strategien. Sein Unternehmen „innovate! communication“ ist eine Agentur für Innovationsmarketing und crossmediale Branding-Strategien. Pinker ist Autor von fünf Büchern zu Innovationen in Trends im Bereich Handel\, Logistik und New Work. Ein Buch zum praxisnahen Einsatz zur KI ist aktuell beim Verlag. Er ist Dozent an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt\, an der Hochschule Ansbach und an der Hochschule Fresenius für die Themen Innovation\, Organisation und Trends. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 3 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 3 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 3 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/in-planung-ki-in-der-praxis-%c2%96-effizienter-arbeiten-fuer-energieberater/
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SUMMARY:Kooperationsveranstaltung: Serielle Wärmelösungen für den Geschosswohnungsbau
DESCRIPTION:Modulare Heizzentralen\, Wärmequellen und Systemintegration praxisnah gedacht\nDer Nutzen im Überblick\nDie Teilnehmenden verstehen\, wie Wärmequelle\, Wärmepumpe\, Speicherhydraulik und serielle Technikzentrale als Gesamtsystem zusammenspielen.Sie können unterschiedliche Wärmequellen (Luft\, Eisspeicher/Sole\, Wasser und Abwärme) für Mehrfamilienhäuser und größere Bestände technisch einordnen.Sie erhalten konkrete Planungsimpulse zu Hydraulik\, Betriebsstrategie\, Skalierung\, Platzbedarf\, Energieeffizienz und wirtschaftlicher Umsetzung.Praxisbeispiele zeigen\, wie standardisierte und vorgefertigte Komponenten Schnittstellen reduzieren und Projekte schneller plan- und realisierbar machen. \nInhalte \nDramaturgie: vom gemeinsamen Systembild über Wärmequelle und Wärmepumpentechnik bis zur platz- und energieeffizienten Hydraulik/Warmwasserbereitung. \n Fachliche Schwerpunkte• Beheizung von Geschosswohnungsbau\, Mehrfamilienhäusern\, Quartieren und größeren Gebäudebeständen – Neubau und Sanierung.• Serielle Heizcontainer-/Technikzentralenlösungen und standardisierte Hydraulikschnittstellen für kürzere Planungs- und Montagezeiten.• Wärmequellen intelligent kombinieren: Umgebungsluft\, Eisspeicher/Sole\, Erdreich bzw. Wasser sowie industrielle oder gebäudeseitige Abwärme.• Betriebsstrategien für Heizen und Kühlen\, Lastverschiebung\, PV-/Power-to-Heat-Nutzung und bedarfsgerechte Regelung.• LINK3-Fokus: hohe Temperaturschichtung zur Reduktion unnötiger Wärmepumpenarbeit; kompakte Anlagenhydraulik durch integrierte Funktionen. Für Großanlagen ist POWERLINK modular/kaskadierbar; ein Speicher kann bis zu 36 Wohneinheiten mit Warmwasser versorgen.• Praxis- und Wirtschaftlichkeitsblick: Flächenbedarf\, Genehmigung\, Schall\, Wartung\, Energieverbrauch\, Systemtemperaturen und sinnvolle Standardisierung. \n  \nIhre Dozenten\nFlorian CzerwekFirmengruppe Max BöglGruppenleiter Luft-Eisspeicher Bögl    Florian Czerwek ist bei der Firmengruppe Max Bögl im Umfeld erneuerbarer Energien tätig. Im Seminar ordnet er den Luft-Eisspeicher Bögl als seriell vorgefertigtes\, modulares Wärmequellensystem ein und zeigt die Schnittstellen zu Wärmepumpe\, Hydraulik und Gebäudetechnik.Andreas Wimmeralpha innotec / ait-deutschland GmbH    Andreas Wimmer ist Projektmanager Energiekonzepte bei ait/ alpha innotec. Sein Schwerpunkt liegt auf praktikablen\, energieeffizienten Wärmepumpen- und Quartierslösungen – von der passenden Wärmequelle über Großwärmepumpen und Kaskaden bis zur Systemintegration.Dipl.-Ing. Dr. Markus LeebLINK3 GmbH – operative Geschäftsführung\, CTO & Head of R&D    Markus Leeb ist Experte für klimaneutrale Gebäude\, Energieflexibilität und thermische Speicherung. Bei LINK3 verantwortet er Technik und Entwicklung und zeigt\, wie Schichtenspeicher\, Warmwasserbereitung und Hydraulik zu einer kompakten\, energieeffizienten Gesamtlösung werden. \n  \nZielgruppe\nPlaner und Fachplaner TGA/HLS\, Energieberater\, Architekten mit TGA-Schnittstelle\, Projektentwickler sowie technische Entscheider bei Wohnungsunternehmen und Bestandshaltern. Vorausgesetzt werden grundlegende Kenntnisse der Wärmeversorgung; die Veranstaltung ist bewusst system- und praxisorientiert statt produktdetail-lastig.  \n  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \n  \nUnterrichtsform\nOnline über MS-Teams  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 2 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 2 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 2 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \nSonstiges\nProgrammlogik: Die drei Beiträge sind ausdrücklich als gemeinsame Systemlösung aufgebaut – nicht als drei voneinander getrennte Produktvorträge.Max Bögl bringt die serielle Wärmequellen-/Technikzentrale und Speicherlogik ein; alpha innotec die Wärmepumpen- und Regelungsebene; LINK3 die effiziente Speicherhydraulik und Warmwasserbereitung.Aktualitätsbezug Max Bögl: Der Luft-Eisspeicher Bögl wurde im Juli 2026 mit dem Bayerischen Energiepreis in der Kategorie „Gebäude als Energiesystem\, Liegenschaftskonzept“ ausgezeichnet; hervorgehoben wurden serielle Vorfertigung\, Energiespeicher\, Wärmepumpe und modulare Bauweise. \n 
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SUMMARY:Richtiges Heizen und Lüften von Aufenthaltsräumen zur Vermeidung von Hygieneproblemen
DESCRIPTION:Vermeidung von Hygieneproblemen unter Berücksichtigung der Bausubstanz\nDer Nutzen im Überblick\nZentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung werden von der Lüftungsindustrie als beste Lösung für die Wohnungslüftung beworben. Allerdings sind solche Anlagen im Gebäudebestand nur selten vorhanden oder nachrüstbar. Hier wird i.d.R. auf die Fensterlüftung gesetzt. Die meisten Experten raten dabei zur sog. Stoßlüftung\, da diese als besonders Energie sparend angesehen wird. Die Stoßlüftung unterscheidet sich in ihrer Wirkung stark vom Betrieb einer kontinuierlich laufenden mechanischen Lüftungsanlage. Wie gut die Stoßlüftung zur Regulierung der Raumluftfeuchte funktioniert und wie häufig die Fenster zu öffnen sind\, um eine hohe Raumluftqualität zu erreichen\, wird in diesem Seminar genauer beleuchtet. Außerdem wird auch auf die Herausforderungen bei einer Teilbeheizung von Wohngebäuden und auf den optimalen Bereich der Raumluftfeuchte in Abhängigkeit vom Dämmstandard der Gebäudehülle eingegangen. \nInhalte\n– Hygienischer Raumluftfeuchtebereich in Abhängigkeit vom Dämmstandard der Gebäudehülle.– Zusammenspiel von Feuchteproduktion und Feuchtepufferung in Wohnräumen mit der der Lüftung durch Infiltration und Fensteröffnen oder mithilfe von Lüftungsanlagen.– Einfluss von Teilbeheizung und intermittierendem Heizbetrieb auf die Feuchte im Raum.– Raumluftfeuchtebedingungen und Schimmelpilzrisiko im Altbau vor und nach einem Fensteraustausch mit oder ohne zusätzliche Dämmmaßnahmen. \nIhr Dozent\nProf. Dr.-Ing. Hartwig M. Künzel war von 1987 bis 2026 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) und dort von 1994 bis 2025 Leiter der Abteilung Hygrothermik. Aus seiner Dissertation im Fachbereich Bauingenieurwesen der Universität Stuttgart 1994 ist das heute weltweit angewandte hygrothermische Simulationsmodel WUFI® hervorgegangen. Hartwig Künzel ist Mitglied in Sachverständigenausschüssen des DIBT sowie in Arbeitsgruppen der WTA und leitete 12 Jahre lang den deutschen Normungsausschuss zum klimabedingten Feuchteschutz. Er lehrt als Honorarprofessor an der Universität Stuttgart klimagerechtes Bauen. Aufgrund seiner Beiträge zur internationalen Bauphysikforschung und Entwicklung wurde er von der American Society of Heating\, Refrigeration and Air-conditioning Engineers (ASHRAE) zum Fellow und von der Japanischen Gesellschaft für Heizung-\, Klima- und Sanitärtechnik (SHASE) zum Internationales Ehrenmitglied ernannt.  Dem Fachpublikum ist er durch zahlreiche Vorträge und über 450 nationale und internationale Publikationen und Konferenzbeiträge bekannt.  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n  \n \n 
