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SUMMARY:Wärmepumpen: Lehrgang - Planung (P) von Wärmepumpenanlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern nach VDI 4645 -1
DESCRIPTION:Planung (P) von Wärmepumpenanlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern nach VDI 4645 -1\nDer Nutzen im Überblick\nWärmepumpen sind ein starker Wachstumsmarkt\, infolge dessen nimmt auch der Bedarf an kompetenten Planern und Installateuren immer weiter zu. \nDie 2-tägige Schulung nach der VDI-Richtlinie 4645 behandelt die Planung von elektrischen Wärmepumpenanlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern und die erforderlichen Schritte\, von der Voruntersuchung und Konzepterstellung bis zur Detailplanung. Sie gibt Hinweise zu empfohlenen hydraulischen Schaltungen\, zur Dimensionierung von Anlagenkomponenten\, zur Dokumentation\, zur Inbetriebnahme der Anlage und Unterweisung des Betreibers und auch zur Kostenbetrachtung. Im Anhang der Richtlinie sind Checklisten und Beispiele zur Unterstützung der Vorgehensweise bei der Planung enthalten. Auch das sinnvolle Zusammenwirken mit anderen Anlagenbauteilen\, wie weiteren Wärmeerzeugern\, Wärmespeicherung\, Verteilung und Übergabe\, sowie der Einsatz der Fotovoltaik wird mit betrachtet. \nNach Beendigung des Lehrgangs erhält der Teilnehmende eine Bescheinigung. Diese Teilnahmebescheinigung berechtigt die Teilnahme an der Online-Prüfung gemäß VDI 4645 Blatt 1. Die Prüfung kann direkt im Anschluss an die Schulung- oder innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten nach der Schulung Online stattfinden. Nach bestandener Online-Prüfung erhält der Teilnehmende den Qualifikationsnachweis „Sachkundiger für Wärmepumpen nach VDI 4645 für Planung“. \nInhalte\n\nArten und Funktionsprinzip der Wärmepumpe\nBilanzgrenzen und Effizienzbetrachtungen\nZuständigkeiten – ECU\, Behörden\, Bergamt\, Handwerk\, Planung\nGrundlagenermittlung und Detailplanung\nDimensionierung der Wärmepumpe\nBetriebsweise / Auswahl der Betriebsweise\nWärmespeicher und deren Dimensionierung\nNutzung der Solarenergie\nWärmequellen\nAnlagenkonzept\nAngebotserstellung\nInstallation mit Praxisbeispielen\nDetailplanung der Komponenten und der Gesamtanlage\nInbetriebnahme und Unterweisung\nInspektion und Wartung der Anlage\n\nIhr Dozent\nHerr Thomas Miksch \nZielgruppe\nFachleute der beteiligten Gewerke sowie Energieberater\, Architekten\, Anlagenersteller\, Fachhandwerker. Eine Ausbildung als Meister\, Techniker oder Ingenieur in der Wärme-\, Kälte-\, Raumluft-\, Sanitär- oder Elektrotechnik wird vorausgesetzt. Alternativ wird eine mehrjährige verantwortliche Tätigkeit im Bereich der Beratung\, der Planung\, die Errichtung und der Instandhaltung von derartigen Anlagen anerkannt. \nDie erfolgreiche Teilnahme an der Schulung Kategorie P qualifiziert den Teilnehmer für verantwortliche Tätigkeiten im Bereich der Planung\, Beratung und den Betrieb von Warmwasser-Heizungsanlagen\, sowie die Durchführung von Arbeiten\, wie sie im Rahmen von Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten von mit Elektro-Wärmepumpen zu betreibenden oder betriebenen Warmwasser-Heizungsanlagen und Anlagen der dazugehörigen Wärmequelle(n) anfallen. \nZertifikate bei Teilnahme\nNach Beendigung des Lehrgangs erhält der Teilnehmende eine Bescheinigung. Diese Teilnahmebescheinigung berechtigt die Teilnahme an der Online-Prüfung gemäß VDI 4645 Blatt 1. Nach bestandener Online-Prüfung erhält der Teilnehmende den Qualifikationsnachweis „Sachkundiger für Wärmepumpen nach VDI 4645 für Planung“. \nDie Teilnehmerbescheinigung mit den dena-Punkten erhalten Sie schnellstmöglich nach dem Seminar. Da es bei der Bepunktung durch die dena zu Verzögerungen kommen kann\, bitten wir um etwas Geduld! \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nTermine: 27.10.2026 und 28.10.2026 \nWichtig: Geben Sie bei der Anmeldung im Feld „Anmerkungen“\, folgende für die Schulung und Prüfung relevante Daten ein: \n– Ihr Geburtsdatum– Persönliche E-Mail-Adresse– Name delegierendes Unternehmen (wenn Sie über Ihre Firma zur Schulung entsendet werden)– Anschrift des delegierenden Unternehmens oder Privatanschrift \nBitte beachten Sie auch die Hinweise zur Verarbeitung personenbezogener Daten (s. Seitenende > „Weitere Informationen“) \nIm Preis inbegriffen: VDI 4645 Schulungsunterlagen\, Zugang für die Online-Prüfung\, Abnahme der Prüfung \nPrüfung: Die Prüfung kann direkt im Anschluss an die Schulung- oder innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten nach der Schulung Online stattfinden.  \nUnterrichtsform\nPräsenzveranstaltung \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \nWohngebäude (WG): 16 UnterrichtseinheitenNichtwohngebäude (NWG): 16 UnterrichtseinheitenEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 16 Unterrichtseinheiten \nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \nSonstiges\nMit der Anmeldung werden die Teilnahmebedingungen von GIH Bayern e.V. akzeptiert. \n PDF-Dokument
