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SUMMARY:Berechnung der Norm-Heizlast von Gebäuden
DESCRIPTION:Praxisorientierte Einführung in die Heizlastberechnung nach DIN 12831 – von den physikalischen Grundlagen bis zur softwaregestützten Berechnung.\nDer Nutzen im Überblick \nDie Teilnehmenden lernen\, die Norm-Heizlast eines Gebäudes sicher zu verstehen und selbst zu berechnen. Anhand eines Praxisbeispiels wird der komplette Berechnungsablauf nachvollziehbar – von Transmissions- und Lüftungsheizlast bis zur Gebäudeheizlast. \nInhalte \nTeil 1 am 15.06.26: Grundlagen der Heizlastberechnung \n– Physikalische Zusammenhänge bei Transmissionsheizlast– Innere und äußere Wärmeübergänge an Wänden\, – U-Wert von Bauteilen– Physikalische Zusammenhänge bei Lüftungsheizlast– Arten des Luftwechsels (Mindest-LW\, Feuchteschutz. usw.)– Norm-Außentemperatur – wie ist sie definiert? (Klimazone/Standort) Wofür wird sie benötigt?– Norm-Innentemperatur vs. Komforttemperatur\, Aufheizzuschlag– Sonderfälle Wärmebrücken\, hohe Räume\, Wärmespeicherkapazität des Baukörpers\, Korrektur der Norm-Außentemperatur– Unterschiede der verschiedenen Verfahren (ausführlich\, vereinfacht)– Trinkwassererwärmung nach DIN 12831 Teil 3 \nTeil 2 am 17.06.26: Grundsätzliches Vorgehen bei der Berechnung \n– Raumweise Ermittlung der Transmissionsheizlast– Abmessungen Bauteile (Korrektur der Innenmaße)– Transmission an Außenbauteilen (Luft\, Erdreich)– Transmission an Innenbauteilen (zu kalten Räumen\, Nachbarwohnungen)– Raumweise Lüftungsheizlast– Lichtes Raumvolumen– Vorgabe Luftwechselrate aus Raumnutzung– Luftdichtigkeit der Hüllfläche\, Infiltration– Funktion der Zonierung– Freie Lüftung\, Maschinelle Lüftung mit/ohne Wärmerückgewinnung– Zusammenfassung der Daten aller Räume zur Gebäudeheizlast– Sonderfall Hüllflächenheizlast – wann sinnvoll? \nTeil 3 am 22.06.26: Vertiefung des Stoffes anhand eines Berechnungsbeispiels (Software Hottgenroth) \n– Basisdaten (Norm-Außentemperatur\, Bauschwere)– Eingabe Raumdaten (Bauteildaten\, Raumtemperatur\, Luftwechsel)– Berechnungsgang bei mehreren Räumen– Zonierung– Raumweise Ermittlung von Transmissions- und Lüftungsheizlast– Aufsummierung zur Gebäudeheizlast– Ergebnisdarstellung nach Norm \nIhr Dozent \nHerr Dipl.-Ing. Harald Fonfara \n\nStudium an der TU Dresden von 1973 – 1977\, Abschluss als Dipl.-Ing. der Technischen Gebäudeausrüstung\nErste Berufsjahre „im Fach“ in der Planung von TGA-Systemen aller Art\n1984 Übersiedlung in die damalige BRD\nVon 1985 bis 2016 Tätigkeit bei Fa. Kermi in Plattling\, anfänglich als Leiter Kundendient\, später Leiter von Entwicklungsteams Heiztechnik und Leiter Patentabteilung (in diese Zeit fielen die Entwicklung des X2-Heizkörpers sowie die Sortimentserweiterungen um Flächenheizung und Wärmepumpe)\nSeit 2001 bis heute in zahlreichen VDI- und DIN-Gremien innerhalb des TGA-Fachs aktiv (u. a. VDI 2035\, VDI 2073\, VDI 4645\, VDI 4657\, VDI 6030\, VDI 6036\, VDI 6044\, EN 12828\, EN 14336/EN 15450\, DINspec – Hydraulischer Abgleich\, usw.)\nSeit 2016 vornehmlich beratend tätig für Themenstellungen der Heizungstechnik\n\nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Bauleiter\, Handwerksbetriebe sowie Anfänger\, die in die Thematik einsteigen \nZertifikat bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 9 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 9 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 9 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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