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SUMMARY:Energieaudit DIN 16247-1 - "Energieaudits kompetent und erfolgreich durchführen"
DESCRIPTION:Machen Sie Energieeffizienz zu Ihrem Erfolgsfaktor!\nDer Nutzen im Überblick\nIn Zeiten steigender Energiekosten und zunehmendem Umweltbewusstseins ist die Energieeffizienz für Unternehmen jeder Größe von entscheidender Bedeutung. Ein professionelles Energieaudit nach DIN EN 16247-1 ist nicht nur eine gesetzliche Anforderung für viele Unternehmen\, sondern vor allem ein strategisches Instrument\, um verborgene Einsparpotenziale aufzudecken\, Betriebskosten nachhaltig zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. \nDieses Praxisseminar stattet Sie mit dem nötigen Know-how aus\, um Energieaudits kompetent und erfolgreich durchzuführen – von der Datenerfassung bis zur Erstellung eines fundierten Auditberichts. Werden Sie zum gefragten Experten für Energieeffizienz und begleiten Sie Unternehmen auf ihrem Weg in eine nachhaltige Zukunft! \nNach diesem Seminar sind Sie in der Lage\, Energieaudits nach DIN EN 16247-1 professionell und eigenständig durchzuführen.Sie erlernen: \n\nDen Zweck und die Ziele eines Energieaudits umfassend zu verstehen.\nDen Aufbau\, Umfang und die wesentlichen Inhalte der DIN EN 16247-1 detailliert zu kennen.\nDie Anforderungen an Auditoren zu erfüllen.\nDie Datenerfassung und Ortsbegehung (Audit) systematisch durchzuführen.\nDie Vorgehensweise und Problemstellungen bei der Durchführung eines Energieaudits souverän zu meistern.\nEinen Beratungsbericht im Rahmen eines Energieaudits professionell zu strukturieren und zu erstellen.\nDurch Übungen und Simulationen das erworbene Wissen direkt in die Praxis umzusetzen.\n\nInhalte\nEin Energieaudit ist ein systematisches Verfahren\, um ein umfassendes Verständnis des bestehenden Energieverbrauchsprofils von Gebäuden\, Betriebs- oder Industrieanlagen zu erlangen. Ziel ist es\, wirtschaftliche Energieeinsparmöglichkeiten präzise zu identifizieren und zu bewerten. Dieser Prozess mündet in einem detaillierten Bericht\, der die Ergebnisse festhält. Schwerpunkte eines Energieaudits sind dabei: \n\nProduktionsprozesse und -anlagen:Analyse des Energiebedarfs und Optimierungspotenziale.\nQuerschnittstechnologien:Effizienzsteigerung bei Beleuchtung\, Heizung\, Lüftung\, Kühlung\, Druckluft etc.\nTransport:Bewertung und Optimierung des Energieverbrauchs in Logistik und Fuhrpark.\nNutzerverhalten:Sensibilisierung und Motivation der Mitarbeiter für energiesparendes Handeln.\n\nIm Seminar wird umfassend Teil 1 der DIN EN 16247 behandelt\, der die grundlegenden Anforderungen für die Durchführung von Energieaudits festlegt. \nSeminarmethodik – von der Theorie zur praxisnahen Umsetzung \nDas Seminar legt großen Wert auf einen interaktiven und praxisorientierten Ansatz: \n\nFundierte Vorträge: Erfahren Sie alles über die Grundlagen\, allgemeinen Anforderungen\, fachlichen Bestandteile und Herausforderungen eines Energieaudits im Rahmen jeder Energieberatung.\nRealitätsnahe Simulationen: Die Teilnehmer durchlaufen den kompletten Ablauf eines Energieaudits anhand eines fiktiven Unternehmens. Unter Anleitung des Referenten führen die Teilnehmer die Simulationen selbst durch und analysieren gemeinsam die Ergebnisse.\nPraxisbeispiele und Fallstudien: Vertiefen Sie Ihr Beratungs- und Fachwissen durch die Analyse realer\, anonymisierter Daten\, Berechnungen und Bewertungen aus durchgeführten Energieaudits des Referenten.\n\nIhr Dozent\nHerr Michael Wühle \n \nMichael Wühle ist ein anerkannter Experte für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Er berät Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenordnungen\, Kommunen sowie Betriebe der Landwirtschaft und des Gartenbaus – von der Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzungsbegleitung. Sein umfangreiches Fachwissen teilt er regelmäßig in Sachbüchern\, Seminaren und Workshops. Als freiberuflicher Berater unterstützt er Unternehmen aktiv bei der Transformation hin zu Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität. \nErfahren Sie mehr über Michael Wühle auf seiner Homepage: https://nachhaltigkeit-management.de \nZielgruppe\nDieses Seminar richtet sich an alle\, die ihre Expertise im Bereich Energieeffizienz erweitern und praktische Fähigkeiten im Energieaudit erwerben möchten: \n\nEnergieberatende\, die erfolgreiche\, qualitativ hochwertige und förderfähige Energieberatungen für gewerbliche Unternehmen durchführen möchten.\nFacility-Manager und Energiekostenverantwortliche in Unternehmen\, die ihr Wissen über die Anforderungen und Prozesse eines Energieaudits vertiefen möchten.\nBetriebliche Energie-\, Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeauftragte\, um ihre internen Prozesse zu optimieren und fundierte Entscheidungen zu treffen.\n\nAnstatt der 80 UE genügt ein Fortbildungsnachweis über 16 UE (nicht älter als drei Jahre)\, wenn Sie bereits in der DENA-Kategorie „Nichtwohngebäude“ gelistet sind.\nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\n\nEin umfassendes Skript und Arbeitsunterlagen werden Ihnen zur Verfügung gestellt.\nEin Laptop kann hilfreich sein\, ist aber nicht zwingend notwendig.\n\nUnterrichtsform\nPräsenzunterricht \njeweils 09:00-16:30 Uhr \nHinweis zur dena-Anerkennung \nAnrechenbare Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 0 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 16 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 16 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \nHinweis zur Eintragung in die Kategorie DIN EN 16247 (bitte unbedingt lesen)\nDas dena-Regelheft für die Energieeffizienz-Expertenliste (EEE) sieht unter dem Punkt 21.1.2.2 Erleichterungen für bereits gelistete Experten vor\, die eine zusätzliche Listung in einer anderen Kategorie anstreben.  \nHier sind die Kernpunkte dieser Regelung: \n\nAnerkennung vorhandener Qualifikationen: Experten\, die bereits in einer bestimmten Kategorie (z. B. Bundesförderung für effiziente Gebäude – Nichtwohngebäude) gelistet sind\, müssen für eine neue Listung in einer ähnlichen Kategorie nicht den vollen Qualifikationsnachweis (80 UE NWG) erneut erbringen.\nVoraussetzung: Es muss der Nachweis über das Basismodul und das Vertiefungsmodul der entsprechenden Kategorie (z. B. Nichtwohngebäude) vorliegen.\nWegfall der Neuausbildung: Bereits eingereichte Qualifikationen\, Fortbildungen und Nachweise können für die neue Listung anerkannt werden\, wenn sie den Anforderungen der neuen Kategorie entsprechen.\nZiel: Die Regelung soll den administrativen Aufwand für Experten reduzieren\, die ihr Tätigkeitsfeld auf weitere Förderprogramme des Bundes (BAFA/KfW) ausdehnen wollen. \n\nDiese Erleichterung gilt primär für den Wechsel oder die Erweiterung zwischen den Kategorien Wohngebäude (WG) und Nichtwohngebäude (NWG) sowie innerhalb der verschiedenen Förderprogramme.  \n 
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/energieaudit-din-16247-1-energieaudits-kompetent-und-erfolgreich-durchfuehren/
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SUMMARY:Sanierung von Einrohrsystemen