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/waermepumpen-lehrgang-planung-p-von-waermepumpenanlagen-in-ein-und-mehrfamilienhaeusern-nach-vdi-4645-1-2/
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SUMMARY:Vertiefungsmodul Energieberatung Wohngebäude (WG - 40 UE)
DESCRIPTION:Ihr Schlüssel zur Expertenliste! – Effizient vorbereitet für die Prüfung \nWann brauchen Sie das Vertiefungsmodul Energieberatung Wohngebäude (WG)? \n\nWenn Sie das Basismodul abgeschlossen haben\, Ihnen aber das Vertiefungsmodul Energieberatung Wohngebäude (WG) noch für die Zulassung zur Prüfung beim Öko-Zentrum NRW GmbH fehlt\nWenn Sie künftige/r Absolvent/in sind und sich für die Prüfung (nochmals) gezielt vorbereiten wollen\, um Lücken zu schließen\, neue Fälle zu üben oder praktische Anwendungsszenarien zu vertiefen\nWenn Sie die Prüfung wiederholen und sich freiwillig erneut intensiv darauf vorbereiten wollen\nWenn nach Nichtbestehen des 2. Prüfungsversuches noch keine 3 Jahre vergangen sind und Sie das Vertiefungsmodul neu abschließen müssen\, um für die Wiederholungsprüfung zugelassen zu werden\nWenn Sie bereits einen vollständigen Kurs besucht und eine Prüfung abgelegt haben\, die DENA aber ein zusätzliches Vertiefungsmodul inkl. Prüfung für Ihre Eintragung fordert\n\nDas Vertiefungsmodul Energieberatung Wohngebäude kann auch für eine Verlängerung der Eintragung in die Expertenliste angerechnet werden. \nZielsetzung des Vertiefungsmoduls Energieberatung Wohngebäude \nFür die Qualifikationsprüfung Energieberatung Wohngebäude muss eine Fortbildung im Umfang von 160 Unterrichtseinheiten (UE) im Basismodul plus 40 UE im Vertiefungsmodul Energieberatung Wohngebäude absolviert werden (gemäß dena-Regelheft). \nDie bereits absolvierte Teilnahme an einem Basismodul qualifiziert Sie zur Teilnahme am Vertiefungsmodul. \nSie möchten nicht nur einen Eintrag in die EEE-Liste\, sondern wirklich Kompetenz aufbauen? Seit vielen Jahren führt unser erfahrenes Dozententeam diese Kurse erfolgreich durch und verbindet fundierte Theorie mit viel Berufspraxis. \nUnser Expertenteam des GIH Bayern e.V.  hat Inhalte des Vertiefungsmoduls so entwickelt\, das Praxis von Anfang an vermittelt wird! Inklusive Präsenzphasen zum Kennenlernen\, Netzwerken sowie intensivere Vermittlung anspruchsvoller Inhalte. Zur Vertiefung gibt es zusätzliche Online-Formate. \nKurz: Wer wirklich lernen und sich nachhaltig qualifizieren möchte\, ist hier genau richtig. \nZielgruppe \nDieser Lehrgang richtet sich an Absolvent/innen der Grundausbildung als Vorbereitung zur Qualifikationsprüfung Energieberatung (BAFA). Er richtet sich außerdem an Wiederholer der Qualifikationsprüfung Wohngebäude. Diese können das Vertiefungsmodul freiwillig oder verpflichtend ablegen\, um für die Prüfung entsprechend vorbereitet zu sein.Die Rahmenbedingungen des Lehrgangs entsprechen dem Regelheft der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes. Das aktuelle Regelheft finden Sie hier (unter Downloads/Allgemein finden Sie das Regelheft Expertenliste). In Anlage 1 (ab Seite 62) werden die Anforderungen an die Weiterbildungen inhaltlich dargestellt. Die Unterrichtsinhalte entsprechen dem DENA Regelheft 31.2 Vertiefungsmodul.Es wird empfohlen\, bereits eine Software (z. B. Hottgenroth Energieberater Wohngebäude) zu nutzen. Eine Einführung in die Software ist nicht Bestandteil des Kurses. \nInhalte des Vertiefungsmoduls Energieberatung Wohngebäude \nDer Kurs umfasst über 40 Unterrichtseinheiten (UE) mit je 45 Minuten.Die Inhalte dieses Moduls hat die dena in dieselben neun Blöcke unterteilt wie im Basismodul. Genaueres dazu ist im Fortbildungskatalog ab Seite 66 des Regelhefts zu lesen. \nAblauf/Termine: \n8-Tage-Hybrid-Lehrgang vom 13.11.2026 – 28.11.2026 \nKurstermine: \nDatum:   Uhrzeiten:             Format: \n13.11.26: 09:00-18:15 10 UE Präsenz \n14.11.26: 09:00-14:45 6 UE Präsenz \n17.11.26: 18:00-20:15 3 UE online \n19.11.26: 18:00-20:15 3 UE online \n24.11.26: 18:00-20:15 3 UE online \n27.11.26: 09:00-18:15 10 UE Präsenz \n28.11.26: 09:00-14:45 6 UE