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SUMMARY:Beratungskompetenz für Energieberater: "Gebäudeautomation
DESCRIPTION:Anforderungen aufgrund GEG §71a sowie Förderkriterien des BEG (Bundesförderungen für effiziente Gebäude)\nZum 29. Juli 2026 ist in Deutschland das GModG (Gebäudemodernisierungsgesetz) in Kraft getreten und löste damit das GEG (Gebäudeenergiegesetz) ab. Sowohl GModG als auch GEG wurden in der Öffentlichkeit aufgrund der Anforderungen an die Heizungstechnik heftig diskutiert. Dabei über-schatteten diese Diskussionen die Tatsache\, dass in beiden Gesetzen auch Mindestanforderungen an die Gebäudeautomation im Nichtwohngebäude enthalten sind.  Das Seminar behandelt die gesetzlichen Anforderungen an die Gebäudeautomation aufgrund des GModG §56 für sowohl Bestandsgebäude als auch Neubauprojekte. In diesem Zusammenhang werden auch die „Automationsgrade“ der DIN/TS 18599-11 erläutert sowie eine Excel-basierte Arbeitsdatei vorgestellt. Ergänzend wird auf die verbliebenen gesetzlichen Anforderungen für Neubauprojekte zur Gültigkeit des GEG sowie Förderaspekte für die Gebäudeautomation eingegangen. \nIn Konsequenz stellen sich die folgenden Fragen: – Welche rechtlichen Anforderungen (hinsichtlich EPBD/GEG/GModG) sind zu beachten? – Wie ermittelt und dokumentiert man möglichst einfach sinnvolle Anforderungen und wie groß ist das sich ergebende energetische Einsparpotenzial? – Welche Maßnahmen der Gebäudeautomation sind in den BEG-Förderprogrammen enthalten?  \nDas Seminar zeigt einen Überblick über die Themenvielfalt und bietet Orientierung zur weiteren Vertiefung. Hierfür werden in diesem Tagesseminar hilfreiche Materialien (Analysen\, Checklisten\, Kostenrichtwerte etc.) zur direkten Übertragung auf das eigene Geschäftsumfeld vorgestellt und angewandt \nDer Nutzen im Überblick\n• Erhöhung der Beratungskompetenz im Umfeld „Smart Building“ • Kenntnisse der gesetzlichen Anforderungen an die Automation über EPBD und GEG/GModG• Übersicht über die Fördermöglichkeiten von Maßnahmen Gebäudeautomation • Qualifikation zur Ermittlung bzw. Vorgabe von sinnvollen Anforderungen sowohl aus Nutzersicht als auch in Bezug auf die Energieeffizienz • Fähigkeit zur Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch Gebäudeautomation • Kenntnisse zur Auswahl von geeigneten Technologien bzw. Systemen • Formulierung von hersteller- und produktneutralen funktionalen Beschreibungen (funktionales Lastenheft)  \n \nInhalte \n• Markttrends und Nutzeranalysen: Was will der Mensch wirklich? Was ist hinsichtlich der späteren Akzeptanz zu beachten? • Gesetzliche Anforderungen aufgrund von GModG (Gebäudemodernisierungsgesetz) inkl. DIN/TS 18599 und EPBD (European Performance of Buildings Directive) inkl. Unterscheidung in Neubau und Bestandsgebäude • DIN EN ISO 52120 als Grundlage des Lastenhefts (funktionale Anforderungen an die Gebäudeautomation in Bezug auf den energieeffizienten Betrieb der technischen Gebäudeausrüstung) • Automatisierungsgrade gem. DIN V 18599-11 (Basis für die Förderfähigkeit des BEG) versus „Automationsgrade gem. DIN/TS 18599-11 (Basis für die gesetzlichen Anforderungen)• Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch GA • Systeme der Gebäudeautomation im Vergleich – welche Technologien eignen sich für welche Anforderungen? • Übersicht über Fördermöglichkeiten des BEG (BAFA\, KfW) • Vorlagen/Textblöcke für den Entwurf eines hersteller- und produktneutralen Lastenhefts (z.B. für Ausschreibungen bzw. langfristige Dokumentation) \nIhr Dozent\nProf. Dr. Michael Krödel \nZielgruppe\n• Energieberater • Architekten/Ingenieure • Fachplaner • Interessenten im Bereich „Smart Building“  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform   \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 8 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 8 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 8 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Baubiologie in der Praxis: Wohngesund bauen mit der richtigen Baustoffauswahl
DESCRIPTION:Setzen Sie Ihr baubiologisches Wissen sinnvoll im Neubau und der Sanierung ein!\nDer Nutzen im Überblick\nWie gesund ein Gebäude über Jahrzehnte genutzt werden kann\, entscheidet sich an den Baustoffen\, die im Innenraum verbaut werden. Moderne Baumaterialien geben über lange Zeiträume Stoffe an die Raumluft ab\, die auf den ersten Blick unsichtbar bleiben\, aber erheblichen Einfluss auf die Gesundheit der Bewohnenden haben können. Es geht dabei nicht um die klassischen Altlasten wie Asbest oder PCB\, sondern um die alltäglichen Belastungen aus heute üblichen Innenausbau-Materialien. \nGleichzeitig sind Begriffe wie „ökologisch“\, „schadstoffarm“ oder „natürlich“ weder geschützt noch eindeutig\, und gängige Siegel sagen oft weniger aus\, als Planende vermuten.Dieses 8-UE-Seminar verbindet eine kompakte Einführung in die Baubiologie mit konkreter Baustoffpraxis für den Innenausbau. Im Fokus stehen Innenraumschadstoffe\, ihre Quellen in typischen Baumaterialien und die Tücken\, die bei der scheinbar einfachen Aufgabe „gesunde Baustoffe auswählen“ lauern. Greenwashing\, Zielkonflikte und übliche Missverständnisse werden klar benannt. \nInhalte \n– Baubiologie kompakt: Was sie leistet und wo sie im Planungsalltag ansetzt– Wohngesundheit: Wie Innenräume auf den Menschen wirken– Innenraumschadstoffe: Stoffgruppen\, Quellen und Aufnahmewege– Wirkungen auf den Menschen\, auch bei niedrigen Dosen– Kunststoffe im Innenausbau und ihre Rolle bei Emissionen– Tücken der Baustoffauswahl: Was Datenblätter\, Siegel und Werbeversprechen aussagen und was nicht– Baustoffe für den Innenraum im baubiologischen Vergleich– Zielkonflikte zwischen Ökologie\, Gesundheit\, Technik und Praxis– Greenwashing erkennen und einordnen– Entscheidungskriterien für die eigene Planungspraxis \nIhre Dozentin \nVita Dipl.-Ing. Ester Karl ist Bauingenieurin und Baubiologin IBN. Sie arbeitet seit einigen Jahren in der Bauherrenbildung und bietet praxisorientierte Kurse\, Bücher und Beratung rund um wohngesundes\, ökologisches und nachhaltiges Bauen und Sanieren an. Durch ihren Hintergrund in Bauingenieurwesen und ihre Spezialisierung auf Baubiologie vermittelt sie komplexe Inhalte anschaulich und interdisziplinär zwischen Technik\, Gesundheit und Umweltbewusstsein. \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen\, die ihre Projekte wohngesund umsetzen\, Baustoffe fundiert auswählen und Innenraumbelastungen bewusst vermeiden möchten. Vorkenntnisse in Baubiologie sind nicht erforderlich. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 7 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 7 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 7 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n  \n 
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