DESCRIPTION:Analyse\, hydraulischer Abgleich und moderne Sanierungslösungen für Einrohr-Heizsysteme im Bestand\nDer Nutzen im Überblick \nDie Teilnehmenden erhalten ein fundiertes Verständnis für Aufbau\, Funktionsweise und Besonderheiten von Einrohr-Heizsystemen. Sie lernen\, typische hydraulische Zusammenhänge zu erkennen\, die Heizlast der versorgten Bereiche zu ermitteln und einen fachgerechten hydraulischen Abgleich durchzuführen. Darüber hinaus vermittelt das Seminar praxisnahe Lösungsansätze für die energetische Modernisierung solcher Anlagen – etwa bei geänderten Heizlasten nach Gebäudesanierungen\, bei der Anpassung von Systemtemperaturen oder bei der Integration von Wärmepumpen. Die Teilnehmenden sind dadurch in der Lage\, Einrohrsysteme technisch korrekt zu bewerten\, Sanierungsmaßnahmen sicher zu planen und praxistaugliche Optimierungskonzepte für Bestandsgebäude zu entwickeln. \nInhalte \nTeil 1 am 28.09.26: Einrohrsysteme – Grundlagen \n– Historie– Arten von Einrohrsystemen – Funktionsunterschiede– Hydraulische Schaltung – Ersatzschaltbild– Betrachtung des jeweils versorgten Bereiches  \nTeil 2 am 30.09.26: Hydraulischer Abgleich von Einrohrsystemen \n– Ermittlung Heizlast des jeweils versorgten Bereiches– Ermittlung Strangmassenstrom– Abgleichverfahren und Durchführung des Abgleichs  \nTeil 3 am 02.10.26: Modernisierung / Sanierungsansätze \n– Änderung der Heizlast nach Gebäudemodernisierung – Einfluss auf Hydraulischen Abgleich– Änderung der Systemtemperaturen (Wärmepumpe)– Änderung Heizkörpergrößen– Austausch der Regelarmaturen– Hydraulische Einbindung Wärmepumpe (Anschlussvarianten Pufferspeicher) \nIhr Dozent \nHerr Dipl.-Ing. Harald Fonfara \n\nStudium an der TU Dresden von 1973 – 1977\, Abschluss als Dipl.-Ing. der Technischen Gebäudeausrüstung\nErste Berufsjahre „im Fach“ in der Planung von TGA-Systemen aller Art\n1984 Übersiedlung in die damalige BRD\nVon 1985 bis 2016 Tätigkeit bei Fa. Kermi in Plattling\, anfänglich als Leiter Kundendient\, später Leiter von Entwicklungsteams Heiztechnik und Leiter Patentabteilung (in diese Zeit fielen die Entwicklung des X2-Heizkörpers sowie die Sortimentserweiterungen um Flächenheizung und Wärmepumpe)\nSeit 2001 bis heute in zahlreichen VDI- und DIN-Gremien innerhalb des TGA-Fachs aktiv (u. a. VDI 2035\, VDI 2073\, VDI 4645\, VDI 4657\, VDI 6030\, VDI 6036\, VDI 6044\, EN 12828\, EN 14336/EN 15450\, DINspec – Hydraulischer Abgleich\, usw.)\nSeit 2016 vornehmlich beratend tätig für Themenstellungen der Heizungstechnik\n\nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Bauleiter\, Handwerksbetriebe sowie Anfänger\, die in die Thematik einsteigen \nZertifikat bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 9 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 9 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 9 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Baubiologie in der Praxis: Wohngesund bauen mit der richtigen Baustoffauswahl
DESCRIPTION:Setzen Sie Ihr baubiologisches Wissen sinnvoll im Neubau und der Sanierung ein!\nDer Nutzen im Überblick\nWie gesund ein Gebäude über Jahrzehnte genutzt werden kann\, entscheidet sich an den Baustoffen\, die im Innenraum verbaut werden. Moderne Baumaterialien geben über lange Zeiträume Stoffe an die Raumluft ab\, die auf den ersten Blick unsichtbar bleiben\, aber erheblichen Einfluss auf die Gesundheit der Bewohnenden haben können. Es geht dabei nicht um die klassischen Altlasten wie Asbest oder PCB\, sondern um die alltäglichen Belastungen aus heute üblichen Innenausbau-Materialien. \nGleichzeitig sind Begriffe wie „ökologisch“\, „schadstoffarm“ oder „natürlich“ weder geschützt noch eindeutig\, und gängige Siegel sagen oft weniger aus\, als Planende vermuten.Dieses 8-UE-Seminar verbindet eine kompakte Einführung in die Baubiologie mit konkreter Baustoffpraxis für den Innenausbau. Im Fokus stehen Innenraumschadstoffe\, ihre Quellen in typischen Baumaterialien und die Tücken\, die bei der scheinbar einfachen Aufgabe „gesunde Baustoffe auswählen“ lauern. Greenwashing\, Zielkonflikte und übliche Missverständnisse werden klar benannt. \nInhalte \n– Baubiologie kompakt: Was sie leistet und wo sie im Planungsalltag ansetzt– Wohngesundheit: Wie Innenräume auf den Menschen wirken– Innenraumschadstoffe: Stoffgruppen\, Quellen und Aufnahmewege– Wirkungen auf den Menschen\, auch bei niedrigen Dosen– Kunststoffe im Innenausbau und ihre Rolle bei Emissionen– Tücken der Baustoffauswahl: Was Datenblätter\, Siegel und Werbeversprechen aussagen und was nicht– Baustoffe für den Innenraum im baubiologischen Vergleich– Zielkonflikte zwischen Ökologie\, Gesundheit\, Technik und Praxis– Greenwashing erkennen und einordnen– Entscheidungskriterien für die eigene Planungspraxis \nIhre Dozentin \nVita Dipl.-Ing. Ester Karl ist Bauingenieurin und Baubiologin IBN. Sie arbeitet seit einigen Jahren in der Bauherrenbildung und bietet praxisorientierte Kurse\, Bücher und Beratung rund um wohngesundes\, ökologisches und nachhaltiges Bauen und Sanieren an. Durch ihren Hintergrund in Bauingenieurwesen und ihre Spezialisierung auf Baubiologie vermittelt sie komplexe Inhalte anschaulich und interdisziplinär zwischen Technik\, Gesundheit und Umweltbewusstsein. \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen\, die ihre Projekte wohngesund umsetzen\, Baustoffe fundiert auswählen und Innenraumbelastungen bewusst vermeiden möchten. Vorkenntnisse in Baubiologie sind nicht erforderlich. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 7 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 7 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 7 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n  \n 
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SUMMARY:Info-Veranstaltung: Audit-Profi 2.0 - Vom Energieaudit zum strategischen Transformationsplan
DESCRIPTION:Sichern Sie sich das Expertenwissen für die neue Ära der Energieberatung!\nDer Nutzen im Überblick\n\nMaximale Zeitersparnis durch „Best Practice“\nHöhere Abschlussquoten dank umfassendem Wissen zum Energieaudit\nLangfristige Kundenbindung: Das Energieaudit als Sprungbrett für weitere Aufträge\nVorsprung durch Spezialisierung als Experte im „Energiepfad zur Nachhaltigkeit“\n\nInhalte \n•    Das Energieaudit nach DIN EN 16247-1 – weit mehr als eine lästige Pflicht für Nicht-KMU•    Die 3 Säulen Ihres Erfolgs als Energie-Auditor \n\nPräzision in der Analyse\nDie „Geld-Maschine“: Förderung & Wirtschaftlichkeit\nDer Pfad zur Nachhaltigkeit\n\n•    Der Werkzeugkasten des Energie-Auditors \n\nChecklisten für die Vor-Ort-Begehung\nGlossar\, Links & Handouts für Ihr nächstes Akquisegespräch\nBAFA-Prüfsicherheit\nKrisen-Management\n\n•    Warum dieses Seminar? \n\nAktualität inklusive Anforderungen der EED und des EnEfG\nLösungen aus der Auditor-Praxis\nEnergieaudit als lukratives Geschäftsmodell für Energieberater\nGIH-Akademie-Qualität\n\nIhr Referent\nHerr Michael Wühle \n \nMichael Wühle ist ein anerkannter Experte für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Er berät Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenordnungen\, Kommunen sowie Betriebe der Landwirtschaft und des Gartenbaus – von der Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzungsbegleitung. Sein umfangreiches Fachwissen teilt er regelmäßig in Sachbüchern\, Seminaren und Workshops. Als freiberuflicher Berater unterstützt er Unternehmen aktiv bei der Transformation hin zu Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität. \nErfahren Sie mehr über Michael Wühle auf seiner Homepage: https://nachhaltigkeit-management.de \nZielgruppe\nDiese Informationsveranstaltung richtet sich an alle\, die ihre Expertise im Bereich Energieeffizienz erweitern und praktische Fähigkeiten im Energieaudit erwerben möchten: \n\nEnergieberatende (auch in Ausbildung)\, die erfolgreiche\, qualitativ hochwertige und förderfähige Energieberatungen für gewerbliche Unternehmen durchführen möchten.