Präsenz inkl. Prüfung \nIhre Dozentin: Frau Michaela Schaffer-Kast \nNach Abschluss des Kurses erhalten:●    Teilnehmer\, die erstmals die Zulassung zur BAFA-Prüfung anstreben: die entsprechenden zusätzlichen Dokumente zur Anmeldung für die BAFA-Prüfung●    Teilnehmer\, die ihre Eintragung verlängern oder wiedereintragen lassen: das Teilnahmezertifikat und/oder das Formular zur Verlängerung bzw. Wiedereintragung ihres Eintrages bei den Energie-Effizienz-Experten \nNach erfolgreich abgeschlossener Prüfung beim Öko-Zentrum NRW GmbH erhalten Sie ein BAFA-Zertifikat. Dieses Zertifikat ist für Quereinsteigende Voraussetzung\, um sich als Energieeffizienzexperte bei der dena eintragen zu lassen. Anschließend dürfen die folgenden geförderten Leistungen erbracht und Bundesförderprogramme begleitet werden:●    Energieberatung für Wohngebäude●    Bundesförderung für effiziente Gebäude – Wohngebäude (Effizienzhaus und Einzelmaßnahmen)Die Teilnahme am Unterricht ist verpflichtend\, um die abschließende Prüfung beim BAFA bzw. dem beauftragten Prüfungsdurchführer Öko-Zentrum NRW GmbH ablegen zu dürfen. \nHinweis zu Präsenz- und Online-Tagen/Projektarbeit/Software \n●    Präsenz-Schulungen finden im Parkhotel Laim\, Zschokkestr. 55\, 80686 München statt●    Online-Schulungen finden über die Schulungsplattform Moodle/BigBlueButton statt (Sie erhalten rechtzeitig den Zugangslink von uns)●    Bitte bringen Sie auch an den Präsenztagen Ihr Laptop mit●    Schulungsunterlagen werden digital zur Verfügung gestellt \nSonstige Informationen \nFür die Verlängerung der Eintragung in der EEE-Liste werden folgende Fortbildungspunkte beantragt: \n\nWohngebäude: 40 UE\nNichtwohngebäude: 40 UE\nEnergieaudit nach DIN EN 16247: 0 UE\n\nZULASSUNGSVORAUSSETZUNGEN \nNachzuweisen ist entweder eine Teilnahmebestätigung aus dem Basismodul oder eine bereits abgelegte Prüfung zum Energieberater. Die ausführlichen Zulassungsfälle finden Sie oben unter „Wann brauchen Sie das Vertiefungsmodul Energieberatung Wohngebäude (WG)?“. \n PDF-Dokument PDF-Dokument PDF-Dokument
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/vertiefungsmodul-energieberatung-wohngebaeude-wg-40-ue/
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SUMMARY:Energieausweise nach GEG - Grundlagen\, Vorgehen und typische Fehler
DESCRIPTION:Energieausweise in der Praxis „Verstehen – Prüfung – Erstellung“ \nDer Nutzen im Überblick\nDas Seminar vermittelt den Teilnehmenden einen klaren\, praxisnahen Leitfaden zur Erstellung von Energieausweisen nach GEG. Anhand typischer Anwendungsfälle\, häufiger Fehlerquellen und konkreter Arbeitsschritte gewinnen die Teilnehmenden mehr Sicherheit bei der Auswahl\, Bearbeitung und Prüfung von Energieausweisen im beruflichen Alltag. \ndidaktisch aufbereitete Schulung\, Fallbeispiele\, Teilnehmerfragen\, Nachbereitung\, Handout (digital) \nInhalte \nDas Seminar „Leitfaden für die Erstellung von Energieausweisen für Wohngebäude“ vermittelt einen praxisorientierten Überblick über die korrekte Erstellung\, Auswahl und Anwendung von Energieausweisen nach GEG. Die Teilnehmenden lernen\, wann ein Energieausweis erforderlich ist\, ob ein Bedarfs- oder Verbrauchsausweis zulässig bzw. notwendig ist und welche Sonderfälle\, Ausnahmen und Datenanforderungen zu beachten sind. Ein Schwerpunkt liegt auf einem klaren Entscheidungsweg: Gebäudeart und Ausstellungsanlass klären\, passende Ausweisart festlegen\, Gebäude- und Anlagendaten strukturiert erfassen\, Kennwerte plausibilisieren sowie Pflichtangaben\, Registriernummer\, Modernisierungsempfehlungen und Übergabepflichten berücksichtigen. Ergänzt wird der Vortrag durch typische Praxisfehler\, konkrete Fallbeispiele und eine Checkliste für die Auftrags- und Datenerfassung. \nPause: 15 Minuten \nDozent  \n \nDipl.-Ing. (FH) Andreas Halboth ist Architekt\, Energieberater und Inhaber eines seit 1991 bestehenden Architektur- und Energieberatungsbüros. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Planung und Sanierung von Gebäuden\, der energetischen Optimierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden sowie in der Erstellung von GEG-Nachweisen und Energieberatungen.Als Energieeffizienz-Experte\, Energieberater für Baudenkmale und erfahrener Dozent verbindet er fundiertes Fachwissen mit langjähriger Praxis aus zahlreichen Neubau-\, Umbau- und Sanierungsprojekten. Im Seminar vermittelt er einen praxisnahen Leitfaden für die sichere und fachlich plausible Erstellung von Energieausweisen für Wohngebäude nach GEG. \nZielgruppe / Anforderungen an Teilnehmer \nAlle Aussteller von Energieausweisen\, Architekten\, Wohnungsbaugesellschaften\, Vermieter\, Hausverwaltungen\, WEG-Verwalter\, Berufsanfänger (Energieberater). \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat mit dena-Punkten \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 3 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 3 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 3 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n  \n \n 
