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SUMMARY:Sommerlicher Wärmeschutz nach der DIN 4108-2: Grundlagen und Nachweisverfahren
DESCRIPTION:Sommerlicher Wärmeschutz\nDer Nutzen im Überblick\nDer gegenwärtig verbindliche Standardnachweis für den sommerlichen Wärmeschutz in neu gebauten\, natürlich klimatisierten Gebäuden ist wesentlich\, um das Überhitzungsrisiko zu minimieren und Mindeststandards für das Raumklima sicherzustellen. Die aktuelle Norm DIN 4108-2 (2013) behält die prinzipiellen Nachweisverfahren ihrer Vorgänger bei und erlaubt zwei Methoden: das Sonneneintragskennwertverfahren und die thermische Simulation. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.Auch wenn dem Planer diese Methoden zur Verfügung stehen\, ist er verpflichtet\, geeignete Maßnahmen für den sommerlichen Wärmeschutz zu ergreifen. Auf eine alleinige Normerfüllung kann er sich nicht verlassen. Planer müssen funktionierende Gebäude schaffen\, die den anerkannten technischen Regeln entsprechen. Dies ist besonders herausfordernd aufgrund der modernen Bauweisen mit großen Fensterflächen und Leichtbauweise.Das Ziel des Seminars ist es\, einen umfassenden Überblick über die Grundlagen und Nachweisverfahren des sommerlichen Wärmeschutzes zu bieten\, einschließlich der Einflüsse von baulichen Gegebenheiten wie Verglasung und Sonnenschutz. \nInhalte \nGrundlagen1.    Grundlagen des sommerlichen Wärmeschutzesa.    Klimatische Grundlagenb.    Gebäudetechnische Grundlagenc.    Raumklimatische Anforderungen2.    Bilanzierungsverfahren \nRechtliche Aspekte1.    Nachweisverfahrena.    Sonneneintragskennwerteverfahren (DIN 4108-2)b.    Simulationsnachweis (DIN 4108-2)2.    Rechtliche Aspekte \nPraktische Beispiele1.    Sonneneintragsverfahren2.    Simulationsverfahren3.    Vergleich der Verfahren \nIhr Dozent \nVita Hr. Dr. SchmidtDr. Simon Schmidt ist Leiter der Abteilung Hygrothermik am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP. In dieser Funktion verantwortet er die strategische Ausrichtung der Abteilung und baut ein starkes\, weltweites Netzwerk von Forschungspartnern und Industriekunden auf. Vor dieser Tätigkeit war Herr Schmidt stellvertretender Leiter des Lehrstuhls für Bauphysik an der Technischen Universität München\, wo er die Verwaltungs- und Lehrtätigkeit koordinierte. Er promovierte an der Technischen Universität München zum Thema gekoppelte thermisch\, energetische und ökonomische Simulation. Seit 2017 ist er am Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP beschäftigt. \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Architekten\, Ingenieure und Fachplaner. \nZertifikate bei Teilnahme \nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel \nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 7 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 7 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 7 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
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