\nFacility-Manager und Energiekostenverantwortliche in Unternehmen\, die ihr Wissen über die Anforderungen und Prozesse eines Energieaudits vertiefen möchten.\nBetriebliche Energie-\, Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeauftragte\, um ihre internen Prozesse zu optimieren und fundierte Entscheidungen zu treffen.\nQuereinsteiger und Interessierte\, die sich ein neues\, zukunftsträchtiges Betätigungsfeld erschließen möchten.\n\n  \nZertifikate bei Teilnahme\nohne Zertifikatsausstellung \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \n  \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nUnterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 0 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 0 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n  \n \n 
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SUMMARY:Vom Gebäudeenergiegesetz (GEG) zum Gebäudemodernisierungsgesetz  (GModG)  aktueller Stand und Auswirkung auf die Praxis
DESCRIPTION:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 – Auswirkungen auf die Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nDas neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) soll das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen und die Regeln für Energieeffizienz\, Sanierung und Förderung an die EU Gebäuderichtlinie EPBD anpassen.  \nWir beleuchten mit einem Blick in den Markt und aus den politischen Vorgaben heraus\, warum der Gesetzgeber umstellt\, welche Systematik dahintersteht und wie sich Aufgaben\, Nachweise und Anforderungen für die Beratung verändern. Und wie wir diese Änderungen im Kontext der Klimaschutzanforderungen im Gebäudesektor einzuordnen haben.Welche Fortschreibungen im GModG anstehen\, wird im Seminar aufgezeigt: Umstieg auf Gesamtprimärenergiebedarf\, Anforderungen an die Heizungen\, neue Energieausweise\, neue Effizienzklassen\, Nutzungspflicht für erneuerbare Energien\, Berücksichtigung von Photovoltaik\, Sanierungspflichten für NWG\, neue Referenzgebäude\, neue DIN/TS 18599\, um nur einige Neuerungen zu nennen. \nIm Seminar erfahren Sie\, was der aktuelle Stand zum GModG ist und wir können Ihre konkreten Fragen zu anstehenden Projekten besprechen.  \nInhalte Gebeäudeenergiegesetz (GEG) und Ausblick Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\nVom Gebäudeenergiegesetz GEG zum Gebäudemodernisierungsgesetz GModG \n– aktueller Stand der Fortführung des GEG zum GModG – Aufzeigen der Unterschiede– Umsetzung der EU Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EBPD– vom Niedrigstenergiegebäude zum Nullemissionsgebäude als Anforderungsniveau – Renovierungsanforderungen an bestehende Nichtwohngebäude– Nutzungspflicht für erneuerbare Energien und Berücksichtigung Strom aus erneuerbaren Energien– Fortschreibung der 65%-Erneuerbare-Energien Anforderung – Erfüllungsoptionen und Nachweisführung– Berücksichtigung von Gebäude- und Wärmenetzen– Fristenregelungen\, Ausnahmen und Verknüpfung mit der Wärmeplanung – wann greift was?– obligatorischer Energieberatungen\, Gebäudemodernisierungspässe\, Sanierungspflichten– Änderungen bei Bußgeldvorschriften\, im Vollzug und für Schornsteinfeger– neue Nachweisverfahren (Gesamtprimärenergiebedarf)\, Effizienzklassen und Energieausweise– das neue Referenzgebäude– Nachweisverfahren nach DIN V 18599\, Übergang zur DIN/TS 18599– aktueller Stand der Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026– Navigationshilfen und FAQs\, Fragerunde \nDozent\nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/vom-gebaeudeenergiegesetz-geg-zum-gebaeudemodernisierungsgesetz-gmodg-%c2%96-aktueller-stand-und-auswirkung-auf-die-praxis-3/
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SUMMARY:Infoveranstaltung Auditor*in für ISO 50001 Managementsysteme
DESCRIPTION:Vom Energieberater zum Lead-Auditor\nDer Nutzen im Überblick\nErfahrung im Energiemanagement und Lust auf neue Aufgaben?Sie übernehmen den Prozess von Planung über Audit\, bis Nachbereitung und bekommen spannende Einblicke in renommierte Unternehmen. \nInhalte \n– Inhalte und Ziele der ISO 50001– Voraussetzungen zur Zulassungen zum ISO 50001 Lead-Auditor– Grundsätzlicher Ablauf für die Zulassung zum ISO 50001 Lead-Auditor– Parallelen um GEG und EnEfG \nIhr Referent\n \nFlorian Glungler•    Product Compliance Manager EnMS bei der TÜV SÜD Management Service GmbH•    Mitglied beim GIH•    Elektrotechniker-Meister (HWK)•    Energieberater (HWK) für Wohn- und Nichtwohngebäude•    Energieberatung für DIN 16247 (Energieaudit)•    Lead-Auditor ISO 50001 \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich insbesondere an alle Energieberatenden\, Energieauditoren oder freiberufliche Auditoren. \nZertifikate bei Teilnahme\nohne Zertifikatsausstellung \n  \n \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript wird im Nachgang an alle Teilnehmer verteilt \n  \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nUnterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 0 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 0 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:BEG Baubegleitung  Anforderungen erkennen\, (KI-)effizient umsetzen
DESCRIPTION:Dieses Seminar ist in 3 aufeinander aufbauenden Modulen á 4 UE eingeteilt.Die Termine für die Module sind folgende: \n1. 22.09.2026: Di. 09:00 – 12:15h  –  4 UE 2. 23.09.2026: Mi. 09:00 – 12:15h  – 4 UE 3. 01.10.2026: Di. 09:00 – 12:15h  – 4 UE \nMit der Anmeldung sind Sie automatisch für alle 3 Tage/Module angemeldet.  \nBEG Baubegleitung – Anforderungen erkennen\, effizient umsetzen\nDer Nutzen im Überblick \nDas Seminar vermittelt den Teilnehmenden das notwendige Fachwissen\, um energetische Baubegleitungen im Rahmen der BEG sicher\, normgerecht und praxisorientiert durchzuführen. Sie lernen\, Förderanforderungen von der Planung über die Umsetzung bis zur Dokumentation und Qualitätssicherung professionell anzuwenden. Anhand eines durchgängigen Praxisbeispiels gewinnen sie Handlungssicherheit für typische Projektabläufe und können die Anforderungen sowohl bei Einzelmaßnahmen als auch bei Effizienzhäusern bzw. Effizienzgebäuden zuverlässig umsetzen. Darüber hinaus erhalten sie einen fundierten Überblick über die Schnittstellen zu LCA und QNG und stärken ihre Kompetenz für eine qualitativ hochwertige und zukunftsorientierte Energieberatung. \nInhalte  \nDieses Seminar richtet sich an Energieberater\, Architekten und Ingenieure\, die in der energetischen Baubegleitung tätig sind oder diese in Zukunft übernehmen möchten. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) setzt die Einbindung von Sachverständigen der Energieeffizienz-Experten-Liste voraus\, um eine qualitativ hochwertige Umsetzung zu gewährleisten.Unser dreitägiges Seminar bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit den Anforderungen und Standards\, die im Rahmen der BEG gelten. Von den grundlegenden technischen Mindestanforderungen bis hin zu spezifischen Fragen der Dokumentation und Qualitätssicherung werden alle relevanten Themen behandelt. Praktische Beispiele verdeutlichen die Umsetzung im Einklang mit den technischen Richtlinien.Darüber hinaus wird die Einzelmaßnahme Fenster entlang des gesamten Prozesses praxisnah begleitet – vom ersten Kundenanruf über die fachgerechte Planung bis hin zur technischen Projektprüfung (TPN). Alle Phasen werden systematisch durchlaufen\, sodass die Teilnehmenden ein durchgängiges Verständnis für Abläufe\, Schnittstellen und Anforderungen erfahren und diese später in der Praxis anwenden können.Ein Augenmerk liegt unter anderen auf der Bedeutung einer luftdichten Gebäudehülle\, die Reduzierung der Wärmebrücken und die Einhaltung des Mindestwärmeschutzes. Wir beleuchten\, was die Mindestanforderungen sind und betrachten weiterführende Planungsleistungen. Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars ist die Abgrenzung der klassischen energetischen Baubegleitung zur Lebenszyklusanalyse (LCA) und dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG). Während die LCA eine umfassende Bewertung der ökologischen Auswirkungen eines Gebäudes über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg ermöglicht\, legt das QNG zusätzlich Anforderungen an soziale\, ökologische und funktionale Qualitätsaspekte fest. Wir diskutieren\, wie beide Instrumente in der Praxis angewendet werden und welche Rolle sie in der energetischen Baubegleitung spielen.Dieses Seminar bietet eine ideale Plattform für den Austausch von Erfahrungen und die Vertiefung des Fachwissens\, um eine erfolgreiche und verantwortungsbewusste energetische Baubegleitung sicherzustellen. \nZiel des Seminarsdie Anforderungen im Zusammenhang mit der energetischen Baubegleitung zu verstehen\, um diese von Einzelmaßnahmen bis hin zum Effizienzhaus bzw. Effizienzgebäude umsetzen und dokumentieren zu können.Zielgruppe \nZielgruppeDas Seminar richtet sich an alle Experten der Energieeffizienz-Liste\, angehende sowie erfahrene Energieberaterinnen und -berater\, Architektinnen und Architekten sowie Ingenieurinnen und Ingenieure\, die in der Baubegleitung tätig sind oder werden möchten. Eine Anerkennung von 12 Unterrichtseinheiten für die Energie-Effizienz-Experten-Liste ist beantragt \nIhre Dozenten \n Michaela Schaffer-Kast staatl. gepr. Bautechnikerin (Hoch-/Tiefbau)Energieberaterin IBF-HLSEnergieberaterin f. Wohngebäude (KFW\, BAFA\, QNG)\, BIRN-Auditorin\,Dozentin in der GIH Grundausbildung für Energieberater/Quereinsteiger \nCornelius Schmidt Schreinermeister GAP\, Energieberater ( HWK )\, Energieberatung für Wohngebäude\, NWG\, KFN\, QNG\, BIRN-Auditor\,Dozent in der GIH Grundausbildung für Energieberater/Quereinsteiger  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform \nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nDie Veranstaltung findet als interaktives Seminar mit Praxisbeispielen\, Gruppenarbeit\, Diskussionen und begleitendem Skript statt \nHinweis zur dena-Anerkennung \nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 12 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 12 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Start in die Energieberatung - Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit
DESCRIPTION:Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nZiel des Seminars ist es\, Energieberater*innen auf den neuesten Stand zu bringen\, damit sie Förderanträge fachlich korrekt und effizient begleiten können. Die Teilnehmenden erhalten einen tiefen Einblick in gesetzliche Anforderungen\, praxisrelevante Anwendungen und Nachweisführung. \nWichtiger Hinweis: > Dieses Seminar ist keine Existenzgründer-Beratung  \nInhalte\n1. Einstieg in die Energieberatung – Was brauche ich alles?2. Software – Welche brauche ich & Welche passt zu mir?3. Versicherung – Welche brauche ich & Worauf muss ich achten?4. Stundensatz & Preisfindung5. Kundenakquise6. Erstgespräch mit dem Kunden7. Angebot & Vertrag – Was muss rein?8. Vertragsbedingungen\, Widerrufserklärung etc.9. Berechnungen – Was ist die Richtige Herangehensweise an meine Projekte?10. Förderung – Wer stellt den Antrag etc.?11. Baubegleitung – Was ist muss und was ist Plus?12. Fragen & Antworten (FAQ) \nIhr Dozent\nAndreas KolbFachgebiet: Heizung• Heizungs- & Sanitärmeister • Gebäudeenergieberater WG /NWG • Fachkraft für Differenzdruckmesstechnik • Fachplaner für Lebenszyklusanalysen LCA  \nZielgruppe\nEnergieberater\, die gerade den Start in die Selbständigkeit planen \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Info-Veranstaltung: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz  Ihr wirtschaftlicher Erfolgsfaktor für mehr Rendite
DESCRIPTION:Fachseminar Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im UnternehmenDer Energiepfad zur Nachhaltigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nEin Unternehmen\, das sich in Richtung Nachhaltigkeit entwickelt\, wird effizienter\, attraktiver für Top-Talente und resilienter gegen wirtschaftliche Turbulenzen. Doch wo fängt man an? \nDieses Seminar zeigt Ihnen den Energiepfad zur Nachhaltigkeit: \n•    Sofortige Wirkung: Senken Sie Energiekosten durch gezielte Effizienzmaßnahmen – der ideale Einstieg.•    Strategischer Mehrwert: Nutzen Sie Nachhaltigkeit\, um sich vom Wettbewerb abzuheben und die Kundenbindung nachhaltig zu stärken.•    Risikomanagement: Gewinnen Sie Stabilität und Zukunftssicherung durch smarte Ressourcennutzung. \nWas Sie mitnehmenSie lernen die ökonomischen Vorteile kennen und erhalten einen klaren Fahrplan: Von der professionellen Energieberatung über die Nutzung staatlicher Förderprogramme bis hin zu den ersten Schritten im Nachhaltigkeitsbericht. Sie können nach dem Seminar das Potenzial Ihres eigenen Unternehmens (oder Ihrer Mandanten) sicher einschätzen und gezielte Maßnahmen priorisieren. \nIhr Referent\nHerr Michael Wühle \n \nMichael Wühle ist ein anerkannter Experte für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Er berät Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenordnungen\, Kommunen sowie Betriebe der Landwirtschaft und des Gartenbaus – von der Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzungsbegleitung. Sein umfangreiches Fachwissen teilt er regelmäßig in Sachbüchern\, Seminaren und Workshops. Als freiberuflicher Berater unterstützt er Unternehmen aktiv bei der Transformation hin zu Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität. \nErfahren Sie mehr über Michael Wühle auf seiner Homepage: https://nachhaltigkeit-management.de \nZielgruppe\nDiese Informationsveranstaltung richtet sich an alle\, die ihre Expertise im Bereich Energieeffizienz erweitern und praktische Fähigkeiten im Energieaudit erwerben möchten: \n\nEnergieberatende (auch in Ausbildung)\, die erfolgreiche\, qualitativ hochwertige und förderfähige Energieberatungen für gewerbliche Unternehmen durchführen möchten.\nFacility-Manager und Energiekostenverantwortliche in Unternehmen\, die ihr Wissen über die Anforderungen und Prozesse eines Energieaudits vertiefen möchten.\nBetriebliche Energie-\, Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeauftragte\, um ihre internen Prozesse zu optimieren und fundierte Entscheidungen zu treffen.\nQuereinsteiger und Interessierte\, die sich ein neues\, zukunftsträchtiges Betätigungsfeld erschließen möchten.\n\n  \nZertifikate bei Teilnahme\nohne Zertifikatsausstellung \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \n  \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nUnterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 0 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 0 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n  \n \n 
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SUMMARY:Vom Gebäudeenergiegesetz (GEG) zum Gebäudemodernisierungsgesetz  (GModG)  aktueller Stand und Auswirkung auf die Praxis