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SUMMARY:Fachseminar Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Unternehmen in kleiner Gruppe
DESCRIPTION:Fachseminar Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im UnternehmenDer Energiepfad zur Nachhaltigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nEs gibt viele Pfade\, die zur Nachhaltigkeit führen. \nBei Unternehmen geht es in erster Linie immer darum\, wohin die langfristige Entwicklung der Organisation führt. Ein Unternehmen\, das sich in Richtung Nachhaltigkeit transformiert\, möchte dadurch effizienter\, attraktiver und widerstandsfähiger gegen wirtschaftliche Turbulenzen werden. \nDer Energiepfad ist gerade für produzierende oder verarbeitende Unternehmen\, aber auch für Dienstleistungsunternehmen der naheliegende Einstiegspunkt in Richtung Nachhaltigkeit. Die ständig steigenden Energie- und Treibstoffkosten sind ein starker Impuls hier als erstes anzusetzen. Eine höhere Energieeffizienz zu erreichen\, ist für nahezu jedes Unternehmen möglich. Dadurch können in kurzer Zeit beachtliche Kostenreduzierungen erzielt werden. Dies überzeugt auch kritische Unternehmer*innen\, auf dem Pfad zur Nachhaltigkeit weiterzugehen.Ressourceneffizienz\, Lieferketten\, Strategie und Berichtswesen sind dann die nächsten Schritte. Der Energiepfad führt so konsequent zu einem stabileren\, zukunftssicheren und damit zu einem nachhaltigen Unternehmen. \n•    Sie lernen die Vorteile nachhaltiger Unternehmen kennen und den unmittelbaren Nutzen von Nachhaltigkeit für das Unternehmen.•    Der ‚Energiepfad zur Nachhaltigkeit‘ als leicht gangbarer Weg wird für IhrUnternehmen erkennbar: Unmittelbare Effizienzsteigerung und Reduzierung der Energie- und Treibstoffkosten.•    Sie sind mit den Inhalten und dem Ablauf einer professionellen Energieberatung vertraut und wissen\, welche Anforderungen Sie an den Energieberater stellen müssen und erwarten können.•    Sie kennen wichtige Förderprogramme in Deutschland auf dem Energiepfad. •    Der Prozess zur Nachhaltigkeit für Unternehmen über den Energiepfad und dabei zu beachtende Richtlinien und Gesetze sind für Sie kein unbekanntes Gebiet mehr.•    Für Ihr eigenes Unternehmen\, oder Unternehmen die Sie beraten\, können Sie schon eine erste Abschätzung der Möglichkeiten und des Nutzens durch Nachhaltigkeit vornehmen.•    Der Weg zur Nachhaltigkeit für Unternehmen ist für Sie klar erkennbar. \nInhalte \n1.   Nachhaltigkeit – irgendwas mit Umwelt? \no    Definition für Unternehmeno    Überblick – was bringt Nachhaltigkeit den Unternehmen?o    Pfade und Einstiegspunkte in Richtung Nachhaltigkeit \n2.    Der Energiepfad zur Nachhaltigkeit \no    Energieeffizienzo    Ressourceneffizienz \n3.    Startpunkt Energieberatung \no    Der Energieberater – Person des Vertrauenso    Die Inhalte einer Energieberatungo    Der Ablauf einer Energieberatung \n4.    Fördermittel ebnen den Weg zur Nachhaltigkeit \no    Nichtrückzahlbare Zuschüsse und Kredite für Unternehmeno    Gängige Förderprogramme im Bereich Energieeffizienz und Erneuerbare Energien \n5.    Nachhaltigkeit in der Lieferkette \no    Prozesso    Vorteile \n6.   Ökobilanz und CO2-Fußabdruck – die Seiten einer Medaille \n7.    Nachhaltigkeitsbericht – Pflicht oder Kür? \no    Prozesso    Sustainable Development Goalso    Die Nachhaltigkeit des Unternehmens wird sichtbaro    Taxonomie\, ESRS\, CSRD – was ist das? \n8.    Nachhaltigkeit messbar machen \no    Wesentlichkeitsanalyse als Basiso    Nachhaltigkeitsindikatoren und Kennzahleno    Standards und Zertifizierungen \n9.    