DESCRIPTION:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 – Auswirkungen auf die Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nDas neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) soll das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen und die Regeln für Energieeffizienz\, Sanierung und Förderung an die EU Gebäuderichtlinie EPBD anpassen.  \nWir beleuchten mit einem Blick in den Markt und aus den politischen Vorgaben heraus\, warum der Gesetzgeber umstellt\, welche Systematik dahintersteht und wie sich Aufgaben\, Nachweise und Anforderungen für die Beratung verändern. Und wie wir diese Änderungen im Kontext der Klimaschutzanforderungen im Gebäudesektor einzuordnen haben.Welche Fortschreibungen im GModG anstehen\, wird im Seminar aufgezeigt: Umstieg auf Gesamtprimärenergiebedarf\, Anforderungen an die Heizungen\, neue Energieausweise\, neue Effizienzklassen\, Nutzungspflicht für erneuerbare Energien\, Berücksichtigung von Photovoltaik\, Sanierungspflichten für NWG\, neue Referenzgebäude\, neue DIN/TS 18599\, um nur einige Neuerungen zu nennen. \nIm Seminar erfahren Sie\, was der aktuelle Stand zum GModG ist und wir können Ihre konkreten Fragen zu anstehenden Projekten besprechen.  \nInhalte Gebeäudeenergiegesetz (GEG) und Ausblick Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\nVom Gebäudeenergiegesetz GEG zum Gebäudemodernisierungsgesetz GModG \n– aktueller Stand der Fortführung des GEG zum GModG – Aufzeigen der Unterschiede– Umsetzung der EU Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EBPD– vom Niedrigstenergiegebäude zum Nullemissionsgebäude als Anforderungsniveau – Renovierungsanforderungen an bestehende Nichtwohngebäude– Nutzungspflicht für erneuerbare Energien und Berücksichtigung Strom aus erneuerbaren Energien– Fortschreibung der 65%-Erneuerbare-Energien Anforderung – Erfüllungsoptionen und Nachweisführung– Berücksichtigung von Gebäude- und Wärmenetzen– Fristenregelungen\, Ausnahmen und Verknüpfung mit der Wärmeplanung – wann greift was?– obligatorischer Energieberatungen\, Gebäudemodernisierungspässe\, Sanierungspflichten– Änderungen bei Bußgeldvorschriften\, im Vollzug und für Schornsteinfeger– neue Nachweisverfahren (Gesamtprimärenergiebedarf)\, Effizienzklassen und Energieausweise– das neue Referenzgebäude– Nachweisverfahren nach DIN V 18599\, Übergang zur DIN/TS 18599– aktueller Stand der Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026– Navigationshilfen und FAQs\, Fragerunde \nDozent\nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Die neue Bundesförderung effiziente Gebäude BEG und  Klimafreundlicher Neubau KFN KNN   aktueller Stand und Anwendung in der Praxis
DESCRIPTION:Aktuelle Förderprogramme sicher anwenden\, Förderpotenziale optimal ausschöpfen und typische Fehler vermeiden\nDer Nutzen im Überblick\nSie erhalten einen praxisnahen Überblick über die aktuellen BEG-\, KFN- und KNN-Förderprogramme und erfahren\, wie Sie Fördermöglichkeiten rechtssicher nutzen\, Förderquoten maximieren und typische Stolperfallen bei Antragstellung und Nachweisen vermeiden. \nInhalte \nBei der Förderung für Gebäude – sowohl beim Neubau wie bei der Sanierung – und für erneuerbare Energien wurden umfangreiche Änderungen eingeführt und Schwerpunkte neu gesetzt. Die neuen Förderbedingungen sind zum 21. Juli 2026 in Kraft getreten.Für die Neubauförderung KFN ist Fördervoraussetzung die Lebenszyklusanalyse LCA oder das Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude QNG. Für die Förderung von Einzelmaßnahmen BEG EM wurden die Fördersätze geändert\, zumeist gesenkt. Die technischen Anforderungen an die geförderten Anlagen sind angepasst worden. Die Förderquote bei Maßnahmen in der Gebäudehülle und Anlagentechnik erhöht sich um 5%\, wenn vorab ein Sanierungsfahrplan iSFP erstellt und umgesetzt wird für den Betrag\, der 30.000 EUR übersteigt. Der Bonus für Worst-Perfomance-Buildings wurde auch auf Einzelmaßnahmen erweitert\, wenn ein iSFP bzw. ein Sanierungsfahrplan NWG umgesetzt wird. Die Förderung von Komplettsanierungen zum Effizienzhaus wurde abgesenkt\, die Boni für serielles Sanieren in Verbindung mit Nachhaltigkeit erhöht. Erneuerbare Energien sind jetzt Fördervoraussetzung. Die Möglichkeit\, Effizienzhaus und Einzelmaßnahmen zu kombinieren\, wurde gestrichen. Der Bund hat die BEG-Zentralseite geschalten: www.energiewechsel.de/beg. Für das Förderprogramm sind noch rund 12 Mrd. EUR eingeplant.Weiterhin ist die Baubegleitung bei Nichtwohngebäuden und Wohngebäuden verpflichtend und wird zudem mit 50% (bis zu 20.000 € je Gebäude) gefördert. Die Erstellung von Energiekonzepten bei Nichtwohngebäuden – sowohl im Neubau wie bei der Sanierung – wird mit bis zu 4.000 Euro je Gebäude gefördert\, sowohl für Kommunen\, gemeinnützige Institutionen und KMUs. Die Förderung für die Heizung wird gesenkt und Schritt für Schritt in den nächsten 3 Jahren rundhalbiert. Der Einkommensbonus sowie Klimageschwindigkeits-Bonus für selbstgenutzte Wohngebäudebeim Austausch alter Öl-\, Gas- oder Elektroheizungen wird abgesenkt und eingeschränkt. Die technischen Anforderungen an die geförderten Anlagen sind verschärft worden. Im Vortrag von Klaus Lambrecht werden Sie einen umfassenden Überblick über die aktuellen Fördermöglichkeiten für Wohn- und Nichtwohngebäude erhalten und erfahren aus der Praxis heraus\, was Sie konkret beachten müssen\, um Fördergelder sinnvoll zu nutzen. \nBundesförderung effiziente Gebäude BEG und Klimafreundlicher Neubau KFN KNN:• Übersicht über die aktuellen BEG Förderprogramme für Wohn- und Nichtwohngebäude• Neuerungen in der Förderung für Gebäude\, Anlagentechnik\, Erneuerbaren Energien und Nachhaltigkeit• Nachweisverfahren und Anforderungen an die aktuellen KfW-Effizienzhaus Standards beim Neubau und Komplettsanierung• Was muss bei Erweiterungen oder Ausbauten beachtet werden? • Abgrenzung von Wohn- und Nichtwohngebäuden• Unter welchen Bedingungen ist eine Kombination unterschiedlicher Förderprogramme möglich?• Was ist besser: KfW\, BAFA\, L-Bank oder doch steuerliche Abschreibung? • Die eingeschränkte Wahlfreiheit: Kredit oder Zuschuss – Unterschiede bei Neubau und Sanierung• Welche Nachweise müssen erbracht werden?• Jung kauft Alt: neue Förderung von Familien mit Sanierungsabsicht• Neue Förderung beim Umbau von Nichtwohngebäuden zum Wohnen• Die neuen Anforderungen aus dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG)• Das Förderprogramm Klimafreundlicher Neubau KFN und Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment KNN• Die Welt der Boni: Welche Voraussetzungen gelten es für den WPB-\, EE-\, NH- und iSFP-Bonus? • Die Heizungsförderung mit Klimageschwindigkeits-Bonus und Einkommensbonus• Baubegleitung und Einbindung von Energie-Effizienz-Expert:innen• Den Sanierungsfahrplan iSFP und SFP-NWG im Rahmen der Förderung optimal einsetzen• Geförderte Energieberatung Wohngebäude (www.bafa.de/ebw) und NWG (www.bafa.de/ebn) • Verfahrensabläufe\, Optionen und Fristen bei BEG EM\, BEG WG und BEG NWG – wann ist welcher Antrag zu stellen? Welche Übergangsfristen gibt es?© ECONSULT Klaus Lambrecht • Buchenweg 12 • D-72108 Rottenburg •  www.solaroffice.de 08/26 2• Was ist förderschädlich? Wo liegen die Fallen? Was darf ich nie versprechen?• Navigationshilfen und FAQs• Fragerunde \nIhr Dozent\nKlaus LambrechtDiplom-Physiker; Partner der ECONSULT\, Rottenburg und StuttgartEr ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWE zur aktuellen GEGNovelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Zahlreiche Fachpublikationen (www.solaroffice.de/publikationen).© ECONSULT Klaus Lambrecht • Buchenweg 12 • D-72108 Rottenburg •  www.solaroffice.de 06/26 2Er lehrt an der Hochschule Rottenburg und der Technischen Hochschule Köln. Weitere Infos unter www.solaroffice.de. Dauer: 4 UE \nZielgruppe\n\nEnergieberater:innen und Energie-Effizienz-Expert:innen (EEE)\, die Förderanträge begleiten und Sanierungsfahrpläne (iSFP) erstellen.\nArchitekt:innen und Bauingenieur:innen\, die Neubauten und Sanierungen nach BEG-\, KFN- und KNN-Standards planen.\nFachplaner:innen für TGA\, Heizungs-\, Klima- und Gebäudetechnik\, die förderfähige Anlagentechnik auslegen.\nBauunternehmen und Generalunternehmer\, die förderfähige Bau- und Sanierungsmaßnahmen umsetzen.\nHandwerksbetriebe aus den Bereichen Heizung\, Sanitär\, Klima\, Dämmung\, Fenster und Dach\, die ihre Kunden zu Fördermöglichkeiten beraten.\n\nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. 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DESCRIPTION:KI als Werkzeug für moderne Energieberatende (Aufbauseminar zu Teil 1: KI in der Praxis – Effizienter Arbeiten für Energieberater)\nDer Nutzen im Überblick \nTeilnehmende lernen\, generative KI gezielt und rechtssicher in allen Phasen der Energieberatung einzusetzen – von der Recherche über die Analyse bis zum förderfähigen Bericht.Das Seminar steigert Effizienz\, Qualität und Sicherheit der Beratungspraxis und zeigt\, wie KI als professionelles Werkzeug echten Mehrwert für Kund*innen schafft.  \nInhalte \n1. Vertiefte Grundlagen generativer KI für Energieberatende \n\nRelevante Modelle (ChatGPT\, Copilot\, Claude\, Gemini) und Unterschiede für den Arbeitsalltag\nKI-Kompetenzen für Energieberatung: Verstehen\, Bewerten\, Überwachen\nDatenschutz & Haftung: Wo KI helfen darf – und wo Fachwissen unverzichtbar bleibt\n\n2. Professionelles Prompting für Energieberatende \n\nStrukturierte Prompt-Techniken (\nPrompt-Bibliothek für Energieberatung:\n\n\n\nErstellung von Beratungsberichten\nFormulierung von Fördermittelanträgen (BAFA\, KfW)\nAuswertung von Energieverbräuchen\nTextvereinfachung für Kund*innen\nErstellung von Variantenvergleichen (z. B. Wärmepumpen\, Dämmarten\, Heizsysteme)\n\n\n\nFehlervermeidung & Qualitätssicherung: Wie man KI-Ergebnisse prüft und verbessert\n\n3. KI-Agenten und automatisierte Arbeitsprozesse \n\nWas sind KI-Agenten? Wo funktionieren sie – und wo nicht?\nPraxisbeispiele:\n\n\n\nAgent zur normgerechten Berichtstruktur (DIN V 18599\, GEG-Bezug)\nAgent zur Recherchevorbereitung\nAgent zur automatisierten Dokumentation von Vor-Ort-Terminen\n\n\n\nGrenzen & Compliance: Umgang mit sensiblen Kundendaten\n\n4. KI-gestützte Recherche & Analyse \n\nSchnelle Quellenrecherche zu Techniktrends (Wärmepumpe\, PV\, Speicherlösungen)\nKI-gestützte Analyse von Herstellerangaben und technischen Datenblättern\nRecherche zu Förderprogrammen\nEinsatz von KI zur Vorbereitung von Kundengesprächen\, Präsentationen und Angeboten\n\n5. SEO für KI-Suchmaschinen (GEO) \n\nKI-Suchmaschinen vs. klassische Suchmaschinen – was ändert sich?\nErstellung KI-optimierter Inhalte für Websites\, Blogs und regionale Sichtbarkeit\nDatenstruktur & Textqualität: Wie Inhalte für KI-Modelle auffindbar werden\n\n6. Multimediale KI \n\nErstellen von Präsentationen mittels KI\nVisualisierung von Bildern und Grafiken\nVirtuelle Stimmen und Videos zur Kundenberatung und -information\n\n7. Praktische Übungen (verteilt übers Seminar) \n\nErstellen eines förderfähigen Beratungsberichts mit KI-Unterstützung\nPrompt-Lab: Optimierung\, Vergleich\, Fehlertest\nKI-Recherche zu Fallbeispielen (Gebäudearten\, Sanierungsziele\, Heizsysteme)\nErstellung eines eigenen KI-Beratungsagenten\nGemeinsame Analyse realer Praxisfälle der Teilnehmenden\n\nIhr Dozent\nAls Innovation-Profiler\, Zukunftsstratege und KI-Experte unterstützt Alexander Pinker Unternehmen dabei\, die Potenziale in Innovationen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu nutzen. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt er maßgeschneiderte Change-Strategien\, vermittelt das nötige Know-how in praxisnahen Trainings und begleitet Organisationen dabei\, eine zukunftsorientierte und innovationsfreundliche Innovationskultur aufzubauen. Dabei identifiziert Pinker relevante Anwendungsfelder\, Technologien und Partner\, um den erfolgreichen Einsatz von KI\, digitalen Werkezeugen und Innovationen nachhaltig zu gestalten. \nZielgruppe\n\nEnergieberaterinnen & Energieberater (Wohngebäude / Nichtwohngebäude)\nGebäudeenergieeffizienz-Expert*innen (DENA-Liste)\nIngenieure\, Architekten und Planende im Bereich Energie & Gebäude\nEnergieauditoren nach EDL-G\nHandwerksunternehmen mit Beratungsdienstleistungen\n\nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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DESCRIPTION:Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nZiel des Seminars ist es\, Energieberater*innen auf den neuesten Stand zu bringen\, damit sie Förderanträge fachlich korrekt und effizient begleiten können. Die Teilnehmenden erhalten einen tiefen Einblick in gesetzliche Anforderungen\, praxisrelevante Anwendungen und Nachweisführung. \nWichtiger Hinweis: > Dieses Seminar ist keine Existenzgründer-Beratung  \nInhalte\n1. Einstieg in die Energieberatung – Was brauche ich alles?2. Software – Welche brauche ich & Welche passt zu mir?3. Versicherung – Welche brauche ich & Worauf muss ich achten?4. Stundensatz & Preisfindung5. Kundenakquise6. Erstgespräch mit dem Kunden7. Angebot & Vertrag – Was muss rein?8. Vertragsbedingungen\, Widerrufserklärung etc.9. Berechnungen – Was ist die Richtige Herangehensweise an meine Projekte?10. Förderung – Wer stellt den Antrag etc.?11. Baubegleitung – Was ist muss und was ist Plus?12. Fragen & Antworten (FAQ) \nIhr Dozent\nAndreas KolbFachgebiet: Heizung• Heizungs- & Sanitärmeister • Gebäudeenergieberater WG /NWG • Fachkraft für Differenzdruckmesstechnik • Fachplaner für Lebenszyklusanalysen LCA  \nZielgruppe\nEnergieberater\, die gerade den Start in die Selbständigkeit planen \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Vom Gebäudeenergiegesetz (GEG) zum Gebäudemodernisierungsgesetz  (GModG)  aktueller Stand und Auswirkung auf die Praxis
DESCRIPTION:Gebäudeenergiegesetz (GEG) und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026 – Auswirkungen auf die Praxis\nDer Nutzen im Überblick\nDas neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) soll das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablösen und die Regeln für Energieeffizienz\, Sanierung und Förderung an die EU Gebäuderichtlinie EPBD anpassen.  \nWir beleuchten mit einem Blick in den Markt und aus den politischen Vorgaben heraus\, warum der Gesetzgeber umstellt\, welche Systematik dahintersteht und wie sich Aufgaben\, Nachweise und Anforderungen für die Beratung verändern. Und wie wir diese Änderungen im Kontext der Klimaschutzanforderungen im Gebäudesektor einzuordnen haben.Welche Fortschreibungen im GModG anstehen\, wird im Seminar aufgezeigt: Umstieg auf Gesamtprimärenergiebedarf\, Anforderungen an die Heizungen\, neue Energieausweise\, neue Effizienzklassen\, Nutzungspflicht für erneuerbare Energien\, Berücksichtigung von Photovoltaik\, Sanierungspflichten für NWG\, neue Referenzgebäude\, neue DIN/TS 18599\, um nur einige Neuerungen zu nennen. \nIm Seminar erfahren Sie\, was der aktuelle Stand zum GModG ist und wir können Ihre konkreten Fragen zu anstehenden Projekten besprechen.  \nInhalte Gebeäudeenergiegesetz (GEG) und Ausblick Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)\nVom Gebäudeenergiegesetz GEG zum Gebäudemodernisierungsgesetz GModG \n– aktueller Stand der Fortführung des GEG zum GModG – Aufzeigen der Unterschiede– Umsetzung der EU Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EBPD– vom Niedrigstenergiegebäude zum Nullemissionsgebäude als Anforderungsniveau – Renovierungsanforderungen an bestehende Nichtwohngebäude– Nutzungspflicht für erneuerbare Energien und Berücksichtigung Strom aus erneuerbaren Energien– Fortschreibung der 65%-Erneuerbare-Energien Anforderung – Erfüllungsoptionen und Nachweisführung– Berücksichtigung von Gebäude- und Wärmenetzen– Fristenregelungen\, Ausnahmen und Verknüpfung mit der Wärmeplanung – wann greift was?– obligatorischer Energieberatungen\, Gebäudemodernisierungspässe\, Sanierungspflichten– Änderungen bei Bußgeldvorschriften\, im Vollzug und für Schornsteinfeger– neue Nachweisverfahren (Gesamtprimärenergiebedarf)\, Effizienzklassen und Energieausweise– das neue Referenzgebäude– Nachweisverfahren nach DIN V 18599\, Übergang zur DIN/TS 18599– aktueller Stand der Novelle zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) 2026– Navigationshilfen und FAQs\, Fragerunde \nDozent\nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:KI in der Praxis  Effizienter Arbeiten für Energieberater
DESCRIPTION:Effizienter Arbeiten für Energieberater\nDer Nutzen im Überblick\nEnergieberatung erfordert präzise Kommunikation\, fundierte Analysen und überzeugende Präsentationen. Künstliche Intelligenz kann hier gezielt unterstützen\, indem sie Arbeitsprozesse beschleunigt\, Informationen effizient strukturiert und visuelle Darstellungen auf ein neues Level hebt. \nDieser Vortrag zeigt\, wie KI als intelligentes Werkzeug für die tägliche Arbeit genutzt werden kann – von der automatisierten Texterstellung für Beratungsberichte über optimierte Präsentationen bis hin zu fundierten Recherchen für aktuelle Förderprogramme und technische Innovationen. \nLernen Sie praxisnah\, welche KI-Tools sich am besten eignen\, wie Sie durch effektive Prompting-Techniken präzisere Ergebnisse erzielen und wie KI Ihre Kommunikation und Strategiearbeit als Energieberater:in verbessern kann. \nNutzen Sie die Gelegenheit\, KI als hilfreichen Assistenten für die Energieberatung kennenzulernen – für effizientere Abläufe\, überzeugende Analysen und eine professionelle Kundenkommunikation. \nInhalte \n\nDie nützlichsten KI-Tools für Energieberater\nBessere Texte mit KI erstellen (Berichte\, Angebote\, Kundenkommunikation)\nPrompting-Techniken für präzisere Ergebnisse\nKI als Sparringspartner für Strategie & Energieeffizienzplanung\nRecherchearbeit mit generativer KI optimieren (Förderprogramme\, technologische Entwicklungen)\nVisuelle Inhalte mit KI gestalten (Präsentationen\, Infografiken & Kundenbroschüren)\n\nIhr Dozent \nHerr Alexander PinkerInnovation-Profiler\, Zukunftsstratege & KI-Experte \nDer Innovation-Profiler und Future Strategist berät seit vielen Jahren Unternehmen zu Themen der digitalen Transformation. Seine erfrischende und humorvolle Art ermöglicht es ihm\, komplexe Themen auf leicht verständliche Art und Weise zu vermitteln. Während seines Studiums gründete er die „Medialist Innovation Group”\, die sich heute auf Trendscouting und Digital Mindsetting fokussiert sowie als Nachrichtenplattform und Medienunternehmen multimedial über aktuelle Entwicklungen berichtet. Sein Beratungsunternehmen „AP Innovation-Profiling”\, berät Kunden zum Thema künstliche Intelligenz\, Zukunftsforschung und digitale Strategien. Sein Unternehmen „innovate! communication“ ist eine Agentur für Innovationsmarketing und crossmediale Branding-Strategien. Pinker ist Autor von fünf Büchern zu Innovationen in Trends im Bereich Handel\, Logistik und New Work. Ein Buch zum praxisnahen Einsatz zur KI ist aktuell beim Verlag. Er ist Dozent an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt\, an der Hochschule Ansbach und an der Hochschule Fresenius für die Themen Innovation\, Organisation und Trends. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 3 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 3 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 3 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Bayerische Energietage 2026: Infoabend zum Thema GIH-Ausbildung - Gebäudeenergieberatende für Wohngebäude
DESCRIPTION:  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n \n \nINFOABEND\nGIH-Ausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \n  \nAn dem Abend erhalten Sie Informationen über unser Kurskonzept und den Ablauf des Kurses.  \nIm Anschluss haben Sie die Möglichkeit\, Ihre Fragen direkt an unseren Referenten zu stellen. \n  \nDer Link wird Ihnen am Info-Tag per Mail zugeschickt. \nReferent: \nAndreas Halboth\, GIH-Bayern-Mitglied\, Dozent der GIH-Bayern-Grundausbildung zum Gebäudeenergieberatenden für Wohngebäude \nARCHITEKTUR & ENERGIEBERATUNG HALBOTH \n  \n PDF-Dokument
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SUMMARY:Beauftragung einer Wärmebrückenberechnung - Was muss ich beachten
DESCRIPTION:Wärmebrücken sicher nachweisen und wirtschaftlich optimieren\nDer Nutzen im Überblick\nLernen Sie\, welche Nachweismöglichkeiten sinnvoll sind\, wie realistische Wärmebrückenzuschläge eingeschätzt werden und worauf es bei einer prüfsicheren Nachweisführung ankommt. Das Seminar zeigt praxisnah\, wie Berechnungen optimiert\, Aufwand und Kosten reduziert sowie unnötige Sicherheitszuschläge vermieden werden können. \nInhalte\n– Welche Nachweismöglichkeiten gibt es? – Wann ist es sinnvoll welche Nachweismöglichkeit anzusetzen?– Was ist ein realistischer Wärmebrückenzuschlagswert? Bzw. was sind die Knackpunkte zur Einschätzung eines möglichen Wärmebrückenzuschlagswertes?– Welche Unterlagen muss ich für eine Wärmebrückenberechnung zur Verfügung stellen?– Wie prüfe ich eine Nachweisführung?– Wie kann die Wärmebrückenberechnung verbessert werden? – Wovon hängt der Arbeitsaufwand und damit die Kosten für eine Nachweisführung ab? \nIhre Dozentin\nAnke SchwarkVorstand Weiterbildung des GIH Bundesverbandes\, Energieberaterin\, Dozentin \nZielgruppe \nPlaner und Fachanwender wie Architekt:innen\, Bauingenieur:innen\, Energieberater:innen\, Bauphysiker:innen sowie technisch versierte Mitarbeitende aus Planungs‑ und Ingenieurbüros\, die Wärmebrücken berechnen\, bewerten oder Ergebnisse in Energie- und Nachweisführungen einsetzen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 5 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 5 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 5 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Bayerische Energietage 2026: Online-Vortrag - Wärmepumpe  was bringt s?
DESCRIPTION:Für Nicht-Mitglieder: Bitte melden Sie sich per Mail an: manuel.bravo@gih-bayern.de – Notwendige Daten: Vorname\, Name\, E-Mail-Adresse (für den Online-Link)\nIm Vortrag werden die wichtigsten Funktionen von Wärmepumpen dargelegt.\nDer Nutzen und die Inhalte im Überblick\nOnline-Vortrag zu Wärmepumpen: Der Vortrag beleuchtet den Heizungstausch zur Wärmepumpe und relevante Fragen bei der Planung. Der Vergleich mit anderen Heizungsarten veranschaulicht die jeweiligen Vor- und Nachteile sowie Unterschiede in den Betriebskosten. \nDer Blick auf aktuelle Weiterentwicklungen zeigt\, wie intelligente Betriebsoptimierung mit Berücksichtigung von Photovoltaik\, dynamischen Stromtarifen und der Wettervorhersage die Heizkosten beim Betrieb von Wärmepumpen senken kann. \nIhr Referent\nDirk Langer\, Energieberater\, Energie Beratung E/B/L \n 
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