Nutzen der Nachhaltigkeit für Unternehmen \no    Was messbar ist\, kann auch gesteuert werdeno    Stabilität\, Effizienz und Attraktivität \n  \nIhr Dozent\nMichael Wühle ist Experte für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Er berät Unternehmen jeder Art und Größe\, Kommunen und Betriebe der Landwirtschaft und des Gartenbaus von der Konzepterstellung bis zur Umsetzungsbegleitung. Sein Expertenwissen gibt er gerne in Sachbüchern\, Seminaren und Workshops weiter. Unternehmen unterstützt er als freiberuflicher Berater bei der Transformation zu Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität. \nMehr Informationen über den Referenten Michael Wühle finden Sie auf seiner Homepage: https://nachhaltigkeit-management.de \nZielgruppe\n… \n  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \n  \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein  \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 5 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 5 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 5 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Start in die Energieberatung - Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit
DESCRIPTION:Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nZiel des Seminars ist es\, Energieberater*innen auf den neuesten Stand zu bringen\, damit sie Förderanträge fachlich korrekt und effizient begleiten können. Die Teilnehmenden erhalten einen tiefen Einblick in gesetzliche Anforderungen\, praxisrelevante Anwendungen und Nachweisführung. \nWichtiger Hinweis: > Dieses Seminar ist keine Existenzgründer-Beratung  \nInhalte\n1. Einstieg in die Energieberatung – Was brauche ich alles?2. Software – Welche brauche ich & Welche passt zu mir?3. Versicherung – Welche brauche ich & Worauf muss ich achten?4. Stundensatz & Preisfindung5. Kundenakquise6. Erstgespräch mit dem Kunden7. Angebot & Vertrag – Was muss rein?8. Vertragsbedingungen\, Widerrufserklärung etc.9. Berechnungen – Was ist die Richtige Herangehensweise an meine Projekte?10. Förderung – Wer stellt den Antrag etc.?11. Baubegleitung – Was ist muss und was ist Plus?12. Fragen & Antworten (FAQ) \nIhr Dozent\nAndreas KolbFachgebiet: Heizung• Heizungs- & Sanitärmeister • Gebäudeenergieberater WG /NWG • Fachkraft für Differenzdruckmesstechnik • Fachplaner für Lebenszyklusanalysen LCA  \nZielgruppe\nEnergieberater\, die gerade den Start in die Selbständigkeit planen \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Workshop Update iSFP mit DIN V 18599
DESCRIPTION:Der neue individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP 2) nach DIN V 18599 für Wohngebäude – Förderung mit iSFP-Bonus\, neue gesetzliche Rahmenbedingungen und konkrete Anwendung in der Praxis \nDer Nutzen im Überblick\nKurzbeschreibungSie sind Energieberater:in\, haben bereits energetische Bewertungen von Gebäuden durchgeführt und wollen mit dem neuen Instrument der individuellen Sanierungsfahrpläne (iSFP 2) zielgerichtete\, fundierte und effektive Energieberatungen konform zu den Förderrichtlinien durchführen? Und für Ihre Beratungsempfänger den aktuellen iSFP-Bonus in Anspruch nehmen? In diesem Seminar lernen Sie von erfahrener Seite\, wie Sie mit diesem Werkzeug Kunden zufrieden stellen\, aber auch auskömmlich arbeiten. Es werden für konkrete Projekte softwaregestützt Gebäude nach DINV/DINTS 18599 aufgenommen und analysiert\, Sanierungsmaßnahmen angelegt\, Sanierungsfahrpläne erstellt und diese zum Abschluss präsentiert und besprochen – Praxis pur. Die Teilnehmer können geeignete eigene Projekte einbringen\, die dann jeweils in kleinen Gruppen bearbeitet werden. Falls Sie bereits Energieberatungen oder iSFP nach vorherigen Verfahren erstellt haben\, lernen Sie im Workshop die DIN V 18599 und DIN/TS 18599 für die Nachweisführung korrekt anwenden und die Vorteile kennen.Die Arbeitsmittel zum iSFP stehen zum download unter (Empfehlung: Handbuch und Checkliste vor dem Seminar anschauen): https://www.gebaeudeforum.de/realisieren/isfp/ Dieser zweitägige Workshop dient der Qualifikation für das novellierte Förderprogramm „Energieberatung Wohngebäude“.Energieberatungen für Wohngebäude werden aktuell mit bis zu 50% der Kosten vom BAFA gefördert: www.bafa.de/ebw. Darüber hinaus gibt es für die Umsetzung der Sanierungsmaßnahme den iSFP-Bonus (5% der Investitionskosten): www.bafa.de/beg. \n  \n\nDer Rahmen des iSFP: GEG/GModG und Förderung – Update Gebäude­energiegesetz (GEG/GModG)\, Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und Auffrischung\nMethodik der neuen Sanierungsfahrpläne in der Beratungspraxis\n\n  \n◦      Neuerungen im iSFP 2 mit Prüfliste und in den Berechnungen nach DINV/DINTS 18599 \n◦      Vorstellung der Arbeitsmittel: Handbuch\, Checklisten\, Muster-iSFP  \n◦      Komponenten des Sanierungsfahrplans  \n◦      schrittweises Vorgehen\, Gesamtsanierungen zum Effizienzhaus  \n◦      Berechnungsverfahren\, Randbedingungen\, Kostenermittlung\, Förderung  \n◦      Dokumentation der Ergebnisse  \n◦      Wie prüfe ich den iSFP und die Umsetzungshilfe auf Korrektheit? Neues Prüfformular  \n◦      Ablauf der Energieberatung und Voraussetzungen für 5%-Bonus für die BEG \n\nVorstellung der Workshop-Projekte durch die Teilnehmer\nGruppenarbeit\n\n◦      Erfassen des Istzustands nach DINV/DINTS 18599  \n◦      Schwachstellenanalyse und Aufspüren von Energieeinsparpotentialen  \n◦      Systematisieren und Bewerten der Lösungsansätze  \n\nProjektspezifische Entwicklung des iSFP\nGruppenarbeit\n\n◦      Sanierungsvorschläge erarbeiten und Detailentscheidungen treffen  \n◦      konkrete und sinnvolle Anwendung des geforderten „Bestmöglich-Prinzips“ \n◦      Variantenbildung und Entwicklung von Verbesserungsvorschlägen \n◦      Ermittlung von Kosten und Fördermitteln \n◦      energetische und wirtschaftliche Bewertung \n◦      Ausstellung des iSFP und der Umsetzungshilfe; Prüfung der Dokumente \n◦      Aufbau einer schlüssigen Argumentationskette für das Beratungsgespräch unter Beachtung der Fördermittelkonformität \n◦      der Sanierungsfahrplan als Grundlage für fachlich fundierte und überzeugende Kundengespräche \nPräsentation: Vorstellung der Ergebnisse und Diskussion; Schlussrunde \nWorkshop-ProjekteTeilnehmer:innen können in den Workshop eigene Projekte einbringen\, für die dann ein Sanierungsfahrplan erstellt wird. Grundanforderung an das Gebäude:– überwiegend als Wohngebäude genutzt– Bauantrag/-anzeige liegt mindestens 10 Jahre zurück\, weitgehend unsaniert– alle notwendigen Pläne\, Daten und Dokumentationen (auch Bilder) mitbringenDamit sich die Referenten bestmöglich vorbereiten können\, bitten wir\, die Projekte bis spätestens eine Woche vor dem Seminar einzureichen (siehe Anforderungsblatt). Ein eigenes Projekt ist jedoch keine Voraussetzung für die Teilnahme am Workshop. \nDozent \nHerr Dipl.-Phys. Klaus Lambrecht \nPartner der ECONSULT Lambrecht Jungmann Partner\, Rottenburg und StuttgartDer Referent ist Autor des Kommentars „GEG 2024 im Bild“ im Rudolf Müller Verlag und des Fachbuchs „GEG Navigator – Leitfaden zur rechtssicheren Ausstellung von Energieausweisen“ im BKI Verlag. Er gehört zu den erfahrensten Dozenten zum Gebäudeenergiegesetz GEG und zu den Förderprogrammen. Er ist Mitglied des Gutachterteams beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz BMWK zur aktuellen GEG-Novelle und in mehreren Forschungsprojekten zu GEG\, EnSimiMaV\, EnEV\, Wärmegesetzen\, Normung und Förderprogrammen aktiv. Er ist akkreditierter Sachverständiger für die Bundesförderprogramme und seit 25 Jahren in der Energieplanung tätig. Sowohl als Dozent wie auch als Fachautor ist er mit der Thematik nicht nur auf der wissenschaftlichen\, sondern konkret auf der praktischen Ebene tief vertraut. Er hat für das Umweltministerium Baden-Württemberg die Sanierungsfahrpläne gemeinsam mit dem ifeu-Institut entwickelt und die „Studie zur Errichtung eines Qualitätskontrollsystems für Energieausweise“ für das Bundesbauministerium erstellt. Zahlreiche Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen\, Lehraufträge an der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Rottenburg. Leitung des Deutschen Energieberatertags.Weitere Infos \nZielgruppe / Anforderungen an Teilnehmer\n•    ausstellungsberechtigt nach GEG § 88\, Ingenieure\, Architekten\, Techniker\, Handwerker •    Energieberater:innen\, qualifiziert nach den Anforderungen der „Energieberatung von Wohngebäuden“ des BAFA/Gebäudeenergieberater HWK•    sichere Bedienung Ihrer Energieberatungssoftware \nHinweise\n•    begrenzte Teilnehmerzahl auf 15 Personen ermöglicht eine intensive Workshopbetreuung•    Bringen Sie bitte zum Workshop ein Notebook mit Ihrer Energieberatungssoftware mit. Wir arbeiten in kleinen Gruppen. •    Empfehlung: Handbuch und Checkliste vor dem Seminar anschauen: https://www.gebaeudeforum.de/realisieren/isfp/   •    Sie erhalten zum Workshop eine aktuelle Wissensdatenbank mit Gesetzestexten\, Förderprogrammen\, Kostentool\, Textbausteinen zum iSFP und vielem mehr für Ihre tägliche Energieberatungspraxis \n \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt\, ein Taschenrechner ist mitzubringen. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 16 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 0 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Innendämmung von Bestandswänden
DESCRIPTION:Vermeidung von Tauwasser\, Schimmelpilzbildung und Feuchteschäden\nDer Nutzen im Überblick\nDie energetische Sanierung von Bestandgebäuden verläuft in Deutschland deutlich langsamer als es für einen effektiven Klimaschutz notwendig wäre. Neben ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten dient eine nachträgliche Dämmung der Gebäudehülle auch der Vorbeugung von unhygienischen Verhältnissen oder Komforteinbußen. Bei Wänden gilt die Außendämmung als die bauphysikalisch günstigere Dämmvariante. Aus unterschiedlichen Gründen ist sie jedoch nicht überall durchführbar oder zu teuer. In solchen Fällen stellt eine Innendämmung eine sinnvolle und bei richtiger Planung und Ausführung sichere Maßnahme dar. Auf dem Markt gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Innendämmsystemen\, die aber nicht in allen Fällen gleich gut geeignet sind. Die Innendämmung erhöht die klimatische Beanspruchung der Fassade\, wobei dem Schlagregenschutz eine besondere Bedeutung zukommt. Die deutschen Feuchteschutznormen (DIN 4108\, Teile 2 und 3) enthalten leider nur sehr wenige Hinweise zur Planung einer Innendämmmaßnahme\, sodass der Praktiker meist auf WTA-Merkblätter und andere Richtlinien zurückgreifen muss.  \nInhalte\n– Wärmeschutz durch Innendämmung im Vergleich zur Außendämmung (Vor- und Nachteile\, sowie sinnvolle Dämmschichtdicken).– Tauwasser- und Regenschutz – was sagen die Richtlinien?– Feuchteschutzbemessung von Innendämmsystemen.– Bedeutung und Ausführung von Anschlussdetails. \nIhr Dozent \nProf. Dr.-Ing. Hartwig M. Künzel war von 1987 bis 2026 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) und dort von 1994 bis 2025 Leiter der Abteilung Hygrothermik. Aus seiner Dissertation im Fachbereich Bauingenieurwesen der Universität Stuttgart 1994 ist das heute weltweit angewandte hygrothermische Simulationsmodel WUFI® hervorgegangen. Hartwig Künzel ist Mitglied in Sachverständigenausschüssen des DIBT sowie in Arbeitsgruppen der WTA und leitete 12 Jahre lang den deutschen Normungsausschuss zum klimabedingten Feuchteschutz. Er lehrt als Honorarprofessor an der Universität Stuttgart klimagerechtes Bauen. Aufgrund seiner Beiträge zur internationalen Bauphysikforschung und Entwicklung wurde er von der American Society of Heating\, Refrigeration and Air-conditioning Engineers (ASHRAE) zum Fellow und von der Japanischen Gesellschaft für Heizung-\, Klima- und Sanitärtechnik (SHASE) zum Internationales Ehrenmitglied ernannt.  Dem Fachpublikum ist er durch zahlreiche Vorträge und über 450 nationale und internationale Publikationen und Konferenzbeiträge bekannt.  \nZielgruppe \nDas Seminar richtet sich an alle Energieberatenden\, Bauingenieure\, Architekt:innen\, Sanierungsbegleiter:innen und Planer:innen. \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 4 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 4 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 4 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Beratungskompetenz für Energieberater: "Gebäudeautomation
DESCRIPTION:Anforderungen aufgrund GEG §71a sowie Förderkriterien des BEG (Bundesförderungen für effiziente Gebäude)\nDer Trend zum Smart Building und die damit einhergehende höhere Energieeffizienz durch Automation verstärkt sich weiter. Auch ergeben sich bei Projekten vermehrt Anforderungen an Komfort- und Sicherheitsfunktionen durch moderne Gebäudetechnik. Mit dem GEG 2024 (Gebäudeenergiegesetz) wurde erstmals ein Mindestautomatisierungsgrad für Nichtwohngebäude eingeführt. Weitere Verschärfungen sind in naher Zukunft zu erwarten\, denn noch sind nicht alle Anforderungen der EU-Gebäuderichtlinie EPBD 2018 (European Performance of Buildings Directive) umgesetzt. Auch wurden bereits weitere umzusetzende Verschärfungen über die EPBD 2024 als Eckpunkte für das in Planung befindliche GModG(Gebäudemodernisierungsgesetz) beschlossen. Dabei sind Maßnahmen der Gebäudeautomation im Rahmen der BEG (Bundeförderung für effiziente Gebäude) förderfähig. In Konsequenz stellen sich die folgenden Fragen: – Welche rechtlichen Anforderungen (hinsichtlich EPBD/GEG/GModG) sind zu beachten? – Wie ermittelt und dokumentiert man möglichst einfach sinnvolle Anforderungen und wie groß ist das sich ergebende energetische Einsparpotenzial? – Welche Maßnahmen der Gebäudeautomation sind in den BEG-Förderprogrammen enthalten? Das Seminar zeigt einen Überblick über die Themenvielfalt und bietet Orientierung zur weiteren Vertiefung. Hierfür werden in diesem Tagesseminar hilfreiche Materialien (Analysen\, Checklisten\, Kostenrichtwerte etc.) zur direkten Übertragung auf das eigene Geschäftsumfeld vorgestellt und angewandt \nDer Nutzen im Überblick\n• Erhöhung der Beratungskompetenz im Umfeld „Smart Building“ • Kenntnisse der gesetzlichen Anforderungen an die Automation über EPBD und GEG/GModG• Übersicht über die Fördermöglichkeiten von Maßnahmen Gebäudeautomation • Qualifikation zur Ermittlung bzw. Vorgabe von sinnvollen Anforderungen sowohl aus Nutzersicht als auch in Bezug auf die Energieeffizienz • Fähigkeit zur Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch Gebäudeautomation • Kenntnisse zur Auswahl von geeigneten Technologien bzw. Systemen • Formulierung von hersteller- und produktneutralen funktionalen Beschreibungen (funktionales Lastenheft)  \n \nInhalte \n• Markttrends und Nutzeranalysen: Was will der Mensch wirklich? Was ist hinsichtlich der späteren Akzeptanz zu beachten? • Gesetzliche Anforderungen aufgrund von GEG (Gebäudeenergiegesetz) inkl. DIN V 18599 und EPBD (European Performance of Buildings Directive) inkl. Unterscheidung in Neubau und Bestandsgebäude • DIN EN ISO 52120 als Grundlage des Lastenhefts (funktionale Anforderungen an die Gebäudeautomation in Bezug auf den energieeffizienten Betrieb der technischen Gebäudeausrüstung) • DIN V 18599-11 (bereits zurückgezogen) versus DIN/TS 18599-11 (Nachfolger) • Abschätzung des energetischen Einsparpotenzials durch GA • Systeme der Gebäudeautomation im Vergleich – welche Technologien eignen sich für welche Anforderungen? • Übersicht über Fördermöglichkeiten des BEG (BAFA\, KfW) • Vorlagen/Textblöcke für den Entwurf eines hersteller- und produktneutralen Lastenhefts (z.B. für Ausschreibungen bzw. langfristige Dokumentation) \n  \nIhr Dozent\nProf. Dr. Michael Krödel \n  \nZielgruppe\n• Energieberater • Architekten/Ingenieure • Fachplaner • Interessenten im Bereich „Smart Building“  \n  \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \n  \nOrganisatorisches und Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \n  \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform   \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für diese Veranstaltung: \n\nWohngebäude (WG): 8 Unterrichtseinheiten\nNichtwohngebäude (NWG): 8 Unterrichtseinheiten\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 8 Unterrichtseinheiten\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
URL:https://www.gih-bayern.de/veranstaltung/beratungskompetenz-fuer-energieberater-gebaeudeautomation%c2%93-2/
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SUMMARY:Start in die Energieberatung - Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit
DESCRIPTION:Wissenswertes für den Einstieg in die Selbständigkeit\nDer Nutzen im Überblick\nZiel des Seminars ist es\, Energieberater*innen auf den neuesten Stand zu bringen\, damit sie Förderanträge fachlich korrekt und effizient begleiten können. Die Teilnehmenden erhalten einen tiefen Einblick in gesetzliche Anforderungen\, praxisrelevante Anwendungen und Nachweisführung. \nWichtiger Hinweis: > Dieses Seminar ist keine Existenzgründer-Beratung  \nInhalte\n1. Einstieg in die Energieberatung – Was brauche ich alles?2. Software – Welche brauche ich & Welche passt zu mir?3. Versicherung – Welche brauche ich & Worauf muss ich achten?4. Stundensatz & Preisfindung5. Kundenakquise6. Erstgespräch mit dem Kunden7. Angebot & Vertrag – Was muss rein?8. Vertragsbedingungen\, Widerrufserklärung etc.9. Berechnungen – Was ist die Richtige Herangehensweise an meine Projekte?10. Förderung – Wer stellt den Antrag etc.?11. Baubegleitung – Was ist muss und was ist Plus?12. Fragen & Antworten (FAQ) \nIhr Dozent\nAndreas KolbFachgebiet: Heizung• Heizungs- & Sanitärmeister • Gebäudeenergieberater WG /NWG • Fachkraft für Differenzdruckmesstechnik • Fachplaner für Lebenszyklusanalysen LCA  \nZielgruppe\nEnergieberater\, die gerade den Start in die Selbständigkeit planen \nZertifikate bei Teilnahme\nTeilnahmezertifikat \nOrganisatorisches & Arbeitsmittel\nSkript und Arbeitsunterlagen werden gestellt. \nUnterrichtsform\nOnline über die BBB-Plattform / Präsenz: nein \nHinweis zur dena-Anerkennung\nBeantragte Unterrichtseinheiten für die Eintragung bzw. Verlängerung des Eintrags in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung (ohne Gewähr): \n\n\nWohngebäude (WG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nNichtwohngebäude (NWG): 6 Unterrichtseinheiten \n\n\nEnergieaudit DIN 16247/Contracting (BAFA): 0 Unterrichtseinheiten \n\n\nZur Verlängerung des Listeneintrages müssen alle drei Jahre insgesamt 24 Unterrichtseinheiten nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. \n 
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